Passagier-Intensivhaltung. So ließe sich die Enge an Bord eines Flugzeugs auch beschreiben. Dicht gepackt und festgeschnallt harren die Reisenden Reihe für Reihe die ruckelige Ewigkeit zwischen Boarding und Parkposition aus. Gutes Benehmen darf man da nicht zwangsläufig erwarten, miese Laune, Pupsgerüche und einen Krieg um Armlehnen schon eher. Der folgende Flugzeug-Knigge soll das Schlimmste vermeiden helfen und gibt Benimmtipps für die wichtigsten Verhaltensfragen im Flieger...

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Flugzeuge-Knigge: Verhaltensregeln im Flieger

Flugzeuge-Knigge-Verhaltensregeln-FliegerÜber den Wolken mag die Freiheit zwar grenzenlos sein. Aber nicht die Freiheit, sich grenzenlos daneben zu benehmen. Wer gute Manieren erwartet, sollte natürlich selbst mit bestem Beispiel vorangehen.

Leider machen einem manche Zeitgenossen in der Economy Class (in der Business Class aber auch) das nicht unbedingt leicht. Das neurotische Spektrum der Störenfriede und ihrer Macken an Bord reicht von Bummeln über Drängeln bis hin zu Schnarchen oder Quatschen. Natürlich im Wettbewerb zu den ohnehin schon lauten Turbinengeräuschen. So macht der Start in den Urlaub sicher keinen Spaß mehr.

6 Flugzeug-Typen, neben denen keiner sitzen will

  1. Der gesprächige Geschichtenerzähler

    Es beginnt schon, bevor er sich überhaupt gesetzt hat und zieht sich den gesamten Flug hinweg durch. Der Geschichtenerzähler wird sich mit Ihnen unterhalten - ob Sie wollen oder nicht. Er berichtet Ihnen von seinen unzähligen anderen Reisen, unterrichtet Sie über Land und Leute und kann zu jeder Geschichte noch weitere Anekdoten ergänzen. Einige davon sind wirklich spannend und interessant. Doch gerade auf längeren Flügen kann die pausenlose Unterhaltung auch anstrengend werden.

    Extra-Tipp: Bleiben Sie höflich und erklären Sie, dass Sie den Flug gerne nutzen würden, um bei etwas Musik zu entspannen.

  2. Der gut gelaunte Partyurlauber

    Dieser Flugzeugtyp tritt meist nicht allein auf, sondern hat noch seine Freunde im Schlepptau. Gemeinsam verhalten sie sich bereits im Flugzeug wie am Ballermann. Gut zu erkennen ist der Partyurlauber übrigens meist an seiner extravaganten Kopfbedeckung, beispielsweise einem schwarz-rot-goldenen Cowboyhut, den er gerne mit einer bunten Blumenkette kombiniert.

    Extra-Tipp: Sie sind in Unterzahl und jeden einzelnen zur Vernunft zu bringen ist nahezu unmöglich. Versuchen Sie sich bestmöglich abzulenken.

  3. Die unruhige Toilettengängerin

    Vor ihr ist nur sicher, wer glücklicherweise direkt am Fenster sitzt. Für alle anderen bedeutet diese Sitznachbarin: Häufiges Aufstehen, durchlassen, warten bis sie zurückkommt, wieder durchlassen. Diese Prozedur geht bei einem mehrstündigen Flug schnell auf die Nerven. Geht es dann noch soweit, dass besagte Dame sich bei der Flugbegleiterin im Laufe der Zeit drei Kaffee und zwei Wasser bestellt, kann die Geduld an ihre Grenzen kommen.

    Extra-Tipp: Bieten Sie Ihr an, die Plätze zu tauschen, damit sie am Gang sitzt. Das erspart Ihnen viel Stress.

