1. Ich monitore, was über unser Unternehmen gerade geschrieben wird. Die Ausrede wirkt allerdings nur glaubhaft, wenn Sie tatsächlich gerade – sagen wir per Tweetdeck – ein Fenster offen haben, in dem der Firmenname als #Hashtag dominiert. Gut, wenn Sie dann selbst noch ein wenig auf die Buzz-Trommel schlagen und Viralwerbung machen.
  2. Ich erkundige mich, ob jemand eine Fachkraft kennt, wie wir sie gerade suchen. Informieren und den Markt sondieren ist immer gut. Dagegen kann keiner was haben. Erst recht, wenn Sie Ihre Kontakte nutzen, um Ihrem Arbeitgeber aus der personellen Patsche zu helfen. Doof wäre aber, wenn Ihre Tweets so klingen, als suchten Sie selbst einen neuen Job.
  3. Ich beantworte die Fragen unserer Kunden. Gelebte Dienstleistungsmentalität und Echtzeit-Kundenservice auf allen Kanälen. Chapeau! Dabei lässt sich zwischendurch auch mal mit Freunden zwitschern oder lesen, was läuft. Nur bitte nie vergessen: Auch Ihre Tweets kann der Chef nachlesen. Darunter sollte dann wirklich etwas Kundenhilfe sein.