- Erfolg. Laut David McClelland sind es vor allem drei Bedürfnisse, die uns motivieren. Das Wichtigste: Menschen wollen ihre Ziele erreichen. Und sie möchten, dass dies bemerkt wird. Kurz: Sie wollen stolz auf ihr Tun sein können. Entsprechend vermeiden Sie Situationen, in denen keine Aussicht auf Erfolg besteht oder diese nur gering ist.
- Zugehörigkeit. Ebenso wichtig sind Menschen soziale Beziehungen. Erfolg lässt sich schließlich erst so genießen – durch andere wird er erst bestätigt. Denn auf Anerkennung folgt meist auch Zugehörigkeit. Weil das aber nicht universell gilt, suchen wir den Anschluss zu unterschiedlichen (Interessen-)Gruppen.
- Macht. Die beiden ersten Punkte zusammen führen automatisch zu einem gewissen Einfluss auf die jeweilige Gruppe: Respekt, Status und Macht steigen. Und genau das ist ebenfalls ein enormer Ansporn. Psychologische Studien zeigen immer wieder: Das permanente Gefühl von Ohnmacht hingegen macht Menschen sogar krank.