  4. Der produktive Workaholic

    Sein Motto: Warum sollte das Flugzeug schlechter sein als das eigene Büro? So packt er kurz nach dem Start seinen Laptop aus, klappt den Tisch am Vordersitz herunter und beginnt zu arbeiten. Dabei vergisst er schnell, dass er sich in einem engen Flugzeug befindet. Also stößt er beim Schreiben mit den Ellbogen seine Sitznachbarn an, tippt so laut, dass Sie Angst um die Tasten seines Laptops bekommen und beschwert sich noch darüber, dass er nicht ausreichend Platz für seine Arbeit hat.

    Extra-Tipp: Verteidigen Sie Ihre Armlehne, da er diese mit Vorliebe für sich beansprucht.

  5. Das hyperaktive Kind

    Gerade Kindern gegenüber sollte man nachsichtiger sein, insbesondere im Flugzeug. Verständlicherweise ist ein langer Flug für ein Kind eine Herausforderung. Langes Stillsitzen, Freude auf den Urlaub, Angst vor dem Flug - dieser Cocktail macht es nicht nur für das Kind schwierig, sondern zehrt auch an den Nerven anderer Passagiere. Die Bandbreite ist dabei groß: Im Sitz herumklettern, sich mit den Eltern streiten oder ein Videospiel auf voller Lautstärke austesten.

    Extra-Tipp: Bringen Sie Verständnis für Kind und Eltern auf. Diese geben sich meist große Mühe, ihren Sprössling zu beschäftigen.

  6. Der lautstarke Musikliebhaber

    Jeder, der schon einmal einen langen Flug mitgemacht hat, wird nachvollziehen können, dass Musik eine willkommene Abwechslung zu dem sehr monotonen Geräusch der Turbinen und den Gesprächen der anderen Passagiere sein kann. Das gilt aber natürlich nur, wenn es sich um die eigene Musik handelt. Der lautstarke Musikliebhaber schafft es jedoch, seine direkten Sitznachbarn und auch angrenzende Reihen zu beschallen. Und das trotz Kopfhörer. Nach einiger Zeit voller merkwürdiger Musik und viel zu lauten Beats platzt jedem Sitznachbarn der Kragen.

    Extra-Tipp: In den meisten Fällen helfen hier nur die eigenen Kopfhörer oder Sie müssen den Störenfried ansprechen und bitten, die Musik doch etwas leiser zu drehen.

Flugzeug-Knigge: Typische Fragen und Regeln

Im Kern geht es an Bord um diese Fragen:

  • Wer boardet wann?
  • Wem gehört die Armlehne?
  • Was ist mit der Rückenlehne?
  • Was tun bei einem Schnarcher?
  • Wozu und wie lange darf man Waschräume benutzen?
  • Worum kann ich das Bordpersonal bitten?

Darum gibt es die Sicherheitshinweise an Bord

Sicherheitshinweise an BordWarum müssen zu Start und Landung die Rückenlehnen und Tische hochgeklappt sowie die Fensterblenden geöffnet werden?

Was mancher als unnötige Schikane empfindet, hat einen ernsten Hintergrund: Im Notfall muss jede Maschine - egal wie groß - binnen 90 Sekunden geräumt werden können. Tische und Rückenlehnen behindern und verzögern aber den Alarmausstieg.

Das Aufklappen der Sonnenblenden und Abdunkeln der Kabine hat den Sinn wiederum darin, die Augen schon mal an das Umgebungslicht draußen zu gewöhnen - nicht an das Kunstlicht. Aus der Maschine stürmende Passagiere könnten sonst geblendet sein beziehungsweise im Dunkeln umher stolpern. Beides ein zu hohes Risiko.

Benimm an Bord: Was Knigge im Flugzeug getan hätte...

Gutes Benehmen an Bord PDF Reise KniggeregelnDeshalb, daher und darum: Um das Betragen an Bord zu verbessern und Turbulenzen in der Maschine zu reduzieren, haben wir hier die wichtigsten Flugzeug-Knigge-Regeln zusammengestellt. Die Knigge-Tipps können Sie gerne hier auch noch mal als Gratis-PDF herunterladen und ausdrucken.

