Innere-Kuendigung-Selbsttest-Frage
Der hat doch innerlich schon längst gekündigt! Solche und ähnliche Sätze waren und sind in den vergangenen Jahren in vielen Unternehmen und Teams zu hören. Seit der Begriff vor wenigen Jahren seinen Weg in die Massenmedien fand und in kürzester Zeit enorm gehyped wurde, geistert das Schreckgespenst der inneren Kündigung durch die Unternehmen. Wie bei fast jedem Hype steckt auch in diesem ein wahrer Kern, denn die innere Kündigung ist sehr real und in der Praxis immer wieder anzutreffen. Auch Sie sind unzufrieden mit Ihrem Job. Reicht Ihre Unzufriedenheit soweit, dass Sie bereits innerlich gekündigt haben?

Echte Zufriedenheit im Job: Wann mache ich meinen Job gerne?

Was sorgt dafür, dass man gerne zur Arbeit geht? Klar, jedem Arbeitnehmer sind unterschiedliche Aspekte besonders wichtig, der eine achtet mehr auf die Atmosphäre im Job, der andere ist zufrieden, solange die Bezahlung stimmt. Allgemein lassen sich jedoch drei Schlüsselfaktoren bestimmen, die Auskunft darüber geben, wie wohl man sich fühlt:

  1. Anerkennung: Jeder Arbeitnehmer wünscht sich, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden. Viel Mühe, Zeit und Energie steckt in den eigenen Leistungen, daher möchte man, dass der Chef und die Kollegen diese bemerken. Lob ist eine Form von Beachtung, eine besonders positive. Aber auch sachliche und faire Kritik gehört dazu.
  2. Feedback: Rückmeldung zu den eigenen Leistungen zu erhalten, ist wichtig, um sich weiterentwickeln zu können. Nichts ist demotivierender als im luftleeren Raum zu stehen und nicht zu wissen, ob man einen guten Job leistet oder nicht.
  3. Herausforderung: Ist man gelangweilt und fühlt sich unterfordert, verliert man die Freude an seiner beruflichen Tätigkeit. Als besonders anregend wird der sogenannte Flow empfunden. Dahinter steht die Theorie des Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi, der damit jenen optimalen Zustand beschrieb, in dem wir maximal für eine Aufgabe motiviert, besonders kreativ und produktiv sind. Um diesen Zustand zu erreichen, braucht es eine Aufgabe, die uns herausfordert, ohne zu überfordern. Denn im Anschluss an diese Tätigkeit stellt sich das wunderbare Gefühl, über sich selbst hinausgewachsen zu sein, ein.

Innere Kündigung: Welche Motive stehen dahinter?

Laut Gallup Engagement Index spulen knapp sieben von zehn Arbeitnehmern (67 Prozent) tagsüber nur eine Standardprozedur ab und schieben Dienst nach Vorschrift. 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt. Woran liegt das? Hier einige der häufigsten Motive:

