- Suchmaschinen wie Google (AdWords) erlauben Ihnen zu einzelnen Schlüsselbegriffen gezielt Anzeigen zu schalten. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zielperson: Wonach würde jemand suchen, der sich für einen neuen Job, Ihren vakanten Job interessiert? Das Prinzip funktioniert freilich auch auf Facebook – oder indem Sie Banner auf jenen Plattformen schalten, auf denen ihre Kandidaten regelmäßig sind. Denken Sie auch an so ungewöhnliche Seiten wie den Übersetzungsdienst Leo
- Entlassungen gibt es immer wieder. Achten Sie in den Medien vor allem auf größere Kündigungswellen – und schalten Sie gezielt deren lokalem Umfeld Anzeigen (etwa Zeitung, Plakate). Dass Sie dabei besonders schnell reagieren, ist entscheidend: Leistungsträger sind meist früher informiert und orientieren sich schneller um – auch wenn sie von Entlassungen zunächst nicht betroffen sind. Für ein erfolgreiches Unternehmen zu arbeiten, macht aber mehr Spaß – und Sie bieten diesen Talenten das Terrain dazu.
- Social Media werden nicht nur intensiv von der jungen Generation genutzt – sie macht auch immer öfter ihre Arbeitgeberwahl davon abhängig. Das ist die Chance für Sie und zurzeit noch ein überraschender Wettbewerbsvorteil: Erlauben Sie die Privatnutzung im Job nicht nur – ködern Sie den Nachwuchs mit einem Gratis-Smartphone oder Tablet-PC samt Firmen-Flatrate. Die anschließende mediale Aufmerksamkeit bietet zudem Potenzial zum Employer Branding.
Fachkräftemangel? – Drei etwas unkonventionelle Wege, Mitarbeiter zu rekrutieren
1-2-3-Tipps, Job
0
Jochen Mai4061 Artikel
- Letzte Artikel:
- Verschenkt statt verkauft – Sechs Gründe, warum Angestellte vom Prinzip kostenlos profitieren
- Druckausgleich – Gestresste Männer werden nicht aggressiver, sondern sozialer
- Virale Mundpropaganda – Mathe-Beweis, warum sich Informationen in Social Media rasend verbreiten






