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Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch Checkliste: Alles im Blick

Checkliste Vorstellungsgespraech optimal vorbereitet abhaken

Es ist der ganz große Auftritt. Bis zum Vorstellungsgespräch haben Sie es schon geschafft, wurden vielleicht aus Hunderten Bewerbern herausgefiltert und sind unter den besten drei bis fünf Kandidaten. Klasse! Da wäre es natürlich blöd, jetzt im Eifer des Gefechts und vor lauter Nervosität wichtige Punkte zu vergessen und so das ganze Gespräch zu verpatzen. Muss ja auch nicht sein, denn wir haben eine Vorstellungsgespräch Checkliste vorbereitet, mit der Sie mehr als 40 der wichtigsten Parameter im Blick behalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Realschüler: Karriere auch ohne Studium

Realschueler Karriere ohne Studium gut verdienen

Die Schule mit dem Abitur abschließen, anschließend ein gutes Studium absolvieren und mit Mitte bis Ende Zwanzig als Akademiker ins Berufsleben starten. Für viele der scheinbar bestmögliche Einstieg, um mit guten Chancen auf den perfekten Job, einem riesigen Gehalt und unbegrenzten Aufstiegsmöglichkeiten die Karriereleiter geradezu heraufzufallen. Man hat schließlich studiert, wie könnte es da anders sein. Also wird munter drauf los studiert, während Ausbildungsplätze leer bleiben. Für Realschüler eine echte Chance, denn auch ohne Abitur und Studium kann man Karriere machen… (mehr …)

Management

Führungspositionen: Wie schaffen es Frauen bis nach oben?


Frauen in Führungspositionen – das ist in Deutschland anno 2015 noch immer ein Oxymoron, trotz einer Angela Merkel. Woran liegt es, dass es nur die allerwenigsten Frauen bis ganz nach oben schaffen? Und wie kann man ihnen auf die Sprünge helfen? Karrierebibel hat eine Frau gefragt, die es wissen müsste. Regina Ruppert ist Geschäftsführerin der Headhunting-Agentur Selaestus in Berlin – und damit eine Frau in einer Führungsposition, die andere Frauen für Führungspositionen sucht … (mehr …)

Job & Psychologie

Freitag der 13. – so ein Pech!

Pechfreitag Freitag der 13te Unglueck

Heute ist Freitag der 13. – angeblich ein Unglückstag. Hochzeit für Pleiten, Pech und Pannen. Das glauben erstaunlich viele – vor allem jene, die an Paraskavedekatriaphobie leiden, der krankhaften Angst vor Freitag dem Dreizehnten. Gibt’s wirklich! Allerdings zu Unrecht: An einem Freitag den 13. geschehen nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen, sagt zum Beispiel Edgar Wunder (PDF), der das wissenschaftlich untersucht hat. Es ist ein Aberglaube, ein Produkt der Moderne – allerdings eines, das tatsächlich Schaden verursacht… (mehr …)

Bewerbung & Interview

6 Bewerbertypen, die Personaler in den Wahnsinn treiben


Es gibt beide: Personaler, die Kandidaten mit den immer gleichen dämlichen Fragen nerven – und Bewerber, die Personaler mit ihren skurrilen Antworten und Attitüden in den Wahnsinn treiben. Und damit meine ich jetzt nicht Klassiker wie: zu spät kommen, unvorbereitet erscheinen, nach Döner riechen (machstdukomplettmitalles: Schaaaf, Swiebel, Ssaziki). Vielmehr sind es jene Typen, bei denen Recruiter sofort den Soundtrack von Michael Jacksons Thriller im Ohr hat und sicherheitshalber in eine Knoblauchzehe beißt, bevor er sie freundlich mit den Worten verabschiedet: „Bitte rufen Sie nicht an – wir melden uns…“

Kurz: Es sind diese sechs Bewerbertypen des Grauens(mehr …)

Studium & MBA

Regelstudienzeit: Wie lange sollte man studieren?


Regelstudienzeit – ein Wort, das viele Studenten zum Nachdenken anregt. Seit Einführung des Bachelor- und Master-Systems machen sich immer mehr Studierende nicht mehr nur Gedanken über gute Noten im Studium, sondern auch über die damit verbundene Zeit. Ein schneller Abschluss – so scheint es zumindest – wird immer häufiger mit einer guten Leistung gleichgesetzt und gilt deshalb als besonders erstrebenswert. Gleichzeitig erscheinen die knapp bemessenen Regelstudienzeiten für viele fast schon unrealistisch. Sollten Studenten mit aller Macht versuchen, die Regelstudienzeit einzuhalten oder ist es mit Blick auf die spätere Arbeitsmarktsituation eine vergeudete Anstrengung? (mehr …)

Job & Psychologie

Wiedereingliederung: Zurück nach langer Krankheit


Krankheit besiegt, die Herausforderung Job noch nicht: Die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz sollte nach langer Krankheit eigentlich ein Grund zur Freude sein, wirft in der Realität jedoch oft dunkle Schatten an die Wand. Schaff ich das überhaupt? Ist mein Körper der Belastung gewachsen? Was muss sich hier für mich ändern? Ein wichtige Rolle spielt dabei das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Wir sagen Ihnen, wie es Ihnen bei der Wiedereingliederung hilft und was Sie beachten müssen. (mehr …)

Job & Psychologie

Ghostwriting im Studium: Was ist erlaubt?


