Moment… Gibt es das überhaupt: das perfekte Xing-Profil? Ich bin heute dazu von einem Radio-Sender interviewt worden. Und vermutlich werden Sie diesen Satz rausschneiden: Das perfekte Profil gibt es natürlich nicht. Aber es gibt einige Punkte, die man beim Anlegen eines solchen Profils aus meiner Sicht unbedingt beachten sollte, denn sie wirken sich recht weitreichend aus, nicht zuletzt auf die eigene Reputation. Deshalb an dieser Stelle einige Empfehlungen gekoppelt mit eigenen Erfahrungen, die so etwas ergeben wie:
10 Punkte für ein besseres Xing-Profil
- Das Foto. Für das Foto in einem virtuellen Netzwerk gelten zunächst dieselben Regeln wie für Bewerbungsfotos auch: Die Qualität muss stimmen. Bitte keine Urlaubsschnappschüsse, sondern ein möglichst aussagekräftiges Porträt von einem Profi gemacht. Ob in Farbe oder Schwarzweiß ist Geschmacksache. Monochrome Bilder wirken eleganter, können aber auch manieriert aussehen; Farbfotos dagegen sind authentischer, je nach Beleuchtung aber auch misstönend. Am besten Freunde fragen, welche Alternative sie sympathischer finden. Das Motiv selbst zeigt Sie idealerweise im Halbprofil, dazu etwas Schulterpartie. Damit das Gesicht nicht glänzt, vorher abpudern oder mit Klopapier sanft abreiben. Und da bei Xing das Foto immer links im Profil steht, sollten Sie nach rechts schauen – also in die Seite hinein. Alles andere sieht so aus, als würden Sie sich von Ihrem eigenen Profil distanzieren. Achten Sie auch auf den Hintergrund. Der sollte möglichst neutral sein und zum Rest passen. Das Wichtigste aber ist: Lächeln Sie! Diverse Studien zeigen, dass Lächeln sofort sympathischer macht und dass Lächler in solchen Netzwerken häufiger angesprochen werden sowie leichter Freunde finden als Stinkstiefel.
- Die Kurzbeschreibung. Gleich neben Ihrem Foto und unter Ihrem Namen stehen ein paar Stichwörter zu Ihrer Ausbildung und der aktuellen Position. Die Daten werden häufig völlig unterschätzt. Schauen Sie bitte einmal nach, wie Profile in Xing-Foren oder bei internen Suchanfragen dargestellt werden: Neben dem Foto und dem Namen erscheint immer auch eine Erklärzeile – eben jene Kurzbeschreibung. Das ist also vielleicht das erste, was Fremde von Ihnen lesen. Nun arbeiten nicht alle bei Unternehmen, die jeder kennt. Manche Unternehmensnamen bestehen sogar nur einer kryptischen Buchstabenfolge. Darunter kann sich niemand etwas vorstellen. Also macht es auch nicht neugierig. Überlegen Sie deshalb genau, was bei Ihnen erscheinen soll, falls man nach Ihnen sucht. “Abteilungsleiter” ist unspannend (Wo denn?) und macht auch nicht neugierig. Gleiches gilt für Angliszimen vom Typ “Director of First Impression” (= Empfang). Die schrecken sogar eher ab. Wählen Sie besser eine Beschreibung mit der Außenstehende etwas verbinden und ergänzen Sie das durch etwas Überraschendes. Ein Slogan zum Beispiel. In meinem Profil steht etwa Erfolgs-Evangelist. Das mag auf einige befremdlich, kühn und überzogen wirken. Viele aber sprechen mich genau deshalb an, werden neugierig und lesen sich den Rest meines Profils auch noch durch – und genau das war der Sinn und Zweck.
