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LinksGeburtstagsparty für das Internet: Vor 15 Jahren, am 30. April 1993, wurde die Technik für das “World Wide Web” offiziell zur Nutzung freigegeben. Seitdem hat das Netz eine Entwicklung genommen, die kaum hätte rasanter sein können – inzwischen surfen mehr als 1,3 Milliarden Menschen in aller Welt im Internet. – Happy Birthday!

Rätsel-Weisheit

Pfote

Öffentliche Angriffe im Netz

PR-Blogger Klaus Eck hat Uwe Knaus zum Thema “Online-Reputationinterviewt. Dazu muss man wissen, dass Knaus der verantwortliche Mann hinter dem Daimler-Blog ist – oder wie ihn die Süddeutsche mal genannt hat: den „Vater“ des Corporate Blogs. Interessant, dass der (trotz knapp 57.000 Google-Links) noch nie öffentlich angegriffen wurde. Deshalb fällt wohl auch sein Rat in dieser Sache entsprechend knapp aus:

Ich hatte das Glück, bisher noch nicht öffentlich angegriffen worden zu sein. Zudem bin ich der Meinung, dass persönliche Dispute nicht unter den Augen anderer ausgetragen werden sollen. Man kann immer anderer Meinung sein, kann Kritik äußern. Sie sollte jedoch nicht ins Persönliche gehen, sondern immer konstruktiv sein. Generell würde ich immer ein persönliches Gespräch vorziehen, bevor man in Kommentaren oder Posts aufeinander losgeht.

Was man von Kindern lernen kann

Ian McKenzie hat derweil 10 Lektionen gesammelt, die man von Kindern lernen kann:

1. Morgen ist ein neuer Tag.
2. Manchmal ist es besser, seine eigenen Regeln zu machen.
3. Hab kein Angst, deinen Enthusiasmus für eine Sache zu zeigen.
4. Gib dich ganz deinen Emotionen hin.
5. Laufe über Mauern, wenn immer du die Chance dazu bekommst.
6. Manchmal musst du es eben allein machen (auch wenn dir jemand helfen könnte).
7. Wisse, wann du um Hilfe bitten musst.
8. Klammer dich nicht an das, was du gestern erst kreiert hast (oder vor zwei Minuten).
9. Singen macht alles besser.
10. Tanze als ob dich niemand sieht (auch wenn du weißt, dass es jeder tut).

Interview mit Leo Babuta

Gretchen Rubin vom Happiness Projekt interviewt den Erfinder der Zen Habits, beziehungsweise den Autor des E-Books “Zen to Done” (das die Kollegen vom Imgriff-Blog übrigens schon übersetzt haben), Leo Babuta. Auf die Frage, ob er irgendein Glücksmotto oder -mantra habe, antwortet er wie folgt:

There are many. “Stay positive” is one. But my all-time favorite is five words of life advice from Vietnamese Zen monk Thich Nhat Hanh: “Smile, breathe and go slowly.” I think of it almost daily. It’s the wisest and most practical advice I’ve ever heard.

Zukunft des Internet

Mein Kollege Sebastian Matthes analysiert im Gründerraum den neuen Web-Dienst Twine:

Seit Monaten wird über Twine diskutiert, nun steht es zum Test bereit. Twine ist ein Tool für Wissens-Netzwerke. Man verknüpft dabei nicht mehr seine Kontakte, sondern sein Wissen. Es geht nicht darum, wen man kennt, sondern was man weiß. Dafür legen Nutzer sogenannte „Twines“ an. Das sind Informationsknotenpunkte, die sie selbst mit Links, Texten, Fotos und anderen Dokumenten bestücken können. Testweise habe ich solche Knotenpunkte mit Namen Gründerraum und Indiabusiness angelegt und ihnen ein paar Links zugewiesen. [...] Zusammen mit den von Twine semantisch (also nach Sinnzusammenhang) dazugestellten Informationen, entstehen auf diese Weise neue Info-Wolken, in denen man leichter an die Informationen kommt, die man gerade sucht.

Dies und das

  • Falls Sie sich mal wieder beobachtet fühlen…
  • Der Fall der Zoe Cruz, der mächtigsten Frau an der Wall Street gefeuert…