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	<title>Kommentare zu: Meconomy &#8211; Der neue Zwang zur Veränderung</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Neues Unternehmertum, Meconomy, flexiblere Arbeitsmodelle</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-50079</link>
		<dc:creator>Neues Unternehmertum, Meconomy, flexiblere Arbeitsmodelle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 22:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Meconomy ist die Aufforderung, seine Existenz aktiv zu formen. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Krisendepression und Passivitätslehren von Durchtauchen, Aushalten und Abwarten. Sie betrifft den Einzelnen, der seine Karriere stärker selbst in die Hand nehmen möchte. Aber auch den Arbeitgeber, der verstehen möchte, welcher Wandel in den Bedürfnissen hochqualifizierter Arbeitskräfte auf sein Unternehmen zukommt. Viele der Jungen stehen klassischen staatlichen Strukturen reserviert gegenüber und setzen stärker auf Eigeninitiative und Unternehmertum denn auf klassische Karrierewege. Die Karrierebibel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Meconomy ist die Aufforderung, seine Existenz aktiv zu formen. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Krisendepression und Passivitätslehren von Durchtauchen, Aushalten und Abwarten. Sie betrifft den Einzelnen, der seine Karriere stärker selbst in die Hand nehmen möchte. Aber auch den Arbeitgeber, der verstehen möchte, welcher Wandel in den Bedürfnissen hochqualifizierter Arbeitskräfte auf sein Unternehmen zukommt. Viele der Jungen stehen klassischen staatlichen Strukturen reserviert gegenüber und setzen stärker auf Eigeninitiative und Unternehmertum denn auf klassische Karrierewege. Die Karrierebibel [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Rainer Stahlmann</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-46328</link>
		<dc:creator>Rainer Stahlmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Albers,

ist stieß zufällig auf Ihr Buch, das auf meinem Sony E-Book-Reader vorinstalliert war. Ich bin seit rund 5 Jahren parallel angestellt und mit selbst entwickelten Chinesisch-Lernpprodukten selbstständig. Ungeachtet der Frage, ob Ihr Buch die Sachlage zu euphemistisch oder realistisch wiedergibt, empfinde ich es alleine schon deshalb als lesenswert, weil es (zumindest mich) zum Nachdenken über meine eigenen bisherigen und weiteren Schritte motiviert, ohne dabei belehrend zu wirken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Albers,</p>
<p>ist stieß zufällig auf Ihr Buch, das auf meinem Sony E-Book-Reader vorinstalliert war. Ich bin seit rund 5 Jahren parallel angestellt und mit selbst entwickelten Chinesisch-Lernpprodukten selbstständig. Ungeachtet der Frage, ob Ihr Buch die Sachlage zu euphemistisch oder realistisch wiedergibt, empfinde ich es alleine schon deshalb als lesenswert, weil es (zumindest mich) zum Nachdenken über meine eigenen bisherigen und weiteren Schritte motiviert, ohne dabei belehrend zu wirken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: verkauffoerdern (Marion Popiolek)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-39431</link>
		<dc:creator>verkauffoerdern (Marion Popiolek)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:21:03 +0000</pubDate>
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		<description>Meconomy - Das bedeutet: http://tinyurl.com/y9zdun3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meconomy &#8211; Das bedeutet: <a href="http://tinyurl.com/y9zdun3" rel="nofollow">http://tinyurl.com/y9zdun3</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ist die Zeit reif, sich als Fotograf selbständig zu machen? &#187; Magazin für Fotografie</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-37259</link>
		<dc:creator>Ist die Zeit reif, sich als Fotograf selbständig zu machen? &#187; Magazin für Fotografie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zitaten aus Wirtschaftsmagazinen oder Interviews mit Vorreitern der Meconomy wie Timothy Ferris, Jochen Mai, Florian Steglich oder Johannes Kleske. Durch  die kluge Wahl dieser Interview-Partner ist es dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zitaten aus Wirtschaftsmagazinen oder Interviews mit Vorreitern der Meconomy wie Timothy Ferris, Jochen Mai, Florian Steglich oder Johannes Kleske. Durch  die kluge Wahl dieser Interview-Partner ist es dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brenner</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-31163</link>
