Unter Druck (Welt): Arbeitnehmer müssen immer mehr leisten und zunehmend schneller arbeiten, doch ihre Chefs lassen sie damit meist allein.
Traumjob (FTD): Der fränkische Kunststoffhersteller Maincor leistet sich einen Innovationsscout: Thomas Zeiler wird dafür bezahlt, dass er Ideen sammelt.
Evangelische Kirche (SZ): Die Glaubensgemeinschaft entpuppt sich beim Betreiben eines Pflegestifts als knallharter Lohndumper.
Perfektionisten (Zeit): Die akribischen Mehrleister sind die perfekten Arbeitstiere, davon profitieren vor allem die Arbeitgeber.
Arbeitslose (FAZ): Die US-Arbeitslosenquote ist im Juni leicht gesunken.
Skandalumwittert (WSJ): Wie verkauft man das eigentlich im Lebenslauf, wenn der letzte Arbeitgeber in die Negativschlagzeilen geraten ist?
Alkohol am Arbeitsplatz (Welt): Ein britischer Banker erscheint betrunken im Büro und verwettet zehn Millionen Dollar.
Headhunter (FAZ): Wenn der Personalberater anruft, schmeichelt das zwar. Beim anschließenden Gespräch vergeigen aber viele ihre Chance mit vermeidbaren Fehlern.
Kreativschub (Zen Habits): Spielen, Lesen, Nein-Sager meiden – und 28 weitere Ratschläge, wie Sie kreativer werden.
Beförderung (SZ): Wer aufsteigt, muss hohe Erwartungen erfüllen und zurzeit meist verkrustete Strukturen aufbrechen – wie der gefährliche Jobwechsel gelingt.
Personal Branding (Personalbrandingblog): Fünf sichere Wege, wie Sie Ihre Marke zerstören.
Zukunftsplanung (Wired): Mit diesem interaktiven Tool planen Sie in fünf Schritten Ihre berufliche Zukunft.
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Vorwochen-Umfrage: 73 Prozent würden derzeit ihren Job wechseln, jeder Dritte am liebsten noch heute … Weitere Ergebnisse
Gefährliches Flirten (BPS Research): Männer, die sich zuvor mit einer attraktiven Frau unterhalten haben, büßen ihr Erinnerungsvermögen ein.
Daddeln im Büro (Dr. Shock): Wer im Büro Computerspiele spielt, erholt sich besser und leistet anschließend mehr.
Entspannungsübung (Psych Central): Yoga ist einer der besten Stresskiller im Büro, auch wenn die Anwendung dort gewöhnungsbedürftig ist.
Arbeitsagentur (Bewerberblog): Wer bei der Arbeitsagentur nach Bewerbungstipps sucht, bekommt Auszüge der Teenie-Zeitschrift BRAVO serviert. Deren Qualität nimmt Daniela Krüger genauer unter die Lupe.
Streitkultur (Happiness Project): 23 Phrasen, mit denen sich Konflikte besser lösen lassen.
Aufschieberitistag (Blatternet): Ivan Blatter hat sich einen Tag lang den Dingen gewidmet, die er sonst immer aufschiebt.
Selbstmanagement (Imgriff): Management-Guru Peter Drucker empfiehlt fünf Fragen, mit denen Wissensarbeiter ihr Berufsglück finden.
Einstiegsgehälter (Welt): Eine Studie vergleicht die Einstiegsgehälter junger Akademiker in Deutschland und kommt zu dem Ergebnis: Mit durchschnittlich 40.000 Euro sind die Jahressaläre aktuell sogar gestiegen.
Arbeitslose Absolventin (SZ): Eine Amerikanerin hat 70.000 Euro in ihr Studium investiert – und ist nun arbeitslos. Jetzt verklagt sie die Uni und will ihre Studiengebühren zurück.
Bachelor-Werbung (Spiegel): Eine Werbekampagne bestätigt zwar: Bachelor-Studenten haben’s schwer. Doch das sei völlig okay, finden die Macher.
“Ein Doktortitel ist gut für das Ego. Den eigenen Weg findet man auch ohne.”
Stephan Scholtissek, Deutschland-Chef von Accenture, in der Wiwo
“Ich glaube, dass die realen Netzwerke immer noch wichtiger sind, als die Online-Netzwerke.”
Karen Heumann, Jung von Matt-Geschäftsführerin im ZEIT-Video
“Es tut mir leid, dass Sie Spam-Nachrichten bekommen. Nicht ich habe sie verschickt, sondern Spammer, die mir ans Leder wollen”
Cyxymu, der Georgier, der vermutlich die Hacker-Attacke auf Twitter und Facebook vergangene Woche auslöste (Focus)
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