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	<title>Kommentare zu: Karriere ohne Plan &#8211; Warum kein Plan immer noch der beste ist</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Lässt sich Karriere planen? » Firma, Arbeitgeber, Studenten, Firmen, Jahren, Karriereplanung » Uni-Portal.net</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-24273</link>
		<dc:creator>Lässt sich Karriere planen? » Firma, Arbeitgeber, Studenten, Firmen, Jahren, Karriereplanung » Uni-Portal.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:52:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [siehe auch: karrierebibel] [...]</description>
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		<title>Von: Andreas Steinert</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-23458</link>
		<dc:creator>Andreas Steinert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 17:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>Karriere braucht doch Planung. Aber keinen klassischen Karriereplan.
Aus persönlicher und professioneller Erfahrung kann ich dem Beitrag fast vollen Herzens zustimmen – bloß nicht in der Aussage „Kein Plan ist der beste“. Jeder sollte Pläne für sich und seine berufliche Zukunft machen. Denn Planlosigkeit kann nicht die Antwort auf Unsicherheit sein. Und wenn wir uns die neun Tipps von Svenja Hofert &quot;Karriere ohne Plan - so geht das&quot; anschauen, dann sehen wir auch hier die klare Aufforderung zum Planen. 
Pläne sind tolle Instrumente, um die Handlungsunsicherheit für die eigene Zukunft durch Vordenken (gerne auch –fühlen oder –ahnen) zu reduzieren. Planen darf aber nicht als lineare Verlängerung vergangener Erfolgsrezepte und -erlebnisse in die Zukunft missverstanden werden. Sondern sollte als inspiriertes, flexibles und kreatives Unternehmertum in eigener Sache praktiziert werden. Wie man da hinkommen kann, beschreiben die Tipps wirklich gut. Aber das ist alles andere als planloses Handeln und in den Tag hineinleben. 
Um innerlich so offen und locker zu werden, Karriere planen zu können ohne der klassischen Karriereplanungshybris zu verfallen, muss man sich mit einigen &quot;Zumutungen&quot; anfreunden: Karriere lässt sich nicht erzwingen - trotzdem muss man hartnäckig an ihr arbeiten. Durch Fleiß erwirbt man keine Garantie auf Erfolg - Erfolg gibt es aber nicht ohne Fleiß. Oder: wer Karriere gemacht hat, kann sich nicht darauf verlassen, das auch in Zukunft so wiederholden zu können. Den neun Tipps könnte also noch ein zehnter hinzugefügt werden: „Halten Sie inneren Druck und Enttäuschungen aus. Arbeiten Sie dafür an Ihrer Belohnungsaufschub Kompetenz“ (damit ist die Fähigkeit gemeint, auf eine zeitnahe aber verfügbare kleine Belohnung zugunsten einer zeitlich entfernteren aber größeren Belohnung verzichten zu können).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karriere braucht doch Planung. Aber keinen klassischen Karriereplan.<br />
Aus persönlicher und professioneller Erfahrung kann ich dem Beitrag fast vollen Herzens zustimmen – bloß nicht in der Aussage „Kein Plan ist der beste“. Jeder sollte Pläne für sich und seine berufliche Zukunft machen. Denn Planlosigkeit kann nicht die Antwort auf Unsicherheit sein. Und wenn wir uns die neun Tipps von Svenja Hofert &#8220;Karriere ohne Plan &#8211; so geht das&#8221; anschauen, dann sehen wir auch hier die klare Aufforderung zum Planen.<br />
Pläne sind tolle Instrumente, um die Handlungsunsicherheit für die eigene Zukunft durch Vordenken (gerne auch –fühlen oder –ahnen) zu reduzieren. Planen darf aber nicht als lineare Verlängerung vergangener Erfolgsrezepte und -erlebnisse in die Zukunft missverstanden werden. Sondern sollte als inspiriertes, flexibles und kreatives Unternehmertum in eigener Sache praktiziert werden. Wie man da hinkommen kann, beschreiben die Tipps wirklich gut. Aber das ist alles andere als planloses Handeln und in den Tag hineinleben.<br />
Um innerlich so offen und locker zu werden, Karriere planen zu können ohne der klassischen Karriereplanungshybris zu verfallen, muss man sich mit einigen &#8220;Zumutungen&#8221; anfreunden: Karriere lässt sich nicht erzwingen &#8211; trotzdem muss man hartnäckig an ihr arbeiten. Durch Fleiß erwirbt man keine Garantie auf Erfolg &#8211; Erfolg gibt es aber nicht ohne Fleiß. Oder: wer Karriere gemacht hat, kann sich nicht darauf verlassen, das auch in Zukunft so wiederholden zu können. Den neun Tipps könnte also noch ein zehnter hinzugefügt werden: „Halten Sie inneren Druck und Enttäuschungen aus. Arbeiten Sie dafür an Ihrer Belohnungsaufschub Kompetenz“ (damit ist die Fähigkeit gemeint, auf eine zeitnahe aber verfügbare kleine Belohnung zugunsten einer zeitlich entfernteren aber größeren Belohnung verzichten zu können).</p>
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		<title>Von: S. Bauer</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-23352</link>
		<dc:creator>S. Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz hervorragender Artikel. 

