Ein direkter Angriff auf Facebook, das bessere Twitter oder auch der neueste Wurf in Sachen soziale Netzwerke – solche und ähnliche Vergleiche und Kommentare tauchten in den letzten Wochen immer wieder im Netz auf. Sie ahnen sicher schon worum es geht? Richtig: Die Rede ist von Google+, dem jüngsten Entwurf für ein soziales Netzwerk aus Mountain View. Viel wurde darüber bereits geschrieben, doch irgendwie sind die Informationen und Tipps immer noch weit verstreut. Genau das wollen wir heute ändern – und bieten Ihnen hiermit unseren ultimativen Guide für Google+.

Funktionen

Beginnen wir ganz vorne und lassen uns von Google zu Wort die Firmen eigene Sicht und Philosophie hinter Google+ erklären. Danach betrachten wir den Aufbau und die Funktionen von Google+.

Aufbau

Der Aufbau der GooglePlus-Startseite erinnert auf den ersten Blick an eine Facebook-Page. Bei genauerem Hinsehen ist Google+ jedoch deutlich aufgeräumter und klarer strukturiert. Die Elemente im einzelnen:

  1. Kreise. Auf der linken Seite werden die sogenannten Circle (Kreise) angezeigt. Hier kann auch ausgewählt werden, von welchem Kreis man gerade Artikel lesen möchte.
  2. Sparks. Bei Nummer zwei werden die erstellten Sparks, also die Themen bezogenen News-Feeds angezeigt – so fern welche angelegt wurden.
  3. Bereichswahl. Hier hat der Benutzer die Wahl, zu welchem Bereich er wechseln will. Von links nach rechts sind das: Stream, Fotos, Profile, Kreise.
  4. Stream. In der Mitte wird schließlich der Stream der ausgewählten Kreise angezeigt. Hier erscheinen also alle Artikel, die von Kontakten in den entsprechenden Kreisen gepostet wurden.
  5. Einstellungen. Rechts oben werden die Benachrichtigungen angezeigt. Hier finden sich auch die Einstellungen für Google+.
  6. Vorschläge. Auf der rechten Seite befinden sich – wie auch in Facebook – Vorschläge von Kontakten, die möglicherweise bekannt sind. Da Google über reichlich Erfahrung und Daten verfügt, sind diese Vorschläge meistens recht zutreffend.
  7. Einladungen. Bei Nummer sieben findet sich schließlich die Möglichkeit, Freunde und Kollegen zu Google+ einzuladen. Beachten Sie dazu bitte auch unsere Textbox auf der rechten Seite dieses Artikels.

Klarnamen-Pflicht

Mitmachen

Offiziell ist Google+ zwar nach wie vor nur per Einladung zu erreichen, da inzwischen aber jeder Benutzer 150 Einladungen generieren kann ist das Netzwerk de facto für alle Interessierten offen. Sie haben noch keine Einladung, wollen sich das ganze aber auch einmal anschauen? Kein Problem, zu unseren Einladungen geht es hier entlang.

Vielleicht wundern Sie sich, dass Sie die Karrierebibel nicht auf Google+ finden können. Nun, das wird vermutlich auch auf absehbare Zeit so bleiben, denn Google besteht bisher noch darauf, dass alle Benutzer mit ihrem richtigen Namen angemeldet und sichtbar sind. Und Karrierebibel ist nun mal kein Personenname. Hinzu kommt aber auch, dass bisher noch keine Firmenkonten zugelassen sind. Daran wird zwar nach Google-Angaben derzeit entwickelt und diese sollen auch in absehbarer Zeit eingebaut werden. Momentan aber können sich nur echte Personen anmelden und Google+ nutzen. Immerhin: Den Karrierebibel-Herausgeber Jochen Mai finden Sie natürlich auf Google+.

