Kündigungswelle (SZ): Vor allem Arbeitgeber, Gewerkschaften und Weiterbilder profitieren von Transfergesellschaften – die Gekündigten gewinnen bestenfalls etwas Zeit.
Bessere Aussichten (Welt): Deutschland kommt schneller aus der schweren Rezession als gedacht. Unklar ist nur, wie nachhaltig die konjunkturelle Erholung ist und welche Folgen sie für den Arbeitsmarkt haben wird.
Geringer Krankenstand (Focus): Aus Angst vor Jobverlust schleppen sich viele Arbeitnehmer auch krank ins Büro.
Arbeitskämpfe eskalieren (Zeit): Mitarbeiter wehren sich erbittert gegen Kündigungen, Unternehmen knausern mit Abfindungen, die Justiz ist überlastet.
Kein Gründerland (FTD): Im europäischen Vergleich haben Gründungen in Deutschland im Hightech-Sektor um elf Prozent abgenommen.
Chancen für Ältere (FAZ): In der Krise steigt die Arbeitslosigkeit unter den Älteren zwar, allerdings nicht viel stärker als die allgemeine Erwerbslosenquote.
Neustart im Valley (HB): Haare färben, Daten löschen und Gewicht zulegen: Gestrauchelte im Silicon Valley unternehmen viel, um eine neue Stelle zu finden.
Krisenverlierer (US News): Luftfahrt, Medien und Automobilindustrie werden sich als letzte von der Krise erholen, glauben Experten.
Gehaltssteigerungen (Forbes): Physiotherapeuten, Laborassistenten und Krankenschwestern verdienen in der Krise mehr.
Comeback der Boni-Banker (FTD): Heimlich kehren die Banken zu ihren exzessiven Bonuszahlungen zurück. Der Geldgeber dahinter: der Staat.
Gehaltsaussichten (CollegeRecruiter): US-College-Absolventen können derzeit mit rund 49.300 Dollar Einstiegsgehalt rechnen – das ist nur minimal weniger als 2008.
Geheimagenten gesucht (NBC): Der US-Geheimdienst CIA sucht Psychologen, Programmierer und Ingenieure.
Produktiv werden (FreelanceFolder): Um mehr zu schaffen, sollte man sich nicht zu viel vornehmen, große Projekte in kleine Aufgaben zerlegen und routinierte Abläufe einüben.
Ruhe finden (PsychCentral): Wer sich selbst zu oft kritisiert, neigt eher zu Depressionen.
Erfolgreich vorstellen (SimplyHired): Sich Zeit nehmen, passend kleiden und ehrlich sein: Was man tun sollte, um einen guten Eindruck im Vorstellungsgespräch zu hinterlassen.
Den eigenen Arbeitsplatz schaffen (BusinessWeek): So lässt sich ein Praktikum in einen Job verwandeln: Erwartungen übertreffen, hart arbeiten, neugierig sein, Beziehungen aufbauen.
Enthusiasmus verbreiten (Baldoni Blog): Wer mit Passion bei der Sache ist, ist erfolgreicher.
Richtig kündigen (45 Things): Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, sollte man seine Kündigung gut vorbereiten und bis zum letzten Tag mit voller Kraft weiterarbeiten.
Feiern Sie in der Krise weniger krank, auch wenn es ihnen schlecht geht? Mitabstimmen
Die Größe macht’s (PhysOrg): Größere Menschen gelten als intelligenter und verdienen mehr Geld als kleine. Fünf Zentimeter mehr bringen im Schnitt 950 Dollar pro Jahr.
Glück macht resilient (PsychCentral): Wer seine Glücksmomente zelebriert, kann mit Schicksalsschlägen besser umgehen.
Multitasking (PsychCentral): Wer häufig verschiedene Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, verbessert seine Hirnleistung und so seine Fähigkeit zum Multitasking.
Fluchen macht schmerzfrei (Bild der Wissenschaft): Sowohl Männer als auch Frauen halten Schmerz länger aus und empfinden ihn als weniger schlimm, wenn sie dabei Schimpfwörter ausstoßen.
Loyalität zählt (Jobacle): Weniger als 30 Prozent der Beschäftigten sind ihrem Arbeitgeber gegenüber loyal – und nur jeder vierte glaubt, der Arbeitgeber habe Loyalität verdient.
Jobs der Zukunft (The Work Buzz): In den nächsten acht Jahren entstehen im Gesundheitssystem viele neue Arbeitsplätze.
Nur die Ruhe (Toilet Paper Entrepreneur): Wie man bei Stress wieder Herr der Lage wird.
Mut zum Wechseln (FAZ): Um nicht als Versager dazustehen, zögern viele Studenten einen Fachwechsel unnötig lange hinaus. Dabei ist der zweite Anlauf oft der bessere.
Gewalt an Unis (Medical News): Knapp jeder fünfte Student in den USA und Kanada hat in den vergangenen sechs Monaten Gewalt erlebt.
Sparsame Unternehmen (Zeit): Nur zwei von fünf Stiftungsprofessuren werden von Unternehmen gezahlt – und das auf wenige Jahre befristet.
Tag, Frau Doktor (Manager Magazin): Unter den Promovierenden in Deutschland sind immer mehr Frauen.
Bafög für alle (FAZ): In Deutschland bezieht jeder vierte Student Bafög. Der Anteil dürfte weiter wachsen.
“Man braucht Geld, um zu leben, auch ich benötige es. Jeder liebt Geld.”
Der Dalai Lama, religiöses Oberhaupt der Tibeter, im Manager Magazin
“Ich hoffe jetzt mal, dass ich nicht als Skandalnudel eingestellt wurde.”
Charlotte Roche, Autorin, bei ihrer offiziellen Vorstellung als neue Moderatorin der Talkshow „3 nach 9“, via MAZ
“Frau Merkel kann schon mal die Umzugskisten packen.”
Franz Müntefering, SPD-Vorsitzender, im Spiegel
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