  1. Das Persönliche fehlt. Dieser Punkt steht meist ganz oben auf den Listen. Jedes noch so perfekte Management, jede noch so perfekte Organisation kann einen Mangel an Beziehungen nicht wettmachen. Wenn sich Mitarbeiter nur noch wie Maschinen fühlen, sind sie entweder bald verschlissen oder verlassen den Laden.
  2. Die Bezahlung ist ungerecht. Kaum etwas frustriert so sehr, wie das dauerhafte Gefühl, ausgebeutet zu werden. Steigern lässt sich das nur noch durch enorme Gehaltsgefälle – oder sehr geringe zwischen Viel- und Minderleistern.
  3. Die Belohnungen sind intransparent. Gehälsterhöhungen, Boni, Prämien – all das ist Ausdruck von Wertschätzung. Und wer viel leistet, will dass das auch anerkannt wird und Folgen hat. Am liebsten monetäre. Wenn jedoch unklar ist, unter welchen Umständen das geschieht, nährt das nur den Verdacht von Vetternwirtschaft, weckt Neid und im Falle des Ausbleibens sogar Wut.
  4. Die Leistungsziele bleiben unklar. Zielvereinbarungen und variable Gehaltsanteile als Führungs- und Motivationsinstrument sind heute Gang und Gäbe. Es spricht ja auch einiges dafür. Doch sie werden zur Katastrophe, wenn die Ziele sowie die dafür nutzbaren Ressourcen schwammig bleiben. Das öffnet Willkür Tür und Tor.
  5. Die Mitarbeiter werden nicht integriert. Natürlich gibt es in den meisten Unternehmen kurze Einführungen, vielleicht einen Rundgang, ein Handbuch inklusive Organigramm. Aber das war’s. Eine systematische Integration auf mehreren Ebenen inklusive Netzwerke findet nicht statt. Effekt: Wirklich eingebunden ist der Neuzugang nie, der Wechsel für ihn deshalb emotional ganz leicht.
  6. Die Weiterentwicklung findet nicht statt. Manager postulieren zwar gerne das lebenslange Lernen, sie sprechen vom Fordern und Fördern der Belegschaft. Nicht selten bleibt es aber nur beim Fordern. Fatal! Wahre Talente wollen sich weiterentwickeln, unbedingt. Wenn nicht im eigenen Unternehmen, dann eben im nächsten.
  7. Die Führungsetage schweigt. Mitarbeiterzufriedenheit hat enorm viel mit Kommunikation zu tun, weil sich Wertschätzung glaubwürdig eben nicht allein monetär ausdrücken lässt. Neben dieser individuellen verbalen Zuwendung durch den direkten Vorgesetzten brauchen Mitarbeiter aber auch immer wieder die Bestätigung, dass ihre Arbeit insgesamt Werte schafft – und am Markt Erfolg hat.

Innere Kündigung Selbsttest: Was frustriert Sie wirklich?

Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, es geht uns nicht darum, Sie unbedingt von einem Jobwechsel abzuhalten oder Ihnen Ihre Situation in irgendeiner Art und Weise schön zu reden. Erstens kennen wir Ihre individuelle Lage nicht und zweitens kann eine Kündigung manchmal der einzig sinnvolle Weg für die persönliche und berufliche Entwicklung sein. Wichtig ist uns jedoch, dass Sie sich dieser Entscheidung sicher sind und im Vorfeld alle Optionen abgeklärt haben. Der folgende Test hilft Ihnen dabei, sich Klarheit zu verschaffen und bietet Ihnen die Gelegenheit über Ihre Situation nachzudenken.

Der Test funktioniert so: Bitte nehmen Sie sich die Zeit, um sich über die folgenden 30 Aussagen Gedanken zu machen. Sie decken die Bereiche: Aufgaben und Motivation, Chef und Kollegen, Identifikation mit dem Unternehmen sowie Wünsche und Träume ab. Beurteilen Sie bitte jede Aussage mit "Ich stimme zu" oder "Ich stimme nicht zu". Am Ende des Tests addieren Sie, wie häufig Sie zugestimmt haben.