Kreise

Die Kreise sind Googles Metapher, um Kontakte verschiedenen Leserechte zuzuordnen. Von Haus aus werden verschiedene Kreise vorgeschlagen. Diese lassen sich natürlich beliebig löschen und durch neue Kreise ergänzen. Eine Person kann dabei auch mehreren Kreisen zugeordnet werden. Ihre Kontakte werden standardmäßig darüber informiert, dass sie in einen Ihrer Kreise aufgenommen wurden – aber nicht in welchen. Das Entfernen aus Kreisen wird von Haus aus nicht mitgeteilt, lässt sich aber durch das passende Plug-In dennoch herausfinden (Das Pug-In finden Sie weiter unten). Google+ bietet Ihnen zudem die Wahl, ob Sie fremde Artikel eines oder aller Kreise lesen wollen. Für mehr Wahlfreiheit sorgt wieder ein Plug-In, das Sie ebenfalls weiter unten in unserer Plug-In-Tabelle finden.

Stream

Text formatieren

Auch wenn die Funktion auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, in Artikeln im Google+-Stream lässt sich der Text auch formatieren. Dazu stehen drei Formatierungen, fett, kursiv und durchgestrichen zur Verfügung. Um einen Text fett zu formatieren, setzen Sie vor und nach dem Wort jeweils ein “*” Zeichen, das sieht dann so aus *fett*. Für ein kursives Wort nutzen Sie das “_” Symbol, mit diesem Ergebnis _kursiv_. Um ein durchgestrichenes Wort zu schreiben, geben Sie bitte “-” ein. Angewendet sieht das dann so aus: -durchgestrichen-. Google+ übersetzt die Markierungen automatisch und formatiert den Text entsprechend.

Wie auch Facebook oder Twitter lebt Google+ natürlich vom Inhalt der Benutzer. Im Gegensatz zu Twitter haben die Artikel aber keinerlei Längenbeschränkungen. Das führt dazu, dass einige Personen Google+ bereits als Quasi-Ersatz für ein eigenes Blog nutzen. Natürlich lassen sich auch Links, Bilder und Videos in die eigenen Artikel integrieren. Diese wiederum lassen sich “plussen” – mehr dazu unten – oder auch kommentieren. Alle Artikel erscheinen im Stream – so nennt Google sein Äquivalent zur Facebook-Pinnwand.

Artikel können öffentlich oder gezielt nur an bestimmte Kreise oder Personen gerichtet sein. Google hat vor kurzem festgelegt, dass Artikel, die nur für bestimmte Kreise bestimmt sind, nicht von anderen öffentlich gemacht werden können. Schreibt Benutzer A also etwas an sein Kreis Arbeit, so kann Benutzer B aus diesem Kreis den Artikel nicht öffentlich machen oder weiter verbreiten. Die einzige Möglichkeit dazu wäre, diesen zu kopieren und als eigenen Artikel wieder einzufügen. Da das aber eben theoretisch möglich ist, gilt auch bei Google+: Posten Sie dort nichts, was Sie im Zweifel auch öffentlich sagen könnten!

Tipp: Über die mobilen Google+-Apps – wir besprechen diese weiter unten – lässt sich Google+ auch als kostenlose Alternative zu Gruppen-SMS verwenden. Schreiben Sie einfach einen Artikel an einen bestimmten Kreis oder bestimmte Personen. Die Diskussion in den Kommentaren des Artikels können dann alle angeschriebenen Kontakte mitverfolgen. Google bewirbt diese Option unter den Namen Huddel.

Fotos

Shortcuts

Google arbeitet bereits seit längerem daran, Web-Applikationen genau so funktional zu gestalten wie native Programme. Daher verwundert es nicht, dass es auch für Google+ eine Reihe praktischer Tastatur-Shortcuts gibt. Die wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  • @ oder +: Eine Person in einem Beitrag markieren
  • k: Im Stream zum Beitrag davor springen
  • j: Im Stream zum nächsten Beitrag springen
  • Shift und Leertaste: Zum Anfang des Streams nach oben scrollen
  • Leertaste: Zum Ende des kompletten Streams nach unten scrollen
  • Enter: Öffnet einen neuen Kommentar, wenn man auf einem Beitrag ist
  • Tab und Enter: Schließt einen Kommentar ab
  • Tab: Von einem Nutzer und/oder Kommentator eines Beitrags zum nächsten springen
  • q: Zweifaches Drücken auf die Taste “q” ermöglicht es Nutzer zu suchen und zum Chat hinzuzufügen. Funktioniert nur in der Startansicht

