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	<title>Kommentare zu: Nie mehr Jobwechsel – Warum kein Job besser ist als der jetzige</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Rezension &#8220;Das Frustjobkillerbuch&#8221; &#124; Public Correlations</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-87795</link>
		<dc:creator>Rezension &#8220;Das Frustjobkillerbuch&#8221; &#124; Public Correlations</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:56:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Interview mit dem Autor Volker Kitz finden Sie hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Interview mit dem Autor Volker Kitz finden Sie hier. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Dossier Probezeit: So gewinnen Sie im neuen Job&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-50940</link>
		<dc:creator>&#8222;Dossier Probezeit: So gewinnen Sie im neuen Job&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 07:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ihre Kündigung in den Rechner tippen, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen noch eben das Interview mit Volker Kitz, Autor des Frustjobkillerbuch. Denn vielleicht liegt der Frustauslöser weniger in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihre Kündigung in den Rechner tippen, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen noch eben das Interview mit Volker Kitz, Autor des Frustjobkillerbuch. Denn vielleicht liegt der Frustauslöser weniger in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Zweckbeziehung &#8211; Muss man seinen Job lieben?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-39126</link>
		<dc:creator>&#8222;Zweckbeziehung &#8211; Muss man seinen Job lieben?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:52:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verharren. Aber aufzeigen, dass ein ewiges Streben nach Perfektion gerade bei der Wahl des Berufes wenig sinnvoll ist. Wir beleuchten einige Kriterien, nach denen sich ein Job bewerten lässt – und geben eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verharren. Aber aufzeigen, dass ein ewiges Streben nach Perfektion gerade bei der Wahl des Berufes wenig sinnvoll ist. Wir beleuchten einige Kriterien, nach denen sich ein Job bewerten lässt – und geben eine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Job gefunden &#8211; Die Reise beginnt&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-32671</link>
		<dc:creator>&#8222;Job gefunden &#8211; Die Reise beginnt&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ihre Kündigung in den Rechner tippen, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen noch eben das Interview mit Volker Kitz, Autor des Frustjobkillerbuch. Denn vielleicht liegt der Frustauslöser weniger in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihre Kündigung in den Rechner tippen, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen noch eben das Interview mit Volker Kitz, Autor des Frustjobkillerbuch. Denn vielleicht liegt der Frustauslöser weniger in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Neue Deutsche Welle – Jedes vierte Unternehmen will entlassen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-16978</link>
		<dc:creator>&#8222;Neue Deutsche Welle – Jedes vierte Unternehmen will entlassen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 09:53:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nie mehr Jobwechsel – Warum kein Job besser ist als der jetzige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nie mehr Jobwechsel – Warum kein Job besser ist als der jetzige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Müller</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-10229</link>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Jochen Mai:
Oh sorry, da habe ich angesichts der aus meiner Sicht ziemlich katastrophalen Standpunkte und Thesen des Autorenduos etwas zu sehr um mich geschlagen und Sie gleich mit erwischt. Es war nicht beabsichtigt, die Tatsache, dass dieses Interview geführt und veröffentlicht wurde, negativ zu kritisieren - das alleine ist selbstverständlich enorm wichtig, damit kontroverse Diskussionen überhaupt erst entstehen können. 

Das Buch werde ich mir wohl trotzdem besorgen und durchlesen, um eine entsprechende Rezension schreiben zu können. Das, was die Autoren in ihren Interviews und TV-Auftritten zum Besten geben, klingt schon derbe nach einer Art Aufruf, sich freiwillig und ohnmächtig ins Schicksal zu fügen und sich auf diese Weise entmündigen zu lassen. Und die Tatsache, dass das alles auch nahezu überall völlig unreflektiert und unkommentiert stehen bleibt, macht einem schon Angst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jochen Mai:<br />
Oh sorry, da habe ich angesichts der aus meiner Sicht ziemlich katastrophalen Standpunkte und Thesen des Autorenduos etwas zu sehr um mich geschlagen und Sie gleich mit erwischt. Es war nicht beabsichtigt, die Tatsache, dass dieses Interview geführt und veröffentlicht wurde, negativ zu kritisieren &#8211; das alleine ist selbstverständlich enorm wichtig, damit kontroverse Diskussionen überhaupt erst entstehen können. </p>
<p>Das Buch werde ich mir wohl trotzdem besorgen und durchlesen, um eine entsprechende Rezension schreiben zu können. Das, was die Autoren in ihren Interviews und TV-Auftritten zum Besten geben, klingt schon derbe nach einer Art Aufruf, sich freiwillig und ohnmächtig ins Schicksal zu fügen und sich auf diese Weise entmündigen zu lassen. Und die Tatsache, dass das alles auch nahezu überall völlig unreflektiert und unkommentiert stehen bleibt, macht einem schon Angst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-10220</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter Müller: Sie sollten vielleicht unterscheiden zwischen &quot;Das Interview geht gar nicht&quot; und &quot;den darin gemachten Aussagen widerspreche ich&quot;. Denn das Interview geht genau deshalb natürlich schon: Es schildert eine Meinung und deren Argumentationslinie. Der kann man folgen oder widersprechen. Das Interview deswegen nicht zu führen (= &quot;geht gar nicht&quot;), hieße zugleich seinen Horizont zu beschränken. Und das wäre dümmer als jede Kontroverse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Müller: Sie sollten vielleicht unterscheiden zwischen &#8220;Das Interview geht gar nicht&#8221; und &#8220;den darin gemachten Aussagen widerspreche ich&#8221;. Denn das Interview geht genau deshalb natürlich schon: Es schildert eine Meinung und deren Argumentationslinie. Der kann man folgen oder widersprechen. Das Interview deswegen nicht zu führen (= &#8220;geht gar nicht&#8221;), hieße zugleich seinen Horizont zu beschränken. Und das wäre dümmer als jede Kontroverse.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Müller</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-10218</link>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:53:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das Interview geht gar nicht und ist eher als Warnung davor zu verstehen, das zugehörige Buch zu lesen.