Aufgaben und Motivation
  1. Sie schleppen sich montags bereits ins Büro und können das Wochenende nicht erwarten.
  2. Sie kommen morgens nur schwer aus dem Bett. Am liebsten würden Sie liegenbleiben und gar nicht zur Arbeit gehen.
  3. Sie haben das Gefühl, dass sich Ihre Arbeitstage unglaublich in die Länge ziehen.
  4. Bei jeder Aufgabe, die Sie übernehmen müssen, stöhnen Sie innerlich auf.
  5. Es ist Ihnen nicht mehr so wichtig, wie gut Sie Ihre Arbeit machen. Sie haben eine "Ist-mir-doch-egal-Haltung" eingenommen.
  6. Sie haben nicht mehr den Ehrgeiz herausragende Leistungen zu bringen.
  7. Sie übernehmen keine Zusatzaufgaben und melden sich nicht mehr freiwillig.
  8. Die Arbeit macht Ihnen keinen Spaß mehr. Sie wollen diese nur schnell hinter sich bringen.
Chef und Kollegen
  1. Ihre Kollegen nerven Sie nur noch.
  2. Die Interaktion mit Ihren Kollegen beschränkt sich nur noch auf Berufliches.
  3. Wenn Ihre Kollegen nach Feierabend etwas trinken gehen, gehen Sie nicht mit.
  4. Sie fühlen sich nicht als Teil des Teams.
  5. Sie halten Ihren Chef für einen Idioten.
  6. Sie fühlen sich von Ihrem Chef ungerecht behandelt.
  7. Sie haben nicht das Gefühl, dass die anderen Ihre Arbeit schätzen.
  8. Sie haben nicht das Gefühl, dass Sie mit Ihrem Chef reden können.
Identifikation mit dem Unternehmen
  1. Sie sehen bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber keine Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Sie haben nicht das Gefühl, dass Ihre Talente und Fähigkeiten erkannt werden.
  3. Sie haben nicht das Gefühl, angemessen gefördert zu werden.
  4. Wenn Sie von Ihrer Arbeit sprechen, sprechen Sie von "die", nicht von "wir".
  5. In Gesprächen mit Freunden und der Familie beschweren Sie sich über Ihren Job.
  6. Sie halten das Unternehmen, für das Sie arbeiten, nicht für einen guten Arbeitgeber und würden dieses auch nicht weiterempfehlen.
  7. Sie haben nicht das Gefühl, sinnvolle Arbeit zu leisten.
  8. Sie tragen die Entscheidungen Ihres Arbeitgebers nicht mehr mit.
Wünsche und Träume
  1. Sie beneiden Ihre Freunde und Bekannte um ihren Job.
  2. Sie stellen sich vor, etwas anderes zu machen.
  3. Sie haben sich bereits die Frage gestellt: Will ich das bis zur Rente machen?
  4. Sie haben immer mal wieder einen Blick in die Stellenanzeigen geworfen.
  5. Sie wollten ursprünglich etwas ganz Anderes machen.
  6. Sie haben das Gefühl, auf der Suche zu sein.

7 Warnzeichen, dass Sie nicht das tun, was Sie sollten

Es ist nicht leicht, sich einzugestehen, dass man längst nicht mehr macht, was einem Spaß macht oder weiterbringt. Denn das bedeutet zugleich, Verantwortung zu übernehmen und daraus möglicherweise unkomfortable Konsequenzen zu ziehen - zum Beispiel sich einen neuen Job zu suchen. Die Frage, die Sie sich trotzdem stellen sollten: Was tut Ihnen langfristig besser? Weitermachen und zusehen, wie der Frust wächst bis der Körper leidet - oder aktiv die Situation zum Besseren verändern? Spätestens wenn Sie die folgenden Warnzeichen bei sich feststellen und unter der aktuellen beruflichen Lage leiden, sollten Sie handeln:

  1. Sie prokrastinieren.

    Klar, das machen wir alle mal - und es kann unterschiedliche Gründe haben. Wenn das Aufschieben aber chronisch wird und Sie sich immer wieder dabei ertappen, etwas anderes zu machen, als das, was gerade wichtig wäre, dann sollten Sie sich fragen: Warum tue ich das?

  2. Sie begründen.

    Es klingt ein bisschen stereotyp, ist deswegen aber nicht weniger wahr. Die meisten Menschen lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Wer etwas will, findet Wege; wer etwas nicht will, findet Gründe. Wenn Leistungen eher unterdurchschnittlich sind und der Erfolg schon länger ausbleibt, entwickelt die zweite Gruppe enorme Energien, um Gründe und Schuldige dafür zu finden: Umstände, Chef, Deutschland, eine kosmische Verschwörung, die ausgerechnet sie zum Opfer gewählt hat... Die anderen nutzen dieselbe Energie - und finden einen Ausweg. Wie reagieren Sie?