Während des Studiums kommt fast jedem Studenten irgendwann einmal der Gedanke, wie schön es doch wäre, wenn man die ausstehende Hausarbeit einfach an jemanden delegieren könnte. Kurz nach diesem Gedanken kommt aber oft bereits das schlechte Gewissen und ermahnt, dass es im Studium um die eigenen Leistungen geht und Ghostwriting ohnehin illegal ist. Aber stimmt das wirklich? Wie viel Hilfe dürfen Studenten sich bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten holen, ohne gegen Gesetze oder universitäre Richtlinien zu verstoßen? Wir erklären, warum viele Studenten eine solche Hilfe in Anspruch nehmen, was erlaubt ist und wo Ghostwriting im Studium seine Grenzen findet… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Teilzeitwunsch: Wann sag ichs dem Chef?


Vor allem (alleinerziehende) Frauen mit kleinen Kindern kennen dieses Szenario: Sie suchen eine Teilzeitstelle, stoßen aber nur auf Vollzeit-Angebote. Lohnt sich eine Bewerbung dann überhaupt? Und muss ich meinen Teilzeitwunsch eigentlich schon in der Bewerbung nennen? Den Teilzeitwunsch richtig artikulieren – das gleicht manchmal einem heftigen Spagat. Wir sagen Ihnen, wie er gelingt – und Sie den Job kriegen. (mehr …)

Job & Psychologie

Jobsicherheit ade: Wie sich Berufseinsteiger trotzdem absichern


Befristete Arbeitsverträge, projektbasierte Engagements, prekäre Arbeitsverhältnisse in verschiedensten Formen und Formaten – Berufseinsteiger sehen sich heute in den meisten Branchen mit einer Arbeitswelt konfrontiert, die sich rapide verändert und in der Jobsicherheit in den meisten Fällen ein Fremdwort ist. Was zunächst nach einem Horrorszenario klingt, ist in der Praxis für viele Berufseinsteiger kein akutes Problem. Doch im Lauf des Berufslebens – und mit beginnender Familienplanung – wird die Unsicherheit für viele zu einer spürbaren Belastung. Als Berufseinsteiger sollten Sie daher früh damit beginnen, sich abzusichern und Perspektiven für Ihre Karriere zu schaffen. Das ist zwar nicht immer einfach, mit einer systematischen Herangehensweise – und der nötigen Ausdauer – jedoch definitiv machbar. (mehr …)

Job & Psychologie

Vorstellungsgespräch: Richtig verabschieden


Bis hierhin ist alles gut gelaufen: Im Vorstellungsgespräch konnten Sie Ihre Stärken und Kompetenzen unterstreichen, waren klar und überzeugend, auch auf die typischen Fragen wussten Sie kluge Antworten, und es gelang Ihnen, subtil herausstreichen, warum das Unternehmen gerade eine einmalige Chance hat, die Bestbesetzung für die vakante Position einzustellen… Klasse! Also wird es Zeit für den Vorstellungsgespräch-Abschied – und genau dabei passiert es: ein peinlicher und folgenreicher Patzer(mehr …)

Bewerbung & Interview

Telefoninterview: Tipps und typische Fragen

Telefoninterview Vorstellungsgespraech am Telelon Fragen

Zunächst mal spart es Kosten. Reisekosten vor allem. Aber auch Zeit. Das telefonische Vorstellungsgespräch, auch Telefoninterview genannt, wird als effizientes Mittel der Personalauswahl enorm geschätzt und immer öfter dem Bewerbungsgespräch vorgeschaltet. Das kann zahlreiche Vorteile haben, weil der Personaler dabei blind ist und von Aussehen, Kleidung, Duft oder Körpersprache nicht abgelenkt wird. Der Nachteil: Umso entscheidender ist, was Sie sagen… (mehr …)

Job & Psychologie

Rhetorische Fragen: 25 Beispiele und ihre Subbotschaften


Wer fragt, der führt. Den Satz kennen Sie? In der Rhetorik ist die Technik, Fragen zu stellen, ein probates Mittel, um ein Gespräch zu lenken, zu manipulieren oder gar zu dominieren. Aber Fragen können noch mehr: Rhetorische Fragen, insbesondere wenn wir sie uns selbst stellen oder in bester Absicht einem Freund, können zum Nachdenken anregen. Sie können der erste Schritt zur Lösung sein – vorausgesetzt, es sind die richtigen Fragen. Denn bei fast allen rhetorischen Fragen schwingt immer auch eine Botschaft im Subtext mit. Selbst wenn sie nur nach Fragen klingen, können Sie eine Aussage sein. Und manchmal verbergen sich hinter solchen Fragen sogar kleine Persönlichkeitstests… (mehr …)

Studium & MBA

Studienförderung: Alle Tipps zu KfW, Stipendien und Co.