Eines steht fest: Es gibt immer mehr „Jobs“, statt Arbeitsplätze, Stellen und Berufe. Das ist aber noch lange kein Grund dafür, dazu aufzurufen, die schleichende Prekarisierung der Arbeitswelt, die zwar vielem dient, aber am wenigsten den Menschen, einfach widerspruchslos hinzunehmen und sich in sein Schicksal zu fügen. Die Lösung soll also darin liegen, sich ein paar Selbstvorwürfe machen „Meine Einstellung ist daran schuld, dass ich nicht zufrieden bin, meine übertriebenen Erwartungen sind es.“, seine Einstellung zu ändern und sich innerlich selbst zu verbiegen? Also mit Vollgas eine fatalistische Grundhaltung einnehmen und in einer ohnmächtigen „Ich kann ja sowieso nichts daran ändern.“-Einstellung einfach verharren? Toll! Auf so ein Buch haben wir alle gewartet. Diese seltsame These „Kein Job ist besser als der jetzige“ ist doch Nonsens und eher ein weiterer Aufruf dazu, sich der Ohnmacht hinzugeben. In meinem Umfeld kenne ich kein einziges Beispiel, bei dem derjenige, der seine Arbeitssituation durch Wechsel geändert hat, danach unzufriedener war als vorher. Ganz im Gegenteil. Jeder Wechsel war mit einem riesigen Sprung an Zufriedenheit und Lebensqualität verbunden. Und wenn ich Aussagen wie diese lese: „Es gibt keinen Job, in dem wir nur Menschen vorfinden, die wir mögen. Danach zu suchen, ist Zeitverschwendung.“, also wenn das auf den Begriff der Arbeit bezogen ist (nicht auf den Begriff des „Jobs“!) das ist schon echt krass und völliger Humbug! Ich finde es erschreckend, wie die ganzen jajajaja-sagenden Medien auf diese Aussagen voll einsteigen, die ich für höchst gefährlich und schädlich für die intrinsische Motivation von Arbeitnehmern halte. Die wertvollste Quelle des persönlichen Glücks ist das Gefühl, selbst sein Leben nach eigenen Vorstellungen steuern und gestalten zu können. Und jetzt soll man sich von Tusch/Kitz einreden lassen, dass das gar nicht geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview geht gar nicht und ist eher als Warnung davor zu verstehen, das zugehörige Buch zu lesen.</p>
<p>Eines steht fest: Es gibt immer mehr „Jobs“, statt Arbeitsplätze, Stellen und Berufe. Das ist aber noch lange kein Grund dafür, dazu aufzurufen, die schleichende Prekarisierung der Arbeitswelt, die zwar vielem dient, aber am wenigsten den Menschen, einfach widerspruchslos hinzunehmen und sich in sein Schicksal zu fügen. Die Lösung soll also darin liegen, sich ein paar Selbstvorwürfe machen „Meine Einstellung ist daran schuld, dass ich nicht zufrieden bin, meine übertriebenen Erwartungen sind es.“, seine Einstellung zu ändern und sich innerlich selbst zu verbiegen? Also mit Vollgas eine fatalistische Grundhaltung einnehmen und in einer ohnmächtigen „Ich kann ja sowieso nichts daran ändern.“-Einstellung einfach verharren? Toll! Auf so ein Buch haben wir alle gewartet. Diese seltsame These „Kein Job ist besser als der jetzige“ ist doch Nonsens und eher ein weiterer Aufruf dazu, sich der Ohnmacht hinzugeben. In meinem Umfeld kenne ich kein einziges Beispiel, bei dem derjenige, der seine Arbeitssituation durch Wechsel geändert hat, danach unzufriedener war als vorher. Ganz im Gegenteil. Jeder Wechsel war mit einem riesigen Sprung an Zufriedenheit und Lebensqualität verbunden. Und wenn ich Aussagen wie diese lese: „Es gibt keinen Job, in dem wir nur Menschen vorfinden, die wir mögen. Danach zu suchen, ist Zeitverschwendung.“, also wenn das auf den Begriff der Arbeit bezogen ist (nicht auf den Begriff des „Jobs“!) das ist schon echt krass und völliger Humbug! Ich finde es erschreckend, wie die ganzen jajajaja-sagenden Medien auf diese Aussagen voll einsteigen, die ich für höchst gefährlich und schädlich für die intrinsische Motivation von Arbeitnehmern halte. Die wertvollste Quelle des persönlichen Glücks ist das Gefühl, selbst sein Leben nach eigenen Vorstellungen steuern und gestalten zu können. Und jetzt soll man sich von Tusch/Kitz einreden lassen, dass das gar nicht geht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Kollegen versus Job – Was ist schlimmer?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-9489</link>
		<dc:creator>&#8222;Kollegen versus Job – Was ist schlimmer?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 80 Prozent der Menschen frustriert sind mit ihrem Job. Das entspräche allein in Deutschland rund 35 Millionen Menschen. Die Gründe hierfür sind Legion: Die Leute sind unzufrieden mit ihrem Gehalt, sie ärgern sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 80 Prozent der Menschen frustriert sind mit ihrem Job. Das entspräche allein in Deutschland rund 35 Millionen Menschen. Die Gründe hierfür sind Legion: Die Leute sind unzufrieden mit ihrem Gehalt, sie ärgern sich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Blogschokolade 2008 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-6207</link>
		<dc:creator>&#8222;Blogschokolade 2008 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 13:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nie mehr Jobwechsel – Warum kein Job besser ist als der jetzige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nie mehr Jobwechsel – Warum kein Job besser ist als der jetzige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-4578</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr reißerischer Titel der aber dann durch wirklich fundierte Aussagen unterstützt wird.