Ich selbst bin vor einigen Wochen 40 geworden, und kann diese Beobachtungen aus meinem bisherigen Berufsleben vollkommen bestätigen. Grundausbildung Physiker, bisher mindestens 5 verschiedene Haupttätigkeiten, und dazu noch unzählige Nebenbeschäftigungen. Grenze zwischen Hobby und Beruf mitunter sehr fließend. Und ich habe *keine einzige* (das ist nicht gelogen!) Beschäftigung über das klassische Bewerbungsverfahren bekommen. Networking, Empfehlungen (&quot;ich kenne da einen, der ist ganz hervorragend...&quot;), sich einen Namen machen, immer die Augen offenhalten, neugierig auf neueste Entwicklungen sein, seine Kompetenzen &#039;razor-sharp&#039; halten usw. waren die Schlüsselelemente.

Es ist ja auch wesentlich spannender so als die klassische Kaminkarriere. Das einzige was mir wirklich graue Haare macht ist der soziale Druck. Gerade in Deutschland sind die alten Muster immer noch betonhart verankert. Für meinen Vater ist es die völlige Katastrophe, was ich tue. Ich vermute, er möchte mich lieber so haben wie meinen Schwager: Der ist in genau so einer &quot;Sachbearbeiter Plus&quot;-Position bei einem der großen Konzerne. Wo halt derzeit nun eben über &quot;Stelleneinsparungen Plus&quot; gemunkelt wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz hervorragender Artikel. </p>
<p>Ich selbst bin vor einigen Wochen 40 geworden, und kann diese Beobachtungen aus meinem bisherigen Berufsleben vollkommen bestätigen. Grundausbildung Physiker, bisher mindestens 5 verschiedene Haupttätigkeiten, und dazu noch unzählige Nebenbeschäftigungen. Grenze zwischen Hobby und Beruf mitunter sehr fließend. Und ich habe *keine einzige* (das ist nicht gelogen!) Beschäftigung über das klassische Bewerbungsverfahren bekommen. Networking, Empfehlungen (&#8220;ich kenne da einen, der ist ganz hervorragend&#8230;&#8221;), sich einen Namen machen, immer die Augen offenhalten, neugierig auf neueste Entwicklungen sein, seine Kompetenzen &#8216;razor-sharp&#8217; halten usw. waren die Schlüsselelemente.</p>
<p>Es ist ja auch wesentlich spannender so als die klassische Kaminkarriere. Das einzige was mir wirklich graue Haare macht ist der soziale Druck. Gerade in Deutschland sind die alten Muster immer noch betonhart verankert. Für meinen Vater ist es die völlige Katastrophe, was ich tue. Ich vermute, er möchte mich lieber so haben wie meinen Schwager: Der ist in genau so einer &#8220;Sachbearbeiter Plus&#8221;-Position bei einem der großen Konzerne. Wo halt derzeit nun eben über &#8220;Stelleneinsparungen Plus&#8221; gemunkelt wird&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HR-Fundgrube: Networking, Karriere-Planung, PC-Games, Arbeitgeber-Ranking, Employer Branding &#124; Karriereblog für Fach- und Führungskräfte</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-23281</link>
		<dc:creator>HR-Fundgrube: Networking, Karriere-Planung, PC-Games, Arbeitgeber-Ranking, Employer Branding &#124; Karriereblog für Fach- und Führungskräfte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:16:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Planen ist out – Wer plant schon seine Karriere für die nächsten 5 Jahre. Kann man dass heutzutage überhaupt noch? Erfahren Sie wie man Karriere ohne Plan macht.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Planen ist out – Wer plant schon seine Karriere für die nächsten 5 Jahre. Kann man dass heutzutage überhaupt noch? Erfahren Sie wie man Karriere ohne Plan macht.  [...]</p>
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		<title>Von: Benjamin Körner</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-23265</link>
		<dc:creator>Benjamin Körner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:15:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=13360#comment-23265</guid>
		<description>Hallo und Dank für diesen gelungenen Beitrag!

