Jan Tißler hat fünf Aggregatzustände des Bloggens (und Bloggers) ausgemacht. Es beginnt mit Annäherung und Euphorie und endet nach erster Ernüchterung und Gleichgültigkeit in der Sucht:
Na, das kennst Du ja aus anderen Bereichen des Lebens. Erst schwer verliebt, dann nicht mehr so sehr und dann entscheidet sich, was wirklich daraus wird. Hast Du das überwunden, ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Oder gar die große Liebe?
Kritik tut immer weh. Das ist menschlich. Sie bietet aber zugleich wertvolle Informationen, “mit deren Hilfe Korrekturen und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden können”, findet Simone Janson und macht sich Gedanken über produktiveres Kritisieren. Ergebnis-Auszug:
Die Zahl der deutschsprachigen Corporate Blogs steigt langsam, aber stetig. Je nach Definition könne man hierzulande von inzwischen rund 3000 Mitarbeiterblogs ausgehen, interne und Selbstständigen-Blogs inklusive, meint PR-Blogger Klaus Eck und listet 20 der bekannteren auf, diese:
Oder auch IAT-Effekt: Dabei geht es darum, auf farbige Reize mit einer von zwei Tasten zu reagieren, die jeweils doppelt belegt sind. Die Personen werden beispielsweise gebeten, auf positive, blaue Wörter mit der linken Taste zu reagieren, auf negative rote Wörter mit der rechten Taste. Die Personen reagieren für gewöhnlich schneller, wenn sie auf blaue Reize mit der linken anstatt mit der rechten Taste reagieren sollen. Bei roten Reizen verhält es sich umgekehrt. Klingt schon beim Lesen kompliziert, verwirrt in der Praxis das Hirn aber noch mehr. Probieren Sie es selber mal aus – Hier (.pdf).
Im Kampf um gute Mitarbeiter wird die Reputation der Unternehmend zunehmend zum Schlüsselfaktor, so das Ergebnis einer Studie der Kommunikationsagentur Hill & Knowlton. Nur für vier Prozent der befragten MBA-Absolventen spielt das Ansehen ihres Arbeitgebers in spe keine Rolle, 50 Prozent halten es dagegen für sehr wichtig. Wichtigster Faktor im Kampf um Talente und Reputation sind die Qualität des Managements (89 Prozent) und die Qualität der Produkte (88 Prozent). Die Innovationsfähigkeit wird dagegen noch von 68 Prozent der Befragten als wichtig eingeschätzt, die Corporate Social Responsibility nur noch von 58 Prozent.
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