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2 von Jochen Mai am 9. Februar 2008 → Fundsachen in Watchblog
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Fundsachen – Anregungen und Anstöße aus dem Netz

Karriere-Quiz ausprobieren

LinksAuf PrincetonReview.com können Sie sich 24 Fragen zu Traumberufen oder Arbeitsstilen stellen. Das Ganze ist eine Art Psycho-Quiz, an dessen Ende eine ebenso knappe wie kostenlose Auswertung über Ihre Berufsneigungen, Stärken und Ihren Arbeitsstil folgt. Ich bin demnach zum Beispiel der Typ “Blau”: “People with blue styles prefer to perform their job responsibilities in a manner that is supportive and helpful to others. They prefer to work where they have time to think things through before acting. People with blue style tend to be insightful, reflective, selectively sociable, creative, thoughtful, emotional, imaginative, and sensitive. Usually they thrive in a cutting edge, informally paced, future-oriented environment.”

Arbeitstag strukturieren

Viele Menschen fangen einfach immer mit der Arbeit an, die ihnen als erstes einfällt. Und wenn ihnen etwas Dringenderes, Wichtigeres oder Angenehmeres in den Sinn kommt, wechseln sie die Aufgabe. Sie lassen sich vom Moment treiben und nehmen ihren Arbeitstag zu wenig in die Hand.

Ivan Blatter hat im Imgriff-Blog einen lesenwerten Beitrag darüber geschrieben, wie er seinem Arbeitstag mehr Struktur gibt. Seine Strategie: “Ich unterteile meinen Tag in Blöcke, während denen ich bestimme Aufgaben oder Tätigkeiten ausführe. Die Kategorien sind bewusst sehr allgemein, damit sie auf jeden beliebigen Tag passen und mir genug Flexibilität lassen, das Schema spontan anzupassen. Es gibt aber zwei Fixpunkte, die ich so gut wie nie weglasse oder verschiebe. Diese beiden Fixpunkte sind das Erledigen der drei wichtigsten Aufgaben des Tages und das abendliche Leeren meiner Eingangskörbe.”

Beleidigungs-Pingpong pflegen

Dass sich Mario Sixtus alias Der elektrische Reporter und Sascha Lobo alias der Riesenmaschinenschnauzer ganz gerne via Twitter beleidigen, ist für Mitleser nicht nur amüsant und spamt ihnen herrlich den Bildschirm zu, es ist von den beiden natürlich auch ein schlauer Marketing-Schachzug. Und da sich Videobloggen gerade wachsender Beliebtheit erfreut, war das Beleidigungs-Pingpong via Bewegtbild nur noch eine Frage der Zeit. Die ist nun um, und zack, da ist das Video auch schon: Sixtus versus Lobo zur Technik des Alltags. Soll fortgesetzt werden…

[via 01blog]


Ruhe bewahren

Thorsten zur Jacobsmühlen berichtet in seinem Podcast-Blog Blogaboutjob von dem Fall einer Architekturbüro-Angestellten. Die las in den Stellenanzeigen ihrer örtlichen Zeitung eine Offerte, die nicht nur exakt ihrem Job entsprach, sondern auch noch von ihrem Boss aufgegeben worden war. Prompt dachte sie, ihr Chef wolle ihr kündigen und sich schon mal heimlich nach einem Nachfolger umsehen. Also sann die 41-Jährige auf Rache, ging am Sonntag ins Büro und löschte digitale Daten von sieben Jahren Arbeit im Wert von 2,7 Millionen Dollar. Ein Fehler: Der ausgeschriebene Job war gar nicht ihrer. Ihr Chef suchte lediglich eine ähnliche Stelle für das Unternehmen seiner Frau. Und die Moral von der Geschichte: Egal, wie sehr man sich ärgert – NIEMALS in diesem Zustand weitreichende Entscheidungen treffen. Und schon gar nicht auf Basis von Vermutungen! Besser: Erst zur Ruhe kommen, Fakten recherchieren (oder nachfragen) und erst dann reagieren.

Besser netzwerken

Auch wenn Soziale Netzwerke im Internet gerade beliebt sind – man kann darin auch reichlich falsch machen. In diesem englischen Beitrag sind sieben Tipps beziehungsweise klassische Fehler aufgelistet:

  1. Choose Your Flavor
  2. Understand Site Culture and Rules
  3. Hone Your Profile
  4. Don’t Be Pushy
  5. Do What You Say You Will
  6. Prepare for Face-to-Face Introductions
  7. Help Yourself by Helping Others



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