Zu viele Gedanken führen zu schlechten Entscheidungen

Nicht so viel Denken! Laut einer Studie, die im Journal of Consumer Research veröffentlicht wurde, führt Grübeln zu schlechteren Entscheidungen als bei Menschen, die ihrem Instinkt folgen.

In five separate studies, the researchers found that better judgments can often be made without deliberation. In the first study, participants rated Chinese ideograms for attractiveness. In a following study, participants were asked to judge paintings that were widely considered high- or low-quality. Subsequent groups of participants rated jellybeans and apartments. In all the studies, some participants were encouraged to deliberate and others to go with their gut. The more complex the decision, the less useful deliberation became. For example, when participants rated apartments on just three primary characteristics (location, price, and size) deliberation proved useful. But when the decision became more complex (with nine characteristics) the participants who deliberated made worse decisions.

Wie man Leute rausschmeißt

Kurze Anleitung zum gekonnten Kündigen:

  1. A firing should (almost) never come as a surprise.
  2. Be compassionate.
  3. Be direct.
  4. Don’t misrepresent the reason for the firing.
  5. Keep the conversation relatively short.
  6. Know you’re going to be emotionally drained afterward.

Lunatic

Dazu muss man nicht viel sagen: großartige Bilder, genialer Sound – ein Genuss für die Sinne.

Wer lernt, sieht die Welt mit anderen Augen

Once you have learnt something you see the world differently. Not only can you appreciate or do something that you couldn’t appreciate or do before, but the way you saw the world before is now lost to you. This works for the small things as well as the big picture. If you learn the meaning of a new word, you won’t be able to ignore it like you did previously. If you learn how to make a cup out of clay you won’t ever be able to see cups like you used to before.

[via]

Redaktionen @ Twitter

Leander Wattig hat eine Liste erstellt, die die Twitter-Accounts von Redaktionen nach ihrer Kommunikationsdichte bewertet, den @Antworten. Der kommunikationsfreudige DerWesten findet sich auf Rang 1.

[via Kooptech]

Computer-Virus zerstört Online-Reputation

Bis vor kurzem war Janet Aronica eine aktive Teilnehmerin des Web 2.0. Sie hat ein Blog und unterhält diverse Accounts bei Flickr, LinkedIn, Twitter, Tumblr & co. Da Janet bald mit ihrem Studium fertig sein wird, hat sie im November 2008 ihren Namen gegoogelt, um zu sehen wie es um ihren Online-Ruf bestellt ist. Böse Überraschung. Offenbar hatte sie sich im Oktober 2008 einen Computervirus eingefangen, der über ihre Universitäts-Mailadresse Tausende Spam-Mails verschickt und dazu Janets persönliche Daten missbraucht hatte.Text: “Hi, mein Name ist Mrs. Janet Aronica. Sie haben eine Quadrillion Dollar gewonnen. Bitte senden sie mir ihre Kontodaten inklusive PIN zu, damit ich das Geld auf ihr Konto einzahlen kann.” Dummerweise bekam auch Jane Green eine solche Mail und ärgerte sich enorm. Was sie dann auch bloggte, Tenor: wie die verrückte Mrs. Janet Aronica versucht, Leute abzuzocken. Und eben dieser Artikel erschien nun bei Google auf Platz 5, wenn man nach “Janet Aronica” sucht. Natürlich hat sie versucht, die Sache zu bereinigen. Aber so oder so: Die Sache wird zwar richtig gestellt – nicht zuletzt durch Artikel wie diesen oder den, wo ich die Story gefunden habe – dennoch bleibt sie für immer im Netz. Googelt man jetzt nacht ihrem Namen, ist das die Top-Story.

Kritik an der (MBA-)Manager-Ausbildung

Der kanadische Managementvordenker Henry Mintzberg stellte in seinem 2005 erschienenen Buch “Manager statt MBAs” fest, dass der Schwerpunkt der Ausbildung auf Finanzen, Marketing und Buchhaltung liege, soziale Situationen kämen so gut wie nie vor. Alles, was MBAs können, so Mintzberg, sei im Büro zu sitzen, Daten zu sammeln, Kennzahlen und Kontrollverfahren zu entwerfen und bürokratische Strukturen entstehen zu lassen, die jeglicher unternehmerischer Vision widersprechen, ja sie sogar ad absurdum führen.

Es laufe auf das Gleichschalten von Managerkarrieren durch Assessment Center und ewig gleiche Prüfkriterien hinaus, so der Harvard Business Manager.

Die härtesten Fragen im Bewerbungsgespräch

Ein Leser (Danke, André!) machte mich auf folgende nützliche Links aufmerksam:

twitter-t

Und wenn Sie mir bei Twitter folgen, zwitschere ich Ihnen noch mehr nützliche Links