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	<title>Kommentare zu: Ladies last – Management ist männlich. Meistens</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;Sind Macht und Weiblichkeit unvereinbar?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-40345</link>
		<dc:creator>&#8222;Sind Macht und Weiblichkeit unvereinbar?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ladies last – Management ist männlich. Meistens [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ladies last – Management ist männlich. Meistens [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Seien Sie doch kein Spielverderber &#8211; N&#246;rgeln f&#252;r Profis &#124; Kommunikation &#124; Erfolg &Amp; Karriere &#124; Karriere, Bildung, Existenzgruendung &#8211; Simone Janson, Journalistin und Buchautorin</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-19811</link>
		<dc:creator>Seien Sie doch kein Spielverderber &#8211; N&#246;rgeln f&#252;r Profis &#124; Kommunikation &#124; Erfolg &Amp; Karriere &#124; Karriere, Bildung, Existenzgruendung &#8211; Simone Janson, Journalistin und Buchautorin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:55:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-3863</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:42:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Brigitte Wolter &#187; Frauen nicht strategisch genug?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1297</link>
		<dc:creator>Dr. Brigitte Wolter &#187; Frauen nicht strategisch genug?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 07:51:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dazu gibt Ihnen der Artikel von Jochen Mai, Wirtschaftsjournalist bei wiwo in seinem Artikel &#8220;Ladies last. Managment ist männlich. Meistens.&#8221;   Abgelegt unter: Frau &amp; Erfolg &#8212; Dr. Brigitte Wolter @ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dazu gibt Ihnen der Artikel von Jochen Mai, Wirtschaftsjournalist bei wiwo in seinem Artikel &#8220;Ladies last. Managment ist männlich. Meistens.&#8221;   Abgelegt unter: Frau &amp; Erfolg &#8212; Dr. Brigitte Wolter @ [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Seien Sie doch kein Spielverderber - Nörgeln für Profis : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1268</link>
		<dc:creator>Seien Sie doch kein Spielverderber - Nörgeln für Profis : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 06:40:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sie doch kein Spielverderber - Nörgeln für Profis   Angeregt duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie doch kein Spielverderber &#8211; Nörgeln für Profis   Angeregt duch meine kleine Diskussion mit Jochen Mai (siehe Kommentare) letzte Woche habe ich mir ein paar Gedanken zu Spielverderbern gemacht. Das sind [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicola</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1248</link>
		<dc:creator>Nicola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 19:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt. Am Ende sind es immer die Frauen, die die Welt weiterbringen. :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. Am Ende sind es immer die Frauen, die die Welt weiterbringen. :-D</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1246</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es ist wohl so. Nur manchmal sind es gerade die Spielverderber, die einen weiterbringen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist wohl so. Nur manchmal sind es gerade die Spielverderber, die einen weiterbringen :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1245</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:02:43 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Janson. Sie haben natürlich Recht, dass die Uhr ein schlechtes Indiz für Leistung und Anwesenheit kein Zeichen von Produktivität ist. Darüber kann man lange diskutieren, besser aber seinen Chef überzeugen, dass der das anders sieht... NUR: Solange es nicht anders gesehen wird, mag man (oder frau) das zwar alles dumm und unsinnig finden - mitmachen ist trotzdem Pflicht will man sich nicht schaden. Leider ist das so. Genauso wie Spielverderber selten beliebt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson. Sie haben natürlich Recht, dass die Uhr ein schlechtes Indiz für Leistung und Anwesenheit kein Zeichen von Produktivität ist. Darüber kann man lange diskutieren, besser aber seinen Chef überzeugen, dass der das anders sieht&#8230; NUR: Solange es nicht anders gesehen wird, mag man (oder frau) das zwar alles dumm und unsinnig finden &#8211; mitmachen ist trotzdem Pflicht will man sich nicht schaden. Leider ist das so. Genauso wie Spielverderber selten beliebt sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1244</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:55:22 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Mai, 
es war ja auch nicht meine Absicht, Ihre Thesen zu wiederlegen, wie gesagt, teilweise stimme ich Ihnen voll und ganz zu (das war jetzt subtil... :-) ) Allerdings wollte ich zum Weiterdenken einzelner Aspekte anregen... Klar ist es für die Frau eher nachteilig, bei Gehaltsforderungen bescheiden zu sein - aber ist deshalb das männliche Verhalten (falls man das so pauschal sagen kann, ich kenne da auch Gegenbeispiele) das Maß aller Dinge oder gibt es noch andere Wege?
Bei der Sache mit den Machtspielchen habe ich mich unklar ausgedrückt: Das weibliche Vorgehen dabei finde ich keinesfalls positiv. Ich finde nur dieses Klischee von der armen Frau, die keine Macht mag, langsam langweilig.
Nun aber zu meinem Lieblingsthema:-) Klar besteht der Witz bei der Anwesenheit im Büro darin, einfach da zu sein, sich mit dem Chef gutzustellen, Networking zu betreiben und so funktioniert dann auch Karriere. Nur: Ist es sinnvoll, dass es so ist? Wenn ich mir Studien angucke, die hervorbringen, dass die Deutsch pro Jahr 32,2 Arbeitstage unproduktiv verschwenden, bin ich mir da nicht so sicher. Oder muss ich im Umkehrschluss aus Ihrer Argumentation ableiten, dass, um es betont platt zu sagen, ins Büro gegangen wird um Kaffee zu trinken und Schwätzchen zu halten? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Mai,<br />
es war ja auch nicht meine Absicht, Ihre Thesen zu wiederlegen, wie gesagt, teilweise stimme ich Ihnen voll und ganz zu (das war jetzt subtil&#8230; :-) ) Allerdings wollte ich zum Weiterdenken einzelner Aspekte anregen&#8230; Klar ist es für die Frau eher nachteilig, bei Gehaltsforderungen bescheiden zu sein &#8211; aber ist deshalb das männliche Verhalten (falls man das so pauschal sagen kann, ich kenne da auch Gegenbeispiele) das Maß aller Dinge oder gibt es noch andere Wege?<br />
Bei der Sache mit den Machtspielchen habe ich mich unklar ausgedrückt: Das weibliche Vorgehen dabei finde ich keinesfalls positiv. Ich finde nur dieses Klischee von der armen Frau, die keine Macht mag, langsam langweilig.<br />
Nun aber zu meinem Lieblingsthema:-) Klar besteht der Witz bei der Anwesenheit im Büro darin, einfach da zu sein, sich mit dem Chef gutzustellen, Networking zu betreiben und so funktioniert dann auch Karriere. Nur: Ist es sinnvoll, dass es so ist? Wenn ich mir Studien angucke, die hervorbringen, dass die Deutsch pro Jahr 32,2 Arbeitstage unproduktiv verschwenden, bin ich mir da nicht so sicher. Oder muss ich im Umkehrschluss aus Ihrer Argumentation ableiten, dass, um es betont platt zu sagen, ins Büro gegangen wird um Kaffee zu trinken und Schwätzchen zu halten? :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1243</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:12:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Nicola: Gern geschehen.