Studieren lohnt sich. Diese Botschaft ist in vielen Unternehmen klar und deutlich zu hören und die fortschreitende Akademisierung zahlreicher Berufe unterstützt diese noch. Doch ein Studium ist auch teuer. Kaum ein Student kann alle anfallenden Kosten aus eigener Kraft stemmen. Und längst nicht alle Eltern sind, angesichts steigender Gebühren, das Studium vollständig zu finanzieren. An diesem Punkt setzt die Studienförderung an, die in Deutschland in zahlreichen Varianten verfügbar ist. Wir zeigen, worauf es bei KfW, Stipendien und anderen Optionen ankommt… (mehr …)

Job & Psychologie

Schüleraustausch Organisationen: Tipps fürs Ausland


Ein Jahr ins Ausland gehen – für viele Schüler ein Höhepunkt der gesamten Schulzeit, von denen sie auch Jahre später noch gerne erzählen und ihr ganzes Leben lang profitieren. Andere sind nicht entschlossen genug und bereuen diesen Entschluss, wenn die Schule erst einmal vorbei ist. Denn es gibt im Lebenslauf nur wenige Zeitfenster, in denen sich ein Auslandsjahr so bequem unterbringen lässt, wie bei einem Schüleraustausch. Als Alternativen bleiben da eigentlich nur die Zeit direkt nach dem Abi, ein Auslandssemester während des Studiums oder die Zeit unmittelbar nach Abschluss des Studiums, das sogenannte Gap Year. Mit dem Einstieg ins Berufsleben gibt es dann allenfalls noch die Chance per Sabbatical oder Versetzung längere Zeit ins Ausland zu gehen, doch die Erfahrungen eines Schüleraustausches kann das kaum ersetzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Sarkasmus: Spitzzüngige sind kreativer

Sarkasmus Ironie Spitze Zunge Schwarzer Humor

Eine spitze Bemerkung hier, eine ironische Frotzelei da. Sarkasmus hat einen zwiespältigen Ruf: Die einen wollen ihn in ihrem täglichen Sprachgebrauch nicht missen, sehen ihn als Zeichen von Intelligenz und Humor und nutzen ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Andere sehen den verhohlenen Spott kritisch, weshalb Sarkasmus gerade bei beruflichen Kontakten mit Vorsicht zu genießen ist. Vielleicht findet Ihr Gegenüber Ihre spitzzüngige Bemerkung gar nicht so geistreich und witzig, sondern fühlt sich angegriffen. Es ist daher Feingefühl gefragt. Wie eine Studie zeigt, kann Sarkasmus manchmal aber sogar hilfreich sein, da die unterschwelligen Botschaften die Kreativität steigern können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Referenzen in der Bewerbung: Mit bester Empfehlung

Referenzen Bewerbung Referenzschreiben Tipps Personaler beachten

Ein qualifizierendes Arbeitszeugnis kann schon einiges über den Arbeitnehmer aussagen, aber es hat zwei Nachteile: Es muss laut §109 Absatz 2 der Gewerbeordnung unbedingt wohlwollend sein, und es steht dem Arbeitnehmer nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses gesetzlich zu. Der Arbeitgeber muss ihm also ein schriftliches Zeugnis ausstellen. Eine Referenz dagegen ist freiwillig – und umso größer ihre Wirkung: Wer seiner Bewerbung ein bis maximal drei Referenzschreiben beifügen kann, beweist, dass ehemalige Vorgesetzte sogar bereit sind, proaktiv und positiv für ihn zu bürgen. Zusätzliches Plus: Im Gegensatz zum Zeugnis sind Referenzen nicht an das Ex-Unternehmen gebunden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Brüche im Lebenslauf: Warum sie kein Handicap sind

Lebenslauf Brueche Luecke Lineal Spruch Zitat Karriereverlauf

Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich der perfekte Lebenslauf liest, wie eine lineare Formel: geradeaus nach oben. Für Brüche im Lebenslauf bleibt da kein Platz. Zu viel Zickzack, zu wenig Zielstrebigkeit… Bullshit! Karrieren verlaufen nur in der Theorie so, die Praxis sieht andes aus: Das Studium erweist sich als Fehlentscheidung; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; die Probezeit endet vorzeitig; der Jobwechsel gelingt nicht; eine Krankheit zwingt zum Berufswechsel. Sicher, so ein Bruch im Lebenslauf sieht erst mal nicht schön aus und zwingt im Vorstellungsgespräch zu Erklärungen. Viele Bewerber würden den Knacks in der Stromlinie deshalb am liebsten verschweigen. Sie fürchten, derlei Brüche im Lebenslauf führen zum Ausschluss. Müssen sie aber nicht. Entscheidend ist, wie Sie damit umgehen und diese verkaufen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bullshit-Bingo im Bewerbungsgespräch: 25 Tabu-Floskeln


