Bewerber googlen (Berliner Zeitung): Mehr als jedes vierte Unternehmen in Deutschland sucht im Internet nach Informationen über Bewerber.
Weniger Arbeit (Focus): Die Zahl der Erwerbstätigen ist im zweiten Quartal erstmals seit vier Jahren wieder gesunken – 40,2 Millionen Menschen hatten Arbeit, 25.000 weniger als im zweiten Quartal 2008.
Schlecht bezahlt (FAZ): Fast jeder vierte Minijobber in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt von Armut bedroht.
Erlesene Kreise (Impulse): In welchen exklusiven Business-Clubs sich einflussreiche Unternehmer tummeln.
Mehr Suizide (Boston Globe): Die Zahl der Selbstmorde am Arbeitsplatz ist in den USA im vergangenen Jahr um 28 Prozent gestiegen – auf die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1992.
Schwieriger Einstieg (NBC): Die Krise trifft die Absolventen mit voller Wucht – die Arbeitslosenquote 20- bis 24-Jähriger Amerikaner lag im Juli bei 15,3 Prozent, nur jeder Fünfte der Absolventen hatte einen Job.
Unerwartete Rückkehr (CNN): 38 Prozent der US-Arbeitgeber wollen entlassene Mitarbeiter wieder zurückholen – für beide Seiten eine schwierige Situation.
Gesperrter Zugang (n-tv): 76 Prozent der Unternehmen haben ihren Mitarbeitern in den vergangenen sechs Monaten den Zugang zu Facebook, Myspace oder Twitter gesperrt.
Offene Ohren (Dumb Little Man): Augenkontakt halten, Klappe schließen – Tipps für besseres Zuhören.
Voller Akku (Huffington Post): Sieben Tipps für mehr Energie.
Hübsches Büro (Forbes): Fotos auf dem Schreibtisch, Pflanze daneben – mit diesen Tipps machen Sie es sich in Ihrer Bürozelle gemütlich.
Passendes Outfit (Wall Street Journal): Im Zweifel konservativ – wie Sie sich nach einer Kündigung am Besten kleiden.
Sind Sie von einem Personaler, Ihrem Chef oder Kunden bereits auf Ihr Online-Profil angesprochen worden? … Mitabstimmen
Vorwochen-Umfrage: Jeder fünfte Arbeitnehmer ist rund um die Uhr für die Firma erreichbar. Weitere Ergebnisse
Folgen der Arbeitslosigkeit (PhysOrg): Wer seinen Job verliert, trinkt mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit mehr Alkohol – das Risiko, depressive Symptome zu entwickeln, steigt gar um 70 Prozent.
Schädliches Simsen (Psychology Today): Jugendliche, die viele SMS schreiben, sind im Kopf zwar schneller – sie machen aber auch mehr Fehler.
Pinocchio-Syndrom (Time): Wenn sich zwei fremde Menschen kennenlernen, lügen sie bereits in den ersten zehn Minuten im Schnitt drei Mal.
Fehlerhafte Suche (The Work Buzz): Überzogene Vorstellungen, falsches Selbstbild – welche zehn Fehler es bei der Jobsuche zu vermeiden gilt.
Gute Ratgeber (Dumb Little Man): Wen wir um Rat fragen, entscheidet über unseren Erfolg – wichtig sind Mentoren, die auch mal Widerworte geben.
Richtig reagieren (My Global Career): Ruhe bewahren, freundlich bleiben, Ratschläge erbeten – wie Sie bei Ihrer Kündigung reagieren.
Sinnvolle Einschränkung (Brazen Careerist): Warum es besser ist, sich bei der Arbeit gelegentlich Grenzen zu setzen.
Heikle Regel (Deutschlandradio): Studenten in Baden-Württemberg müssen keine Studiengebühren bezahlen, falls sie mehr als zwei Geschwister haben – den Hochschulen fehlen dadurch Millionen.
Schwaches Standbein (Deutsche Universitätszeitung): Berufstätige finden an deutschen Hochschulen immer noch wenige Studienangebote – andere Länder sind weiter.
Online studieren (Tagesspiegel): Die “Wikiversity” soll das Online-Studium ermöglichen – bislang ist das Angebot mit 70 Kursen aber noch dürftig.
Strengere Regeln (Zeit): Großbritannien hat die Visaregeln für außereuropäische Studenten verschärft – diese müssen nun vorab belegen, dass sie für ihre Unterhaltskosten aufkommen können.
Doppelte Spitze (UWire): Das neue Hochschulranking des US News & World Report hat zwei Sieger hervorgebracht – die Harvard Universität und Princeton.
“Ich stehe nicht um 9 Uhr auf und fange mit Schreiben an – das wäre ja wie ein richtiger Job.”
Quentin Tarantino, Regisseur, im Interview mit Der Westen.
“Es gibt viele schlaue Leute an den Universitäten und anderswo – und was werden sie? Assistenten, Leute, die für den Boss Studien machen, aber der Boss ist es letztlich, der vorn steht. Und warum ist das so? Weil vielen dieser Leute die Vision fehlt.”
Arnold Schwarzenegger, kalifornischer Gouverneur, in der österreichischen News.
“Ich bin neugierig darauf, mal ein halbes oder ein ganzes Jahr auszusteigen. Ich habe keine Ahnung, wie das ist. Aber eines weiß ich: Es wird weniger werden mit mir im Fernsehen.”
Günther Jauch, Moderator, im ZeitMagazin.
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