Was haben Sie gemacht, bevor Sie diesen Artikel angeklickt haben? Und welche anderen Dinge schwirren Ihnen gerade sonst noch durch den Kopf? Ein interessanter (aber nicht ganz leicht zu lesender) Artikel (pdf) baschäftigt sich mit dem sogenannten Desktop unseres Gehirns. Dazu ein kleines Experiment: Stellen Sie, sagen wir, sieben Gegenstände vor sich auf den Schreibtisch. Schließen Sie die Augen und erinnern Sie sich an die Gegenstände. Nun entscheiden Sie sich bitte für eins und greifen blind (!), also mit weiterhin geschlossenen Augen danach. Die meisten Menschen können das. Aber was für eine enorme Gedächtnisleistung steckt dahinter?!
Der Mann staunte nicht schlecht: Die französische Zeitschrift “Le Tigre” hat einen Internetnutzer per Zufall herausgepickt und porträtiert – mit den Angaben, die der Mann selbst auf Webseiten wie Facebook, YouTube und Flickr über sich gemacht hatte. In dem Porträt ist über Familie und Ex-Freundinnen des Franzosen sowie über seine Arbeit und Hobbys zu lesen, selbst seine Handynummer wird genannt. “Sein Privatleben im Internet auszubreiten, ist gefährlich”, erklärte der Gründer des Magazins, Raphael Meltz. Dies habe sein Blatt zeigen wollen. Die Zeitschrift werde weitere “anonyme Porträts” von Internetnutzern veröffentlichen. (AFP)
Wie man 462 Bücher in einem Jahr lesen kann.
Tim Ferriss, Autor von “Die 4-Stunden-Woche” hat aufgeschrieben, was er alles 2008 gelernt hat. Das wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn darunter nicht doch ein paar wirklich goldene Sätze wären, etwa:
Mehr davon hier, gefunden habe ich es bei imgriff.
Internet ohne Tabus: Wie jetzt die US-Studie “Display of Health Risk Behaviors on MySpace by Adolescents” zeigt, veröffentlichen Jugendliche in den Social Networks wie Myspace, Facebook & Co. immer leichtfertiger Informationen über ihr Sexleben, berichten über Drogen- und Alkoholmissbrauch ebenso wie über Gewaltexzesse. Von den für die Studie untersuchten öffentlichen Online-Profilen enthielten 54 Prozent derartige Informationen über “riskantes Verhalten”. Die geringste Hemmschwelle gibt es offensichtlich beim Schildern eines Missbrauchs von Drogen oder Alkohol; darüber berichten 41 Prozent der Teenager. 24 Prozent gehen auf ihre sexuelle Erfahrungen ein und 14 Prozent erwähnen Gewalt. Beängstigend.
Sachen gibt’s: Nach Twitter versuchen offenbar einige Unternehmen (meist aber Web 2.0 lastige) nun auch andere Social Networks zur Stellenausschreibung zu nutzen. Diesmal: Flickr. Ein Versuch ist es wohl wert. Großartigen Erfolg wird es aber wohl nicht haben. In dem Umfeld sucht man einfach (noch) nicht danach.
Studie: Offenbar ist es so, dass Gesichtsnarben Männer für kurzfristige Beziehungen (ONS) attraktiver machen. Allerdings wirklich nur kurzfristig. Und umgekehrt funktioniert der Effekt gar nicht. Dafür zeigt eine andere Untersuchung der Psychologin Kristina Durante (Universität von Texas), dass Frauen mit einem hohen Estradiol-Spiegel häufiger flirten, (fremd-)küssen und auch diverse Affären haben.
High concentrations of oestradiol are associated with big breasts, facial attractiveness and low waist-to-hip ratio, with the result that men solicit such women. Durante and Li measured hormone levels at two different stages of the menstrual cycle among 52 women aged 17 to 30 who were not taking the pill. The women with the highest levels of oestradiol scored the highest across the board, and reported a greater likelihood of having a serious affair.They also reported a greater number of long-term relationships in the past.
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