1. Tun Sie jemandem einen Gefallen. Im Ernst, das hilft. Dahinter steckt die Umkehrung des sogenannten Feel-good-do-good-Phänomens. Denn nicht nur wer sich gut fühlt, wird hilfsbereiter. Die gute Tat färbt auch auf unsere Stimmung und unser Umfeld positiv ab.
  2. Werden Sie körperlich aktiv. Das Verkehrteste ist, den Ärger aufzustauen. Davon bekommt man nur Magengeschwüre. Eine Runde um den Block laufen oder eine Stunde ins Fitnessstudio verschwinden, wirken dagegen Wunder. Grund: Unser Körper baut bei physischer Arbeit Stresshormone schneller ab und belohnt uns hinterher mit einem Glückshormontrip.
  3. Verändern Sie die Perspektive. Fragen Sie sich ehrlich: Interessiert Sie dieser verlorene Tag nächste Woche noch? Oder können Sie in einem Monat allenfalls noch darüber lachen? Eben. Warum nicht heute schon? Das Schicksal spielt Ihnen heute einen Streich – spielen Sie mit! Morgen sind dann Sie wieder am Drücker.