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	<title>Kommentare zu: Lange Weile – Das Phänomen Boreout ist keins</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;Ode an die Öde – Warum Langeweile besser ist als ihr Ruf&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-11694</link>
		<dc:creator>&#8222;Ode an die Öde – Warum Langeweile besser ist als ihr Ruf&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mal ehrlich: Von der Langeweile bis zur Tat ist es nur ein Entschluss weit. Langeweile ist kein Schicksal. Wem sie missfällt, der kann jederzeit etwas dagegen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mal ehrlich: Von der Langeweile bis zur Tat ist es nur ein Entschluss weit. Langeweile ist kein Schicksal. Wem sie missfällt, der kann jederzeit etwas dagegen [...]</p>
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		<title>Von: Erich</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-2882</link>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 11:14:11 +0000</pubDate>
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		<description>Bore-Out ?

ob man das aufbläst und mit einem Namen versieht, ist eins. Aber die Syntome gibt es. Und, sie schlagen sich sogar ins private nieder. Abends schlapp und KO, mürrisch und gereizt dem Partner gegenüber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bore-Out ?</p>
<p>ob man das aufbläst und mit einem Namen versieht, ist eins. Aber die Syntome gibt es. Und, sie schlagen sich sogar ins private nieder. Abends schlapp und KO, mürrisch und gereizt dem Partner gegenüber.</p>
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		<title>Von: Was ist Boreout? &#171; Ideenfabrik&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-939</link>
		<dc:creator>Was ist Boreout? &#171; Ideenfabrik&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 13:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mehr dazu unter: Karriere-Bibel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr dazu unter: Karriere-Bibel [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 10:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Simone Jansen
Das finden die wenigsten Chefs lustig. Man darf sich halt nicht erwischen lassen.

@Jochen Mai
Der von mir geschilderte Fall ist sicherlich eine Ausnahme. Damals hatte ich einen Job bei den Stadtwerken meiner Heimatstadt. Den Chef hat man allenfalls mal in der Kantine getroffen und Arbeit war halt nicht da - selbst bei viel Kreativität nicht.
Den Job hatte ich aber auch nicht lange, war mehr so eine Brücke zwischen Ausbildung und einer ordentlichen Arbeit.

Gerhard Zirkel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simone Jansen<br />
Das finden die wenigsten Chefs lustig. Man darf sich halt nicht erwischen lassen.</p>
<p>@Jochen Mai<br />
Der von mir geschilderte Fall ist sicherlich eine Ausnahme. Damals hatte ich einen Job bei den Stadtwerken meiner Heimatstadt. Den Chef hat man allenfalls mal in der Kantine getroffen und Arbeit war halt nicht da &#8211; selbst bei viel Kreativität nicht.<br />
Den Job hatte ich aber auch nicht lange, war mehr so eine Brücke zwischen Ausbildung und einer ordentlichen Arbeit.</p>
<p>Gerhard Zirkel</p>
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		<title>Von: derherold</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-809</link>
		<dc:creator>derherold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 17:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte ja während der BW-Zeit das große Glück, von morgen bis abends &quot;beschäftigt&quot; zu werden. Beim Rest der Wehrpflichtigen sah das anders aus - und der Anteil angehender Journalisten unter ihnen war eher gering. ;)

Aber schon richtig: jeder ist seines Glückes Schmied und ggfs. muß man kündigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja während der BW-Zeit das große Glück, von morgen bis abends &#8220;beschäftigt&#8221; zu werden. Beim Rest der Wehrpflichtigen sah das anders aus &#8211; und der Anteil angehender Journalisten unter ihnen war eher gering. ;)</p>
<p>Aber schon richtig: jeder ist seines Glückes Schmied und ggfs. muß man kündigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Linkschwung mit Nutzwert, 18-2007 - work.innovation Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-805</link>
		<dc:creator>Linkschwung mit Nutzwert, 18-2007 - work.innovation Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 10:33:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und f&#252;r den Fall, dass sich jemand w&#228;hrend einer &#220;berstunde langweilt ;-), besch&#228;ftigt sich die Karrierebibel mit einem neuen Hype-Wort Boreout [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und f&#252;r den Fall, dass sich jemand w&#228;hrend einer &#220;berstunde langweilt ;-), besch&#228;ftigt sich die Karrierebibel mit einem neuen Hype-Wort Boreout [...]</p>
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		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-804</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 09:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Herold: Beim Zivildienst war es teilweise nicht anders. Aber auch da habe ich dann schon die freie Zeit genutzt, Artikel zu schreiben oder Bücher zu lesen.

@Gerhard Zirkel: Temporär gibt es immer wieder mal Phasen, wo man ein Projekt abgeschlossen hat und das neue noch nicht beginnen kann. Temporär! Wenn das chronisch wird, sollte man seine Arbeit anders organisieren, mit dem Chef reden, sich neu orientieren oder sich eben einen neuen Job suchen. In einem Punkt stimmt die Analyse von Boreout natürlich schon: chronische Unterforderung ist ungesund. Aber es liegt eben nicht allein in der Verantwortung des Chefs, dass sich daran etwas ändert. Dahinter steckt im Übrigen dieselbe Mentalität jener, die immer sofort nach dem Staat schreien, wenn es mal nicht so läuft. Und wir wissen inzwischen ja, dass zu große staatliche Alimentierung die falschen Anreize schafft. Im kleineren Rahmen - im Job - ist das nicht anders.

