52 Prozent der Deutschen fürchten einen verschärften Wettbewerb unter Kollegen, so das Ergebnis einer internationalen StepStone-Umfrage, an der alleine in Deutschland 3777 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Nur 15 Prozent glauben, dass die gegenwärtige Krise sie und ihre Kollegen zusammenschweißt, während ein Drittel eine unveränderte Konkurrenzsituation erwartet. Im globalen Vergleich zeigen sich die Deutschen besonders pessimistisch. Im internationalen Durchschnitt von 16 Ländern befürchten 50 Prozent einen verschärften Konkurrenzkampf, während 18 Prozent hoffen, die gegenwärtige Lage habe integrative Wirkung. Am positivsten sind die Niederländer gestimmt, hier erwartet eine Mehrheit von 37 Prozent gute Auswirkungen. Besonders schwarz sehen dagegen die Amerikanischer. Hier fürchten 86 Prozent von über 6000 Befragten eine zunehmende Ellenbogenmentalität. Siehe Grafik:








Tobias Reiter
Es ist eigentlich schade, dass die meisten Deutschen angesichts einer Krise lieber den Kopf in den Sand stecken und resignieren als sich in schlechten Zeiten ein Quäntchen mehr zu engagieren um die Probleme gemeinsam zu überwinden. Ich komme zwar aus einer Branche die von der aktuellen Finanzkrise weniger betroffen ist, aber wie unser Chef im letzten Vortrag gesagt hat: “In schlechten Zeiten war unsere Firma immer am Erfolgreichsten, weil alle 200% gegeben haben!”
Tobias
@Tobias: Sehr geniales Zitat ja. Werde ich mir im Hinterkopf behalten.
Wenn es wenigstens nur überall so wäre… Stimme dir da zu.
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