Seit Juli hat die Karrierebibel wieder einen neuen Praktikanten: Felix Hinkeldey. Der Düsseldorfer hat seit kurzem seinen Bachelor of Arts im Fach Medienmanagement absolviert und die graue Theorie zur Genüge kennen gelernt: Internetökonomie, Social Media, Web 2.0 – die Liste der bedeutungsschweren Schlagworte im Cyberspace ist endlos. Nur – wie macht man so was eigentlich? „In meinem Praktikum möchte ich aus erster Hand erfahren, wie ein Onlinemedium entsteht, sich entwickelt und durch seine Community lebendig wird“, sagt Hinkeldey.
Henry Ford soll einmal gesagt haben: „Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ Die Perspektiven des anderen hinterfragen, seine Überzeugung und Motivation verstehen – das möchte auch Felix Hinkeldey. Und nirgendwo lassen sich Standpunkte schneller, einfacher und lebhafter austauschen als in einem Blog.
In den nächsten beiden Monaten wird er daher für die Karrierebibel recherchieren und schreiben, bevor er in die Werbebranche und damit ins Berufsleben einsteigt. Ihnen, liebe Leser, wünsche ich viel Spaß mit den Ergebnissen seines Praktikums und lebhafte Diskussionen, an denen er sich „gerne beteiligen“ will.







Strangerli
Na dann… Herzlich Willkommen.
Übrigens gibt es keine bedeutungsschweren Schlagworte sondern nur Menschen, die solche Namen erfinden um es besser präsentieren/verkaufen zu können. Meistens Anglizismen. Da gab es doch den Tag an dem man auf diese Anglizismen verzichten sollte. Ich frage mich wie ein Business-Gespräch (oder eins unter techn. Angestellten) ohne diese Schlagworte klingen würde.
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