Krisen soll man ja als Chance begreifen. Das hat sich wohl auch das Quartett um Julia Löffler (Studentin der Germanistik) , Dorothée Zombronner (Studentin der Archäologie), Arndt Leininger (Student der Politikwissenschaft) und Fabian Renk (Student der Wirtschaftswissenschaften) gedacht und noch ein weiteres Quartett entwickelt: das Finanzkrisenquartett. Für acht Euro und unter dem Motto Zocken wie die Manager lernen die Spieler dabei jene Banken und Konzerne kennen, die durch die Krise fast oder ganz vernichtet wurden und haben die Chance, selbst Krisengewinnerler zu werden.

Die vier Studenten gehören schon jetzt dazu. Mit ihrer Idee, die im Rahmen des diesjährigen Funpreneur-Wettbewerbs an der Freien Universität Berlin entstand, haben sie selbst einen Stich gelandet. Kurz darauf haben die Vier ihre Quartett GbR gegründet und werden durch profund, die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin gefördert. Clever. Das Kartenspiel selbst umfasst – ganz klassisch – 32 Spielkarten plus Deckblatt. Die Karten sind in acht Kategorien à vier Karten gruppiert: Immobilienbanken, Investmentbanken, Banken, Staatsbanken, Versicherungen, Autokonzerne, Traditionsunternehmen und Helden. Hier noch ein kleiner Vorgeschmack (Zum Vergrößern bitte Bild anklicken):


Finanzkrisenquartett

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