Über 23 Millionen Besucher verzeichneten die Online-Jobbörsen im dritten Quartal 2009 – ein Anstieg um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so eine BITKOM-Umfrage. Die größte Jobbörse ist demnach die der Bundesagentur für Arbeit, 7,9 Millionen Nutzer klickten sich hier durch die Stellenangebote – ein Plus von 11 Prozent. Auf Platz zwei: MeineStadt.de mit 3,9 Millionen Besuchern. Platz 3: Stepstone mit 3,2 Millionen Besuchern. Siehe Grafik:

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Was laut Studie positiv auffällt: Viele Börsen böten inzwischen die Möglichkeit, eine oder mehrere Suchanfragen zu speichern und die Ergebnisse automatisch per E-Mail an den Nutzer zu senden. Neu hereinkommende Stellenanzeigen werden so in regelmäßig an den Abonnenten geschickt.

Neben den Online-Jobbörsen bekommen soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter bei der Karriereplanung jedoch immer größeres Gewicht. Nicht nur, weil sich hier berufliche Netzwerke pflegen lassen, sondern weil man dort auch schnell Zugang zu den verdeckten Stellenmärkten bekommt. Und die werden immer wichtiger. Obendrein fungieren Sie wie eine Passivbewerbung: Personaldienstleister und Headhunter nutzen die Netzwerke längst für die Kandidatensuche.