Bilder lassen sich am einfachsten aus dem Google eigenen Foto-Dienst Picasa in Google+ veröffentlichen. Die enge Integration von Picasa in Google+ dürfte für aktive Picasa Nutzer ein großer Anreiz sein, Google+ zu nutzen. Auch der direkte Upload von Fotos vom Computer oder den mobilen Apps ist für Picasa-Nutzer ein deutlicher Pluspunkt.

Zweiter Vorteil: Die Fotos lassen sich auch direkt in Google+ bearbeiten. Dafür gehen Sie einfach auf die große Ansicht des Fotos. Jetzt wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Tags hinzuzufügen, Details wie zum Beispiel die Geodaten des Bildes einzusehen und auch das Bild zu bearbeiten, zumindest leichte Korrekturen sind möglich.

Hangout

Der Hangout ist Googles virtuelle Abbildung eines Treffens unter Freunden. Jeder Benutzer kann Hangouts initiieren und dazu auch Kreise oder andere Personen einladen. Grundsätzlich kann jeder, der sich in einem Kreis des Initiators befindet, diesem Hangout beitreten. Damit ist er quasi öffentlich, denken Sie daran! Aktuell gibt es keine Möglichkeit, bestimmte Benutzer aus einem Hangout auszuschließen oder einen Hangout auf eine bestimmte Benutzergruppe zu beschränken.

Innerhalb eines Hangouts können Sie die Teilnehmer über Google-Talk per Audio, Video oder Chat verständigen. Auch das Übertragen von Dateien und Bildern sowie das gemeinsame anschauen von Youtube-Videos ist möglich. Wichtig zu wissen: Tritt ein Benutzer einem schon laufenden Hangout bei, sieht er den kompletten bisherigen Chatverlauf – unabhängig davon, wann er dazu kommt! Für geschäftliche Besprechungen oder generell sensible Themen sind Hangouts daher nur bedingt bis gar nicht geeignet.

Sparks

Sparks sind im Endeffekt nichts anderes als eine Kombination aus themenzentrierten RSS-Feeds und Google Alerts. Der Vorteil in Google+: Der Benutzer legt beim ersten Besuch die für ihn interessanten Themen fest, danach lernt Google+, indem aufgerufene Artikel analysiert werden und die Interessen der Kontakte verknüpft werden. Das Ziel ist eine immer stärkere Personalisierung der Sparks auf den Benutzer hin (und natürlich lernt Google dabei auch viel über seine Nutzer). Für Intensiv-Nutzer sind die Sparks gegenüber dem Google-Reader sicherlich keine Alternativ, für alle anderen jedoch könnten sie als Nachrichtenquelle ausreichen.

+1

Facebook hat den Like-Button eingeführt, Google antwortet darauf mit dem “+1″-Button. Ein wirklich gutes Verb dafür ist noch nicht gefunden, “plussen” oder “plus einsen” beschreiben den Vorgang zwar relativ gut, klingen aber noch fremd.

So oder so lassen sich in Google+ einzelne Beiträge sowie Bilder “plussen”. Der “+1″-Button lässt sich logischerweise auch auf der eigenen Homepage außerhalb von Google+ einbinden und findet vermehrt seinen Platz neben den Like- und Flattr-Buttons. Wie Sie den “+1″-Button erzeugen und einbauen erfahren Sie hier. Wichtig zu wissen: Jede Seite, die Sie “plussen” wird automatisch in Ihrem Google-Profil gespeichert.

Mobil

Wie es sich für gutes Soziales Netzwerk gehört, gibt es auch für Google+ eine passende Android- und iPhone-App und auch die Google+ Homepage hat eine mobile Version. Nach einiger Benutzung aller drei Möglichkeiten merkt man schnell, das sich die Bedienung doch sehr ähnelt.

