Unsere Körpersprache verrät nicht nur unsere Gedanken – sie lässt auch erahnen, wie erfolgreich wir sein werden. Vielleicht nicht auf das ganze Leben bezogen, aber doch zumindest auf eine konkrete Situation. Als etwa Wissenschaftler um Alex Pentland Probanden eine 45-minütige Gehaltsverhandlung beobachten ließen, konnten die schon nach nur fünf Minuten sagen, wie das Gespräch ausgehen würde – und lagen damit in 87 Prozent der Fälle richtig.

Bei Bewerbungen ist das offenbar genauso. Jedenfalls gibt es einige Gesten, die den Ausgang des Vorstellungsgesprächs ebenso deutlich wie unmittelbar negativ beeinflussen. Wie jetzt eine CareerBuilder-Umfrage unter mehr als 2500 Personalmanagern in den USA ergab, gibt es gleich acht dieser körpersprachlichen Signale, die Bewerber ins Aus katapultieren können. Auch wenn die Umfrage aus Übersee stammt, halte ich die Ergebnisse für übertragbar – Körpersprache ist schließlich eine globale. Deshalb hier die…

8 Gesten, die Bewerber durchfallen lassen

  1. Fehlender Blickkontakt (67%)
  2. Fehlendes Lächeln (38%)
  3. Herumzappeln (33%)
  4. Schlaffe Körperhaltung (33%)
  5. Schlaffer Händedruck (26%)
  6. Arme verschränken (21%)
  7. Mit den Haaren spielen oder im Gesicht rumfummeln (21%)
  8. Mit den Händen fuchteln (9%)

(Mehrfachnennungen möglich)