Wir wünschen: gute Reise und guten Flug!

    Flugzeug-Knigge-Regeln beim Einsteigen

  • Nicht drängeln.

    Drängeln bringt gar nichts - die Sitzplätze stehen seit dem Check-In sowieso fest. Und wenn Sie schon am Gate stehen, wird die Maschine ohne Ihnen auch nicht abfliegen. Bleiben Sie also entspannt und halten Sie sich an die Boarding-Regeln des Bodenpersonals. Kein Flieger hat jemals eher abgehoben, nur weil jemand erster an Bord war.

  • Platz finden.

    Suchen Sie zügig Ihren Sitzplatz auf. Falls Sie mit dem Mantel länger brauchen, lassen Sie Reisende, die weiter nach hinten in der Maschine müssen, passieren. Wer erst mal in aller Seelenruhe seine Kleidung und seinen Krempel faltet, verzögert nur das Boarding und zieht - zurecht - einigen Zorn auf sich.

  • Handgepäck verstauen.

    Was für die Kleidung gilt, gilt auch für das Handgepäck. Es muss nicht sofort verstaut werden, wenn sich hinter Ihnen schon Schlangen bilden. Lassen Sie Mitreisende erst mal vorbei. Leichtes Gepäck gehört nach oben, schweres unter Ihren Vordersitz. Versuchen Sie dabei so wenig Platz wie möglich zu beanspruchen. Tatsächlich kann es im Handgepäckfach schon mal eng werden. Dann lassen Sie die Jacke bitte an oder bitten Sie die Flugbegleiter um Hilfe.

  • Nachbarn begrüßen.

    Wenn Sie Ihren Platz gefunden haben, begrüßen Sie Ihren Sitznachbarn freundlich. Falls Sie an ihm vorbei müssen, fragen Sie ihn höflich, ob er kurz aufstehen und Sie etwa an den Fensterplatz lassen kann.

  • Armlehne hochklappen.

    Profis machen das schon länger: Zum Boarden klappen sie die Armlehnen in den Sitzreihen hoch. So können alle Passagiere noch zügiger einsteigen. Erst wenn alle sitzen, werden diese zum Anschnallen wieder herunter geklappt.

  • Parfüm sparen.

    Düfte aller Art haben in der Enge der Kabine besonders intensive Wirkung. Das gilt leider auch für mangelnde Körperhygiene oder starke Parfüms. Auch wenn Sie im Duty-Free einen neuen Duft gefunden haben, überschütten Sie sich bitte vor dem Flug nicht damit. Gleiches gilt für Fluggäste, die sich an Bord gerne mal die Schuhe ausziehen: Bitte nur machen, wenn Sie sicher sind, dass Füße und Socken frisch riechen.

  • Flugzeug-Knigge-Regeln während des Fluges

  • Armlehne teilen.

    Wem gehört die Armlehne? Die Frage ist einer der häufigsten Streitpunkte an Bord. Wem die Armlehnen in der Mitte zustehen, das ist letztlich Verhandlungssache, ein Arrangement zwischen Nachbarn. In der Regel hat hier der Mittelplatz Vorrang, da sich die Nachbarn entweder zum Fenster oder Gang lehnen können. Aber auch die müssen bei längeren Flügen mal die Position wechseln. Am besten also reden Sie darüber und fragen höflich (und ohne Vorwurf im Unterton), ob Sie die Armlehne auch mal kurz nutzen können.

  • Rückenlehne ausrichten.

    Der eine liest an Bord seine Zeitung ein anderer arbeitet am Laptop, der Dritte macht ein Nickerchen und klappt dazu die Rückenlehne zurück. Dumm, wenn das so ruckartig geschieht, dass dem Hintermann deshalb der heiße Kaffee vom Klapptisch in den Schoß kippt... Deshalb: Lehnen Sie sich langsam zurück, besser: Fragen Sie den Hintermann, ob das gerade geht und warnen Sie ihn so vor. Ablehnen kann er Ihre Bitte höflicherweise nicht.

