85 Prozent der Studierenden gehen im Laufe einer Woche in die Mensa – im Schnitt bis zu vier Mal. 41 Prozent sind Stammgäste, Männer mit einem Anteil von 49 Prozent sogar weit häufiger als Frauen (31 Prozent). Die treuesten Mensaesser finden sich übrigens unter den angehenden Ingenieuren, gefolgt von den Medizinern, Mathematikern und anderen Naturwissenschaftlern. Und die wichtigste Mensa-Mahlzeit ist – wer hätte es gedacht – mit 56 Prozent das Mittagessen.
Das sind ein paar Ergebnisse der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (pdf). Die assoziierten 58 Studentenwerke betreiben an Deutschlands Hochschulen rund 750 Mensen, Cafeterien und Bistros. Laut der Erhebung ist die räumliche Nähe zur Hochschule für die Studierenden das wichtigste Kriterium, in die Mensa zu gehen. Der günstige Preis liegt derweil nur an zweiter Stelle, qualitativ hochwertige Angebote an dritter. Dass in den Mensen auch Bio-Produkte angeboten werden, ist für die Studierenden dagegen weniger wichtig.
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Jakub
Ist auch nicht verwunderlich. Oftmals ist die Mensa wie bei uns an der FH z.B. die einzige Möglichkeit etwas, warmes zu essen.
Wenn man manchmal von 8 Uhr morgens bis 16-17 Uhr an der Uni / FH ist, und in der näheren Umgebung nichts ist, kann man nur in die Mensa gehen.
Die Cafeteria ist meist auch viel zu teuer. Oftmals kostet da ein belegtes Brötchen mti Kaffe genauso viel wie ein warmes Mittagessen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass vegetarisches Essen, oftmals besser schmeckt in der Mensa, im Vergleich zum “normalen”.