Wenn die Nervosität steigt, dominiert unser Stammhirn – und damit geht meist auch alle Eloquenz flöten. Heraus kommt nur noch Gestammel, Floskeln aus der Phrasendreschmashine, Formulierungen wie aus Textbausteinen. Ein einziges Wörterlego vom Typ: „Achja, belastbar und teamfähig bin ich auch…“ Tatsächlich neigen nicht wenige Kandidaten im Bewerbungsgespräch dazu, Floskeln aneinander zu reihen, die für die Personalverantwortlichen soviel Aussagekraft haben wie ein Stein. Ob wegen Nervosität oder schlechter Vorbereitung: So jemand offenbart kaum intellektuellen Mehrwert für die Firma, sondern allenfalls ein dünnes Nervenkostüm und dass er die auswendig gelernte Begriffe halbwegs gut aufsagen kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Paradoxien Beispiele: Der Widerspruch in sich

Paradoxien Paradoxon Widerspruch Konfusion Raetsel

Unsere Welt ist voller verblüffender Widersprüche. Manche sind sogar unauflösbar. Dann heißen sie nicht mehr nur Widerspruch, sondern Paradoxon (Singular) beziehungsweise Paradoxien (Plural). Klassische Beispiele dafür sind Das Henne-Ei-Problem (Was war zuerst da?), die Allmacht Gottes (Wenn Gott allmächtig ist, kann er einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht mehr heben kann) und natürlich unmögliche Sätze, wie: „Ich lüge gerade.“ Oder „Dieser Satz ist falsch.“ Paradoxien sind Denkfallen, die uns zugleich die Grenzen unseres Verstandes und der Logik vor Augen führen. Zugleich regen Sie aber auch zum Nachdenken oder Schmunzeln an, weil wir mit der akuten kognitiven Dissonanz, die sie verursachen, nicht zurecht kommen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Top Secret: Lebenslauf von James Bond


Kaum ein Mensch, der so einen bewegten Lebenslauf hat, wie James Bond – der berühmte britische Spion mit Codenamen 007. Der Commander der Royal Navy und Sohn von Andrew und Monique Bond hat die Gardemaße von 1,82 Metern, blaue Augen und verfügt über erstklassige Fähigkeiten und Talente. Dazu zählen Schießen, Boxen, Fahren, Fliegen, Schwimmen, Tauchen, Skifahren und Golfen. Hinzu kommt volle Punktzahl in Sachen Mut, Charme, Style und Geschmack – insbesondere was Frauen anbelangt. Auch die Erfolge können sich sehen lassen: Bislang mehr als 4660 Schüsse abbekommen und überlebt, dabei 352 Feinde gekillt und zwischendurch auch noch 52 Frauen zum Beischlaf verführt… ein Teufelskerl, dieser Bond! Mit einem Lebenslauf, der jetzt alles andere als Top Secret ist, wie die folgende Infografik beweist… (mehr …)

Job & Psychologie

Bewerbungs-Trojaner: Achtung Falle!


Online-Bewerbungen sind auch in Neuland längst Alltag. Aber nicht alle Bewerbungen können überzeugen. Manche sind sogar richtig gefährlich. Das LKA Schleswig-Holstein warnt aktuell vor Bewerbungs-Trojanern, die auf Firmenrechnern immense Schäden anrichten können. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind in die Fänge der Kriminellen geraten. Wir sagen Ihnen, was es damit auf sich hat und wie Sie sich schützen können. (mehr …)

Management

Teambuilding: Warum perfekte Teams scheitern


Wie glücklich sind Sie mit Ihrem Team am Arbeitsplatz? Wünschen Sie sich jeden Tag erneut, dass der ein oder andere endlich versetzt wird, weil Sie mit seiner Art nicht klar kommen, er Ihnen unsympathisch ist oder Sie seine Arbeitsweise nicht mögen? Oder sind Sie rundum zufrieden mit Ihren Kollegen, verstehen sich mit jedem gut und haben sogar einige Freundschaften im Job aufgebaut? Ein solches Team ist wahrscheinlich der Traum eines jeden Arbeitnehmers. Aber sind perfekte Teams wirklich besser, sprich produktiver und erbringen bessere Leistungen? Die Antwort erscheint simpel, ist es aber ganz und gar nicht. Denn gerade die scheinbar perfekten Teams können scheitern – und fallen dann besonders tief. Wir erklären, warum ein weniger perfektes Team manchmal sogar größere Chancen auf Erfolg hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Expatriate: Tipps für Ausland und Rückkehr


Das fehlende Teil im Karrierpuzzle, Karrierebeschleuniger oder der Schritt zur großen Beförderung – die Erwartungen eines Expatriates sind mitunter enorm. Teilweise ist dies auch berechtigt, denn die Zeit im Ausland kann das Profil schärfen, Ihre Qualifikationen erweitern und Sie als Mitarbeiter wertvoller machen. Die Realität kann aber auch sehr ernüchternd sein. Im schlimmsten Fall kehren Expatriates in ein völlig verändertes Unternehmen zurück, in dem ihr alter Arbeitsplatz nicht mehr existiert. Damit der Auslandsaufenthalt für Sie zum Erfolg wird und Ihrer Karriere einen Schub verleiht, zeigen wir Ihnen, worauf Sie sowohl bei Ihrer Zeit im Ausland als auch bei Ihrer Rückkehr achten müssen… (mehr …)

