Numerusclausus
Numerus Clausus: Für viele potenzielle Studenten ist er ein Tempostopper. Umfahren kann ihn, wer in die richtige Richtung fährt. Während zum Beispiel in Würzburg, Dortmund und Stuttgart die Zahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge sehr niedrig ist, stehen die Bewerber in Hamburg, Hannover und Köln Schlange. Karrierebibel sagt Ihnen, wo Sie auch mit mediokren Noten schnell unterkommen...

Numerus clausus: Mal hoch, mal runter

Hamburg ist voll. Exakt 72,3 Prozent aller Studiengänge in der Hansestadt waren zum Wintersemester 2016/17 mit einem Numerus Clausus belegt und damit zulassungsbeschränkt - das ist bundesweit der höchste Wert.

Bedeutet konkret: In Hamburg ist es für Abiturienten schwieriger als andernorts, ohne Verzögerung ins Wunschfach einzusteigen. Das ist eine Erkenntnis aus dem Numerus Clausus-Check 2016/17, den das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführt hat.

Die Hamburger haben sogar eine ansteigende Tendenz, da im Wintersemester 2015/16 erst 68,6 Prozent der Fächer mit einem Numerus Clausus belegt waren. Im benachbarten Bremen zeigt der Pfeil in die entgegengesetzte Richtung. 60,8 Prozent der Bremer Studiengänge sind zulassungsbeschränkt. Das ist im Bundesvergleich noch immer sehr viel, aber ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, als die Quote bei 65 Prozent lag.

Grundsätzlich gilt also: Wer möglichst zügig in den Hörsaal möchte, sollte die einzelnen Standorte vorab miteinander vergleichen.

Numerus Clausus: Die Fakten

  • Tendenz: 41,5 Prozent aller Studiengänge in Deutschland sind zulassungsbeschränkt. Im Vergleich zum Vorjahr (42 Prozent) ein minimaler Rückgang. Im Wintersemester 2013/2014 waren es mit 45,5 Prozent allerdings noch deutlich mehr.
  • Institution: An den Universitäten steigt die Zahl zulassungsbeschränkter Studiengänge sogar wieder leicht an. Heuer sind 40,1 Prozent der Uni-Fächer beschränkt, im vergangenen Jahr waren es 39,4 Prozent. An den Fachhochschulen haben 45,8 Prozent eine Zulassungsbeschränkung, nach 46,7 Prozent im Vorjahr.
  • Abschluss: 35,5 Prozent der Masterstudiengänge haben einen NC, aber 47,6 Prozent aller Bachelorfächer - diese Werte sind nahezu konstant geblieben.
  • Fach: Angehende Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler stehen am häufigsten vor einer NC-Hürde. 52,9 Prozent aller Studiengänge in diesen Fächerbereichen sind zulassungsbeschränkt. Auf der anderen Seite des Spektrums befinden sich die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 31,7 Prozent (siehe Tabellen unten).

NC-Quote nach Bundesländern

  • Rheinland-Pfalz: 23,0 Prozent
  • Mecklenburg Vorpommern: 23,6 Prozent
  • Thüringen: 26,4 Prozent
  • Bayern: 29,1 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 30,6 Prozent
  • Sachsen: 31,0 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 31,7 Prozent
  • Brandenburg: 35,9 Prozent
  • Hessen: 36,3 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 37,9 Prozent
  • Deutschland: 41,5 Prozent
  • Berlin: 55,7 Prozent
  • Niedersachsen: 58,0 Prozent
  • Baden-Württemberg: 59,7 Prozent
  • Saarland: 60,2 Prozent
  • Bremen: 60,8 Prozent
  • Hamburg: 72,3 Prozent

