Die sogenannte Generation Y, also die aktuell 18- bis 29-Jährigen, sind das, was Personaler auch ganz gerne mal als Nachwuchskräfte bezeichnen, High Potentials bestenfalls oder eben als jene Talente, um die am Arbeitsmarkt derzeit wieder hart gekämpft wird. Im Jahr 2025 stellen diese Arbeitnehmer einen Hauptteil der Erwerbstätigen und besetzen dann wohl auch die meisten Führungspositionen.

Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man sich gleichzeitig anschaut, wie eben jene Gen-Y heute schon tickt. Im Millennial-Branding-Blog habe ich dazu eine aufschlussreiche Studie gefunden, für die zahlreiche Profil-Informationen aus Facebook ausgewertet und in eine Infografik verwandelt wurden. Besonders interessant fand ich den unteren Teil: Demnach haben 82 Prozent der Gen-Y mindestens einen Freund auf der Arbeit, gut jeder Zweite (53 Prozent) hat mehr als fünf Freunde dort und 40 Prozent haben sogar mehr als zehn Arbeitsfreunde (Durchschnitt: 16 Freunde). Eigentlich erstaunlich, dass sich so viele ausgerechnet im Jobumfeld Freunde suchen, da diese Generation zugleich eher bereit ist, Jobs zu wechseln oder auf Work-Life-Balance gesteigerten Wert legt. Aber sehen Sie selbst: