Egal, was Neurologen über Genius oder über einen brillanten Geist und dessen Einfluss auf Erfolg wissen – mindestens an der alma mater entscheidet weniger die Intelligenz über den akademischen Erfolg, sondern vor allem die Selbstdisziplin. So untersuchten die Psychologen Angela Duckworth und Martin Seligman von der Universität von Pennsylvania die Lebensläufe von 164 Studenten und stellten dabei fest, dass Selbstdisziplin mehr als doppelt so stark über deren Erfolg entschied:
Angela Duckworth and Martin Seligman examined final grades of 164 eighth-grade students, along with their admission to (or rejection from) a prestigious high school. By such measures, the researchers determined that scholarly success was more than twice as dependent on assessments of self-discipline as on IQ. What is more, they reported in 2005, students with more self-discipline—a willingness to sacrifice short-term pleasure for long-term gain—were more likely than those lacking this skill to improve their grades during the school year. A high IQ, on the other hand, did not predict a climb in grades.
Wenn es in Beziehungen kriselt, dann hat das meist zwei Ursachen: Missverständnisse und Egoismus.
Produktivitätspapst Florian stellt ein nützliches Tool vor, mit dem man Textpassagen auf Webseiten markern sowie Notizen im Klebezettel-Design anlegen kann: den Awesomehighlighter.
Im Wald geht die Panik um. Der Bär hat angeblich eine Todesliste. Der Hirsch fasst sich ein Herz und geht zum Bären: “Ich habe gehört, du hast eine Todesliste”, fragt er den Bären. “Ja, das stimmt”, sagt der Bär. “Und stehe ich drauf?”, fragt der Hirsch. “Ja”, sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Hirsch tot. Nun wächst die Angst unter den Waldbewohnern. Da fasst der Eber allen Mut zusammen und besucht den Bären. “Ich habe gehört, du hast eine Todesliste”, fragt der Eber. “Ja, das stimmt”, sagt der Bär. “Und stehe ich drauf?”, fragt der Eber. “Ja”, sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Eber tot. Daraufhin verkriechen sich alle Tiere in ihren Höhlen und wagen sich nicht mehr heraus. Der Wald ist wie ausgestorben. Nur der Hase wagt es, den Bären noch zu besuchen. “Ich habe gehört, du hast eine Todesliste”, fragt der Hase. “Ja, das stimmt”, sagt der Bär. “Und stehe ich drauf?”, fragt der Hase. “Ja”, sagt der Bär. “Kannst du mich dann bitte von der Liste streichen?”, fragt der Hase. “Ja”, sagt da der Bär, und der Hase blieb verschont.
Wer merkt, dass Unheil droht, kann sich entweder verkriechen – oder etwas unternehmen. Alle anderen bleiben Opfer.
Bei Flickr gefunden: Die Dächer reicher New Yorker als Bildersammlung. Hübsch.
1. Kommentar
Armin
09.08.08 um 19:03 Uhr
Die Parabel zur Opferstarre: einfach nur gut …
2. Kommentar
Armin
09.08.08 um 19:04 Uhr
Übrigens, stell mal die Uhr. Wir haben inzwischen Sommerzeit, auch wenn es draußen nicht immer so aussieht ;-)
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