NC-Quote nach Städten

  • Würzburg: 17,4 Prozent
  • Gießen: 21,2 Prozent
  • Dortmund: 22,5 Prozent
  • Mainz: 26,1 Prozent
  • Regensburg: 26,2 Prozent
  • Stuttgart: 28,9 Prozent
  • Dresden: 29,9 Prozent
  • Darmstadt: 29,9 Prozent
  • Kiel: 30,8 Prozent
  • Düsseldorf: 31,1 Prozent
  • Aachen: 38,5 Prozent
  • Leipzig: 41,0 Prozent
  • München: 41,6 Prozent
  • Bielefeld: 41,7 Prozent
  • Bonn: 42,4 Prozent
  • Münster: 46,0 Prozent
  • Göttingen: 48,3 Prozent
  • Heidelberg: 48,4 Prozent
  • Frankfurt/Main: 51,7 Prozent
  • Berlin: 53,1 Prozent
  • Bremen: 59,3 Prozent
  • Bochum: 59,5 Prozent
  • Karlsruhe: 59,7 Prozent
  • Hamburg: 63,5 Prozent
  • Köln: 66,3 Prozent
  • Hannover: 72,1 Prozent
[Quelle: CHE]

Numerus Clausus: Orientierungshilfe für Studenten

  • Landesteil: Das oft bemühte Ost-West-Gefälle existiert in diesem Fall nur in Umrissen. Zwar liegen alle östlichen Bundesländer (mit Ausnahme von Berlin) unter dem Bundesschnitt, am wenigsten Zulassungsbeschränkungen gibt es aber in Rheinland-Pfalz. Auch Bayern und Schleswig-Holstein bieten - abhängig von Fach und Hochschule - gute Einstiegschancen. Besonders schwierig ist die Situation für Studienanfänger in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen.
  • Berlin: In Berlin hat sich die Lage in den vergangenen Jahren leicht entschärft. Im Wintersemester 2013/14 waren noch 64,8 Prozent aller Studiengänge in der Hauptstadt mit einem Numerus Clausus belegt, jetzt sind es nur noch 55,7 Prozent. Auch in Nordrhein-Westfalen fiel die Quote im gleichen Zeitraum um fast zehn Prozent - von 47,1 auf 37,9 Prozent.
  • Städte: In Würzburg ist - wenn man alle Abschlüsse und Fächer zusammen in einen Topf wirft - nicht einmal jeder fünfte Studiengang zulassungsbeschränkt. Geringe NC-Quoten haben auch Gießen, Mainz, Stuttgart, Dresden, Darmstadt, Dortmund und Regensburg. Deutlich anspruchsvoller ist die Bewerbung fürs Wunschstudium in Frankfurt, Köln, Bochum, Hannover und Karlsruhe - hier gibt es überproportional viele Zulassungsbeschränkungen.
  • Universität: In Rheinland-Pfalz ist die Chance auf Sofortaufnahme an einer Universität am größten. Nur 19,6 Prozent aller Uni-Fächer haben hier einen NC. Auch im hohen Norden in Schleswig-Holstein (27,7 Prozent) und im tiefen bayerischen Süden (23,3 Prozent) gibt es viele freie Uni-Plätze. Im roten Bereich dagegen: Hamburg (82,8 Prozent) und Berlin (73,3 Prozent).
  • Fachhochschule: Die FHs in Mecklenburg-Vorpommern sind Geheimtipps: Nur 15,7 Prozent der FH-Fächer haben im Nordosten einen Numerus Clausus, in Thüringen sind es 20,8 Prozent. In keinem anderen Bundesland liegt dieser Wert bei unter 30 Prozent. Wer - mit schlechten Noten - direkt an die Fachhochschule möchte, sollte dagegen einen Bogen um das Saarland (87,7 Prozent) und Niedersachsen (71,4 Prozent) machen. Im Saarland gibt es allerdings ohnehin nur eine staatliche und eine private FH.
  • Bachelor: In Thüringen sind nur 14,6 Prozent aller Bachelorfächer zulassungsbeschränkt. Auf Granit stößt man am ehesten in Hamburg, wo 80 Prozent der Bachelorfächer mit einem Numerus Clausus versehen sind. Bei den Masterfächern wiederum hat Thüringen mit einer NC-Quote von 40 Prozent besonders zahlreiche Hürden. Hier liegen Mecklenburg-Vorpommern (11,9 Prozent), Schleswig-Holstein (14,7 Prozent) und Rheinland-Pfalz (17,2 Prozent) vorne.

