Ein weiser Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Aufgaben immer so glücklich sein könne. Da sagte der Mann: “Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …”
Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: “Aber das tun wir doch auch! Was aber machst Du darüber hinaus?”
Der Mann antwortete nur: “Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … ”
Wieder sagten die Leute: “Das tun wir genauso!”
Da entgegnete ihnen der Mann: “Nein! Wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.”[Quelle unbekannt]



kerstin | sea-lounge
Richtig!
Viel zu wenige haben das Bewußtsein für das Hier und Jetzt.
Statt dessen wenden Sie kostbare (Lebens-) Zeit und Energie auf, in dem sie sich mit der Vergangenheit befassen, obwohl sie sie nicht mehr ändern können, oder sie lang und breit planen für die Zukunft, ohne zu wissen, ob sie sie überhaupt erleben werden.
Jochen Mai
Beides hat natürlich auch seine Berechtigung: Ohne das Wissen über die Herkunft, ist es schwierig zu navigieren. Und ohne Plan erreicht man sein Ziel nur zufällig. Aber das Glück wartet weder im Gestern noch im Morgen, sondern hier und jetzt.
kerstin | sea-lounge
sì sì
(Du bringst meine Worte in Vollendung auf den Punkt)
Apropos wartendes Glück: “Im Konjunktiv lässt sich kein Glück finden”
*Spruchbeutel wieder zu*
Jochen Mai
:->
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