72 Prozent der Personaler wollen Bewerbungen per Mail erhalten. Ist ja auch naheliegend: Elektronische Unterlagen stapeln sich nicht auf dem Schreibtisch, müssen nicht kopiert werden, um sie an Fachabteilung und Personalrat weiterzuleiten, und der Informationsaustausch mit dem Kandidaten ist einfach per Mausklick möglich. Kein Wunder, dass dieses Medium auf dem Vormarsch ist.
Bewerbung per Mail heißt im Regelfall: Der Textkörper ersetzt das Anschreiben, der Anhang die Mappe. Und er besteht aus einem PDF-Dokument, das vom Lebenslauf bis zu den Zeugnissen alle Unterlagen beinhaltet. Das ist Standard, und es hat sich tausendmal bewährt.
Aber geht’s nicht auch einfacher? Zum Beispiel, indem man einen Link auf die eigene Bewerber-Homepage in die Mail integriert? Kein Download mehr, ein einfacher Klick reicht – und man braucht dafür noch nicht Mal den Adobe Reader!
Bewerbung mit eigener Homepage
Spätestens seit die Preise für Serverplatz und Datenübertragung für jeden erschwinglich sind und Internet-Anbieter mit kostenlosen Homepage-Baukästen winken, ist die Erstellung von Webseiten auch für technische Laien problemlos möglich. Die Homepage wird auf einem gemieteten Server gehostet, man besitzt dann sogar eine eigene, individuelle Domain beziehungsweise URL, die man sich freilich noch kaufen muss. Moderne Editoren erlauben dann das Platzieren von Fotos, Kalendern, Textelementen und Blogs an (nahezu) beliebiger Stelle auf der Seite. Die Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der eigenen Seite sind damit prinzipiell unbegrenzt.
Natürlich liegt darin auch die Gefahr, sich in der Vielzahl der Möglichkeiten zu verlieren und eine Homepage zu erstellen, bei der sich der Besucher in der Vielzahl der Bausteine verläuft und den relevanten Inhalt nicht findet.
Wer sich überzeugend präsentieren will, braucht also schon mal ein gutes Gestaltungskonzept und muss wissen, welche Elemente dafür zum Einsatz kommen dürfen.
Inhalt
Das gilt erst recht für eine Bewerber-Homepage, die die erste Arbeitsprobe des Kandidaten darstellt. Und natürlich besteht sie aus den gleichen Bausteinen wie die herkömmliche Bewerbung:
- einer Startseite, die einen Überblick über den Bewerber und seine Motivation gibt,
- einer Seite zur Person, die die Berufsbiografie des Bewerbers präsentiert,
- einer weiteren Seite für die Zeugnisse – entweder als vergrößerbare Fotos in einer Galerie oder als PDFs zum Herunterladen,
- und zusätzlich dem vorgeschriebenen Impressum – damit die Reaktion nicht vom Abmahnanwalt statt vom Personaler kommt.
Natürlich können Sie noch weitere Elemente integrieren – beispielsweise ein Profil, das Ihre Kompetenzen und Erfolge auflistet, oder ein kurzes Video, das mehr zu Ihrer Person sagt und Ihre Persönlichkeit spiegelt.
Vorgehen
Jeder Internet- und E-Mail-Anbieter offeriert mittlerweile das Hosting der eigenen Seite für ein paar Euro Fünfzig im Monat. Mit den zugehörigen Baukästen ist die Homepage-Gestaltung ein Kinderspiel: eins der zahlreichen Layouts auswählen, festlegen, wo die Navigation sitzen soll, Seitenstruktur anlegen, Elemente platzieren – schon steht das Grundgerüst. Jetzt müssen Sie nur noch
- am Text für die Motivationsseite feilen, damit der Leser kurz und knackig erfährt, warum Sie die richtige Besetzung für die Stelle sind,
- den Lebenslauf übersichtlich formatieren (mit einer Tabelle gelingt’s am Besten), damit Ihre Qualifikationen für den Job schnell auffindbar sind,
- Ihre Zeugnisse hochladen, damit auch die passenden Beurteilungen Ihrer Leistungen abrufbar sind (wenn Sie wollen, können Sie diese privaten Informationen auch mit Passwort schützen),
und fertig ist die Laube. Bitte beachten Sie beim Schreiben Ihrer Texte, dass das Lesen am Bildschirm anstrengender ist als auf Papier. Formulieren Sie bitte knapp und strukturieren Ihre Texte durch viele kurze Absätze.