- Ich suche. Die Rubrik “Ich suche” ist leider bei vielen Profilen ein einziges Dokument der Langeweile. Absolut tabu ist die Floskel “nette Kontakte”. Erstens schreiben das Krethi und Plethi auch; zweitens ist das redundant. Wenn Sie niemanden kennenlernen wollen, was machen Sie dann bei Xing? Eben. Noch schlimmer wird es, wenn sie dann bei “Interessen” auch noch “Netzwerken” angeben. Sehr kreativ! Auch hier gilt: Gehen Sie lieber ins Detail, füllen Sie alle Felder möglichst unterschiedlich und ungewöhnlich aus und überraschen Sie – zum Beispiel mit einem indirekten Bekenntnis. Von Xing-Trainer Joachim Rumohr bekam ich seinerzeit den Tipp, zu schreiben, dass ich “gute Bars in Köln und Umgebung” suche. Seitdem erhalte ich in unregelmäßigen Abständen Hinweise auf gute Bars. Sogar nicht nur in Köln und teils mit Einladungen vom Typ: “Wenn Sie mal hier in der Nähe sind, melden Sie sich bitte…”
- Ich biete. Die Rubrik ist gleich doppelt interessant. Zum Einen ist dieser Teil der originäre Platz zur Selbstvermarktung. Hier sollte stehen, was man von Ihnen erwarten kann, welche Stärken Sie mitbringen, wo mögliche Anknüpfungspunkte für eine Kooperation sind. Weil das leicht in profilneurotisches Phrasengeschwurbel abdriften kann (und der Leser dann sofort abschaltet), sollten Sie zwischendurch gedankliche Stolperfallen einbauen. Auch das macht neugierig und hebt Sie aus der Masse empor. Ich habe zum Beispiel kein Problem damit, mich dort zu meiner “Schuhgröße 44″ zu bekennen. Meine Schuhe hat mir deswegen zwar noch keiner abkaufen wollen, trotzdem werde ich hin und wieder darauf angesprochen – und sei es nur, weil der Betreffende an der Stelle schmunzeln musste.
Der zweite Punkt ist aber vielleicht noch wichtiger: Den Tipp dazu bekam ich von PR-Blogger Klaus Eck: Geben Sie doch bitte mal bei Google Ihren Vor- und Nachnamen sowie das Wort Xing ein… Vorausgesetzt, Sie haben Ihr Profil öffentlich gestellt, erscheint dort nicht nur Ihr Name und (Achtung!) die erste Zeile aus Ihrer Kurzbeschreibung, sondern gleich darunter die ersten 160 Zeichen aus der Rubrik “Ich biete”. Wer auch immer Sie also googelt, wird vermutlich diese Zeilen zuerst lesen. Entsprechend aussagekräftig und auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten sollten sie sein.
- Die Berufserfahrung. An dieser Stelle beschreiben Sie Ihren beruflichen Werdegang. Klassischerweise sind das die Passagen, die Headhunter besonders interessieren. Deshalb sollte man ihnen hier auch entsprechendes Futter bieten: Also nicht nur eine reine Aufzählung von Stationen, sondern auch ein paar Prestigeprojekte, Erfolge, Einzelheiten, die spezifische Kompetenzen erkennen lassen.
- Die Freunde. Nicht die Anzahl der bestätigten Kontakte ist entscheidend, sondern deren Qualität. Überlegen Sie sich genau, wen Sie in Ihr sichtbares Netzwerk aufnehmen. Denn dessen Image färbt zwangsläufig auch auf Ihres ab. Gleiches gilt für die Auswahl: Wer dort nur attraktive Frauen sammelt, gibt das Bild eines verzweifelten Aufreißers ab. Eher sollten Sie sich bemühen, wichtige Entscheidungsträger Ihrer Branche, aber auch relevante Führungskräfte von Kunden und Geschäftspartnern in Ihr Netzwerk zu integrieren. Die sublime Botschaft: Ich bin mit denen auf Augenhöhe und habe Einfluss.
