Ein interessanter Gedanke: Wir alle haben eigene, einmalige Fähigkeiten; jeder Mensch ist etwas ganz Besonderes. Und mit diesen speziellen Gaben und Talenten entwickeln wir eigene, einmalige und ganz besondere Ideen und Träume. Doch was passiert, wenn wir sie nicht umsetzen? Eben. Nichts! Wenn wir diese Träume nicht Realität werden lassen, wird es auch kein anderer für uns tun. Und eines Tages werden Sie mit uns sterben…
Daher sollte sich jeder hin und wieder die selbstkritische Frage stellen:
Welcher Traum stirbt eines Tages mit dir?
Zugegeben, der Gedanke ist nicht von mir. Er stammt von dem Motivationstrainer Les Brown, der in diesem Video ein wenig an einen typischen Baptistenprediger erinnert. Aber das stört ja nicht, im Gegenteil: Es passt zum Pathos der durchaus motivierenden Frage…







Tim A. Bohlen
Während die Träume am Totenbett böse drein schauen, flüstert der innere Schweinehund immer noch “Du kannst doch gar nichts Besonderes! Was hast Du denn schon zu sagen? So gut wirst Du nie werden!” Und die Ideen, Träume und Fertigkeiten: “Zumindest losgehen hättest Du können. Auf Deinem Weg, mit Schritten, die Deiner Beinlänge entsprechen.”
Pingback: Die beste Frage des Jahres
Dilara Tunc
Wir alle haben Träume. Manche haben die Kraft es wahr werden zu lassen. Wir machen uns nur nicht bewusst, dass grosse Träume meistens mit grossen Herausforderungen verbunden sind. Müssen wir dadurch auch noch Geduld mitbringen, versagt oft unsere Hoffnung. Da reicht manchmal der innere Glaube nicht aus. Gute Freunde, die an einen glauben, können oft der Schlüssel sein.
Man sollte einfach nur versuchen, ein Traum wahr werden zu lassen. Schafft man es nicht, hat man wenigstens die innere Ruhe, es probiert zu haben. Ansonsten kann es ein Leben lang an einem Menschen nagen, es nie versucht zu haben. Am schönsten ist es natürlich, falls man es schafft.