Schwachstellen
Sie merken aber schon an meinem Ton: Ich halte nicht viel von der Bewerber-Homepage. Einmal, weil sie bei vielen Personalern (noch) zu unbekannt ist und deshalb auf Ablehnung stößt. Dann, weil sie gegenüber der konventionellen Aufbereitung der Unterlagen keinerlei Mehrwert bietet. Und hauptsächlich, weil eine Homepage immer allgemein gehalten und nicht auf die jeweilige Bewerbung zugeschnitten ist. So fehlen zwangsläufig Bezüge zu Firma und Stelle, während gleichzeitig viele Informationen drin stehen, die aktuell irrelevant sind. Es ist, also ob Sie sich überall mit den gleichen Unterlagen bewerben würden.
Wer also glaubt, mit dem Anlegen einer Bewerber-Homepage viel Zeit sparen zu können, leistet sich einen Bärendienst. Er zeigt, dass er Wichtiges nicht von Unwichtigem trennen kann – und vor allem: dass er versucht, jeden Aufwand zu vermeiden. Wer diesen ersten Eindruck hinterlässt, braucht sich über Absagen nicht zu wundern.
Lösungen
Die einzige Möglichkeit, auf die Stelle zugeschnittene Informationen im Internet zu präsentieren, ist die Verwendung von Subpages. Statt auf www.meineseite.de zu verlinken, gibt man in der Mail www.ihrefirma.meineseite.de als Zieladresse an. Und dort präsentiert man dann eine auf die jeweilige Firma und Stelle zugeschnittene Startseite, einen angepassten Lebenslauf und nur die Zeugnisse, die die erforderlichen Qualifikationen belegen.
Aber allein schon das Formulieren der jeweiligen Startseite ist ein deutlicher Mehraufwand, denn deren Text muss den der Mail ergänzen. Denn natürlich muss schon die E-Mail gute Argumente dafür liefern, auf den Link zu klicken. Wer damit geizt, verleitet Personaler eher zum Weg- als zum Weiterklicken.
Dann sollten Sie diese Seite natürlich noch per Passwort schützen, wenn nicht jeder findige Personaler herausfinden können soll, was Sie seinen Kollegen so schreiben. Ein richtiger Schutz ist allerdings auch das nicht: Selbst wenn Sie die Seite per Passwort schützen, wird der Link dazu noch von jeder Suchmaschine gefunden – und könnte schon verräterisch genug sein, dass Sie hier auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Die Alternativen zu Bewerber-Homepage
Trotzdem können Sie das Netz zur Selbstpräsentation nutzen. Wenn Sie sich der üblichen Plattformen bedienen, nimmt es Ihnen niemand übel, wenn Sie sich allgemein statt individuell präsentieren (Genau deswegen eignen sich diese Kanäle aber auch nur als Ergänzung zu den Bewerbungen).
XING, LinkedIn & Co.
Die beste Möglichkeit, ein persönliches Profil ins Netz zu stellen, bilden soziale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Google+. Dort können Sie nicht nur Informationen zu Ihrer Person angeben, sondern auch Informationen zu dem, was Sie suchen und bieten, Referenzen benennen, Angaben zu Ihrer Motivation machen – und damit auch Personaler überzeugen.