Beim Blick auf die Städte fällt vor allem Hannover aus Bewerbersicht negativ auf. 72,1 Prozent aller Studiengänge haben in der Leinestadt einen Numerus Clausus. Aber: Die Quoten unterscheiden sich auch innerstädtisch teilweise erheblich - je nach Hochschulart, Abschluss und Fach - voneinander.

NC-Quote in den Ingenieurwissenschaften

Die NC-Quote für angehende Ingenieure ist vergleichsweise gering. 40,6 Prozent aller Studiengänge in Deutschland sind mit einer Zulassungsbeschränkung versehen.

Beispiel Hamburg: Die Hansestadt liegt - wenngleich für Studenten sehr attraktiv - mit 47,4 Prozent nur knapp über dem Bundesdurchschnitt. Allerdings muss differenziert werden: Denn nimmt man ausschließlich Bachelorstudiengänge in die Rechnung auf, so sind in Hamburg satte 78 Prozent der Ingenieursfächer mit einem NC belegt - hinter dem Saarland der höchste Wert. Dafür liegen die Hürden bei den Master-Studiengängen wiederum tiefer (24,1 Prozent).

Speziell an den Universitäten sind sogar nur 34,6 Prozent aller Studiengänge mit einem NC verriegelt - davon in Thüringen und Brandenburg sogar weniger als fünf Prozent. Wer sich an einer Fachhochschule zum Ingenieur ausbilden lassen möchte, hat es etwas schwerer. Hier beträgt die Quote 43,9 Prozent.

Tipp: In Mecklenburg-Vorpommern finden Ingenieure fast sicher einen Platz an einer FH - nur 3,6 Prozent der entsprechenden Studiengänge haben eine Beschränkung.

Hier die Tabelle für Ingenieure: So viele Studiengänge haben - unabhängig von Uni, FH, Bachelor oder Master - im jeweiligen Bundesland einen NC.

  • Thüringen: 10,0 Prozent
  • Mecklenburg-Vorpommern: 10,4 Prozent
  • Rheinland-Pfalz: 15,7 Prozent
  • Sachsen: 15,9 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 20,4 Prozent
  • Brandenburg: 22,4 Prozent
  • Hessen: 24,4 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 32,3 Prozent
  • Deutschland: 40,6 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 42,5 Prozent
  • Bayern: 44,1 Prozent
  • Hamburg: 47,4 Prozent
  • Bremen: 53,6 Prozent
  • Baden-Württemberg: 63,6 Prozent
  • Niedersachsen: 64,8 Prozent
  • Berlin: 69,4 Prozent
  • Saarland: 73,3 Prozent

NC-Quote in Mathematik und Naturwissenschaften

Wer Mathe, Physik, Chemie oder Biologie studieren möchte, könnte in Hamburg an den anspruchsvollen NC-Quoten scheitern. Fast jeder naturwissenschaftliche Studiengang ist im Stadtstaat zulassungsbeschränkt. Das gilt für Bachelor- und Master-Fächer, betrifft Unis wie Fachhochschulen.

Wesentlich besser sind die Chancen einige Kilometer südlich in Bremen. Eine überraschend harte Nuss ist in dieser Kategorie Thüringen: 38 Prozent aller Fächer sind beschränkt, an den Unis sogar fast jedes zweite. Der nähere Blick offenbart: Vor allem die Masterplätze sind in Thüringen knapp, ein Bachelor-Studium ist dagegen so sperrangelweit offen wie in sonst keinem Bundesland - weniger als zehn Prozent von ihnen sind in Thüringen zulassungsbeschränkt.

Hier die Tabelle für Mathematiker und Naturwissenschaftler: So viele Studiengänge haben - unabhängig von Uni, FH, Bachelor oder Master - im jeweiligen Bundesland einen NC.

