71 Prozent der Deutschen besitzen bereits ein internetfähiges Handy (2008: 62 Prozent) – und nutzen es: Rund jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft auch mit seinem Handy durch Web (18 Prozent, entspricht 7,7 Millionen Menschen), 2008 waren es noch 13 Prozent. Jeder dritte Onliner tut das täglich oder sogar mehrmals am Tag (33 Prozent). Am häufigsten nutzen die Menschen das mobile Internet zum Mailen, Navigieren, um Wetterberichte oder Nachrichten zu lesen und Onlineauktionen sowie Reiseverbindungen zu verfolgen. Weitere Ergebnisse liefert die Accenture-Studie “Mobile Web Watch 2009″ (pdf)
Netzwerken hält fit (PychCentral): Wer soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing aktiv nutzt, lebt gesünder und womöglicher auch länger.
Du wirst, wie du sitzt (PsyBlog): Wer gerade sitzt, bekommt mehr Selbstbewusstsein, zeigt eine Studie unter 71 Studenten.
Illoyale Jugend (Orrell Group) Eine Studie zeigt, die Generation X wechselt schneller den Job als die Generation Y.
Schlafen verbessert das Gedächtnis (PsychCentral): Wer mehr schläft, hat weniger Erinnerungslücken, zeigen Studien von Forschern der Michigan State University.
Bedrohte Freiberufler (FAZ): Jeder zehnte Freiberufler spart nicht genug, um für seine Grundsicherung im Alter vorzusorgen. Den Betroffenen droht Altersarmut.
Krank zur Arbeit (SZ): In Deutschland geht fast jeder zweite Arbeitnehmer und Selbstständige auch dann arbeiten, wenn er eigentlich im Bett bleiben sollte.
Magere Gehaltserhöhungen (SZ): Um maue 0,1 Prozent sind die Einkommen der Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr gestiegen. Damit zählt die Bundesrepublik zu den Schlusslichtern in der EU.
Und tschüss… (Stepstone) 69 Prozent der deutschen Fachkräfte können sich vorstellen, für den Job ins Ausland zu gehen.
Schneller scheitern (Leadership IQ): 46 Prozent aller neuen Mitarbeiter scheitern in den ersten 18 Monaten und werden deshalb gefeuert oder kündigen selbst.
44 Prozent aller Bewerbungen stammen von unqualifizierten Kandidaten, mosern Personaler. 61 Prozent würden auch mehr zahlen, um bessere Bewerber zu erhalten, 36 Prozent würden sogar Ehemalige einstellen, so eine Studie.
Urlaub durchboxen (ZEIT): Urlaub, der einmal genehmigt wurde, ist unwiderruflich. Was Arbeitnehmer tun können, wenn der Chef ihn doch wieder streichen will.
Emotional aufladen (Harvard Business Publishing) So können Führungskräfte ihre Botschaften persönlicher kommunizieren – und leichter durchsetzen.
Gratis E-Learning (Imgriff) Das Internet ist voller kostenloser Angebote sich weiterzubilden. Eine Liste.
Infantile Chefs (45 Things) Antizipieren, Respektieren, Lachen – so managen Sie einen kindischen Boss.
100 Ratgeber (Online Universities): 100 Blogs und Webseiten, die Karrieretipps geben – für Jobsuche, Existenzgründung, Fitness und Finanzen.
Geld her! (SZ): Die Wirtschaftskrise kann die Zuversicht der Studenten kaum trüben. Ihre Gehaltsvorstellungen sind trotz Rezession gestiegen – und liegen teils weit über der Realität.
Köder für Studenten (SZ): Wie Hochschulen mit Netbooks oder Fahrrädern Abiturienten ködern – und warum das Studentenvertreter aufregt.
Gut verschult (FAZ): Hochschulkurse ähneln immer mehr dem Schulunterricht. Gut so, sagt eine Studie.
Geizkragen Bundesrepublik (ZEIT): Deutschland gibt im Vergleich der OECD-Länder zu wenig Geld für Bildung aus.
Nazis an der Uni (ZEIT): An deutschen Hochschulen studieren mehr Rechtsextreme, als man denkt.
Wird es nach der Wahl mit der Wirtschaft besser oder schlechter – unabhängig davon welche Partei gewinnt? Mitabstimmen
Vorwochen-Umfrage: 56 Prozent können Name-Dropping im Job nicht ausstehen und halten es für eitel und unnütz. Weitere Ergebnisse
“Nach ‘Feuchtgebiete’ dachte ich: Jetzt gibt dir sowieso keiner mehr einen seriösen Job.”
Charlotte Roche, die seit Freitag mit dem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo “3 nach 9″ moderiert, im Kölner Stadtanzeiger
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