		<dc:creator>Brenner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 04:38:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Albers,
ich glaube es kommt noch gar nicht mal so darauf an, bestimmtes Wissen sich anzueignen, sondern vielmehr, dass man sich Breitenwissen verschafft, um Chancen zu erkennen und im Rahmen des Entrepreneurship zu ergreifen. Was zählt sind die Basics bestimmte Projekte umzusetzen, das dafür notwendige Wissen kommt dabei intuitiv daher bzw. man kann es sich gezielter aneignen, wenn man es benötigt oder man geht Kooperationen ein, um sich dieses Wissen zu erschließen. Und letztlich muss man die Chancen sehen für den &quot;normalen&quot; Arbeitsmarkt. Es bedarf nämlich nur einer bestimmten Anzahl von Menschen/Entrepreneuren, um das gesamte Wirtschaftssystem umzuformen. Erfolg setzt sich immer durch und wird von denen übernommen, die dazu gezwungen sind, um nicht unterzugehen. Wir treten jetzt in ein Zeitalter ein, wo man nicht mehr beschriebene Realität (Medien) erlebt, sondern wo man Realität bewusst beschreibt und somit Neues erschafft. Die Zukunft wird somit spannend, denn wenn wir erst einmal die Blockierer und Pfründesicherer überwunden haben, dann bieten sich ungeheuere Chancen für unsere Gesellschaft, um Wohlstand zu mehren und für alle Gesellschaftsmitglieder ein würdevolles Leben zu ermöglichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Albers,<br />
ich glaube es kommt noch gar nicht mal so darauf an, bestimmtes Wissen sich anzueignen, sondern vielmehr, dass man sich Breitenwissen verschafft, um Chancen zu erkennen und im Rahmen des Entrepreneurship zu ergreifen. Was zählt sind die Basics bestimmte Projekte umzusetzen, das dafür notwendige Wissen kommt dabei intuitiv daher bzw. man kann es sich gezielter aneignen, wenn man es benötigt oder man geht Kooperationen ein, um sich dieses Wissen zu erschließen. Und letztlich muss man die Chancen sehen für den &#8220;normalen&#8221; Arbeitsmarkt. Es bedarf nämlich nur einer bestimmten Anzahl von Menschen/Entrepreneuren, um das gesamte Wirtschaftssystem umzuformen. Erfolg setzt sich immer durch und wird von denen übernommen, die dazu gezwungen sind, um nicht unterzugehen. Wir treten jetzt in ein Zeitalter ein, wo man nicht mehr beschriebene Realität (Medien) erlebt, sondern wo man Realität bewusst beschreibt und somit Neues erschafft. Die Zukunft wird somit spannend, denn wenn wir erst einmal die Blockierer und Pfründesicherer überwunden haben, dann bieten sich ungeheuere Chancen für unsere Gesellschaft, um Wohlstand zu mehren und für alle Gesellschaftsmitglieder ein würdevolles Leben zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Repschläger (in Kanzlei Mentel - Steuerberatung / Wirtschaftsberatung - Nicole Mentel, Steuerberaterin)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30934</link>
		<dc:creator>Michael Repschläger (in Kanzlei Mentel - Steuerberatung / Wirtschaftsberatung - Nicole Mentel, Steuerberaterin)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:06:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=15333#comment-30934</guid>
		<description>Hallo Herr Albers,
ich gratuliere Ihnen einerseits zu Ihrer scharfsinnigen Betrachtung der Chancen und Entwicklungen unserer Zeit. Derlei Wandel war m. E. bereits vor einigen Jahren klar erkennbar, wurde jedoch von der Masse aus purer Verlustängste hinsichtlich &quot;erworbener&quot; Pfründe abgelehnt bzw. verkannt. Die Problematik besteht meiner Ansicht nach in den doch sehr unterschiedlichen Charakteren und Mentalitäten der Menschen, nicht zuletzt jedoch auch in den spezifischen Möglichkeiten des Einzelnen. Die Frage ist doch nicht, dass uns die Globalisierung und die technologischen Veränderungen durchaus Möglichkeiten bieten, von denen wir früher nicht zu träumen gewagt hätten. Ich frage mich eher, wie diese Chancen der breiten Gesellschaft eröffnet werden sollen. Die Vermittlung wirklich fundierten Wissens scheint mir nämlich gerade nicht zunehmend kostenlos zu geschehen. Ich persönlich habe eher die Erfahrung gemacht, dass man für qualitativ hochwertigen Wissenserwerb zunehmend mehr Geld ausgeben kann und muss (sofern man &quot;mithalten&quot; will). 