@Bewerberblog: Man muss ja nicht gleich mit derart harten Bandagen spielen. Aber sonst: ja, Karriere ist auch mal Kampf, kein reiner Spaziergang.

@Simone Janson: Wie ich schon in Ihrem Blog schrieb: Ich finde Ihre Replik bestätigt eher die Thesen als dass sie ihnen widerspricht:

Sich organisieren zu können und anwesend zu sein, sind zunächst einmal zwei Paar Schuhe. Ich bin sehr gut organisiert (da können sie meine leidgeprüften Mitarbeiter fragen) und häufig lange anwesend. Allerdings ist Letzteres Voraussetzung, um ein internes Netzwerk zu knüpfen und vom Chef regelmäßig in Konferenzen gesehen und gehört zu werden. Beides nachweislich wichtige Beförderungshelfer. Sie sagen, Sie haben das nie verstanden… et voilà, was soll noch dazu sagen?!

Punkt 2: Frauen seien bei Gehaltsforderungen realistischer. Wunderbar - meine Gratulation zu soviel Realismus. Aber was haben Sie davon? 26 Prozent weniger Gehalt. Bravo! Männer setzen sich da lieber mehr in Szene und bekommen prompt Geld. Was kaufen Sie sich von der Moral??? 

Und zum Schluss: Frauen spielen subtiler. Ja, das höre ich immer wieder - auch bei Witzen, die nicht zünden (”Der war eben subtil…”). Der Witz beim Machtspiel ist nicht, dass es keiner mitbekommt, sondern das Gegenteil. Und das schließt mit ein, dass man auch mal nicht so gut ankommt und einen nicht alle lieben. Wie war das: Nette Mädchen kommen in den Himmel…?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nicola: Gern geschehen.</p>
<p>@Bewerberblog: Man muss ja nicht gleich mit derart harten Bandagen spielen. Aber sonst: ja, Karriere ist auch mal Kampf, kein reiner Spaziergang.</p>
<p>@Simone Janson: Wie ich schon in Ihrem Blog schrieb: Ich finde Ihre Replik bestätigt eher die Thesen als dass sie ihnen widerspricht:</p>
<p>Sich organisieren zu können und anwesend zu sein, sind zunächst einmal zwei Paar Schuhe. Ich bin sehr gut organisiert (da können sie meine leidgeprüften Mitarbeiter fragen) und häufig lange anwesend. Allerdings ist Letzteres Voraussetzung, um ein internes Netzwerk zu knüpfen und vom Chef regelmäßig in Konferenzen gesehen und gehört zu werden. Beides nachweislich wichtige Beförderungshelfer. Sie sagen, Sie haben das nie verstanden… et voilà, was soll noch dazu sagen?!</p>
<p>Punkt 2: Frauen seien bei Gehaltsforderungen realistischer. Wunderbar &#8211; meine Gratulation zu soviel Realismus. Aber was haben Sie davon? 26 Prozent weniger Gehalt. Bravo! Männer setzen sich da lieber mehr in Szene und bekommen prompt Geld. Was kaufen Sie sich von der Moral??? </p>
<p>Und zum Schluss: Frauen spielen subtiler. Ja, das höre ich immer wieder &#8211; auch bei Witzen, die nicht zünden (”Der war eben subtil…”). Der Witz beim Machtspiel ist nicht, dass es keiner mitbekommt, sondern das Gegenteil. Und das schließt mit ein, dass man auch mal nicht so gut ankommt und einen nicht alle lieben. Wie war das: Nette Mädchen kommen in den Himmel…?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1242</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 13:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich sollte das ja ein Trackback werden. Aber das hat mal wieder nicht geklappt :-) Nur so viel: Bei den fehlenden Vorbildern stimme ich grundsätzlich zu, auch dass Frauen sich mit ihrer finanziellen Bescheidenheit eher selbst im Weg stehen, sehe ich so, wobei ich Bescheidenheit da nicht nicht negativ finde. Aber das Frauen unstrategisch und unintrigant vorgehen, sehe ich nicht so ganz. Das sieht bei Frauen nur anders aus und dementsprechend sind ihnen nicht die Machtspielchen zu