Gestern erst kam die Meldung, dass bereits 95 Prozent der Unternehmen in Deutschland freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Webseite oder in sozialen Netzwerken ausschreiben. Printanzeigen dagegen sind eher auf dem Rückzug. Doch dabei übersehen Unternehmen vielleicht Medienformen, die durchaus größere virale Effekte haben können (wie unter anderem ein solcher Blogbeitrag beweist). Sei es Plakatwerbung oder Printanzeigen – wer hier Ungewöhnliches wagt, durch Kreativität und Witz auffällt, kann sein Image nachhaltig aufwerten und fällt womöglich mehr auf, als das in einer Online-Offerte je möglich wäre. So wundere ich mich etwa seit geraumer Zeit, warum solche Motive wie die folgenden nie in Printmagazinen wie zum Beispiel der WirtschaftsWoche (meinem Arbeitgeber) zu finden sind, obwohl sie in dem Umfeld sicher enorme Aufmerksamkeit erzielen würden. Ist es mangelnder Mut oder schlicht fehlende Kreativität?
Nun, für den zweiten Fall gibt es jetzt etwas Inspirationsvorschub (Zum Vergrößern anklicken):
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Jacob Share
Just like job seekers who spend all their time in front of a web browser, companies are putting too much of their efforts online. Their idea is to reach as far and as wide as possible, but it’s smarter to reach better in a more targeted way, which is what most of these ads are trying to achieve.
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