Denn weil diese Plattformen ausgezeichnete Suchfunktionen besitzen, werden sie von Personalern gern fürs Recruiting genutzt. Wenn Sie die passenden Schlüsselbegriffe verwenden, gehen Sie dort passiv auf Stellensuche. Und für den Personaler, der Ihre Bewerbung liest, öffnet ein Link zu Ihrem Profil in der Signatur Ihrer Mail den Zugang zu weiteren Informationen.
Blogs, Foren, Twitter
Ein informatives Blog oder ein hervorragend moderiertes Forum ist ein weiterer exzellenter Nachweis Ihrer Qualifikation. Weil Sie als Experte Ihre Chancen auf eine entsprechende Stelle deutlich verbessern, dürfen Sie gern drauf verweisen. Schließlich zeigen Sie so, was Sie auf dem Kasten haben. Und natürlich sind Blogs und Foren auch günstig für die passive Stellensuche: Sie lassen Ihre Qualifikation für sich sprechen – und bringen Personaler dazu, an Sie heranzutreten.
Überdies können Sie Twitter für die Stellensuche nutzen. Etwa, indem Sie dort Personen aus Ihrem Wunschunternehmen folgen und diese so auf Sie aufmerksam machen. Oder indem Sie ein paar Mal deren Tweets retweeten oder darauf antworten.
Idealerweise verbinden Sie Twitter, Blogs, Foren und virtuelle Netzwerke zu einem Paket, das Ihre Bewerbungen strategisch unterstützt:
- Betreiben Sie einen Blog zu Ihrem Expertenthema. Diesen verlinken Sie mit Ihrem Profil.
- Twittern Sie die wichtigsten Blogbeiträge. Natürlich ist auch Ihr Twitter-Account mit Ihrem Profil verlinkt.
- Beteiligen sie sich rege mit Ratschlägen in passenden Foren – und verlinken Sie Ihr Nutzerprofil mit Ihrem Blog und Twitter-Account.
- Weisen Sie in Ihren Online-Profilen auf Ihre Stellensuche hin – und verlinken Sie dort auf Ihren Blog und die Foren, in denen Sie mitarbeiten.
Auf diese Weise zeigen Sie geballte Kompetenz. Das beeindruckt nicht nur Personaler, die Ihren Namen googlen, sondern auch Suchmaschinen. So werden in kurzer Zeit Ihre Seiten in den Trefferlisten zu Ihrem Thema ganz oben erscheinen. Wer sich dann bis zu Ihrem Profil durchklickt, erfährt, dass Sie aktuell zu haben sind – und kann bei Bedarf auf Sie zukommen.
Teamarbeit: 11 kaum bekannte Fakten
Powerpoint & Co.: Tipps für bessere Präsentationen
Denksport: 50 Brainteaser für Jobinterviews
Smalltalk-Tipps:



Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.

Simone
Danke für den Artikel.
Meiner Meinung nach ist ein professioneller Auftritt immer wichtig. Wenn ich dann also mit Standardbausteinen bei meiner Homepage arbeite, wäre das meiner Meinung nach nicht besonders attraktiv. Da muss man meiner Meinung nach Aufwand und Ertrag abwägen. Aber an einen eigenen Blog habe ich schon mal gedacht.
Habt ihr da Anbieter-Empfehlungen?
Simone
PS: Über die Bücher würde ich mich natürlich auch freuen :)
stillthrill
Sehr interessanter Artikel, da ich mich genau zu diesem Thema im Moment informiere.. wie passend!
Saskia
Zur Zeit schreibe ich noch meine Diplomarbeit aber nächstes Jahr geht es für mich dann auch an die Stellensuche. Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge.
Marc
Ich denke, es hängt ganz stark von der Branche ab, in der ich mich bewerbe. Für Banken sieht das bspw. nicht so gut aus. Dort ist man eher old fashioned unterwegs.
Franzi K.
