Willkommen im Mikrokosmos Büro! Eine Studie der Florida State Universität, die 700 Arbeitnehmer danach befragt hat, wie sie im Job behandelt werden, kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis:
Seit Jahren gilt das mobile Internet als das “Next Big Thing”. Nun aber nehmen sich tatsächlich immer mehr Gründer das Handy vor: Mein Kollege Sebastian Matthes hat in seinem Gründerraum diejenigen Startups samt deren Geschäftsidee zusammengestellt, von denen man derzeit am meisten hört – darunter: Aka-Aki, Qeep, Gofresh, Qiro, Nowhere, Plazes, Dailyme, Viif, Hiogi, Mabber, Smaato, Cellity oder Kooaba. Mit freundlicher Bitte um Ergänzung…
Sie möchten produktiver werden? Dinge erledigen, Projekte beenden, Vorträge vorbereiten? Dann hören Sie auf den Rat von Rob Scoble:
Turn off the Internet! Want to get something done? Turn off Twitter. Turn off Facebook. Turn off blog comments. Turn off FriendFeed. Turn off Flickr. Turn off YouTube. Turn off Dave Winer’s blog and Huffington Post. Turn off TechMeme. Turn off the distractions.
Peter Giesecke schreibt drüben bei Imgriff über den sinnvollen Gebrauch von Notizzetteln. Denn: “Die schnelle Notiz auf dem Zettel spart zwar nur wenige Sekunden gegenüber einem geordneten Eintrag im Notizbuch oder in einem Online-Tool. Im Zweifelsfall hält man auf diese Weise aber einen Gedanken mehr fest, den man sonst verloren hätte.”
Robert hat derweil eine interessante PWC-Studie aufgetrieben. Danach ergibt sich folgendes Bild:
Das Web 2.0 hat seine Nutzer fest im Griff: 85 Prozent der Deutschen, die oft im Internet surfen und dabei auch Seiten wie YouTube und Clipfish ansteuern, sind selbst Mitglied in sozialen Online-Netzwerken, wie aus einer Studie “Web 2.0 – Soziale Netzwerke” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Dabei sehen die Mitglieder einer Online-Community ihr Engagement selten als vorübergehendes Hobby, sondern meist als langfristig angelegte Beziehung. So wollen 70 Prozent der Befragten zumindest in ihrem wichtigsten sozialen Netzwerk “für immer” bleiben.
1. Kommentar
Markus Jais
16.04.08 um 07:01 Uhr
Die gute Nachricht ist, dass wohl über 50% der Chefs ehrlich sind.
Was “Gettings things done” betrifft, kann ich nur zustimmen. Internet kann einen sehr ablenken. Gefährlich gerade für die, die es beruflich brauchen.
Es gibt auch ein gleichnamiges Buch “Getting things done”. Und viel Software dazu. Eine brauchbare Lösung, welche ich mir gerade anschaue gibt es hier:
http://www.thinkingrock.com.au
Kostenlos (open source). Läuft auf Linux, Mac und Windows. Der erste Eindruck ist sehr positiv.
2. Kommentar
Petra A. Bauer (writingwoman)
17.04.08 um 08:50 Uhr
Rob Scoble hat ja sooo Recht *seufz*
Ich könnte schon reich sein, würde ich mich nicht dauernd vom Netz ablenken lassen.
Was tu ich zum Beispiel grad hier???? ;-)
Sagen Sie ihre Meinung!
Folgendes HTML ist in den Kommentaren verwendbar: <a> <em> <strong>