„Nervtöter – 10 kostenlose Wege, es sich mit allen zu verscherzen“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Anzeige

Hier könnte schon bald Ihre Werbung stehen… Melden Sie sich!

8 von Jochen Mai am 16. November 2009 → Test in Büro
Diesen Artikel drucken

Nervtöter – 10 kostenlose Wege, es sich mit allen zu verscherzen

larmWohl jeder Mensch hat einen Tick, eine kauzige Angewohnheit, die unbewusst abläuft und deshalb von einem selbst kaum noch wahrgenommen wird – wohl aber von allen anderen. Die nennen das persönliche Ablaufprogramm dann gerne auch Spleen. Eines ist jedoch all diesen Marotten gemein: Sie nerven…

10 kostenlose Wege, es sich mit allen zu verscherzen

  1. Unterbrechen Sie Ihre Kollegen und vervollständigen Sie dabei deren Sätze.
  2. Kritisieren Sie die Kleidung oder das Aussehen Ihrer Büronachbarn. Hörbar.
  3. Reden Sie möglichst laut am Telefon – besonders dann, wenn Sie in einem Großraumbüro arbeiten.
  4. Sobald Ihr Boss ein erfolgreiches Projekt lobt, machen Sie deutlich, welchen Anteil Sie am Gelingen hatten.
  5. Spammen Sie Ihre Kollegen mit Spaßmails und anderem unnützem Wissen zu.
  6. Gehen Sie krank ins Büro – am besten mit einer ansteckenden Sache.
  7. Teilen Sie wirklich alles – Berufliches, Privates, Persönliches, Gerüchte – mit Ihren Kollegen.
  8. Kauen Sie viel Kaugummi – sichtbar, schmatzend.
  9. Diskutieren Sie mit Kollegen über Politik, Religion und Sex.
  10. Erzählen Sie schlüpfrige Witze. Ausschließlich.

Ich könnte mir vorstellen, Sie kennen auch noch ein paar Punkte?


Tags

Ähnliche Artikel

1. Kommentar

Till
16.11.09 um 12:01 Uhr

Erschreckend. Vor allem in Punkt 1 erkenne ich mich wieder. Aber was soll man auch machen, wenn der Gesprächspartner die Hälfte der Zeit damit verbringt, nach Worten zu suchen, die eh jedem klar sind. Ewig Zeit hat man ja auch nicht…unfreundlich ist es aber trotzdem. Werde versuchen, das abzustellen…

2. Kommentar

Frank
16.11.09 um 13:31 Uhr

Herr Mai, ich hab es eigentlich nicht geglaubt. Aber: Ihre Nachbarn hatten doch recht.

3. Kommentar

Jochen Mai
16.11.09 um 13:41 Uhr

@Frank: Sorry, stehe gerade auf dem Schlauch: Welche Nachbarn? Womit Recht?

4. Kommentar

Andre J. Aberer
16.11.09 um 15:58 Uhr

Stimmt, alles sehr nervig.

Einen Punkt finde ich aber nicht so schlimm: mit Kollegen über Religion und Politik diskutieren. Das gehört so weit ich weiß auch nicht an den Esstisch. Dennoch hatte gerade nach der letzten Wahl recht interessante Gespräche beim Essen (wobei allerdings die Leute recht ähnliche Ansichten hatten). Vorausgesetzt man läuft nicht rum und ist der Ansicht, dass die eigene Meinung die einzig Richtige sei, kann man sich auch auf den Gebieten super austauschen…wobei Themen wie Religion und Politik nicht unbedingt prädestiniert sind für ruhige und sachliche Gespräche.

5. Kommentar

Jochen Mai
16.11.09 um 16:06 Uhr

@Andre: Eben deshalb.

6. Kommentar

Frank
17.11.09 um 15:49 Uhr

Jochen. Geh doch mal in ein Meeting, guck dir einen Kollegen aus, bestenfalls einen mit dem du keinerlei privaten Umgang hast, und sags ihm: “Ich hätte es wissen müssen, deine Nachbarn hatten doch Recht.” Ich schwör dir, sobald er es überrissen hat, bist du vollends unten durch. Eignet sich übrigens auch prima zum Beenden unangenehmer Telefonate.

Trackbacks
Sagen Sie ihre Meinung!

Folgendes HTML ist in den Kommentaren verwendbar: <a> <em> <strong>

karrierebibel.de © 2006 - 2010 Jochen Mai

Design von kunstreich & partner