Guter Artikel, allerdings finde ich es auch nicht so gut, dass mit einer Homepage eben nicht detailliert auf die zu besetztende Stelle eingegangen werden kann. Ich vermute nicht, dass sich Bewerberseiten im Allgemeinen durchsetzen werden, dennoch gibt es sicherlich Berufsfelder bei denen eine eigene Homepage zum Vorstellen der Fähigkeiten sehr dienlich sein kann (Grafiker, Webseitenentwicker usw.)
Claudia C.
Das wird nicht für jeden Umsetzbar sein, aber ein interessanter Gedanke, um sich etwas von Einheitsbrei abzusetzen.
Mac
Subpages sind nicht die einzige Lösung um jeder angeschrieben Firma individuelle Inhalte zu bieten. Allerdings benötigt es dafür einige Programmierkenntnisse um jeden Login für jede Firma mit individuellen Texten zu verknüpfen. In einer Datenbank werden dazu einfach zusätzliche Felder für das Anschreiben, Motivationsschreiben, usw. erstellt und sobald sich der/die Personaler von Firma XYZ einloggen, werden in das Template der Seite das passende Anschreiben für Firma XYZ geladen. Geht prinzipiell sogar mit persönlicher Anrede ala “Sehr geehrter Herr Müller,…”.
Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit dieser Art der Bewerbung gemacht.
Iris Weiss
Ich bin Absolvent und zurzeit in der Bewerbungsphase. Den Mehrwert einer Homepage kann ich (für mich als Wirtschaftswissenschaftlerin) auch nicht erkennen, ein Profil bei Xing halte ich jedoch für sinnvoll, um auch von Unternehmen gefunden zu werden, bei denen man sich nicht beworben hat und um Geschäftskontakte zu pflegen bzw. zu halten, insbesondere, da ich diese Kontakte nicht in facebook zulasse.
Viele Grüße,
Iris Weiss
Joachim
Ich hatte mir für eine Bewrebungsphase einen Blog eingerichtet mit meinem Portfolio und der entsprechenden Bewerbung. Als Anschreiben gab es dann entweder eine einfache E-Mail oder ein schönes und kreativ gestaltetes Anschreiben. Anhand des Zugriffs-Logs bzw. der jeweiligen individuellen Anmeldung konnte ich sehen, ob und wer sich angemeldet hat. und es wurde sich jeweils angemeldet und das Portfolio wurde “durchgeblättert”.
Ein Grund könnte gewesen sein, dass es evtl. für die Personal auch etwas neues war und sich auf diese Stellen nicht so viele Beworben haben.
Wichtig:
-> Schneller Zugang zu den Informationen (keine Hürden aufbauen)
-> Einfacher Benutzername und Kennwort (Geschützte Informationen zeigen Bewusstsein für Datensicherheit, aber zwingen den Personaler nicht zur Fingerakrobatik)
-> Übersichtlich und sinnvoll strukturiert
-> einfaches, schickes Layout
-> Trennen von wichtigen Standardinformationen für den schnellen Zugriff und den individuellen Angeboten. Das erste braucht der Personaler, das zweite schaut er sich an, wenn Interesse da ist.
Babsy
Sehr aufwendig.
Matthias
Interessanter Artikel. Ich habe gerade eine Bewerbungsphase hinter mir und habe diese Bewerbungen durch eine Homepage unterstuetzt. Allerdings nicht als Ersatz fuer Lebenslauf und co., sondern eher als Ergaenzung mit dezentem Hinweis im Anschreiben. Ich habe dort relevante Studienarbeiten und Arbeitsproben hochgeladen (was ja bei bewerbungen im gleichen Feld moeglich ist). Ueber ein entsprechendes Tracking konnte ich auch sehen, dass das von einigen angeschriebenen Unternehmen auch genutzt wurde. Kann ich auf jeden Fall empfehlen.
Die Problematik, dass sich die Seiten ueber Suchmaschinen auffinden lassen, kann man uebrigens ueber einen einfachen Code-Eintrag (no-index, no-follow) einstellen, so dass zumindest das kein Problem darstellen sollte.