- Web. In dieser Rubrik können Sie weitere Profile von sich im Internet verlinken – und das sollten Sie auch. Aus zwei Gründen: Erstens verschafft das den Ihren Webseiten den sogenannten Googlejuice: Sie werden für Suchmaschinen aufgewertet (weshalb Sie umgekehrt von dort auch auf das Xing-Profil verlinken sollten, das dann ebenfalls an Bedeutung gewinnt). Damit wächst zugleich Ihr Schutz vor künftigen Reputations-Attacken im Web. Denn Suchmaschinen listen nicht nach Chronologie, sondern nach Bedeutung. Und je mehr Links auf Ihre Webseiten verweisen, desto höher rangieren Sie in den Trefferlisten, die möglichen Verleumdungen dagegen finden sich erst später, wenn überhaupt jemand so weit blättert. Zweitens können Sie so Ihr Portfolio erweitern. Der Platz zur Selbstdarstellung ist auf sozialen Netzwerk-Plattformen nun mal begrenzt. Ebenso die Option, Ihre Kreativität oder Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Zeigen Sie also ruhig auch an anderen Stellen im Web, was Sie können. Etwa, wie Sie mit Lesern Ihres Blogs kommunizieren, welche Webseiten Sie auf Twitter empfehlen oder welche Bücher Sie bei Amazon schon gelesen und rezensiert haben.
- Über mich. Dieses meist stiefmütterlich behandelte Feld wird häufiger durchsucht als viele glauben. Nicht zuletzt, weil man dort privatere Informationen vermutet. Interessanterweise kann dieses Feld auch mit HTML-Befehlen formatiert werden, so dass es sofort individueller aussieht. Wer dort auch noch seine Anschrift, Telefonnummer oder private E-mail-Adresse angibt, ermöglicht so auch Nicht-Premium-Mitgliedern ihn direkt zu kontaktieren. Und natürlich können dort ebenfalls weitere Webseiten verlinkt werden, was deren Wert weiter steigert.
- Mitgliedschaft in Gruppen. Für Xing-Gruppen gilt dasselbe wie für Ihre Kontakte. Indirekt sagen Sie damit, wofür Sie sich interessieren und engagieren. Achtung: Letzteres ist ambivalent. Wer beispielsweise nachweislich tagsüber mehrere Stunden in solchen Foren verbringt (und das lässt sich leicht anhand der Anzahl der Einträge recherchieren), hat womöglich sonst nichts zu tun – oder hat und tut es trotzdem nicht. Beides zeichnet nicht gerade Leistungsträger aus. Blöde Foren-Kommentare übrigens auch nicht.
- Privat versus Professionell. Das alles sind natürlich Tipps für die beruflich-professionelle Nutzung solcher Netzwerke. Ebenso können Sie diese rein privat nutzen – etwa als sich selbst aktualisierndes Telefonbuch für Freunde und Bekannte. Wie sie Xing & co. einsetzen, bleibt letztlich Ihnen überlassen. Sobald Sie das Profil jedoch der Öffentlichkeit preisgeben, wird es auch professionell genutzt, ob Sie wollen oder nicht. Ihr Chef schaut vielleicht mal vorbei, die Kollegen, Kunden, Headhunter sowieso. Was die dann dort finden, prägt Ihren Ruf. Nachhaltig. Pflegen Sie Ihr Profil deshalb regelmäßig. Schmeißen Sie zweifelhafte Kontakte raus, aktualisieren Sie Ihre Daten, überarbeiten Sie Gruppenmitgliedschaften. Das alles in dem Bewusstsein, das dies Ihre Bühne ist, auf der eine 24-stündige Vorstellung läuft. Jeden Tag.
NACHTRAG:
Hier noch der fertige Radio-Beitrag zum Nachhören (Ts, da hab ich mich doch glatt versprochen: Es sind natürlich die ersten 160 Zeichen, nicht Zeilen!):
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
ANZEIGE




Guido Augustin
Lieber Jochen,
mal wieder eine wunderbare Zusammenstellung – viele Dank. Ich habe Dank meiner “Firmenbezeichnung” schon wunderbare Korrespondenz führen dürfen. Sie lautet “Wenn morgen die Welt untergeht, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen!”
Herzlichst Guido
Roland Kopp-Wichmann
Hallo Herr Mai,
sehr gute Erinnerung, mal wieder mein XING-Profil auf den neuesten Stand zu bringen.