@Simone Janson: Stimmt. Auch gegen Burnout kann jeder etwas tun. Im Zweifel lautet allerdings auch hier die einzige Alternative zur Ausbeutung: kündigen. Das ist nicht angenehm, aber eben eine Lösung. Jammern und Selbstmitleid sind es allerdings nie. Wobei ich natürlich jedem eine Trauerphase zugestehe. Das ist normal in persönlichen Krisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herold: Beim Zivildienst war es teilweise nicht anders. Aber auch da habe ich dann schon die freie Zeit genutzt, Artikel zu schreiben oder Bücher zu lesen.</p>
<p>@Gerhard Zirkel: Temporär gibt es immer wieder mal Phasen, wo man ein Projekt abgeschlossen hat und das neue noch nicht beginnen kann. Temporär! Wenn das chronisch wird, sollte man seine Arbeit anders organisieren, mit dem Chef reden, sich neu orientieren oder sich eben einen neuen Job suchen. In einem Punkt stimmt die Analyse von Boreout natürlich schon: chronische Unterforderung ist ungesund. Aber es liegt eben nicht allein in der Verantwortung des Chefs, dass sich daran etwas ändert. Dahinter steckt im Übrigen dieselbe Mentalität jener, die immer sofort nach dem Staat schreien, wenn es mal nicht so läuft. Und wir wissen inzwischen ja, dass zu große staatliche Alimentierung die falschen Anreize schafft. Im kleineren Rahmen &#8211; im Job &#8211; ist das nicht anders.</p>
<p>@Simone Janson: Stimmt. Auch gegen Burnout kann jeder etwas tun. Im Zweifel lautet allerdings auch hier die einzige Alternative zur Ausbeutung: kündigen. Das ist nicht angenehm, aber eben eine Lösung. Jammern und Selbstmitleid sind es allerdings nie. Wobei ich natürlich jedem eine Trauerphase zugestehe. Das ist normal in persönlichen Krisen.</p>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-803</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 09:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin allerdings der Ansicht, dass man auch gegen das Ausgepresst -werden-wie-eine-Zitrone etwas tun kann. Natürlich ist es schwieriger, aber gelegentlich hilft es auch, sich klar zu machen, mit welchen Mechanismen einen der Chef unter Duck setzt und konsequent aber freundlich auch mal nein zu sagen. Und man kann auch hier sagen: Wer phlegmatisch in einem Job festhängt und sich gängeln lässt, statt Alternativen zu suchen, ist selbst schuld.
@G. Zirkel: Fernstudium während der Arbeit - aber der eine oder andere Chef kapiert möglicherweise gar nicht, dass die Mitarbeiter unterfordert sind und findet das mit dem Fernstudium gar nicht lustig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin allerdings der Ansicht, dass man auch gegen das Ausgepresst -werden-wie-eine-Zitrone etwas tun kann. Natürlich ist es schwieriger, aber gelegentlich hilft es auch, sich klar zu machen, mit welchen Mechanismen einen der Chef unter Duck setzt und konsequent aber freundlich auch mal nein zu sagen. Und man kann auch hier sagen: Wer phlegmatisch in einem Job festhängt und sich gängeln lässt, statt Alternativen zu suchen, ist selbst schuld.<br />
@G. Zirkel: Fernstudium während der Arbeit &#8211; aber der eine oder andere Chef kapiert möglicherweise gar nicht, dass die Mitarbeiter unterfordert sind und findet das mit dem Fernstudium gar nicht lustig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-802</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 21:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, die Unterforderung im Job gibt es sicherlich in manchen Fällen. Ich selbst habe das vor Jahren erlebt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es fast nichts zermürbenderes gibt, als um 12.00 Uhr mit seiner Arbeit fertig zu sein und bis 15.00 Uhr warten zu müssen dass man nach Hause darf. Ohne Chance irgendwelche eigenen Projekte oder Initiativen zu starten.

Aber diese Fälle dürften wohl eine sehr kleine Minderheit darstellen und selbst wenn man betroffen ist, kann man sich immer noch mit Weiterbildung beschäftigen und wenn man nur ein Fernstudium während der Arbeitszeit macht.

Ob es sich lohnt darüber ein Buch zu schreiben, bleibe dahingestellt.

Gerhard Zirkel
*inzwischen wieder gut beschäftigt*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, die Unterforderung im Job gibt es sicherlich in manchen Fällen. Ich selbst habe das vor Jahren erlebt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es fast nichts zermürbenderes gibt, als um 12.00 Uhr mit seiner Arbeit fertig zu sein und bis 15.00 Uhr warten zu müssen dass man nach Hause darf. Ohne Chance irgendwelche eigenen Projekte oder Initiativen zu starten.</p>
<p>Aber diese Fälle dürften wohl eine sehr kleine Minderheit darstellen und selbst wenn man betroffen ist, kann man sich immer noch mit Weiterbildung beschäftigen und wenn man nur ein Fernstudium während der Arbeitszeit macht.</p>
<p>Ob es sich lohnt darüber ein Buch zu schreiben, bleibe dahingestellt.</p>
<p>Gerhard Zirkel<br />
*inzwischen wieder gut beschäftigt*</p>
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	<item>
		<title>Von: derherold</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lange-weile-das-phaenomen-boreout-ist-keins/comment-page-1/#comment-801</link>
		<dc:creator>derherold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>Da fällt mir jetzt als Parallele meine (lange zurückliegende) Bundeswehrzeit ein - das zerstörendste Element bei (anderen) Bundeswehreinheiten war wohl die Gammelei.

... ich glaube auch, daß irgendwo Sun Tzu geschrieben hat, daß man seine (Büro-)Truppen immer beschäftigt halten sollte. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fällt mir jetzt als Parallele meine (lange zurückliegende) Bundeswehrzeit ein &#8211; das zerstörendste Element bei (anderen) Bundeswehreinheiten war wohl die Gammelei.</p>
<p>&#8230; ich glaube auch, daß irgendwo Sun Tzu geschrieben hat, daß man seine (Büro-)Truppen immer beschäftigt halten sollte. ;)</p>
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