Frauenvorteil (Die Zeit): In den vergangenen Monaten ist die Arbeitslosigkeit der Männer um 17 Prozent gestiegen, die der Frauen gesunken.
Ältere Mitarbeiter (Focus): Die Beschäftigungsquote der Generation der 55- bis 64-Jährigen ist zwischen 1998 und 2008 auf 53,8 Prozent gestiegen.
Nix wie weg (Manager Magazin): 2008 sind mehr Menschen aus Deutschland ausgewandert als zurückgekehrt sind.
Humor bewahren (FAZ): Gerade jetzt wäre mehr Freude im Büro besser, denn gut gelaunte Mitarbeiter sind produktiver.
Fluch der Technik (Techcrunch): Laptop, Blackberry & Co. machen produktiver – sie verlängern aber auch die Arbeitszeiten.
Höherer Mindestlohn (CBS): Am vergangenen Freitag stieg der nationale Mindestlohn in den USA von 6,55 auf 7,25 US-Dollar. Die Arbeitslosenquote könnte dadurch noch weiter steigen.
Gut bezahlte Helfer (ABC): Im Schnitt verdienen Kindermädchen in den USA 26.000 Dollar im Jahr – Hochqualifizierte, die in reichen Familien aushelfen, kommen gar auf sechsstellige Gehälter.
Gefährliche Liebschaft (NBC): In Florida ist der städtische Angestellte Scott Janke vom Bürgermeister gefeuert worden, Grund: Er ist mit einem Pornostar verheiratet.
Schnellere Meetings (Gina Trapani): Einen Countdown einrichten, die Teilnehmer zum Stehen zwingen, Limit von 30 Minuten setzen – so werden Konferenzen produktiver.
Einfacher arbeiten (Brazen Careerist): Vom Flurfunk fernhalten, in der Mittagspause Musik hören, den Schreibtisch sauber halten – 20 Tipps für angenehmeres Arbeiten.
Auferstehen aus Ruinen (Dumb Little Man): Sie fühlen sich ständig erschöpft? Dann fahren Sie doch mal Ihre tägliche Koffeindosis zurück. 5 Tipps gegen langsames Ausbrennen.
Auf der Suche (Business Week): Was es bei der Jobsuche zu beachten gilt und in welchen Branchen es noch Stellen gibt.
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Ergebnisse früherer Umfragen: 47 Prozent der Leser machen sich dieses Jahr noch Karrierehoffnungen. Weitere Umfragen
Facebook klaut Arbeitszeit (Computerworld): Wer seinen Angestellten erlaubt, während der Arbeitszeit in sozialen Netzwerken wie Facebook herumzusurfen, verliert im Schnitt 1,5 Prozent Produktivität.
Aberglaube schadet Investments (Economist): Mond- und Sonnenfinsternis schadet den Börsen – einer Studie zufolge leiden die Indizes drei Tage lang. Je stärker die Finsternis, desto stärker der Effekt.
Wohltuender Duft (Psych Central): An einer Rose zu riechen, senkt den Stresspegel, haben japanische Forscher herausgefunden.
Positiver Stress (Eureka!): Ein kurzes Stress-Erlebnis erhöht die Ausschüttung von Hormonen und verbessert Lernvermögen und Gedächtnis.
Vorteile des Home-Office (Jobology): Warum die Arbeit von zu Hause fast nur Vorteile bietet – ein Erfahrungsbericht.
Selbstständig gesund bleiben (Freelance Folder): Warum Freiberufler schnell ihrer Gesundheit schaden und wie sie es verhindern können.
Kampf der Talente (My Global Career): Der Kampf um Talente schwappt geht nun in China weiter.
Insolvenz angemeldet (UniSpiegel): Die private International University in Bruchsal ist pleite. Zuletzt machte die Hochschule pro Monat 200.000 Euro Miese.
Zu Unrecht verhaftet (SZ): Der schwarze Harvard-Professor Henry Louis Gates wurde von einem Polizisten in seinem eigenen Haus verhaftet – Nachbarn hielten ihn für einen Einbrecher. US-Präsident Barack Obama hat die beiden nun zu einem Friedensbier ins Weiße Haus eingeladen.
Hilfe vom Headhunter (Zeit): Bei der Suche nach neuen Rektoren greifen deutsche Hochschulen zunehmend auf Personalberater zurück – nicht immer wählen die den besten Kandidaten.
Senioren als Professoren (Academics.de): Niedersachsen will exzellente Wissenschaftler auch über das Rentenalter hinaus an den Hochschulen halten – mit einem Förderprogramm sollen Seniorprofessuren geschaffen werden.
Hilfe für Private (Deutschlandradio): Konrad Schily, Gründungspräsident der Privat-Uni Witten/Herdecke, ist für eine Beteiligung des Staates an der Finanzierung privater Hochschulen. Wie in den USA solle der Staat jeden Studierenden bezuschussen.
“Dass mich die Mitarbeiter bei meiner – wenn man so will – Abschiedsveranstaltung ihre Sympathie noch einmal so innig und ergreifend haben spüren lassen, hat gutgetan. Ich bin alles andere als ein Weichei, aber dieser Rückhalt, den mir die Kollegen geschenkt haben, macht auch mich sentimental.”
Wendelin Wiedeking, ehemaliger Porsche-Chef, in seinem ersten Interview nach dem Ausscheiden in der Bild am Sonntag.
“Ich will ja nicht, dass mein Sohn eines Tages zum Vorstellungsgespräch geht und sagt: Digger, weißte, ich dachte, ich komm hier mal wegen Kohle vorbei und so.”
Jan Delay, Rapper, erklärt dem SZ Magazin, warum er so viel Wert auf gutes Deutsch legt.
“Ich bin überhaupt kein Spieler. Lieber lege ich das Geld in eine Kassette und vergrabe es im Garten, bevor ich andere Leute damit rummachen lasse. Ist mir egal, wenn es dadurch ein bisschen an Wert verliert – die Zahl bleibt zumindest dieselbe.”
Jürgen Flimm, Intendant der Salzburger Festspiele, in der WirtschaftsWoche.
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