  3. Sie klagen.

    Und nicht gerade wenig. Natürlich streiten die meisten erst einmal ab, zu der Jammerer-Fraktion zu gehören. Und ab und zu ist ventilierter Frust auch völlig normal. Aber beobachten Sie sich einfach mal selbst, worüber Sie sich mit Kollegen unterhalten oder was Sie abends über die Arbeit erzählen oder in den Sozialen Netzwerken (anonym) posten: Sind das mehrheitlich Klagelieder darüber, wie schrecklich und falsch das alles gerade läuft? Dann sollten die Alarmglocken schrillen. Denn wovon das Herz voll ist, davon quillt der Mund über, sagt ein altes Sprichwort.

  4. Sie faulenzen.

    Als wir vor einiger Zeit eine Umfrage über die tatsächliche Produktivität am Tag gemacht haben, antworteten mehr als 75 Prozent der Leser (rund 900 Befragte), dass Sie maximal zwischen drei und sechs Stunden täglich produktiv sind. Der Rest der Zeit wird irgendwie verdaddelt - und sei es nur mit "beschäftigt aussehen". Ein realistisches Ergebnis. Falls Sie aber regelmäßig morgens mit den besten Intentionen starten, um dann festzustellen, die Hälfte des Tages irgendwas gemacht zu haben, nur nicht den Job, dann ist das kein gutes Zeichen.

  5. Sie erkranken.

    Und zwar häufiger als sonst. Das müssen gar nicht mal schwere Erkrankungen sein, auch häufige Erkältungen, Magen-Darm-Verstimmungen oder Kopfschmerzen zählen dazu. Der Grund: Anhaltender Stress schlägt früher oder später auf den Körper durch. Der spricht durch solche Symptome zu uns und warnt: Es reicht! Dann reicht es nicht, ein paar Medikamente zu nehmen, sondern die Ursachen zu erforschen: Warum steigt der Stress? Was löst ihn aus? Lässt sich das ändern? Falls nicht: Würde ein Jobwechsel etwas ändern?

  6. Sie ermatten.

    Frische Impulse, Ideen, Kreativität und Leidenschaft sind nicht nur der Motor für den beruflichen Erfolg - sie sind auch Symptome: Solange wir vor Ideen sprudeln, sind wir auch begeistert von dem, was wir tun. Selbst wenn es nicht optimal läuft, engagieren wir uns - intrinsisch motiviert -, dass es besser wird. Umgekehrt aber, bleiben die Impulse aus und machen dem Alltagstrott Platz, driften wir bereits gefährlich in Richtung innere Kündigung.

  7. Sie verbittern.

    Nichts entfernt Sie weiter von Glück, Zufriedenheit und Erfolg als eine negative Attitüde. Leider ist die gar nicht mal so selten - und ganz oft können wir diese schon an den Kommentaren auf Facebook oder hier im Blog ablesen: Egal, wie motivierend oder inspirierend ein Post auch gemeint ist - diese Menschen finden immer das Haar in der Suppe, den einzigen Tippfehler im Text, das scheinbar fehlende "Ja, aber!". Wer derart auf das Negative fokussiert, bremst sich nur selbst. Im Job ist das nicht anders: Je bitterer Sie werden, desto schlechter werden Sie. Nicht zuletzt, weil es auch den Kollegen zunehmend negativ auffällt. Manchmal lässt sich die Attitüde ändern - manchmal reicht aber auch das nicht. Dann muss es der Job sein.

Woran erkennen andere die innere Kündigung?

Extra-Tipp-IconZwar soll möglichst kein Außenstehender - und schon gar nicht der Chef - die eigene innere Kündigung bemerken, doch wirklich verheimlichen lässt sich der Wandel auch nicht. Zumindest nicht langfristig. Meist zeigt sich die Einstellung bereits nach relativ kurzer Zeit in den Leistungen, aber auch im restlichen Verhalten am Arbeitsplatz.

Sie sind nicht mehr interessiert, bringen sich nicht mehr ein und strahlen Passivität und Teilnahmslosigkeit aus, was Ihrem Chef nicht verborgen bleiben wird. So müssen Sie nicht nur schlechtere Ergebnisse erklären, sondern sich im Zweifelsfall auch für Ihre Einstellung rechtfertigen.

