Es gibt zahlreiche Arten, wie man seinen Job verlieren kann. Eine davon ist zu twittern. Nicht im Allgemeinen. Kommunikation ist ja zunächst eine gute Sache. Dennoch erstaunt es mich immer wieder, was manche Menschen so alles dem Internet anvertrauen.

Es ist schon etwas her, als der Beinahe-Cisco-Mitarbeiter sich um Kopf und Kragen zwitscherte und nach seinem Bewerbungsgespräch verlautbarte, noch nicht zu wissen, ob er den Job annehmen soll, der zwar gut bezahlt sei, aber den er sicherlich hassen würde. Dann gab es noch diesen Fall Fall einer tollkühnen Vertriebsmitarbeiterin von Careerbuilder, die sich womöglich um ihren Job getwittert hat. Sie teilte der Welt unter anderem mit, von vier bezahlten Stunden nur zwei zu arbeiten. Und schon vor rund einem Jahr schilderte ich HIER im Blog, wie einige deutsche Twitterer mit ihrer Reputation Harakiri 2.0 betrieben.

Nun sollte man denken, das alles hätte zu Ein- und Weitsichten geführt. Denkste. Auch im Jahr 2010 gibt es Twitterer, die nicht wahrhaben wollen, dass Twitter keine Privatsphäre hat, sondern öffentlicher Raum ist! Und der ist dank diverser Tools auch noch nach Wochen durchforschbar. Die folgenden Tweets sind leider echt und wie man sieht gar nicht mal alt, sollten aber als abschreckende Beispiele dienen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären der Chef – und lesen das…