Mein Kollege Sebastian Matthes macht in seinem Blog Gründerraum gerade den Startup-Gehaltstest mit den Kernfragen: Wie viel verdienen Startup-Geschäftsführer? Mit welchem Gehalt gehen Angestellte nach Hause? Was bekommen die heiß begehrten Programmierer? Und was bekommen Praktikanten? Inzwischen haben schon einige – teils anonym – geantwortet. Und so sieht dann das Zwischenergebnis aus:
| Startup-Job | Monatsgehalt* |
| CEO | 3600 |
| (Web)Designer | 2500 |
| Programmierer | 2600 |
| Onlinemarketer | 2300 |
| Praktikant | 500 |
*Durchschnittswerte
Curt Rosengren hat derweil 25 Artikel zusammengetragen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Schüchterne und Introvertierte besser netzwerken können. Die meisten Tipps darin finde ich allerdings eher so lala. Die drei besten waren noch:
- Erwarte nicht zu viel auf einmal! Das blockiert nur.
- Schreibe anfangs mehr Briefe oder E-Mails! Das reduziert Hemmschwellen.
- Wenn du nicht traust mit dem Smalltalk anzufangen, dann stelle eben Fragen. Auch die sind ein Gesprächsöffner.
Jochen Lillich vom Blog Selbstadministration wiederum ist gerade der elektronischen Post auf der Spur und hat schon ein paar Beiträge dazu geschrieben, wie man E-Mails effektiver einsetzen kann, wann man sie verwenden sollte und wann besser nicht. E-Mails sind etwa nicht gut:
- Um schlechte Nachrichten, Beschwerden oder Kritik mitzuteilen.
- Um Zustimmung für kontroverse Dinge zu erhalten.
- Um Konsens zu einem Thema herzustellen.
- Um eine Idee zu entwickeln.
Und zum Schluss: Was bedeutet “24 H in a D”? Oder “The D to A C is A 4 L Y”? Sie wissen es? Dann sollten Sie an diesem etwas ungewöhnlichen Intelligenztest teilnehmen. Für alle anderen: “24 H in a D” beutet “24 hours in a day”. Was “The D to A C is A 4 L Y” bedeutet? Nicht die blasseste Ahnung…







A. Linders
Hallo,
sind die Angaben zum Gehalt Brutto- oder Netto-Werte?
Jochen Mai
Das ist in den Kommentaren leider nicht eindeutig, worauf sich diese Werte beziehen. Die Mehrheit der Angaben war aber brutto.
A. Linders
Brutto und Netto miteinander zu verrechnen, da ist ja ein kleiner Unterschied ! Über den Daumen zwei mal Netto = Brutto, würde ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen. Aber mit den Werten kann man sicher trotzdem etwas angangen: Wenn es beim Einstellungsgespräch zu der Frage kommt “Und was stellen sie sich so vor, was sie verdienen möchten?” Dann kann man die Angaben ja als Einstiegsgebot benützen, und jen nachdem wie der Chef reagiert kann man seine Gehaltsvorstellungen anpassen. Entweder bis man es ertragen kann, oder wenn der Chef die Schmerzgrenze unterschreitet.
Jochen Mai
Deshalb ist es ja auch nur ein Zwischenwert mit einer noch sehr geringen Grundgesamtheit. Die Mehrheit hat brutto angegeben – beim Rest weiß man es eben nicht. Da die Werte aber nah beieinander liegen, darf man aber annehmen, dass in beiden Fällen brutto gemeint war.