Elke Hesse
Super! Danke! Ich mach mich gleich an die Arbeit :-) Elke
Pingback: Der Link am Morgen: Das optimale Xing-Profil » imgriff.com
Pingback: Die optimale Online-Präsenz bei Xing | PRAKTIKUMSFÜHRER
heiko schwardtmann
Danke Herr Mai :-)
Es war zwar heute nicht geplant, jedoch sollte ich mein Profil vielleicht mal wieder updaten. Klasse, dass nicht nur gesagt wird was falsch ist, sondern auch gleich Tipps mitgegeben.
Klasse!
herzliche Grüße,
heiko schwardtmann
PS: Und Sie haben recht: “Verhandlungsexperte / Kommunikationsexperte” klingt spannender als “Coach”
Dennis Meise
Hallo Herr Mai,
für mich ist Ihr Profil nicht direkt perfekt, Sie sollten zum trennen unter “Ich suche” und “ich biete” unbedingt kommata benutzen, ansonsten hebeln sie die xing-interne Funktion “mtiglieder die suchen was ich biete” und umgekehrt aus.
Jochen Mai
@Dennis Meise: Danke für den Hinweis. Ich will aber auch gar kein perfektes Xing-Profil. Ich bekomme so schon Anfragen genug. Außerdem sind mir die so vermittelten Subbotschaften und die bewusst andere Aufbereitung der Informationen wichtiger. Das Profil ist schon so, wie es sein soll.
Elke Hesse
Ich staune grade darüber, dass Jochen Mai kein Premium-Mitglied bei Xing ist. Ist das für den Erfolgsevangilist kein wichtiges Kriterium? Schließlich eröffnen sich damit eine Menge mehr Möglichkeiten, Xing für sich zu nutzen ….
Jochen Mai
@Elke: Bisher ging alles auch so. Ich bin ja leicht über das Blog zu kontaktieren.
René
Nützliche Tipps! Werde ich mal für mein Profil berücksichtigen. Da ist sicher noch was Nachholbedarf…
Pingback: Personalsuche bei XING | Wollmilchsau - Das Personalberater Blog
Thomas Schulze
Xing hat seinen peak überschritten, und wird gerade viel zu arg überschätzt, XING agiert derzeit sogar so, dass Sie Konkurrenz von der Plattform werfen. Dies ist uns geschehen und auch einigen anderen. Ausserdem werden sie wohl bald Konkurrenz von Cellity bekommen, wie wir gerade auf der CEBIT erfahren haben. Und Facebook gibt immer weiter Gas.
Shredder Blog
[...]man für einen seriösen Auftritt[...]
Alex Schestag
Folgendes stieß mir doch sehr sauer auf:
“Die Freunde. Nicht die Anzahl der bestätigten Kontakte ist entscheidend, sondern deren Qualität. Überlegen Sie sich genau, wen Sie in Ihr sichtbares Netzwerk aufnehmen. Denn dessen Image färbt zwangsläufig auch auf Ihres ab. [...] Eher sollten Sie sich bemühen, wichtige Entscheidungsträger Ihrer Branche, aber auch relevante Führungskräfte von Kunden und Geschäftspartnern in Ihr Netzwerk zu integrieren. Die sublime Botschaft: Ich bin mit denen auf Augenhöhe und habe Einfluss.”
Das ist eine rein berechnende Denke, die mir völlig zuwider ist. Freunde heißen so, weil sie eben Freunde sind und nicht irgendwelche austauschbaren Prestigeobjekte! Ich habe kein Problem damit, meine Freunde auch bei Xing in der Öffentlichkeit zu präsentieren, auch wenn sie teilweise nicht grade die Macher und Entscheider sind! Mir sind Leute, die zu ihren Kontakten bei Xing stehen, lieber, als Leute, die Kontakte verstecken, weil sie der Meinung sind, daß der Kontakt nicht gut für’s Image ist!