Andererseits unterstütze ich grundsätzlich das so hoch gepriesene Personal Branding, was letztlich auf die berühmte &quot;Ich-AG&quot; hinausläuft, jedoch eben doch nicht nur mit einer &quot;tollen&quot; Idee unterlegt, sondern mit hochwertigem Fachwissen - wobei der &quot;Ich-AGler&quot; nicht unbedingt Akademiker sein muss, eine solide handwerkliche Ausbildung und &quot;Mut zum Risiko&quot; dürften wohl bereits ausreichen. &quot;Unternehmertypen&quot; sind mir persönlich sehr sympathisch. Sie müssen jedoch auch mit der Gefahr des Scheiterns zurecht kommen und den für diesen Lebensstil weniger geeigneten Menschen &quot;leben lassen&quot;. Es sind mit Sicherheit nicht alle für unsere Leistungsgesellschaft geschaffen, auch wenn diese von Politikern sehr stark propagiert wird.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Repschläger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Albers,<br />
ich gratuliere Ihnen einerseits zu Ihrer scharfsinnigen Betrachtung der Chancen und Entwicklungen unserer Zeit. Derlei Wandel war m. E. bereits vor einigen Jahren klar erkennbar, wurde jedoch von der Masse aus purer Verlustängste hinsichtlich &#8220;erworbener&#8221; Pfründe abgelehnt bzw. verkannt. Die Problematik besteht meiner Ansicht nach in den doch sehr unterschiedlichen Charakteren und Mentalitäten der Menschen, nicht zuletzt jedoch auch in den spezifischen Möglichkeiten des Einzelnen. Die Frage ist doch nicht, dass uns die Globalisierung und die technologischen Veränderungen durchaus Möglichkeiten bieten, von denen wir früher nicht zu träumen gewagt hätten. Ich frage mich eher, wie diese Chancen der breiten Gesellschaft eröffnet werden sollen. Die Vermittlung wirklich fundierten Wissens scheint mir nämlich gerade nicht zunehmend kostenlos zu geschehen. Ich persönlich habe eher die Erfahrung gemacht, dass man für qualitativ hochwertigen Wissenserwerb zunehmend mehr Geld ausgeben kann und muss (sofern man &#8220;mithalten&#8221; will).<br />
Andererseits unterstütze ich grundsätzlich das so hoch gepriesene Personal Branding, was letztlich auf die berühmte &#8220;Ich-AG&#8221; hinausläuft, jedoch eben doch nicht nur mit einer &#8220;tollen&#8221; Idee unterlegt, sondern mit hochwertigem Fachwissen &#8211; wobei der &#8220;Ich-AGler&#8221; nicht unbedingt Akademiker sein muss, eine solide handwerkliche Ausbildung und &#8220;Mut zum Risiko&#8221; dürften wohl bereits ausreichen. &#8220;Unternehmertypen&#8221; sind mir persönlich sehr sympathisch. Sie müssen jedoch auch mit der Gefahr des Scheiterns zurecht kommen und den für diesen Lebensstil weniger geeigneten Menschen &#8220;leben lassen&#8221;. Es sind mit Sicherheit nicht alle für unsere Leistungsgesellschaft geschaffen, auch wenn diese von Politikern sehr stark propagiert wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Michael Repschläger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Albers</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30868</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>@metrohead Sie haben völlig recht, dass diese Art zu leben und arbeiten nicht für jedermann möglich sein wird. Dieser Aspek des Themas ist mir sehr wichtig und er wird darum im Buch ausführlich behandelt. 

