Bei jedem vierten deutschen Arbeitnehmer hat es zwischen Kantine und Kopierer schon einmal gefunkt. 23 Prozent waren bereits im Kollegenkreis liiert, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter 1.300 Fach- und Führungskräften.
Allerdings sagte jeder Zehnte (9 Prozent) auch, dass er oder sie deswegen schon einmal den Job gewechselt hat. Insbesondere wenn Interessenkonflikte entstehen, der aufkommende Klatsch den Betriebsfrieden stört und Gerüchte über Vetternwirtschaft die Runde machen, wird es problematisch. Dann darf der Arbeitgeber auch eingreifen. Und nicht zuletzt wenn die Beziehung scheitert und gar ein Rosenkrieg daraus entwächst, heißt es für einen der beiden, das Unternehmen zu verlassen.
Vielleicht auch das ein Grund, warum der Großteil der Befragten (77 Prozent) seinen Partner lieber jenseits der Arbeitsstelle gesucht und gefunden hat.







Rainer
Hallo, halte ich vor allem dann für kritisch, wenn es zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten passiert.Bevorzugt der Chef / die Chefin jetzt ihr Verhältnis. Gibt es jetzt einen ständigen Spitzel, der alles im Kollegenkreis ungeblümt weitererzählt. Alles für alle Beteiligten keine einfachen Situationen.
Liebe Grüße Rainer
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