Joachim Rumohr
@Dennis: Das mit den Kommata stimmt so nicht. Die Powersuche “Mitglieder die suchen, was ich biete” funktioniert trotzdem! Selbst das Wort “Note” in “Key-Note-Speaker für XING” wird gefunden. Probieren Sie es aus.
@Jochen Mai: Schöne Zusammenstellung und danke für den Hinweis auf den XING-Experten. :)
Jochen Mai
@Alex Schestag: Mit Verlaub, ich finde, Sie sehen das zu eindimensional und Sie verkürzen eine Aussage zu einer gefährlichen Schlussfolgerung.
Natürlich haben Sie völlig recht damit, dass Freunde so heißen, weil man mit ihnen weder angibt noch sie berechnend auswählt. Aber sind die Kontakte in Ihrem Business-Netzwerk wirklich alle Ihre Freunde? Ich bezweifle das sehr. Soziologen gehen ohnehin davon aus, dass kein Mensch mehr als 15 ECHTE Freundschaften pflegen kann. Alles, was darüber hinaus geht, sind eher bessere Bekannte.
Nun schrieb ich selbst in Punkt 10, dass es jedem selbst überlassen bleibt, wie er Xing nutzt: mehr privat oder eher beruflich. Allerdings willl Xing gar kein FREUNDE-Netzwerk sein (derlei Netzwerke gibt es ja schon), sondern vielmehr ein Business-Netzwerk. Auf der Plattform geht es also mehrheitlich um berufliche Kontakte. Und die prägen nun mal Ihr Image – ob Sie wollen oder nicht. Denn selbst wenn Sie Ihr Netzwerk als rein privat deklarieren, müssen Sie damit rechnen, dass es die Besucher Ihres Profils nicht tun.
Hinzu kommt: Mit Ihrer Aussage, dass das eine berechnende Haltung sei, suggerieren Sie eine ausschließliche Entweder-Oder-Haltung bei der Auswahl de Kontakte: Entweder nur Freunde -oder Prestigeobjekte. Das ist aus meiner Sicht aber falsch. Ich sehe das eher als Sowohl-Als-Auch-Option. Sie können in diesem Netzwerk Ihre Freunde vernetzen – UND Ihre Businesskontakte. Gleichwohl sollten Sie sich – eben weil Ihr Profil so oder so interpretiert wird – immer überlegen, wen Sie dort verlinken. Bei Freunden ist das wohl keine Frage – bei allen anderen aber umso mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie sofort jede Kontaktanfrage positiv bestätigen. Zu recht. Aber: Ist das nicht auch schon “berechnend”?!
Pingback: „Marke Eigenbau – Checkliste wie Sie Ihren Marke im Netz aufbauen“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Pingback: „Neuer Service: Karrierebibel-Newsletter (vom 9. März)“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Pingback: Das perfekte XING-Profil | PR-Doktor. Das Kommunikationsblog
Daniel Hüpenbecker
Ich danke für die guten Tipps, die ich zum Teil auch gleich umgesetzt habe. Sehr hilfreich, sehr lesenswert.
Pingback: Tipps für Ihr Xing-Profil « Das Kulturmanagement Blog
Pingback: links for 2009-03-15 - schorleblog
Marco
Prima Beitrag. Leider wird bei all den Tipps ein wichtiger Hinweis vergessen.
Meiner Meinung nach hat Xing ein kleines Defizit hinsichtlich der Suchtreffer. Vielleicht ist das nur bei mir so, aber ich habe das Gefühl das ich immer die selben Personen angezeigt bekomme wenn ich nach bestimmten Dingen suche … und das schon seit Jahren.
Pingback: Dies und das» Blogarchiv » Xing und Twitter
Pingback: Twitter, Social Networks - das Leben ist Marketing « Notizen aus dem Mittelmaß
Pingback: links for 2009-03-31 « Where is my towel?
Pingback: Vortrag: Online Reputation - Karriereboost oder Zeitverschwendung? - fuellhaas.com - Online-Reputation Management und Social Media
Jan Liska
Danke für den lesenswerten Artikel, es ist eine gute Erinnerung, das eigene Profil mal wieder zu pflegen.