Innerlich gekündigt: Was nun?

Sie haben sich intensiv mit Ihrer Situation auseinandergesetzt und Ihnen ist bewusst geworden, dass Sie eigentlich schon innerlich gekündigt haben. Sich das einzugestehen und nicht zu versuchen, die Situation einfach auszusitzen , ist der erste Schritt, um an Ihrer aktuellen Lage etwas zu ändern. Doch nun stehen Sie vor der Frage: Wie geht es jetzt weiter?

Der erste Weg sollte das Gespräch mit Ihrem Chef sein. Nicht zwischen Tür und Angel, sondern bei einem vereinbarten Termin, um über Ihre aktuelle Unzufriedenheit sprechen können. Dabei gilt vor allem Ehrlichkeit, auch wenn es unangenehm ist. Thematisieren Sie, was Sie stört, aber nennen Sie auch, was Sie sich wünschen und welche Ziele Sie haben. So geben Sie Ihrem Chef die Möglichkeit, darauf zu reagieren, die Änderungswünsche und Vorstellungen zu besprechen und auch umzusetzen.

Mit einer so gemeinsam erarbeiteten Lösung haben Sie gute Chancen, die innere Kündigung rückgängig zu machen und den Spaß an Ihrem Job wiederzufinden. Sollte es hingegen nicht klappen und Sie wollen eine größere Veränderung, haben Sie verschiedene Optionen:

  1. Interner Wechsel.

    Ihre aktuelle Position begeistert Sie nicht mehr, doch Sie sehen immer noch Entwicklungspotential bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber. Dann ist ein interner Wechsel vielleicht die richtige Option. Gibt es einen Bereich, in dem Sie sich eher sehen? Haben Sie vielleicht sogar von einer Stelle gehört, die zu Ihnen und Ihrem Profil passen würde? Wie Sie die interne Bewerbung angehen, erfahren Sie hier.

  2. Job im Ausland.

    Sie würden gerne neue Erfahrungen sammeln, brauchen einfach mal einen Tapetenwechsel. Haben Sie bereits daran gedacht für eine Zeit lang ins Ausland zu gehen, beispielsweise an einen anderen Standort Ihres Unternehmens? In diesen Artikeln finden Sie Tipps und Infos für den Job finden Sie hier.

  3. Jobwechsel.

    Sie lieben zwar Ihre Tätigkeit, doch das Arbeitsumfeld deprimiert Sie. Sie haben nicht das Gefühl, dass man Ihre Arbeit wertschätzt und Sie Ihr volles Potenzial entfalten können. Dann sollten Sie sich nach einer anderen Stelle umsehen. Wie Sie den Jobwechsel richtig angehen, erfahren Sie hier.

  4. Branchenwechsel.

    Sie brauchen einen kompletten Neustart. Im Laufe Ihres Berufslebens haben Sie festgestellt, dass Ihre Interessen nicht in Ihrem aktuellen Bereich liegen, sondern in einer anderen Branche. Erste Erfahrung konnten Sie bereits sammeln, dann gilt es nun den Quereinstieg zu wagen. Wie, erfahren Sie hier.

  5. Selbstständigkeit.

    Sie träumen davon, Ihr eigener Chef zu sein. Eine passende Idee haben Sie auch schon. Doch bis jetzt waren das alles nur Gedankenspiele. Warum packen Sie dieses Vorhaben nicht an? Beispielsweise, indem Sie Stück für Stück einsteigen und nebenberuflich beginnen. Tipps zur Gründung, gibt es hier.

  6. Sabbatical.

    Sie würden sich gerne eine Auszeit gönnen und haben einen lang gehegten Wunsch, den Sie sich gerne erfüllen würden. Ein Sabbatical kann in diesem Fall die passende Option sein. Doch damit, Ihr Vorhaben funktioniert und Sie nach dem Sabbatical wieder im Job durchstarten können, muss dieses gut geplant sein. Wie Sie die Sachen angehen, finanzieren und was es zu beachten gilt, finden Sie hier.

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