Ein ganzes Kapitel handelt davon, was sich im Bereich Bildung ändern muss, damit mehr Menschen die Fähigkeiten zu lebenslangem Lernen und unternehmerischem Denken erwerben. Oder, wie der Arbeitsexperte Werner Eichhorst im Interview im Buch sagt: 
&quot;Das Problem des deutschen Ausbildungswesens ist dass es eine sehr starke Festlegung auf Berufe und Branchen erzeugt, die man kaum noch korrigieren kann. Es muss ku¨nftig dahin gehen, dass wir in der Ausbildung eine generalistische Basis bilden und später – eben nicht nur
in den Anfangsjahren – Fachwissen durch Learning on the Job ständig erneuern, um sich ausreichend auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können, sei es in der gleichen Firma,
aber mit neuen Tätigkeiten und Technologien, sei es durch einen Wechsel von Arbeitgeber oder Wirtschaftszweig.&quot;

Um Solidarität, Ethik und Verantwortung geht es in einem weiteren Kapitel, dem letzten, in dem ich den Übergang von der &quot;Me-&quot; zur &quot;Weconomy&quot; beschreibe. Bei allem Optimismus, den Sie zu Recht in meinem einleitenden Text entdecken, sehe ich also sehr wohl auch Probleme und Nachteile der Entwicklung. Vielleicht haben Sie ja Lust, mir nach Lektüre des Buches noch einmal zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@metrohead Sie haben völlig recht, dass diese Art zu leben und arbeiten nicht für jedermann möglich sein wird. Dieser Aspek des Themas ist mir sehr wichtig und er wird darum im Buch ausführlich behandelt. </p>
<p>Ein ganzes Kapitel handelt davon, was sich im Bereich Bildung ändern muss, damit mehr Menschen die Fähigkeiten zu lebenslangem Lernen und unternehmerischem Denken erwerben. Oder, wie der Arbeitsexperte Werner Eichhorst im Interview im Buch sagt:<br />
&#8220;Das Problem des deutschen Ausbildungswesens ist dass es eine sehr starke Festlegung auf Berufe und Branchen erzeugt, die man kaum noch korrigieren kann. Es muss ku¨nftig dahin gehen, dass wir in der Ausbildung eine generalistische Basis bilden und später – eben nicht nur<br />
in den Anfangsjahren – Fachwissen durch Learning on the Job ständig erneuern, um sich ausreichend auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können, sei es in der gleichen Firma,<br />
aber mit neuen Tätigkeiten und Technologien, sei es durch einen Wechsel von Arbeitgeber oder Wirtschaftszweig.&#8221;</p>
<p>Um Solidarität, Ethik und Verantwortung geht es in einem weiteren Kapitel, dem letzten, in dem ich den Übergang von der &#8220;Me-&#8221; zur &#8220;Weconomy&#8221; beschreibe. Bei allem Optimismus, den Sie zu Recht in meinem einleitenden Text entdecken, sehe ich also sehr wohl auch Probleme und Nachteile der Entwicklung. Vielleicht haben Sie ja Lust, mir nach Lektüre des Buches noch einmal zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die „Meconomy – Der neue Zwang zur Veränderung“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30806</link>
		<dc:creator>Tweets die „Meconomy – Der neue Zwang zur Veränderung“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:09:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jochen Mai, Jochen Mai, Jörg Marx, Hugo E. Martin, Frank Hamm und anderen erwähnt. Frank Hamm sagte: großartiger Gastartikel von Markus Albers bei @karrierebibel: Meconomy http://bit.ly/6aHIH1 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jochen Mai, Jochen Mai, Jörg Marx, Hugo E. Martin, Frank Hamm und anderen erwähnt. Frank Hamm sagte: großartiger Gastartikel von Markus Albers bei @karrierebibel: Meconomy <a href="http://bit.ly/6aHIH1" rel="nofollow">http://bit.ly/6aHIH1</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M.A.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30802</link>
