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	<title>Kommentare zu: Liebesdienst &#8211; Leben und arbeiten sind kein Gegensatz</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: S.Bauer</title>
		<link>http://karrierebibel.de/liebesdienst-leben-und-arbeiten-sind-kein-gegensatz/comment-page-1/#comment-39887</link>
		<dc:creator>S.Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>Einigen dürfte der Name Andre Kostolany noch ein Begriff sein. Einer der wenigen, die es mittels Börsenspekulation zu Reichtum gebracht hatten. (Daß der Mann sein Handwerk bis zum Schluß beherrschte, sah man u.a. daran, daß er 1999 kurz vor seinem Tod noch massiv vor der Dot-Com Blase gewarnt hatte, Zitat: &quot;Es wird ein Blutbad geben!&quot;, und dafür von allen Seiten ausgelacht wurde)

In seinen Büchern beschreibt er eine kleine Episode aus seinem Leben. Nachdem er finanzielle Unabhängigkeit erreicht hatte, ist er rapide in die Depression gerauscht. In Folge hat er dann angefangen zu schreiben, Seminare zu geben, beratend tätig zu sein usw.

Nach einem Vortrag wurde er von einem jungen Studenten gefragt, warum er das alles überhaupt machen würde. &quot;Sie könnten doch die ganze Zeit an der Cote d&#039;Azur am Strand liegen!&quot;

&quot;Junger Mann, haben Sie das schon mal gemacht, 6 Monate am Stück an der Cote d&#039;Azur am Strand zu liegen?&quot;

&quot;Nein, natürlich nicht!&quot;

&quot;Aber ich!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen dürfte der Name Andre Kostolany noch ein Begriff sein. Einer der wenigen, die es mittels Börsenspekulation zu Reichtum gebracht hatten. (Daß der Mann sein Handwerk bis zum Schluß beherrschte, sah man u.a. daran, daß er 1999 kurz vor seinem Tod noch massiv vor der Dot-Com Blase gewarnt hatte, Zitat: &#8220;Es wird ein Blutbad geben!&#8221;, und dafür von allen Seiten ausgelacht wurde)</p>
<p>In seinen Büchern beschreibt er eine kleine Episode aus seinem Leben. Nachdem er finanzielle Unabhängigkeit erreicht hatte, ist er rapide in die Depression gerauscht. In Folge hat er dann angefangen zu schreiben, Seminare zu geben, beratend tätig zu sein usw.</p>
<p>Nach einem Vortrag wurde er von einem jungen Studenten gefragt, warum er das alles überhaupt machen würde. &#8220;Sie könnten doch die ganze Zeit an der Cote d&#8217;Azur am Strand liegen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Junger Mann, haben Sie das schon mal gemacht, 6 Monate am Stück an der Cote d&#8217;Azur am Strand zu liegen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, natürlich nicht!&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber ich!&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: J. Eichenseher</title>
		<link>http://karrierebibel.de/liebesdienst-leben-und-arbeiten-sind-kein-gegensatz/comment-page-1/#comment-39866</link>
		<dc:creator>J. Eichenseher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>Zustimmung für das Zitat von Thomas Mann von meiner Seite. 
Würde aber &quot;oft&quot; durch &quot;manchmal&quot; ersetzen. Wenn das Stochern sehr oft vorkommt, sollte man wohl über einen Jobwechsel nachdenken. 
***
Thomas Mann scheint aber sowieso einen Hang zum Selbstquälen gehabt zu haben, wenn ich mich da recht erinnere an das, was ich von ihm weiß. vgl. dazu: „Genie ist zehn Prozent Inspiration und neunzig Prozent Transpiration.“

Nachtrag: Hab das Zitat nochmal nachgeschlagen, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob es denn nun von Thomas Mann ist. Offenbar wird dieser Aphorismus auch Umberto Eco  und Thomas Alva Edison zugeschrieben. 