Pingback: „Personal Branding – Warum Sie zur Internet-Marke werden sollten“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Module23
Vielen Dank für diesen wirklich sehr sinnigen Artikel. Das wird doch direkt mal in die Tat umgesetzt.
Pingback: „Netzaktivist – Das Tutorial zum Personal Branding“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Pingback: 10 Tipps zum perfekten XING Profil
Pingback: Powerflasher Blog » Lesenswertes zum Wochenbeginn
Waldemar
Sehr nützliche Tipps für das eigene XING Profil, werde ich ebenfalls gleich in die Tat umsetzen, vielen Dank Herr Mai
Pingback: „Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Pingback: Prospective » Blog Archive » Tipps für ein erfolgreiches Xing Profil
Pingback: Link-Propaganda – Buenalog
Guido Brand
Vielen Dank für die Tipps. Ich werde mein xing-Profil gleich mal überprüfen.
Allerdings finde ich die … Punkte bei Ihnen im xing-Profil nicht sonderlich gelungen, da einzelne (Such-)Wörter durch Komma getrennt werden. Also würde ich auch mit Komma trennen!
Karl J. Wargan
Sehr nützliche Tipps, sein Xing-Profil zu tunen. Dafür DANKE!
Pingback: 10 Tipps für das perfekte XING-Profil - detailverliebt.de
Björn Schneider
Guten Tag Herr Mai,
ich habe gerade Ihren Blog entdeckt und werde mir diesen mal bookmarken. Interessante Hinweise, die ich auch gleich einem Kunden mal an die Hand geben kann ;)
Viele Grüße und “weiter so”…
Rolf Schaumburg
Hallo,
dass Sie “Nichtlächler” gleich als Stinkstiefel abqualifizieren nimmt Ihrem Beitrag die Glaubwürdigkeit, die er ansonsten wohl verdient hätte.
Jochen Mai
@Rolf: Und dass Sie wegen einer ungefälligen Bezeichnung gleich die gesamte Glaubwürdigkeit in Zweifel ziehen, nimmt Ihrer Kritik leider die Ernsthaftigkeit. (Ich selbst lächle auf meinem Foto ja auch kaum)
Rolf Schaumburg
“Stinkstiefel” ist keine “ungefällige” Bezeichnung – sondern eine Beleidigung. Da Sie ansonsten Professionalität beanspruchen, dürfte Ihnen so etwas nicht passieren, oder, im Umkehrschluss, Ihrem Beitrag fehlt die Professionalität und damit Glaubwürdigkeit.
Jochen Mai
@Rolf: Interessante Interpretation. Fühlten Sie sich angesprochen? Dass Sie mittels eines Wortes gleich die gesamte Professionalität und Glaubwürdigkeit von 1393 weiteren in Zweifel ziehen, bringt indes mich zum Lächeln. Aber nur milde. Sorry, auf dem Niveau möchte ich (mit Ihnen) nicht weiterdiskutieren.
Rolf Schaumburg
Da Sie den freundlichen Wink “mit dem Zaunpfahl” scheinbar nicht verstehen wollen, den ja, ich fühle mich beleidigt, weil ich auf meinem Profilbild von Xing nicht lächle – wie übrigens viele andere und ja, Sie haben Recht, auf Ihrem Niveau habe ich auch keine Lust mehr zu diskutieren, werde diese Diskussion aber auf der Xing Plattform weiterführen. Was den beleidigenden Charakter Ihrer Aussage angeht, werde ich mir überlegen wie ich damit umgehen werde.
Rolf Schaumburg
das kann ich mir jetzt nicht verkneifen :-) obwohl sie das “Lächeln” als absolut notwendig für das Profilphoto postulieren, ist bei Ihnen selbst, auf Ihrem Profilphoto, keine Spur von einem Lächeln zu sehen, ha, ha.
Pingback: „Drei Methoden wie Sie bloggen können ohne zu bloggen“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Pingback: „Die drei wichtigsten Fragen, BEVOR Sie Ihre Eigenmarke bilden“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!