Die beiden Apps erinnern mit dem Homescreen doch stark an die Facebook-App und bedienen sich eher wie eine mobile Homepage als eine native App. Sowohl die Android- als auch iPhone-App haben daher eine Menge Kritik bezüglich Bedienbarkeit und Stabilität einstecken müssen. Funktional bieten beide jedoch echten Mehrwert, der Bilder-Upload im Hintergrund und die Benachrichtigungsfunktionen sind zwei Beispiele dafür.

Seit dem letzten Update der Applikation lässt sich diese nun auch auf dem iPod Touch und dem iPad verwenden. Auf letzterem wird die App allerdings nicht in der nativen Auflösung, sondern in der verkleinerten iPhone-Version angezeigt.

Plug-Ins

Das Google+ am besten eigenen Chrome-Browser funktioniert, überrascht wohl keinen. Noch besser geht das allerdings mit den inzwischen doch recht zahlreichen Plug-Ins dazu. Im Folgenden haben wir die – aus unserer Sicht – wichtigsten und sinnvollsten Plug-Ins für Sie zusammengestellt. Diese sind in alphabetischer Reihenfolge und nach Browser geordnet:

Google Chrome

Plug-Ins aktivieren – so geht’s

Chrome ist inzwischen ein sehr populärer Browser geworden. Nichts desto trotz erfreut sich auch Firefox nach wie vor großer Beliebtheit. Langjährige Firefox-Nutzer werden zu Beginn etwas suchen müssen, um die Plug-Ins in Chrome zu verwalten und zu nutzen. Sie finden diese Option unter dem Punkt “Fenster” -> “Erweiterungen”. Nach einem Klick auf diesen Menüpunkt öffnet sich ein neuer Tab mit allen installierten Plug-Ins.

  • +1 Button. Im Gegensatz zum +1-Button zum Einbau auf der eigenen Homepage geht es hier darum, einen schnellen Weg für das “plussen” zu haben. Daher blendet das Plug-In den +1-Button dauerhaft in der Adresszeile ein.
  • Antworten und mehr für Google+. Kommentar im Google+-Stream sind standardmäßig ja vorhanden, die Möglichkeit direkt auf einen Kommentar zu antworten fehlt jedoch. Dieses Plug-In schafft hier Abhilfe.
  • Enhanced Toolbar for Google Products. Diese Plug-In sorgt dafür, dass die schwarze Toolbar am oberen Bildschirmrand ständig eingeblendet bleibt und die Funktionen somit schnell zur Verfügung stehen.
  • Extended Share for Google Plus. Nach der Installation dieser Erweiterung stehen Ihnen unter den Artikeln in Google+ verschiedenen Sharing-Optionen zu Facebook, Twitter, Linkedin und anderen Netzwerken zur Verfügung.
  • Fav+. Wenn Sie Google Reader oder Googlemail nutzen, kennen Sie sicherlich die Funktion, besondere Beiträge durch ein Sternchen zu markieren. Genau diese Funktion rüstet Fav+ in Google+ nach.
  • GoldenView for Google+. Gleich mehrere – optionale – Funktionen bringt Ihnen dieses Plug-In. Dazu gehören unter anderem das Stumm schalten von Benutzern ohne diese gleich aus einem Kreis werfen zu müssen, sowie die Option, das Kommentare erst nach einem Klick darauf ausgeklappt und Bilder ebenfalls erst nach dem Anklicken dargestellt werden. Das verschlankt den Stream. Die einzelnen Funktionen können über Skripte von dieser Seite installiert werden.
  • G+ Tweet for Google Plus. Ein vollwertiger Twitterclient, der direkt in Google+ integriert wird. Wenn Sie ohnehin das Webinterface von Twitter und keinen nativen CLient verwenden ist dieses Plug-In einen Blick wert.
  • G+ Stream Filter. Nach der Installation lässt sich der Google+-Stream auf Stichwörter hin durchsuchen, die Suchbegriffe werden dabei – wie in der bekannten Google-Suche – durch Kommas voneinander getrennt. Die Suchergebnisse speichert das Plug-In, beim nächsten Google+-Aufruf werden diese wieder angezeigt.
  • Helper for Google+. Dieses Plug-In erfüllt gleich zwei Funktionen: Zum Einen lässt es Sie Artikel direkt aus Google+ heraus twittern, zum Anderen können Sie diese Artikel dann sofort in andere Sprachen übersetzen lassen.
  • HoverZoom. Bilder im Google+-Stream werden manchmal sehr klein oder nur als in der Miniaturansicht angezeigt. Mit HoverZoom reicht das einfach bewegen des Mauszeigers auf ein Bild, um dieses groß anzuzeigen.
  • Native GMail for Google Plus – beta. Wie der Name schon sagt, integriert das Plug-In Googlemail in die Google+ Seite. Das “Beta” im Namen sollte man allerdings ernst nehmen, das Plug-In gehört nicht zu den stabilsten.
  • Notification Count for Google Plus. Wie auch das beliebte Plug-In Gmail-Notifier fragt Notification Count jede Minute ab, ob neue Benachrichtigungen in Google+ vorliegen und zeigt diese dann an.
  • PlusMinus. Google+ bietet Ihnen von Haus aus nur die Wahl zwischen dem Stream eines oder aller Kreise. Mit PlusMinus lassen verschiedenen Kreise gleichzeitig im Stream ein- oder ausblenden.

