1. Einfluss basiert auf Beziehungen. Man kann 10.000 Follower auf Twitter und 5000 Fans auf Facebook haben – und doch nur wenige damit beeinflussen oder meinungsbildend wirken. Dazu braucht es echte, belastbare Beziehungen. Und die entstehen erst aus langfristiger Kommunikation – und Begegnungen im ganz realen Leben.
  2. Einfluss benötigt einen Kontext. Manches Unternehmen meint, wenn es ein paar Umfragen macht oder Kunden um Mithilfe bittet, hätte es schon Meinungen gemacht. Pustekuchen. So entsteht allenfalls Buzz. Wer Dinge verändern will, muss den Menschen auch den Sinn dahinter erklären, warum es wichtig ist – für Sie, für alle, jetzt.
  3. Einfluss ist flüchtig und fluktuiert. Menschen und Meinungen im positiven Sinn manipulieren zu können, gelingt in Social Media nur temporär. In beiderlei Bedeutung: Es ist nichts, auf das man dauerhaft bauen könnte – und es ist zeitabhängig. Manche Meldungen wirken morgens besser, andere morgen schon nicht mehr.