Krisenregionen (Impulse): Das Institut der deutschen Wirtschaft hat untersucht, welche Bundesländer am meisten unter der Krise leiden – Bayern und Baden-Württemberg sind besonders stark betroffen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen ebenfalls.
Bewerben beim Bund (Junge Karriere): Was die Bundesministerien von Bewerbern verlangen und wie viel Gehalt sie zahlen.
Ich wär so gern ein Millionär (Manager Magazin): Die Wenigsten bekommen ein siebenstelliges Jahresgehalt. Dafür berichten Einkommensmillionäre von ihrem Werdegang.
Unternehmensnachfolge (FAZ): 70.000 deutsche Familienunternehmen werden jährlich von Nachfolgern übernommen, nur jeder vierte ist weiblich.
Produktive Auszeit (Huffington Post): Ein Drittel der Amerikaner gönnt sich täglich ein Nickerchen – bei Männern ist der Powernap verbreiteter als bei Frauen.
Alumni-Netzwerke (NY Times): Zurzeit greifen viele Arbeitnehmer auf ihre Kontakte aus Uni-Zeiten zurück.
Krisenkompromisse (CNN): Viele, die derzeit einen Job suchen, bewerben sich für Jobs, für die sie eigentlich überqualifiziert sind.
Jobmarkt (Reuters): Einige Branchen wachsen und stellen auch weiterhin ein – darunter Gesundheitswesen und Energie.
Mutterlos (WSJ): Mütter, die aktuell ins Berufsleben zurückstreben, treffen auf Arbeitgeber, die sie nicht einstellen wollen.
Mein Chef, das Ekel (Secrets of the Job Hunt): Immer freundlich bleiben, ab und zu an die frische Luft gehen – so werden Sie mit einem fiesen Chef fertig.
Selbstständigkeit genießen (Freelance Folder): Den Arbeitsplatz angenehm gestalten und regelmäßig Pausen einlegen – zehn Tipps, wie Sie auch als Freiberufler motiviert bleiben.
Effizientere Teilzeit (Steven DeMaio): Wer in Teilzeit arbeitet, verliert schnell den Kontakt zu den Kollegen – so arbeiten Sie besser.
Würden Sie gerne den Job wechseln? … Mitabstimmen
Vorwochen-Umfrage: Jobbörsen (26%), Unternehmenswebseiten und Soziale Netzwerke (je 19%) sind die ersten Adressen für Jobsucher… Weitere Ergebnisse
Nützlicher Stress (BPS Research): Zeitdruck bei der Arbeit ist besser als gedacht.
Dienstlich daddeln (Dr Schock): Computerspiele können die Produktivität steigern, denn dabei regeneriert man schneller und konzentriert sich danach besser auf die Arbeit.
Ältere Arbeitnehmer (Boston Globe): Im hohen Alter noch zu arbeiten, nutzt nicht nur dem Geldbeutel – es beugt auch Demenz vor.
Groß und glücklich (Time): Große Menschen sind glücklicher.
Arbeitsagentur (Bewerberblog): Wer bei der Bundesagentur für Arbeit Bewerbungstipps sucht, wird zuerst an die Teenie-Zeitschrift Bravo weiter verwiesen.
Zeilen runterrattern (Tim Ferriss): So bringen Sie sich Speed-Reading bei.
Besser organisiert (Webworkerdaily): Fünf Tipps für ein aufgeräumteres Büro.
Prokrastination (Imgriff): Mit dem BAR-Prinzip gegen die Aufschieberitis: mehr Bewusstsein, geplante Aktionen, Rechenschaft abgeben.
Hilfe bei der Uni-Wahl (Zeit): Wo sich jetzt noch freie Studienplätze finden lassen.
Selfmade-Doktor (Tagesspiegel): Ein Zusammenschluss von sieben großen Fachhochschulen fordert ein eigenes Promotionsrecht. Bislang ist dieses Recht den Universitäten vorbehalten.
Trinken erlaubt (UniSpiegel): Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof hat das Alkoholverbot in der Freiburger Innenstadt wieder aufgehoben. Erkämpft hat das Urteil ein Jura-Student.
Party-Ranking (UWire): In den USA haben Rankings Tradition – es gibt sogar eine Rangliste der besten Party-Hochschulen. Auf Platz 1 liegt Penn State vor der Uni von Florida.
“Ich bin schon als junger Mensch oft ins kalte Wasser gesprungen. Man muss das alle paar Jahre machen. Das ist mein zentraler Karrieretipp. Sobald man in eine noch so ausgezeichnete Routine kommt, wird man ineffektiv, wie der Hamster im Rad.”
Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom, im Handelsblatt.
“Mit Verhöhnungen habe ich kein Problem, das ist Teil der Netzkultur. Ich gebe mich schon lange bewusst der Lächerlichkeit preis, etwa mit dieser für viele albernen Frisur.”
Sascha Lobo, Blogger und Buchautor, im ZeitMagazin.
“Meine Söhne und Töchter sind der Meinung, dass ich ruhiger werden und das Alter genießen sollte. Aber es hilft nichts. Ich kann nicht anders als schreiben.”
Günter Grass, Schriftsteller, in der Frankfurter Rundschau.
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