In dem Film Falling down geht Michael Douglas in die Filiale eines Boulettenbraters und bestellt ein Frühstück. Leider ist es kurz nach 11.30 Uhr und Frühstück gibt es nur bis halb zwölf. Die Strategie des Filialleiters ist Nulltoleranz. Douglas muss ein normales Menü bestellen. Deshalb klinkt er völlig aus und nimmt die Fast-Food-Filiale samt Gästen als Geisel. Die Szene, die sich anschließt, ist legendär: Douglas bestellt einen Hamburger, packt ihn aus und vergleicht die Schnellnahrung mit dem Foto über dem Tresen: Das Brötchen in seiner Hand ist nicht kross, sondern labberig; der Salat nicht knackig, sondern oll; das Fleisch nicht saftig, sondern trocken. Er zeigt auf die Reklame und fragt den Manager: „Kann mir jemand sagen, was mit diesem Bild nicht stimmt?“
Produktenttäuschung. Es ist das Schlimmste, was ein Unternehmen seinen Kunden antun kann (und nebenbei: auch das Schlimmste, was man seinem Chef antun kann). Und doch machen es viele Unternehmen immer wieder. Deshalb freue mich über diese Seite ganz besonders: Werbung gegen Realität. Hier finden Sie wunderbare Fotos von Nahrungsmittelverpackungen, von appetitlichen Reklamebildern und der traurigen Realität. Eine dankenswerte Dokumentation des Grauens.
Wussten Sie, dass sich das weltweit verfügbare Wissen alle fünf bis sieben Jahre verdoppelt? Oder, dass nur knapp über 50 Prozent des Wissensbestandes in Unternehmen als gedruckte oder elektronische Dokumente vorliegen, während sich fast die Hälfte in Form von Erfahrung und Know-how in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befindet? Jetzt wissen Sie’s – dank Projektgeschichten.
Das sagen zumindest finnische Wissenschaftler und haben dazu mehr als zwanzig Studien ausgewertet. So geht eine gute Mitarbeiterführung demnach nicht nur mit besserem psychischen Wohlbefinden und weniger Stress bei der Belegschaft einher, sondern auch mit deutlich weniger Krankheitstagen: Mitarbeiter in Unternehmen mit guter Personalführung hatten im Schnitt 27 Prozent weniger Fehltage.
PR-Blogger Klaus Eck widmet sich der Frage, wie das optimale Profilfoto in Online-Netzwerken aussehen sollte und listet dazu 5 Tipps:
Schöne Fotos lohnen sich sogar. Denn schöne Menschen verdienen mehr: ganze 10 Prozent mehr als ein durchschnittlich attraktiver Mensch. Jedenfalls ist das in den USA so.
Ivan Blatter gibt bei Imgriff 6 Basis-Tipps (sowie einen Bonus), wie man produktiver wird:
Im Produktivity-Blog gefunden: 105 current college classes with free lectures online. Most of them have RSS feeds of podcasts you can subscribe to.
Wie machen die das? Der Kunstspringer springt vom 10-Meter-Turm und die Kamera verfolgt seinen Fall in Echtzeit, direkt neben ihm. Das Wall Street Journal hat dazu eine wirklich schöne und interaktive Infografik ins Netz gestellt.
So schön kann Online-Journalismus sein.
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