  • Rheinland-Pfalz: 17,0 Prozent
  • Sachsen: 21,0 Prozent
  • Mecklenburg-Vorpommern: 27,1 Prozent
  • Hessen: 28,1 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 29,7 Prozent
  • Brandenburg: 30,2 Prozent
  • Bayern: 31,1 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 34,1 Prozent
  • Thüringen: 38,0 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 41,2 Prozent
  • Deutschland: 41,4 Prozent
  • Saarland: 41,9 Prozent
  • Bremen: 55,6 Prozent
  • Berlin: 58,5 Prozent
  • Niedersachsen: 59,7 Prozent
  • Baden-Württemberg: 59,9 Prozent
  • Hamburg: 92,1 Prozent

NC-Quote in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Jura und BWL zählen zu den mit Abstand beliebtesten Fächern, was sich auch in ihren NC-Quoten widerspiegelt. 52,9 Prozent aller Studiengänge in diesem Fächersegment unterliegen einem Numerus Clausus - das ist der absolute Höchstwert.

Schon der Einstieg ist oftmals knüppelhart: 58 Prozent der Bachelorstudiengänge weisen einen Numerus Clausus auf, bei den Master-Fächern sind es rund 50 Prozent. Leider wirft die CHE-Erhebung dabei Jura, BWL, VWL und Sozialwissenschaften in einen Topf, eine genauere Auffächerung ist daher nicht möglich.

Hier die Tabelle für Juristen und Wirtschaftswissenschaftler: So viele Studiengänge haben - unabhängig von Uni, FH, Bachelor oder Master - im jeweiligen Bundesland einen NC.

  • Mecklenburg-Vorpommern: 28,8 Prozent
  • Thüringen: 37,2 Prozent
  • Bayern: 40,4 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 45,2 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 46,1 Prozent
  • Rheinland-Pfalz: 49,0 Prozent
  • Sachsen: 49,1 Prozent
  • Hessen: 50,0 Prozent
  • Hamburg: 51,6 Prozent
  • Brandenburg: 52,2 Prozent
  • Deutschland: 52,9 Prozent
  • Berlin: 55,0 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 59,6 Prozent
  • Baden-Württemberg: 65,9 Prozent
  • Niedersachsen: 75,6 Prozent
  • Bremen: 80,8 Prozent
  • Saarland: 81,3 Prozent

NC-Quote in Sprach- und Kulturwissenschaften

Geisteswissenschaftler müssen sich erfahrungsgemäß weniger Sorgen um den Numerus Clausus machen. Nicht einmal jeder Dritte aller Studiengänge in diesem Bereich ist zulassungsbeschränkt.

Doch gerade hier sind die regionalen Unterschiede enorm. Da es Anglisten und Kunsthistoriker offenbar besonders in die großen Städte zieht, sind die Auswahlverfahren in Hamburg, Berlin und Bremen hart - und die Plätze rar. Ganz anders stellt sich die Lage in Bayern und Hessen dar, nach dem Motto: Jeder, der will, kann auch.

In Thüringen und Brandenburg wiederum ist fast jeder zweite geisteswissenschaftliche Studiengang beschränkt, mutmaßlich aufgrund des wesentlich geringeren Fächerangebots. Ein Wechsel des Bundeslandes - von Thüringen nach Hessen oder von Brandenburg nach Meck-Pomm - kann also eine sinnvolle Option sein.

Hier die Tabelle für Sprach- und Kulturwissenschaftler: So viele Studiengänge haben - unabhängig von Uni, FH, Bachelor oder Master - im jeweiligen Bundesland einen NC.

  • Mecklenburg-Vorpommern: 6,9 Prozent
  • Bayern: 8,2 Prozent
  • Hessen: 8,7 Prozent
  • Rheinland-Pfalz: 12,3 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 18,6 Prozent
  • Saarland: 21,8 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 22,6 Prozent
  • Deutschland: 31,7 Prozent
  • Baden-Württemberg: 34,2 Prozent
  • Sachsen: 35,1 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 37,0 Prozent
  • Brandenburg: 48,1 Prozent
  • Thüringen: 49,2 Prozent
  • Niedersachsen: 50,9 Prozent
  • Berlin: 68,3 Prozent
  • Bremen: 69,6 Prozent
  • Hamburg: 94,2 Prozent
[Quelle: CHE]