Blöd sondern das damit verbundene Imponiergehabe. Und außerdem habe ich nie ganz verstanden, warum Teilzeitarbeit, die ja für eine gute Selbstorganisation spricht, schlechter für die Karriere sein soll als den halben Tag unproduktiv im Büro rumzuhocken. Mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.berufebilder.de/karriere/frauen-in-fuhrungspositionen-gibt-zu-denken/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das ja ein Trackback werden. Aber das hat mal wieder nicht geklappt :-) Nur so viel: Bei den fehlenden Vorbildern stimme ich grundsätzlich zu, auch dass Frauen sich mit ihrer finanziellen Bescheidenheit eher selbst im Weg stehen, sehe ich so, wobei ich Bescheidenheit da nicht nicht negativ finde. Aber das Frauen unstrategisch und unintrigant vorgehen, sehe ich nicht so ganz. Das sieht bei Frauen nur anders aus und dementsprechend sind ihnen nicht die Machtspielchen zu Blöd sondern das damit verbundene Imponiergehabe. Und außerdem habe ich nie ganz verstanden, warum Teilzeitarbeit, die ja für eine gute Selbstorganisation spricht, schlechter für die Karriere sein soll als den halben Tag unproduktiv im Büro rumzuhocken. Mehr dazu <a href="http://www.berufebilder.de/karriere/frauen-in-fuhrungspositionen-gibt-zu-denken/" target="_blank">HIER</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bewerberblog.de</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1238</link>
		<dc:creator>Bewerberblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 12:04:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Wir Frauen müssen kämpfen?...&lt;/strong&gt;

Oh Menno, als einzige Möglichkeit, in Führungsetagen vorzurücken bleibt Frauen, wie Jochen berichtet, wohl nur das fight or flight-Prinzip: Entweder wir rammen den Männern fleißig die Ellenbogen in diverse Körperteile oder wir gehen.
Warum könnt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir Frauen müssen kämpfen?&#8230;</strong></p>
<p>Oh Menno, als einzige Möglichkeit, in Führungsetagen vorzurücken bleibt Frauen, wie Jochen berichtet, wohl nur das fight or flight-Prinzip: Entweder wir rammen den Männern fleißig die Ellenbogen in diverse Körperteile oder wir gehen.<br />
Warum könnt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicola</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ladies-last-management-ist-maennlich-meistens/comment-page-1/#comment-1231</link>
		<dc:creator>Nicola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 20:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>Obwohl ich eine Frau bin muss ich zugeben, dass das stimmt. Auch mir sind diese Machtspiele der Männer zu doof. Ich finde das ständige wetteifern, wer das schlauere sagt oder recht hat albern. Das kostet total viel Zeit in Meetings und nervt die anderen nur. Mich aber auch. Drum mache ich da meistens nicht mit. Ich merke dann hinterher aber auch, dass irgendwie &quot;draussen&quot; bin. Ich werde mich also künftig mehr in den Ring werfen. Danke also für den Anstoß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich eine Frau bin muss ich zugeben, dass das stimmt. Auch mir sind diese Machtspiele der Männer zu doof. Ich finde das ständige wetteifern, wer das schlauere sagt oder recht hat albern. Das kostet total viel Zeit in Meetings und nervt die anderen nur. Mich aber auch. Drum mache ich da meistens nicht mit. Ich merke dann hinterher aber auch, dass irgendwie &#8220;draussen&#8221; bin. Ich werde mich also künftig mehr in den Ring werfen. Danke also für den Anstoß!</p>
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