Interessant finde ich eigentlich schon den Begriff &quot;Job&quot; im Titel und im Interview. Vielleicht bin ich ein Erbsenzähler aber ich finde &quot;Job&quot; ist defintiv etwas anderes als das was vor Jahren   in den guten alten Zeiten ;-)   - ein &quot;Beruf&quot; war. &quot;Job&quot; klingt für mich halt doch immer nach :Hauptsache irgendwas wo ich schnell und möglichst optimal Geld verdienen kann und wenns nicht optimal läuft wird eben gewechselt.
Da im Interview der Vergleich mit einer Liebesbeziehung gemacht wird , fällt mir eben ain dass auch  ähnliche psychologische Mechanismen wirken könnten . Eine &quot;altmodische&quot; Einstellung, die fdavon ausgeht dass, fast egal was passiert, dies eine lebenslange Beziehung bleiben soll beeinflusst das Gesamverhalten und führt zu einem völlig anderen Verhalten als die meiner Mainung nach derzeit moderne Enstellung &quot;wenn was nicht passt kann ja jederzeit gewechselt werden&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr reißerischer Titel der aber dann durch wirklich fundierte Aussagen unterstützt wird.</p>
<p>Interessant finde ich eigentlich schon den Begriff &#8220;Job&#8221; im Titel und im Interview. Vielleicht bin ich ein Erbsenzähler aber ich finde &#8220;Job&#8221; ist defintiv etwas anderes als das was vor Jahren   in den guten alten Zeiten ;-)   &#8211; ein &#8220;Beruf&#8221; war. &#8220;Job&#8221; klingt für mich halt doch immer nach :Hauptsache irgendwas wo ich schnell und möglichst optimal Geld verdienen kann und wenns nicht optimal läuft wird eben gewechselt.<br />
Da im Interview der Vergleich mit einer Liebesbeziehung gemacht wird , fällt mir eben ain dass auch  ähnliche psychologische Mechanismen wirken könnten . Eine &#8220;altmodische&#8221; Einstellung, die fdavon ausgeht dass, fast egal was passiert, dies eine lebenslange Beziehung bleiben soll beeinflusst das Gesamverhalten und führt zu einem völlig anderen Verhalten als die meiner Mainung nach derzeit moderne Enstellung &#8220;wenn was nicht passt kann ja jederzeit gewechselt werden&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Menschenskind – Was die Weihnachtsgans mit dem Job zu tun hat&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-4215</link>
		<dc:creator>&#8222;Menschenskind – Was die Weihnachtsgans mit dem Job zu tun hat&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:26:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mediation und Supervision. Zusammen mit Volker Kitz hat er dieses Jahr bei Campus das Frustjobkillerbuch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mediation und Supervision. Zusammen mit Volker Kitz hat er dieses Jahr bei Campus das Frustjobkillerbuch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3973</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich gibt es immer bessere Jobs, aber leider sind gerade die deutschen Arbeitnehmer total statisch und das hilft dämlichen Vorgesetzten Ihr Nichtskönnen zu vertuschen und ihre &quot;Launen&quot; auszuleben. Daher ist es vor allem wichtig, sich ständig nach einem anderen Job um zusehen und sich weiter zubilden, denn dann können einem Drohungen nichts mehr anhaben, da man einfach den Job wechseln. Wichtig ist das man zu sich selber ehrlich ist und sich nicht blenden läßt. Es reicht zuviel Geld zu verdienen, das man gut über die Runden kommt bei einem Job der einen NICHTS stresst und bei dem man möglichst wenig Wochenstunden arbeiten muß, damit man Zeit für sich und Familie hat. Das macht glücklich... und nicht das Gelaber aus dem Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gibt es immer bessere Jobs, aber leider sind gerade die deutschen Arbeitnehmer total statisch und das hilft dämlichen Vorgesetzten Ihr Nichtskönnen zu vertuschen und ihre &#8220;Launen&#8221; auszuleben. Daher ist es vor allem wichtig, sich ständig nach einem anderen Job um zusehen und sich weiter zubilden, denn dann können einem Drohungen nichts mehr anhaben, da man einfach den Job wechseln. Wichtig ist das man zu sich selber ehrlich ist und sich nicht blenden läßt. Es reicht zuviel Geld zu verdienen, das man gut über die Runden kommt bei einem Job der einen NICHTS stresst und bei dem man möglichst wenig Wochenstunden arbeiten muß, damit man Zeit für sich und Familie hat. Das macht glücklich&#8230; und nicht das Gelaber aus dem Buch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: OjE-Blog &#187; Archive &#187; &#8220;Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten&#8221;</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3805</link>
		<dc:creator>OjE-Blog &#187; Archive &#187; &#8220;Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:17:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jochen Mai ein Interview mit dem Buchautor Volker Klitz (&#8221;Das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jochen Mai ein Interview mit dem Buchautor Volker Klitz (&#8221;Das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3757</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 16:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Genau....und das (Von allem ein bisschen, von keinem zu viel, so wird man seltener enttäuscht....) dann auf alle Lebensbereiche (Job, Beziehung, Freizeit,...) anwenden ...... Gäääähhhhhhhnnnnnn