Studium & MBA

Studieren im Ausland: Tipps für Auslandssemester


Studieren im Ausland – bei Studenten außerordentlich beliebt und heiß begehrt. Kein Wunder, ist die Kombination aus Auslandserfahrung und studienrelevanten Inhalten doch hoch attraktiv und bietet auch für die individuelle Karriere klare Vorteile. Sprachkenntnisse, Kontakte und eine fremde Kultur bereichern den Erfahrungsschatz. Damit verbunden ist aber eine gründliche Vorbereitung. Planung bedeutet nicht, dass Sie alles haarklein durchorganisieren und sich jeglichen Gestaltungsraum nehmen. Sie gehen damit auf Nummer sicher, keine bösen Überraschungen zu erleben, nicht enttäuscht zu werden, während Sie im Ausland studieren und das Beste aus der Zeit zu machen. Wir zeigen Ihnen alles, was Sie zur Planung wissen müssen, wenn Sie im Ausland studieren wollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Perfekter Pitch: Wie Sie jeden Investor überzeugen


Die eigene Idee und Leidenschaft in ein Geschäftsmodell einbauen und damit Geld verdienen – für viele Unternehmer und Gründer ist dies ein großer Traum. Um diesen in die Realität umsetzen zu können, fehlt es jedoch leider häufig an drei Dingen: Geld, Wissen und Kontakten. Drei Probleme, die allesamt durch einen Investor gelöst werden könnten. Einen solchen zu überzeugen und für die eigene Sache zu gewinnen, ist allerdings gar nicht so leicht. Ein perfekter Pitch ist definitiv ein Schritt in die gewünschte Richtung, doch wie gelingt es Ihnen, diesen vorzutragen? Wir haben Tipps gesammelt, mit denen Sie jeden Investor überzeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Krankschreibung: Sollte man sich selbst krankschreiben können?


Die Winterzeit hat begonnen, die vermutlich letzten wärmeren Tage des Jahres neigen sich dem Ende entgegen und damit rückt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen die Krankheitssaison in greifbare Nähe. Je kälter und nasser das Wetter vor der Tür, desto voller sind viele Wartezimmer in Arztpraxen, oft zum Leidwesen der Unternehmen, die mit einer stark reduzierten Belegschaft die anfallenden Aufgaben stemmen müssen. Für Mitarbeiter ist es auf der anderen Seite Pflicht, sich eine vom Arzt bescheinigen zu lassen, dass wirklich eine Krankheit vorliegt. Aber nehmen wir einmal an, Mitarbeiter könnten sich selbst krankschreiben. Das klingt zunächst einmal absurd, bietet aber eine ganze Reihe an Vorteilen für verschiedene Parteien. Wir haben uns die Pros und Contras einmal genauer angesehen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Content Curation: Reichweite durch gezieltes Teilen


„Sharing ist caring.“ – Dieser Satz ist in den Social Media immer wieder zu lesen. Aus guten Gründen, ist das Teilen von Inhalten für wachsende Reichweite und Sichtbarkeit doch unverzichtbar. Das geht jedoch noch einen Schritt aktiver: Wer qualitativ hochwertigen Content anderer Autoren und Blogs für seine Kommunikation nutzt, kann damit seine eigene Reputation stärken. Content Curation lautet das Schlagwort, hinter dem sich zahlreiche Chancen verbergen. (mehr …)

Job & Psychologie

Einzelkämpfer: Geht das überhaupt?


Teamfähigkeit ist für die meisten Unternehmen eine Grundvoraussetzung, um einen Bewerber überhaupt in die engere Auswahl für einen freien Job zu nehmen. Wenn es nicht gelingt, den Personaler zu überzeugen, dass Sie in einer Gruppe zusammenarbeiten und funktionieren können, landet die Bewerbung sehr schnell in der Ablage P. Dennoch findet man Einzelkämpfer bei jedem Arbeitgeber, ja sogar in jeder Abteilung. Und auch unter den Selbstständigen finden sich viele Berufstätige, die keine Mitarbeiter haben und sich nur auf sich selbst verlassen. Aber kann es wirklich funktionieren, sich im Job nur als Einzelkämpfer durchzuschlagen? (mehr …)

Social Media & Webtools

Blog Überschrift: Wann wird sie geklickt?