Michael01 [Mobile]
Ist für mich auch eine Frage der Branche … Nicht alles gefällt, Verweise da als Ing. Gerne auf Herrn Heiko Mell und seine Karriereberatung.
calceola
Wie so oft kommt es doch auf die Zielgruppe an. Agenturen wünschen sich von den kreativen Mitarbeitern sicher Arbeitsproben im Netz. Banken und Versicherungen brauchen nicht zwingend jemanden der virtuos mit Twitter/FB/G+ was auch immer umgeht. Aber wenn sich jemand in einem Forum konstruktiv an Sachdiskussionen beteiligt dürfte das positiv auffallen.
Insgesamt sollte man schauen wie man im Internet auffällt und stets die eigene Reputation im Auge haben(Sich-Selbst-googlen ist da ein Stichwort).
Mit einem Mix aus aktiver Teilnahme an Fachdiskussionen, einem Profil in Business-Netzwerken und einer attraktiven Homepage ist man seinen Wettbewerbern um die Position einen Schritt voraus.
Robert
Die Schwachstellen bei Bewerber-Homepages sehe ich ähnlich. Wer hier nur Standardinfos liefert, wird kaum punkten. Die relevanten Infos müssen sowieso in das Anschreiben oder den Lebenslauf. Es ist nicht so einfach einen Personaler dazu zu bringen extra eine URL einzutippen und am Ende vielleicht sogar noch ein Passwort einzugeben. Wenn allerdings die Bewerbung sowieso stimmig ist und man noch interessante Zusatzinfos anbieten kann (wie von Matthias beschrieben, Studienarbeiten etc.), dann kann das durchaus sinnvoll sein.
Meiner Meinung nach sind Blogs völlig unterschätzt in der Stellensuche. In Kombination mit Twitter kann man so wunderbar wertvolle Kontakte aufbauen, so dass man kein Nobody mehr ist, wenn die Bewerbung dann beim Unternehmen landet. Natürlich muss man wirklich gute und zum Unternehmen passende Inhalte bieten können.
Weil Simone gefragt hat welche Anbieter es gibt: wer keine Programmierkenntnisse hat, sollte es mit einem Web 2.0 Baukastensystem versuchen. Jimdo und Weebly wären zwei Empfehlungen für Anbieter, die gute Designs bieten, die man auch anständig individualisieren kann. Mehr Infos zu Homepage-Baukästen gibt es auch unter dem Link in meinem Namen.
ES
Ich stehe dem ganzen Trend etwas skeptisch gegenüber. Das Internet ist für mich primär eine Freizeitzone. Es stört gewaltig darauf achten zu müssen was ich wo schreib, wer es lesen kann… Wenn es zumindest leichte Wege gäbe den Datenfluss in sozialen Netzwerken zu kontrollieren. Aber das ist bis jetzt nicht möglich.
Jens
Wirklich ein toller Artikel, danke dafür!
Stefan77 [Mobile]
Eine online Bewerbung find ich auch besser, da es weniger kompliziert ist.
Jens
Kommt ganz auf die Branche an!
Franzi D.
Bücher Bücher Bücher
jtoth
Hoffentlich wird es nicht so bald nötig, eine neue Bewerbung aufzusetzen.
Constanze Link
Ein Kommentar – vielleicht klappts ja heute!
Hülya [Mobile]
Interessanter Artikel. Ich hab immer ein Verweis in meinen online Bewerbungen gesetzt. Also ein Verweis auf die Homepage. Die Website erhält mehr Informationen über mich, als meine Bewerbung. Aber leider kann ich nicht wirklich sehen, ob und wieviele Personalberater meine Website anklicken. Darüber müsste ich mich auch mal informieren.
SImone
Nehmen sich die Personaler denn wirklich Zeit, um sich diese Website anzusehen?