  • Zeitung lesen.

    Die meisten Zeitschriften haben ein angenehmes Flugformat, Zeitungen häufig nicht. Deshalb kommen Sie im Flieger an der hohen Kunst des Zeitung-Origamis nicht vorbei: Beim Umblättern falten Sie die Zeitung so, dass Sie immer nur eine Seite aufgeklappt lesen. Der Nachbar freut sich jedenfalls sicher nicht darüber, dass Sie ihm die halbe Zeitung in sein Gesicht reichen.

  • Leise sprechen.

    Falls Sie sich mit Ihrem Nachbarn unterhalten, dann möglichst nicht so, dass auch die Passagiere drei Reihen weiter das Gespräch verfolgen können. Idealerweise kann der unmittelbare Nachbar dabei noch ein Nickerchen machen. Wichtig: Nennen Sie keine Namen und lästern Sie nicht. Man weiß nie, wer mitfliegt und mithört.

  • Essen zerkleinern.

    Sobald das Essen an Bord ausgeteilt wird, wird es richtig eng. Der Trick ist: Seine Speisen möglichst zu Beginn in mundgerechte Stücke zu zerkleinern und dann nur noch mit der Gabel zu essen. Das spart Platz. Tipp: Falls Sie fertig gegessen haben und sich samt Rückenlehne zurücklehnen wollen, vergewissern Sie sich, dass der Passagier hinter Ihnen auch schon aufgegessen hat.

  • Richtig entschuldigen.

    Das kann passieren: Beim Aufreißen der Aluschalen bekleckern Sie Ihren Sitznachbarn. Ein peinliches Malheur - aber nur dann, wenn Sie sich nicht sofort dafür entschuldigen und - falls nötig - auch die Übernahme der Reinigungskosten anbieten.

  • Alkohol sparen.

    In luftiger Höhe und über den Wolken wirkt Alkohol schneller und stärker als am Boden. Die Folge: Während die Maschine steigt, sinkt die Hemmschwelle rapide. Das kann turbulent oder peinlich werden. Wer aggressiv oder ausfallend wird, riskiert gar ein Flugverbot bei der Airline. Trinken Sie Alkohol also bitte nur in Maßen (nicht die bayerischen Krüge!), zwei Drinks sollten reichen.

  • Schnarcher wecken.

    Ein Nachtflug, alle versuchen wenigstens etwas zu schlafen. Dummerweise verhindert das aber der laute Schnarcher direkt neben Ihnen. Was tun? Leichtes, wie zufälliges Anstubsen ist erlaubt - übrigens auch bei aufdringlichen Schulter-Lehnern. Mehr aber nicht. Gibt der Schnarcher keine Ruhe, bitten Sie das Bordpersonal um Hilfe. Selbstjustiz ist tabu.

  • Toilette benutzen.

    Es ist nun mal ein menschliches Bedürfnis. Falls Sie aber an einer schwachen Blase leiden, fragen Sie lieber den Passagier am Gang, ob Sie die Plätze tauschen können. Der ist nämlich nicht amüsiert, wenn er wegen Ihnen dauernd aufstehen muss. Und falls der Nachbar schläft, versuchen Sie erst einmal vorsichtig über ihn hinweg zu steigen. Gelingt das nicht, wecken Sie ihn sanft (!) auf. Schminken oder Haare machen, ist auf der Bordtoilette übrigens tabu - das blockiert diese gegenüber Menschen mit dingenderen Bedürfnissen zu lange.

  • Nicht umsetzen.

