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	<title>Kommentare zu: Mitarbeiter im Check &#8211; So führen Sie Beurteilungsgespräche</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Ruth Pink</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-23830</link>
		<dc:creator>Ruth Pink</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Herr Speidel und Herr Wieden
herzlichen Dank für Ihre Einschätzungen. Dass das Beurteilungsgespräch viele Namen haben kann, habe ich ja in meinem Einstiegsabschnitt erwähnt. Ich bezweifele, dass das Wort &quot;Entwicklungsgespräch&quot; die bessere Wortwahl ist, denn die Regelbeurteilung beinhaltet ja beides: Bilanz und Entwicklung. Bei meinen Kunden hat dies dazu geführt, dass die meisten sich für den Terminus &quot;jährliches Mitarbeitergespräch &quot; entschieden haben.  Den richtigen Begriif hat wohl bislang niemand gefunden - ich leider auch nicht.
Was die Gehaltsfrage betrifft, so gebe ich Ihnen beiden Recht. Auch ich sehe dieses Thema nicht als Bestandteil einer  jährlichen Beurteilung an (kommt auch nicht im Artikel vor). Es gibt ja viele, viele Gesprächsformen im Arbeitsleben. Gehaltsverhandlungen erfordern eine spezielle Vorbereitung und Durchführung beider Seiten  - ein Coaching im Vorfeld kann dabei eine wichtige Hilfestellung sein.
Beste Grüße, Ruth Pink</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Speidel und Herr Wieden<br />
herzlichen Dank für Ihre Einschätzungen. Dass das Beurteilungsgespräch viele Namen haben kann, habe ich ja in meinem Einstiegsabschnitt erwähnt. Ich bezweifele, dass das Wort &#8220;Entwicklungsgespräch&#8221; die bessere Wortwahl ist, denn die Regelbeurteilung beinhaltet ja beides: Bilanz und Entwicklung. Bei meinen Kunden hat dies dazu geführt, dass die meisten sich für den Terminus &#8220;jährliches Mitarbeitergespräch &#8221; entschieden haben.  Den richtigen Begriif hat wohl bislang niemand gefunden &#8211; ich leider auch nicht.<br />
Was die Gehaltsfrage betrifft, so gebe ich Ihnen beiden Recht. Auch ich sehe dieses Thema nicht als Bestandteil einer  jährlichen Beurteilung an (kommt auch nicht im Artikel vor). Es gibt ja viele, viele Gesprächsformen im Arbeitsleben. Gehaltsverhandlungen erfordern eine spezielle Vorbereitung und Durchführung beider Seiten  &#8211; ein Coaching im Vorfeld kann dabei eine wichtige Hilfestellung sein.<br />
Beste Grüße, Ruth Pink</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Wieden</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-23780</link>
		<dc:creator>Michael Wieden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:14:51 +0000</pubDate>
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		<description>GUter Beitrag, wobei ich den Abständen (1-3 Jahre) nicht zustimmen möchte. Die heutige Arbeitswelt verlangt schnellere Reaktionszeiten. Zudem ist es ja auch für den Mitarbeiter eine &quot;Griffleiste&quot; die ihm Sicherheit gibt, und Orientierung für die kommende Zeit. Ich denke, die Abstände hängen von der Position ab. Bei zeitlich begrenzten Projekten oder kritischen Positionen kann ein Beurteilungsgespräch schon nach mehreren Monaten Sinn machen. Es zwangsweise mit der Gehaltsentwicklung zu verbinden halte ich für kontraproduktiv. Für den Mitarbeiter reduziert sich dann der &quot;Erfolg&quot; des Gespräches rein auf die monetären Entwicklungen. Und davon wollen wir ja auch weg! Perspektive ist eben vielen wichtiger und motivierender, als Fixierung auf die nächste Gehaltsstufe. Hier gebe ich Peter Seidel absolut Recht.
Und noch etwas ist extrem wichtig. Die permanente Kommunikation. Den Vorgesetzten nur zum Beurteilungsgespräch zu sehen oder zu sprechen ist unprofessionelles Führen ... und reduziert die Akzeptanz auf Null (zumindest in Sachen Kritik!)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GUter Beitrag, wobei ich den Abständen (1-3 Jahre) nicht zustimmen möchte. Die heutige Arbeitswelt verlangt schnellere Reaktionszeiten. Zudem ist es ja auch für den Mitarbeiter eine &#8220;Griffleiste&#8221; die ihm Sicherheit gibt, und Orientierung für die kommende Zeit. Ich denke, die Abstände hängen von der Position ab. Bei zeitlich begrenzten Projekten oder kritischen Positionen kann ein Beurteilungsgespräch schon nach mehreren Monaten Sinn machen. Es zwangsweise mit der Gehaltsentwicklung zu verbinden halte ich für kontraproduktiv. Für den Mitarbeiter reduziert sich dann der &#8220;Erfolg&#8221; des Gespräches rein auf die monetären Entwicklungen. Und davon wollen wir ja auch weg! Perspektive ist eben vielen wichtiger und motivierender, als Fixierung auf die nächste Gehaltsstufe. Hier gebe ich Peter Seidel absolut Recht.<br />
Und noch etwas ist extrem wichtig. Die permanente Kommunikation. Den Vorgesetzten nur zum Beurteilungsgespräch zu sehen oder zu sprechen ist unprofessionelles Führen &#8230; und reduziert die Akzeptanz auf Null (zumindest in Sachen Kritik!)!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-22576</link>
		<dc:creator>&#8222;Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ruth Pink: Mitarbeiter im Check – So führen Sie Beurteilungsgespräche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ruth Pink: Mitarbeiter im Check – So führen Sie Beurteilungsgespräche [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fundgrube: Interessante HR-Link-Tipps zum Wochenende &#124; Karriereblog für Fach- und Führungskräfte</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-21960</link>
		<dc:creator>Fundgrube: Interessante HR-Link-Tipps zum Wochenende &#124; Karriereblog für Fach- und Führungskräfte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie sollte eigentlich ein Beurteilungsgespräch geführt werden – mehr dazu hier  • Lesen Sie hier wie Sie den Büroalltag mithilfe von Open Source Programmen vereinfachen können [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie sollte eigentlich ein Beurteilungsgespräch geführt werden – mehr dazu hier  • Lesen Sie hier wie Sie den Büroalltag mithilfe von Open Source Programmen vereinfachen können [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Speidel</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-21685</link>
		<dc:creator>Peter Speidel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ein informativer Beitrag, der das Thema gut gegliedert und knapp rüberbringt.