Auch wenn Google natürlich den firmeneigenen Browser Chrome bevorzugt, gibt es auch einige nützliche Erweiterungen für den Firefox-Browser. Da es sich dabei aber nur um wenige sinnvolle handelt, ist die Liste etwas kürzer ausgefallen:

Firefox

  • Google+Facebook. Auch hier ist der Name Programm. Die Erweiterung verknüpft Ihr Facebook Konto mit Ihrem Google+-Account und publiziert Inhalte in beiden Netzwerken.
  • Google+ Manager. Neue Shortcuts, Übersetzungsoptionen und vieles mehr sind in diese Erweiterung integriert.
  • Google+Tweaks. Diese Erweiterung führt ein Skript aus, das verschiedene Funktionen wie das Vergrößern oder Verkleinern von Bildern, das Ausblenden verschiedener Elemente oder die Vollbild-Ansicht von Google+ ermöglichen. Um die Erweiterung in Firefox zu nutzen, müssen Sie allerdings zuerst GreaseMonkey installieren.
  • Start Google Plus. Getreu dem Namen versucht diese Erweiterung Ihnen den Start in Google+ zu vereinfachen. Unter anderem geschieht dies durch die Integration Ihrer Twitter- und Facebook-Inhalte in Google+ und die Möglichkeit, aus Google+ heraus in die genannten Dienste zu posten.

Fazit

Ist Google+ das neue Facebook? Ersetzt es wirklich Twitter? Diese Fragen lassen sich nur subjektiv, aber nicht allgemein beantworten. Und für wen ist Google+ dann interessant?

Zum Einen für alle, die jeden neuen Trend und jedes soziale Netzwerk ausprobieren wollen, die viel beschworenen Early-Adopter. Zum anderen aber auch für all die, die mit Facebook und dessen Oberfläche und Metaphern nie so richtig warm geworden sind. Für sie könnte die klarere Struktur und das Konzept von Google+ eventuell genau das richtige sein.

Wie bei Google üblich, wird sich auch Google+ weiter verändern. Die ersten signifikanten Änderungen haben wir bereits im Artikel erwähnt und wir sind gespannt, wohin die Reise geht und was Google noch an neuen Ideen und Innovationen bieten wird.

Jetzt sind Sie gefragt

Sie haben eigene Erfahrungen, Tipps oder Ergänzungen zu Google+? Dann schreiben Sie uns doch einfach einen Kommentar, wir ergänzen unseren Artikel gerne.