		<dc:creator>M.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:32:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=15333#comment-30802</guid>
		<description>Metrohead, sie sprechen einen wichtigen Punkt an: Das ganze ist für die Mehrheit der Bevölkerung unrealistisch. Ich könnte Wetten, dass fast die komplette Unterschicht Deutschlands nichtmal den Artikel von Herrn Albers verstehen würde. Für mutige Karrieristen ist der Text allerdings eine gute Veranschaulichung der von Herrn Albers genannten &quot;unübersichtlichen Zeiten&quot; und damit auch eine Entwirrung hin zu mehr Übersichtlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Metrohead, sie sprechen einen wichtigen Punkt an: Das ganze ist für die Mehrheit der Bevölkerung unrealistisch. Ich könnte Wetten, dass fast die komplette Unterschicht Deutschlands nichtmal den Artikel von Herrn Albers verstehen würde. Für mutige Karrieristen ist der Text allerdings eine gute Veranschaulichung der von Herrn Albers genannten &#8220;unübersichtlichen Zeiten&#8221; und damit auch eine Entwirrung hin zu mehr Übersichtlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: metrohead</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30765</link>
		<dc:creator>metrohead</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:22:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, Herr Albers, aber das ist mir dann doch etwas zu unkritisch auf einen fahrenden Medienzug aufgeprungen. Ihre Meconomy nennen andere übrigens prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Ihre Beschreibung einer Welt in der der moderne Tagelöhner seine Arbeit mal am Strand des Atlantik und mal mit Ausblick auf die Ostsee ganz mobil erledigt und wo er heute Koch und morgen schon Medienberater sein kann ist für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung unrealistisch. Ich teile durchaus Ihre Einschätzung der gegenwärtigen Entwicklung, aber ich glaube, dass dies für die Mehrheit der Betroffenen eher den sozialen Abstieg bedeuten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Herr Albers, aber das ist mir dann doch etwas zu unkritisch auf einen fahrenden Medienzug aufgeprungen. Ihre Meconomy nennen andere übrigens prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Ihre Beschreibung einer Welt in der der moderne Tagelöhner seine Arbeit mal am Strand des Atlantik und mal mit Ausblick auf die Ostsee ganz mobil erledigt und wo er heute Koch und morgen schon Medienberater sein kann ist für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung unrealistisch. Ich teile durchaus Ihre Einschätzung der gegenwärtigen Entwicklung, aber ich glaube, dass dies für die Mehrheit der Betroffenen eher den sozialen Abstieg bedeuten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geistesblitz - M. Albers: Meconomy</title>
		<link>http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/comment-page-1/#comment-30759</link>
		<dc:creator>Geistesblitz - M. Albers: Meconomy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=15333#comment-30759</guid>
		<description>[...] hierzu lauernuns auf und sie verunsichern uns auch, weil möglicherweise nicht jeder diesen &#8220;Zwang zur Veränderung&#8221; mitgehen mag.  Menschen mit guter Ausbildung, einer ausgeprägten Bereitschaft zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hierzu lauernuns auf und sie verunsichern uns auch, weil möglicherweise nicht jeder diesen &#8220;Zwang zur Veränderung&#8221; mitgehen mag.  Menschen mit guter Ausbildung, einer ausgeprägten Bereitschaft zu [...]</p>
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	</item>
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