Wer im Web publiziert, stellt sich die Frage früher oder später: Was bringt Leser dazu, einen Artikel anzuklicken und zu lesen? Die Überschrift spielt dabei oft eine zentrale Rolle. Schließlich ist sie das, was in den SERPs (Search Engine Result Pages), also den Trefferlisten der Suchmaschinen groß angezeigt wird, daher ins Auge springt und eben – hoffentlich – geklickt wird. Die Frage selbst könnte dazu schon die Antwort liefern… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arbeitszeugnis selber schreiben: Bitte mit Bedacht


Wenn Ihr Chef Sie fragt, ob Sie Ihr Arbeitszeugnis selber schreiben möchten, sagen Sie bitte: JA. Niemand weiß so genau wie Sie selbst, was Sie über die Jahre hinweg geleistet haben. Niemand gibt sich mit Ihrem Zeugnis so viel Mühe wie Sie selbst. Aber: Damit Ihr Zeugnis den Leser später überzeugt, sollten Sie sich bei den Formulierungen von einem Profi unter die Arme greifen lassen. Das mag zwar nicht immer billig sein, aber es lohnt sich. Sie werden bis zu Ihrem Renteneintritt davon profitieren – oder den Schaden haben… (mehr …)

Job & Psychologie

Mediator Ausbildung: Lohnt sich das?

Sie lösen festgefahrene Konflikte, haben ein offenes Ohr für alle Konfliktparteien, analysieren und gleichen aus. Sie können Streitigkeiten beenden und solide Kompromisse finden. Die Rede ist von Mediatoren, hin und wieder auch Schlichter genannt, die als neutrale und unabhängige Experten Konflikte verkürzen können. Ihre Arbeit ist unbestreitbar wichtig, doch lohnt sich die Mediator Ausbildung auch als berufliche Perspektive? (mehr …)

Job & Psychologie

Sitzhaltung: Du bist, wie du sitzt


Welche subtilen Botschaften und welch tiefere Symbolik manchen Verhaltensweisen und Sitzordnungen im Büro innewohnen, versuchen Wissenschaftler, allen voran Psychologen und Verhaltensforscher, schon seit Jahren zu dekodieren. Herausgekommen ist dabei allerlei Heiteres, Nachdenkliches und Nützliches. Aber auch viel Falsches: So dachte man lange Zeit, der Stammplatz, also jener Ort, den wir im Meeting immer wieder gerne einnehmen, markiere eine Art Territorium. Heute weiß man: Der Sitzplatz am Konferenztisch markiert vielmehr unseren Rang im Team und die Rolle, die wir in der Gruppe einnehmen (wollen). Damit aber nicht genug: Auch wie wir sitzen – ob nun im Meeting oder am eigenen Schreibtisch – offenbart, mit welchen Typen wir es zu tun haben… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerben im Ausland: Alle Tipps


Es kann viele Gründe geben, ins europäische Ausland zu gehen und dort zu arbeiten: Die einen wollen der Sonne ein Stück näher sein, andere haben den Wunsch, ihre Sprachkenntnisse und den Lebenslauf aufzubessern und wieder andere folgen ihrem Partner in ein anderes Land. Doch unabhängig von den Gründen, müssen sich Bewerber vorher genau informieren. Denn trotz Globalisierung und zunehmend mobiler Arbeitnehmer sind die Gepflogenheiten auf den diversen Arbeitsmärkten jedoch immer noch recht unterschiedlich und Bewerber sind gut beraten, sich mit diesen auf jeden Fall vorab vertraut zu machen, bevor sie ihren Lebenslauf durch die Welt schicken. Wir zeigen Ihnen, auf welche Besonderheiten Sie achten müssen, wenn Sie sich in verschiedenen Ländern bewerben wollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlaflos: Besser schlafen mit diesen Tipps

Schlaflos Schlafprobleme Schlafen Tipps Bettruhe

Nicht wenige Manager prahlen damit, mit drei oder vier Stunden täglichem Schlaf auszukommen. Vielleicht gibt es solche Stehaufmännchen wirklich, vielleicht sind sie auch nur gedopt. Auf jeden Fall aber wäre es idiotisch, ihnen nachzueifern. Schlafmangel ist nichts, worauf man stolz sein könnte. Dauermüde sind gereizter, unaufmerksamer, machen mehr Fehler als ihre ausgeruhten Kollegen. Die Leistungsfähigkeit sinkt, räumliches Verständnis schwindet, Konzentration und Merkfähigkeit leiden, Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungsstärke fallen ab. Das Risiko, aufgrund starker Übermüdung Fehler zu machen, ist sogar größer als durch den Konsum von drei bis vier Gläsern Bier. Wie Sie für erholsamen Schlaf sorgen… (mehr …)

Management

Beratungsresistenz: Wann sich Beratung gar nicht lohnt


„Das haben wir schon immer so gemacht, das müssen wir nicht ändern“ – dieser Satz ist eines von vielen Anzeichen für ein grundlegendes Problem. Dieses Problem ist in vielen Unternehmen und Teams verbreitet, kann richtig Geld kosten und Innovation und Entwicklung nachhaltig bremsen. Die Rede ist von der gefürchteten Beratungsresistenz, die Führungskräfte und Mitarbeiter auch für die besten Tipps und Impulse unempfänglich macht. Beratungsresistenz lässt sich nur schwer in den Griff bekommen und noch schwerer dauerhaft ausmerzen. Eines ist jedoch sicher: Bleibt sie bestehen, ist jede Beratung reine Geldverschwendung… (mehr …)