Ich kann die geschilderten Erfahrungen bestätigen und es freut mich, dass nicht nur wir - die beruflich mit Karriereplanung und Unternehmenskulturen zu tun haben - diese Entwicklung kommunizieren, sondern dass immer mehr Kandidaten erkennen, dass nicht nur die Fortune500 interessante und erstrebenswerte Arbeitgeber sind und der kommende Job der letzte ist.

Langfristige Karriere-Strategien - nach dem Motto: &quot;Wo wollen Sie in 5 Jahren sein?&quot; - haben ausgedient. In Zeiten, in denen täglich neue Jobprofile mit noch unbekannten Anforderungsparametern entstehen ist mentale Flexibilität und Improvisationsvermögen gefragt. 

Ich kann nur unterstreichen, dass das wichtigste Argument für interessante Positionen die eigenen Expertisen und Kompetenzen sind.

Viele Grüße
Benjamin Körner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und Dank für diesen gelungenen Beitrag!</p>
<p>Ich kann die geschilderten Erfahrungen bestätigen und es freut mich, dass nicht nur wir &#8211; die beruflich mit Karriereplanung und Unternehmenskulturen zu tun haben &#8211; diese Entwicklung kommunizieren, sondern dass immer mehr Kandidaten erkennen, dass nicht nur die Fortune500 interessante und erstrebenswerte Arbeitgeber sind und der kommende Job der letzte ist.</p>
<p>Langfristige Karriere-Strategien &#8211; nach dem Motto: &#8220;Wo wollen Sie in 5 Jahren sein?&#8221; &#8211; haben ausgedient. In Zeiten, in denen täglich neue Jobprofile mit noch unbekannten Anforderungsparametern entstehen ist mentale Flexibilität und Improvisationsvermögen gefragt. </p>
<p>Ich kann nur unterstreichen, dass das wichtigste Argument für interessante Positionen die eigenen Expertisen und Kompetenzen sind.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Benjamin Körner</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die „Karriere ohne Plan – Warum kein Plan immer noch der beste ist“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karriere-ohne-plan-warum-kein-plan-immer-noch-der-beste-ist/comment-page-1/#comment-23259</link>
		<dc:creator>Tweets die „Karriere ohne Plan – Warum kein Plan immer noch der beste ist“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:47:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=13360#comment-23259</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Karrierebibel, Johannes Lenz erwähnt. Johannes Lenz sagte: RT @Karrierebibel: Karriere? Aber nur noch ohne Plan! http://bit.ly/43FQbT (Svenja Hofert, Karrierecoach) - LESENSWERT #fb #karriere [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Karrierebibel, Johannes Lenz erwähnt. Johannes Lenz sagte: RT @Karrierebibel: Karriere? Aber nur noch ohne Plan! <a href="http://bit.ly/43FQbT" rel="nofollow">http://bit.ly/43FQbT</a> (Svenja Hofert, Karrierecoach) &#8211; LESENSWERT #fb #karriere [...]</p>
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