Wer auch immer das nun gesagt hat: Inspiration oder Flow gibt es eben nicht als Dauerzustand. Wäre wohl auch gar nicht auszuhalten. Ich persönlich brauche nach einer Phase mit richtig guter, inspirierter Arbeit oder Konzept- und Ideenentwicklung immer eine Erholungspause. 

Gegen (leichte) Transpiration beim Arbeiten ist ja nix einzuwenden, solange es Spaß macht, einen vorwärts bringt und zu schönen Ergebnissen oder Lerneffekten führt. Ich finde nicht, dass Arbeit und Leben einander ausschließen. Wer arbeiten muss, kann genauso gut versuchen, Spaß dran zu haben. Dass es aber keinen Sinn hat, sich selbst dazu zu überreden, an der Arbeit unbedingt Spaß zu haben, möchte ich mit dem folgenden Zitat belegen. 

„Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude./ Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht./ Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.“
Rabindranath Tagore

Es ist sicher schön, wenn aus Pflicht Freude werden kann, aber noch viel schöner ist es, wenn das, was getan werden muss, von vornherein keine Pflicht ist, sondern zumindest zu einem kleinen Teil schon Spaß macht. 

naja gut, ich hör mal wieder auf, mich hier im Kommentarbereich verbal auszubreiten. 
Das waren nur die Dinge, die mir zum Artikel eingefallen sind. 

schönes WE!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zustimmung für das Zitat von Thomas Mann von meiner Seite.<br />
Würde aber &#8220;oft&#8221; durch &#8220;manchmal&#8221; ersetzen. Wenn das Stochern sehr oft vorkommt, sollte man wohl über einen Jobwechsel nachdenken.<br />
***<br />
Thomas Mann scheint aber sowieso einen Hang zum Selbstquälen gehabt zu haben, wenn ich mich da recht erinnere an das, was ich von ihm weiß. vgl. dazu: „Genie ist zehn Prozent Inspiration und neunzig Prozent Transpiration.“</p>
<p>Nachtrag: Hab das Zitat nochmal nachgeschlagen, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob es denn nun von Thomas Mann ist. Offenbar wird dieser Aphorismus auch Umberto Eco  und Thomas Alva Edison zugeschrieben. </p>
<p>Wer auch immer das nun gesagt hat: Inspiration oder Flow gibt es eben nicht als Dauerzustand. Wäre wohl auch gar nicht auszuhalten. Ich persönlich brauche nach einer Phase mit richtig guter, inspirierter Arbeit oder Konzept- und Ideenentwicklung immer eine Erholungspause. </p>
<p>Gegen (leichte) Transpiration beim Arbeiten ist ja nix einzuwenden, solange es Spaß macht, einen vorwärts bringt und zu schönen Ergebnissen oder Lerneffekten führt. Ich finde nicht, dass Arbeit und Leben einander ausschließen. Wer arbeiten muss, kann genauso gut versuchen, Spaß dran zu haben. Dass es aber keinen Sinn hat, sich selbst dazu zu überreden, an der Arbeit unbedingt Spaß zu haben, möchte ich mit dem folgenden Zitat belegen. </p>
<p>„Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude./ Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht./ Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.“<br />
Rabindranath Tagore</p>
<p>Es ist sicher schön, wenn aus Pflicht Freude werden kann, aber noch viel schöner ist es, wenn das, was getan werden muss, von vornherein keine Pflicht ist, sondern zumindest zu einem kleinen Teil schon Spaß macht. </p>
<p>naja gut, ich hör mal wieder auf, mich hier im Kommentarbereich verbal auszubreiten.<br />
Das waren nur die Dinge, die mir zum Artikel eingefallen sind. </p>
<p>schönes WE!</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://karrierebibel.de/liebesdienst-leben-und-arbeiten-sind-kein-gegensatz/comment-page-1/#comment-39862</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist mit Französisch, &quot;succès&quot; und &quot;travail&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist mit Französisch, &#8220;succès&#8221; und &#8220;travail&#8221;?</p>
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