Studium & MBA

Referat halten: Tipps für Studenten und Schüler


Viele Schüler und Studenten mögen sie nicht, einige haben sogar Angst davor und machen es sich mit ihrer Nervosität noch schwerer: Die Rede ist von Referaten. Gänzlich drum herum kommt aber wohl kaum jemand. Während der Schulzeit, der Ausbildung oder des Studiums müssen Sie dann doch das eine oder andere Referat halten. Auch hier macht Übung (vor Publikum) den Meister. Einerseits. Bessere Referate zu halten, beginnt aber schon bei den methodischen Grundlagen und guter Vorbereitung. Im Folgenden stellen wir Ihnen wichtige Tipps vor, die Ihnen dabei helfen, Ihr Referat richtig vorzubereiten und am Ende auch zu halten… (mehr …)

Job & Psychologie

Phantomklingeln: Woher kommt der Fehlalarm?


Die meisten von uns haben es wohl schon mal erlebt: Phantomklingeln – also einen typischen Fehlalarm. Wir greifen zur Hosentasche oder Handtasche, weil wir meinen das Smartphone vibriert oder klingt, aber da vibriert – nichts. Kein Schwein ruft mich an… und so. Den Phantomalarm kennen rund 78 Prozent der Bevölkerung. Diese Halluzination ist aber nicht etwa ein Warnsignal für zunehmende Paranoia oder für den fortschreitenden Wahnsinn unserer digitalen Gesellschaft. Es ist vielmehr ein untrügliches und unvermeidbares Zeichen dafür, das Ihr Gehirn vollkommen gesund funktioniert… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Montag: Der beste Tag für eine Bewerbung?


Hat der Wochentag wirklich eine Auswirkung darauf, wie erfolgreich eine Bewerbung ist? Hat er, jedenfalls wenn man einer US-Studie Glauben schenkt. Danach ist Montag der ideale Bewerbungstag – und zwar mit deutlichem Abstand gegenüber den anderen Wochentagen. Ganze 30 Prozent der Kandidaten, die ihre Bewerbung montags einreichten, schafften es in die nächste Runde. Danach sinken die Chancen dramatisch: Am Dienstag liegt die Wahrscheinlichkeit nur noch bei 20 Prozent und sinkt immer weiter auf 14 Prozent (Samstag) zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden… (mehr …)

Reputation & Branding

Blogger Relations: Wie Sie Influencer erreichen


Früher oder später kommt jedes Unternehmen an diesen Punkt: Die eigenen Social Media Kanäle sind etabliert, das eigene Blog verfolgt eine nachhaltige Content Strategie. Gut so. Doch nutzt all das relativ wenig, wenn nicht auch die Vernetzung und Leserschaft steigt. Spätestens an der Stelle kommen andere Blogger in Spiel – oder wie es modern heißt: die Blogger Relations. Andere Blogger können wichtige Markenbotschafter sein, Multiplikatoren. Doch nur wenn Sie diese professionell und fair ansprechen – instrumentalisieren lassen sich sogenannte Influencer nicht. Der Versuch geht meist nach hinten los… (mehr …)

Management

Diversity: Mehr Vielfalt managen


Diversity ist in den letzten Jahren eines der Buzzwords in Unternehmen. Hinter dem Hype steht ein wichtiges und für Unternehmen aller Branchen essentielles Thema. Daher ist es kein Wunder, dass die Diversity Management und Inclusion (D&I) Programme wie Pilze aus dem Boden schießen. Diversity Management ist das Führungskonzept der Stunde, das Mitarbeiter mit verschiedensten Voraussetzungen und Profilen integrieren soll. Die Gefahr ist jedoch groß, dass Diversity Management eine reine Alibi Funktion übernimmt und nur pro forma eingeführt wird. Damit das nicht passiert, sind passenden Strategien für den Umgang mit Diversity nötig… (mehr …)

Bewerbung & Interview

24-Stunden-Regel: Trübsal-Limit nach der Jobabsage


Kennen Sie die 24-Stunden-Regel? Ich kannte sie bisher nicht. Eigentlich ist sie auch keine wirkliche Regel im Sinne eines ehernen Gesetzes. Eher eine Art Erinnerung, dass das Leben weitergeht. Kurz gesagt lautet die 24-Stunden-Regel so: Falls Sie sich auf einen Job beworben und eine Absage kassiert haben, dürfen Sie exakt 24 Stunden darüber Trübsal blasen. Danach ist Schluss mit der Trauer und Sie blicken bitte wieder positiv in die Zukunft. Denn nur so haben Sie beim nächsten Vorstellungsgespräch auch wieder die richtige (Gewinner-)Attitüde… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Venue Mini Messenger von Everki


