Kontrollverlust führt zu Trugbildern
In einer Reihe von sechs Experimenten haben Forscher herausgefunden: Menschen, die sich ohnmächtig fühlen oder glauben, die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben, neigen dazu Trugbilder zu sehen, entwickeln Verschwörungstheorien und fühlen sich zunehmend Gerüchten und Verdächtigungen ausgesetzt (die nicht existieren), so Adam Galinsky, Professor für Ethik und Entscheidungen im Management an der Kellogg School of Management der Northwestern Universität in Evanston. Kurzum: Wer sich hilflos fühlt, neigt dazu paranoid zu werden:
“The less control people have over their lives, the more likely they are to try and regain control through mental gymnastics,” said Galinsky. “Feelings of control are so important to people that a lack of control is inherently threatening. While some misperceptions can be bad or lead one astray, they’re extremely common and most likely satisfy a deep and enduring psychological need.” [...] While foot stomping or lucky socks are quirky and usually harmless, the participants in the experiment whose feelings of control had been diminished were more likely to perceive more sinister conspiracies lurking beneath the surface of innocuous situations. For example, when reading about an employee who was passed over for a promotion, the powerless participants tended to believe that private conversations between co-workers and the boss were to blame.
Wie super bist du denn?
GetPraised ist nicht wieder nur so ein neues Voting-Portal im Sinne von “Bin ich sexy? Hot or not?”, sondern gleichsam die Aufforderung, seine Freunde, Nachbarn oder Kollegen zu bewerten. Halte ich für schwierig. Andere aber offenbar nicht.
Die besten Entscheidungen treffen wir unbewusst
Alex Pouget, Professor und Hirnforscher an der Universität von Rochester, konnte in nachweisen, dass Menschen tatsächlich die besten Entscheidungen mit dem Unterbewusstsein fällen. Das bringe zudem enorme Zeitvorteile, da wir so nicht erst die Wahl treffen, wenn wir 90 Prozent der Informationen mühevoll recherchiert haben, sondern – je nachdem – schon bei 51 Prozent.
Another main advantage is that when we finally reach a decision, we have a sense of how certain we are of it—say, 60 percent or 90 percent—depending on where the triggering threshold has been set. Pouget is now investigating how the brain sets this threshold for each decision, since it does not appear to have the same threshold for each kind of question it encounters.
Leben ohne Job
New York Magazine: Ein einfühlsamer Bericht über das Leben von sieben Menschen, die ihren Job verloren haben.
30 Wege einen Stromschlag zu bekommen
Via Flickr: Eine Sammlung von Illustrationen wie gefährlich ein Haushalt sein kann.



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