Den Titel möchte ich allerdings zur Diskussion stellen. Ein Beurteilungsgespräch enthält immer ein Urteil, das im juristischen Sprachgebrauch eben an den Richter gebunden ist. Mir würde für die hier beschriebene Vorgehensweise der Begriff &#039;Entwicklungsgespräch&#039; eher in den Sinn kommen.

Mein Hintergrund: Leistungsbeurteilungen waren in meiner Zeit als Führungskraft immer gehaltsrelevant und damit eben Urteile, die der Mitarbeiter in der Geldbörse spüren konnte. Damit war im zugehörigen Beurteilunsgespräch der Fokus eng an die vergangene Leistung gebunden. Der Blick nach vorne war Mitarbeitern oft verschlossen. Besonders bei denen, die dabei schlechter weg kamen, als ihre eigene Einschätzung war.
In einem zur Halbzeit des Beurteilungszeitraums stattfindenden Entwicklungsgespräch war der Dialog über Stärken und Schwäche besser möglich. Dabei waren die Mitarbeiter aufgefordert, ihre eigene Einschätzung vorzubereiten und es fand ein echter Dialog statt - ohne dass es dabei auch noch ums liebe Geld ging. Die aus dem Gespräch abgeleiteten Zielvereinbarungen bezogen sich ausschliesslich auf Kompetenzentwicklung und nicht direkt auf Leistung und Geld. Der Beitrag hier erinnert mich sehr an diese Gespräche, weshalb ich auch für die Namensänderung schreibe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein informativer Beitrag, der das Thema gut gegliedert und knapp rüberbringt.</p>
<p>Den Titel möchte ich allerdings zur Diskussion stellen. Ein Beurteilungsgespräch enthält immer ein Urteil, das im juristischen Sprachgebrauch eben an den Richter gebunden ist. Mir würde für die hier beschriebene Vorgehensweise der Begriff &#8216;Entwicklungsgespräch&#8217; eher in den Sinn kommen.</p>
<p>Mein Hintergrund: Leistungsbeurteilungen waren in meiner Zeit als Führungskraft immer gehaltsrelevant und damit eben Urteile, die der Mitarbeiter in der Geldbörse spüren konnte. Damit war im zugehörigen Beurteilunsgespräch der Fokus eng an die vergangene Leistung gebunden. Der Blick nach vorne war Mitarbeitern oft verschlossen. Besonders bei denen, die dabei schlechter weg kamen, als ihre eigene Einschätzung war.<br />
In einem zur Halbzeit des Beurteilungszeitraums stattfindenden Entwicklungsgespräch war der Dialog über Stärken und Schwäche besser möglich. Dabei waren die Mitarbeiter aufgefordert, ihre eigene Einschätzung vorzubereiten und es fand ein echter Dialog statt &#8211; ohne dass es dabei auch noch ums liebe Geld ging. Die aus dem Gespräch abgeleiteten Zielvereinbarungen bezogen sich ausschliesslich auf Kompetenzentwicklung und nicht direkt auf Leistung und Geld. Der Beitrag hier erinnert mich sehr an diese Gespräche, weshalb ich auch für die Namensänderung schreibe.</p>
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		<title>Von: Silke</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-21637</link>
		<dc:creator>Silke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich war dieser Beitrag sehr informativ,  weiterhelfend und echt gut geschrieben. Danke schön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war dieser Beitrag sehr informativ,  weiterhelfend und echt gut geschrieben. Danke schön.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tweets die „Mitarbeiter im Check – So führen Sie Beurteilungsgespräche“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mitarbeiter-im-check-so-fuhren-sie-beurteilungsgesprache/comment-page-1/#comment-21608</link>
		<dc:creator>Tweets die „Mitarbeiter im Check – So führen Sie Beurteilungsgespräche“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:42:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von karrierebibel.de RSS erwähnt. karrierebibel.de RSS sagte: Mitarbeiter im Check – So füSie Beurteilungsgespräe http://bit.ly/12TjNo via @YoTwits [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von karrierebibel.de RSS erwähnt. karrierebibel.de RSS sagte: Mitarbeiter im Check – So füSie Beurteilungsgespräe <a href="http://bit.ly/12TjNo" rel="nofollow">http://bit.ly/12TjNo</a> via @YoTwits [...]</p>
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