Was für eine Binsenweisheit. 
Oh Mannnnn... 

Wenn ich mir die Kugel gebe, kann ich auch nicht mehr enttäuscht werden.

Keiner erwartet dass alles besser wird, aber es wird anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau&#8230;.und das (Von allem ein bisschen, von keinem zu viel, so wird man seltener enttäuscht&#8230;.) dann auf alle Lebensbereiche (Job, Beziehung, Freizeit,&#8230;) anwenden &#8230;&#8230; Gäääähhhhhhhnnnnnn</p>
<p>Was für eine Binsenweisheit.<br />
Oh Mannnnn&#8230; </p>
<p>Wenn ich mir die Kugel gebe, kann ich auch nicht mehr enttäuscht werden.</p>
<p>Keiner erwartet dass alles besser wird, aber es wird anders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: meistermochi</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3708</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 19:59:30 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wenn wir auch beim Job von allem ein bisschen, aber von keinem zuviel erwarten, dann werden wir viel seltener enttäuscht.&quot;

genau mein ansatz! weil konfuzius sagt:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir auch beim Job von allem ein bisschen, aber von keinem zuviel erwarten, dann werden wir viel seltener enttäuscht.&#8221;</p>
<p>genau mein ansatz! weil konfuzius sagt:</p>
<p>Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3644</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:33:09 +0000</pubDate>
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		<description>Mir hat es auch gut gefallen. Zumal die Kernaussage stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat es auch gut gefallen. Zumal die Kernaussage stimmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schneid</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nie-mehr-jobwechsel-warum-kein-job-besser-ist-als-der-jetzige/comment-page-1/#comment-3105</link>
		<dc:creator>Schneid</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 15:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Habe &quot;Das Frustjobkillerbuch&quot; inzwischen gelesen, nachdem ich durch das Interview darauf aufmerksam wurde. Ich muss sagen - Kompliment an die Autoren. Es hat mir wirklich interessante Einsichten geboten, die sonst oft nicht so ausgesprochen werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe &#8220;Das Frustjobkillerbuch&#8221; inzwischen gelesen, nachdem ich durch das Interview darauf aufmerksam wurde. Ich muss sagen &#8211; Kompliment an die Autoren. Es hat mir wirklich interessante Einsichten geboten, die sonst oft nicht so ausgesprochen werden&#8230;</p>
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