1. Wertschätzen. Leute, die es im Netz zu Anerkennung und Einfluss gebracht haben, sind nicht zufällig sogenannte Influencer – sie haben hart dafür gearbeitet und können meist auch eine entsprechende Kompetenz vorweisen. Respektieren Sie das und danken Sie diesen Leuten für ihre Einschätzung – auch wenn Sie Ihnen nicht gefällt. Letztlich wollen Sie den Einfluss dieser Leute nutzen. Es wäre also schizophren, diese Kompetenz nicht zu würdigen.
  2. Informieren. Meinungsführer leben ganz oft davon, relevante Informationen als erste verbreiten, Produkte als erste testen und an bestimmten Leuten näher dran sein zu können als alle anderen. Unterstützen Sie das, indem Sie solche exklusiven Vorabinfos anbieten oder Influencer gezielt zu Sneak-Previews oder Produkttests einladen. Sie bauen damit nicht nur eine vertrauensvolle Beziehung auf, sondern sammeln zugleich wichtige Reziprozitätspunkte.
  3. Fragen. Bitten Sie Meinungsführer um Rat. Nicht nur, weil es ihnen schmeichelt, sondern weil Sie tatsächlich davon profitieren können, wenn Sie deren Ideen oder Verbesserungsvorschläge ernst nehmen oder gar umsetzen. Influencer kennen ihre Zielgruppe meist sehr gut – und da das auch Ihre Zielgruppe ist, wäre es dämlich diese Expertise zu ignorieren. Sobald Sie dann mit dem neuen Produkt loslegen, haben Sie bereits eine Fanbase.