Gerade jetzt wo alles auf Internetbewerbungumgestellt wird und in standardisierten Masken organisiert ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das gut ankommt. Schließlich macht es mehr Arbeit.
Jonas
Bisher noch ein Alleinstellungsmerkmal. Mal abwarten wie das in 10 Jahren aussieht….
Beatrice
Danke für den ausführlichen Artikel und dass auch auf die Schwachstelle hingeweisen wurde. Ich sehe das noch etwas skeptisch, aber mal abwarten, wie es sich in Zukunft entwickelt.
Kathi
Sehr informativ. Vielen Dank!
Durch den Adventskalender lese ich wirklich sehr sehr viele Beiträge die ich sonst nur überflogen hätte. Das muss ich auch in der Zukunft beibehalten.
Kai W.
Ich habe noch handschriftliche Lebensläufe geschrieben.
Larissa Fuad
Klick mich, sag ich da nur..
Patricia
Gerade wenn man im Bereich der Neuen Medien tätig ist, dann würde ich sagen, ist diese Art von Bewerbung schon ganz gut. Aber natürlich auch sehr aufwändig, sein eigenes Portfolio auf der Webseite zu präsentieren und diese zu pflegen. Ansonsten denke ich, ist eine eMail Bewerbung die beste und schnellste Möglichkeit heutzutage.
Ich lese so gerne… vielleicht klappts:-)
Christian
Für gewisse Sparten sicherlich doch interessant.
Aber wie schon erwähnt in Banken usw. wird es etwas schwer damit zu Punkten.
Jochen Mai
Heute hat Simone (Nr. 2) die 2 Bücher gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!
Morgen gibt’s eine neue Chance…
Stefan77 [Mobile]
Simone hat auch 3 Kommentare abgegeben!
Nur um die Bücher zu gewinnen..
Der Gewinn ist mir egal, aber ich finde es unfair den anderen gegenüber.
Wenn ich mehrere “sinnlose” Kommentare abgebe ist es klar das man bessere Gewinnchancen hat!
Stefan77 [Mobile]
Man beachte: Der 2. “Gewinnerkommentar” war sinnloser Spam..
Christian Neidhardt
Meine letzte Bewerbung lief, sehr erfolgreich, auch über eine dafür gemachte Homepage, gekoppelt mit einem Brief der auch das link zur Seite enthielt. Jetzt bin ich aber auch Webdesigner und besitze die nötigen Fähigkeiten.
Für andere Berufsgruppen halte ich das jedoch für riskannt. Wenn man vom üblichen Bewerbungsweg abweicht, dann passend zum Beruf.
Isabella Beyer
Super Tipps! Bin grad dabei meinen Blog zu erstellen. Möchte mich nach meinem Studium im Bereich Marketing bewerben und ich denke durchaus, dass ein kreativer Blog da von Vorteil sein kann. Man kann einige Arbeitsproben (z.B. grafische Konzepte), auf Pressetexte hinweisen oder ein Video hochladen. Ich lese viel zum Thema Selbstmarketing und bin mittlerweile überzeugt, dass es heutzutage sehr wichtig ist, kreativ zu werden und sich selbst bzw. die eigenen Kenntnisse und Leistungen bestmöglich zu vermarkten.
Dirk
Danke für den Artikel, ich denke auch, dass der wichtigste Faktor die persönliche und individuelle Ansprache ist, bei “Sehr geehrte Damen und Herren” fliegt man gleich raus. Die Lösung über Suppages, bzw. Landingpages finde ich dabei ganz charmant. Allgemein denke ich, dass eine Webseite mit kurzer Vita, etc für jeden Freiberufler mittlerweilse Standard ist, was ja im Prinzip auch eine Bewerbungsseite ist. Ergänzen könnte man so eine Bewerberwebsite z.B. mit Videoinhalten, so bekommen die Personaler ein Gefühl für den Bewerber und die Website bietet direkten Mehrwert im Vergleich zur Mail-Bewerbung.