NC-Quote in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Für Mediziner, Zahnmediziner und Pharmazeuten ist der Numerus Clausus ein besonders spannendes Thema. Diese drei Fächer sind - im Gegensatz zu allen anderen - nicht örtlich, sondern bundesweit zulassungsbeschränkt. Ob jemand seinen Wunschplatz bekommt, hängt von diesen drei Faktoren ab:

  • Abiturnote
  • Wartezeit
  • Auswahlverfahren der Hochschule

Ganz frische Zahlen für das Sommersemester 2017 liefert uns die Stiftung für Hochschulzulassung - früher als ZVS bekannt - die das Vergabeverfahren mitorganisiert. Hier die aktuellen Auswahlgrenzen ...

Medizin

Auswahl nach der Abiturdurchschnittsnote (20 Prozent). Abitur erworben in ...

  • Baden-Württemberg: Durchschnittsnote 1,0 (Wartezeit: 0 Semester)
  • Bayern: 1,1 (3)
  • Berlin: 1,0 (1)
  • Brandenburg: 1,0 (1)
  • Bremen: 1,1 (1)
  • Hamburg: 1,1 (3)
  • Hessen: 1,0 (0)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1,0 (1)
  • Niedersachsen: 1,2 (2)
  • Nordrhein-Westfalen: 1,0 (0)
  • Rheinland-Pfalz: 1,0 (0)
  • Saarland: 1,1 (1)
  • Sachsen: 1,2 (1)
  • Sachsen-Anhalt: 1,2 (5)
  • Schleswig-Holstein: 1,2 (0)
  • Thüringen: 1,2 (18)

Bei der Zulassung nach Wartezeit ist die Durchschnittsnote nur ein nachrangiges Kriterium. Bei 15 Semestern Wartezeit liegt sie für Mediziner momentan bei 3,0.

Zahnmedizin

Auswahl nach der Abiturdurchschnittsnote (20 Prozent). Abitur erworben in ...

  • Baden-Württemberg: Durchschnittsnote 1,3 (Wartezeit: 1 Semester)
  • Bayern: 1,3 (1)
  • Berlin: 1,2 (0)
  • Brandenburg: 1,0 (0)
  • Bremen: 1,2 (0)
  • Hamburg: 1,5 (1)
  • Hessen: 1,2 (3)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1,4 (3)
  • Niedersachsen: 1,4 (3)
  • Nordrhein-Westfalen: 1,3 (1)
  • Rheinland-Pfalz: 1,4 (2)
  • Saarland: 1,1 (5)
  • Sachsen: 1,5 (1)
  • Sachsen-Anhalt: 1,3 (1)
  • Schleswig-Holstein: 1,5 (0)
  • Thüringen: 1,4 (3)

Bei der Zulassung nach Wartezeit ist die Durchschnittsnote nur ein nachrangiges Kriterium. Bei 12 Semestern Wartezeit liegt sie für Zahnmediziner momentan bei 2,1.

Pharmazie

Auswahl nach der Abiturdurchschnittsnote (20 Prozent). Abitur erworben in ...

  • Baden-Württemberg: Durchschnittsnote 1,7 (Wartezeit: 2 Semester)
  • Bayern: 1,4 (0)
  • Berlin: 1,5 (1)
  • Brandenburg: 1,4 (1)
  • Bremen: 1,8 (1)
  • Hamburg: 2,0 (3)
  • Hessen: 1,4 (0)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1,5 (2)
  • Niedersachsen: 1,7 (1)
  • Nordrhein-Westfalen: 1,6 (0)
  • Rheinland-Pfalz: 1,7 (1)
  • Saarland: 1,2 (1)
  • Sachsen: 2,1 (0)
  • Sachsen-Anhalt: 1,4 (3)
  • Schleswig-Holstein: 1,8 (5)
  • Thüringen: 2,0 (1)

Bei der Zulassung nach Wartezeit ist die Durchschnittsnote nur ein nachrangiges Kriterium. Bei fünf Semestern Wartezeit liegt sie für Pharmazeuten momentan bei 2,6.

[Quelle: CHE, Stiftung für Hochschulzulassung, Bildnachweis: Tyler Olson by shutterstock.com]