    Wenn noch genug Platz in der Maschine frei ist, können sich Passagiere natürlich auch umsetzen um so allen mehr Platz zu gönnen. Das sollten Sie jedoch nicht nach eigenem Gutdünken machen, sondern die Flugbegleiter zuvor fragen, besser noch diese darum bitten, Ihnen einen anderen Platz zu geben. Auch tauschen ist so gestattet, wenn zwei Bekannte, die sich zufällig getroffen haben, nebeneinander sitzen wollen. Tipp: Wenn Sie tauschen, bieten Sie stets den Sitz in der vorderen Reihe an und setzen sich mit dem Bekannten nach hinten.

  • Flugzeug-Knigge-Regeln beim Austeigen

  • Richtig aufstehen.

    Ein Klassiker: Beim Aufstehen zieht sich der Hintermann am Vordersitz hoch und lässt die Rücklehne auch noch flitschen, sobald er steht. Na, Danke! Rücksichtsloser geht es nicht. Richtig ist allein, sich an den Armlehnen hochzudrücken.

  • Nicht drängeln.

    Ja, die Knigge-Regel gab es schon beim Einsteigen. Bedauerlicherweise halten sich beim Aussteigen noch weniger daran - obwohl sich die meisten am Gepäckband sowieso wiedersehen. Es wird gerempelt, gedrängelt, gemeckert. Alles falsch! Richtig ist, von innen nach außen und Reihe für Reihe auszusteigen. Heißt: Zuerst gehen die Inhaber der Gangplätze der ersten Reihe von Bord, dann die Mittelsitzer, zum Schluss die Fenstersitzer. Danach ist die zweite Reihe an der Reihe. Und so weiter. Wenn die Hinterbänkler Glück haben, steht auch an der hinteren Tür eine Gangway. Falls nicht, haben Sie bitte Geduld.

  • Höflich verabschieden.

    Es ist nur konsequent: Wer seine Sitznachbarn begrüßt, verabschiedet sich nach der Landung auch wieder von ihnen und wünscht noch einen schönen Tag oder eine gute Weiterreise.

  • Kurz bedanken.

    Waren Sie mit dem Service an Bord zufrieden? Dann bedanken Sie sich doch auch noch bei den Flugbegleitern. Die hören das viel zu selten.

Klatschen bei der Landung?

Klatschen bei der LandungEine eindeutige Regel dazu gibt es nicht. Sicher, ein Vielflieger dürfte wohl kaum jedes Mal eine gelungene Landung beklatschen. Für ihn ist das Flugzeug ein Reisemittel, wie Bus, Bahn und Auto auch. Und der Pilot da vorne macht auch nur seinen Job. Wer beklatscht schon den Busfahrer oder Lokführer jedes Mal, wenn die Tür aufgeht? Eben.

Anders sieht das bei Ferienfliegern aus. Für nicht wenige Urlaubsreisende stellt der Flug bereits den ersten aufregenden Höhepunkt dar. Hinzu kommt die ohnehin lockere Urlaubsstimmung und Freude über eine sanfte Landung am Ferienziel (oder später wieder in der Heimat). Warum das nicht mit einem kurzen Applaus quittieren?

In manchen Kulturkreisen ist es wiederum üblich, sich bei Start oder Landung zu bekreuzigen oder anderweitig seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Lassen Sie den Leuten also ihren Spaß, Sie müssen ja nicht mitmachen. Darüber verächtlich zu spotten oder die Nase zu rümpfen, wäre indes kein Zeichen guter Manieren. Eher von Intoleranz und Arroganz.

Passagierknigge-Video: Benimmregeln an Bord

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PS: Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Nonstop-Flug und einem Direktflug?

  • Nonstop-Flug: Bringt Sie direkt zum Zielort ohne Zwischenstopps. Sie starten am Abflugort und landen am Zielort.
  • Direktflug: Bringt Sie auch direkt zum Zielort - allerdings kann die Maschine einen Zwischenstopp einlegen. Manche Passagiere steigen aus, andere ein - Sie aber bleiben in der Regel sitzen und fliegen weiter. Bis zum Zielort.
[Bildnachweis: gui jun peng, VAZZEN by Shutterstock.com]