Man kann sicher lange darüber streiten, ob funktionale Umhängetaschen schick sind. Ganz sicher sind sie aber eines: praktisch. All der Krempel, den man heute mit sich rumschleppt – Laptop, Tablet, Smartphone, Geldbörse, Visiten- oder Scheckkarten, Schlüssel, Ausweise, Stifte, … -, will schließlich irgendwie verstaut werden. Und das möglichst platzsparend, praktisch und leicht. Wir haben daher die Möglichkeit genutzt, ein neues Produkt auf dem Markt zu testen – den Venue Mini Messenger von Everki. Vom Design vielleicht eher etwas für Herren als für Damen, aber das ist letztlich eine Geschmacksfrage und nicht Teil des Produkttests… (mehr …)

Studium & MBA

Stipendium Studium: So klappt’s mit der Förderung


Stipendium – das klingt nach einem 1,0 Abitur, weshalb viele Studenten sich oft gar nicht trauen, ein Stipendium ins Auge zu fassen. Sie rechnen sich nur geringe Chancen aus, denn viele denken, dass Stipendien nur an Hochbegabte vergeben werden. Doch das ist nur zum Teil richtig. Ja, die großen Stiftungen, wie die Studienstiftung des deutschen Volkes, stellen sehr hohe Ansprüche an ihre Stipendiaten und gute Noten spielen eine Rolle. Doch es gibt auch Stiftungen, die nicht nur nach großen Erfolgen entscheiden, sondern auch Studenten fördern, , deren Lebenslauf Brüche aufweist und die einige Hürden zu überwinden hatten. Es kommt also nicht nur auf gute Noten an, sondern vor allem auf das Engagement und die Motivation der Bewerber. Warum es sich lohnt, sich für ein Stipendium zu bewerben und wie es gelingt, eine passende Förderung für Sie zu finden… (mehr …)

Job & Psychologie

Destruktives Denken: Reden Sie sich das bloß nicht ein!

Destruktives Denken Negative Gedanken Trauer

Aller Erfolg beginnt im Kopf. Misserfolg aber leider auch – vor allem durch destruktives Denken. Plötzlich sehen wir eine Welt voller Probleme, alles läuft schlecht, der Horizont verengt sich, vermutlich werden wir unsere Ziele nie erreichen… Und tatsächlich erreichen wir sie dann auch nie. Negative Gedanken, Pessimismus, Destruktivität – all das kann uns enorm runterziehen und blockieren. Unsere Gedanken prägen uns, sie beeinflussen uns, unser Handeln und den Erfolg – mehr als viele meinen. Das hat nichts mit Tschakka-Quacksalberei zu tun. Vielmehr geht es darum, destruktive Gedanken zu stoppen – und zwar jetzt, sofort… (mehr …)

Job & Psychologie

Zwischenzeugnis: Anspruch, Inhalt, Muster

Zwischenzeugnis Anspruch Inhalt Checkliste Muster

Es gibt zwei Gründe, warum Arbeitnehmer ein Zwischenzeugnis verlangen:

  • einen strategischen und
  • einen baldigen Jobwechsel.

Strategisch kann es sinnvoll sein, nach einer Interimsbeurteilung zu fragen – etwa bei einem abzusehenden Chefwechsel. Wer sich mit seinem bisherigen Vorgesetzten gut versteht, darf auf ein gutes bis sehr gutes Zeugnis hoffen. Vorteil: Klappt es mit dem neuen Chef nicht, kann der im Falle eines Bruchs bei seinem Zeugnis nicht mehr groß von der bisherigen Bewertung abweichen (sogenannte Bindungswirkung) – was wiederum beim zweiten Grund hilft: dem Jobwechsel. Das wissen allerdings auch die Arbeitgeber. Entsprechend alert reagieren sie auf die Frage nach einem Zwischenzeugnis(mehr …)

Job & Psychologie

Jobs im Ausland: Tipps für Auswanderer


Wer einen Job im Ausland sucht, favorisiert in der Regel ein bestimmtes Land. Es kann aber auch Vorteile haben, wenn man unvoreingenommen an die Suche herangeht. In diesem Fall kann man die Wahl seines künftigen Heimatlandes beispielsweise davon abhängig machen, wo die Chancen am besten stehen, mit den eigenen Qualifikationen und beruflichen Erfahrungen auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt zu punkten und die Arbeitsstelle zu finden, von der man immer geträumt hat. Zunächst sind jedoch einige Fragen zu klären: Wer wird vor allem gesucht? Und regional wo genau? Antworten diese Fragen liefert das Internet gleich an mehreren stellen – insbesondere welche Qualifikationen aktuell gesucht werden und welche Bedingungen für Einwanderer gelten. Wir zeigen, wo Sie sich informieren können und worauf Sie achten müssen, wenn Sie Jobs im Ausland anvisieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Linkedin Profil verbessern: 11 Tipps


Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt Ihr Linkedin-Profil genau angesehen? Viele Nutzer legen Ihr Profil einmal an und verändern es danach nicht mehr. Doch genau das ist ein Fehler. Innerhalb von wenigen Minuten, vielleicht sogar nur als Import des Lebenslaufs, lässt sich kein professioneller Online-Auftritt erstellen. Schnell noch ein Foto hinzugefügt und fertig ist das Ding. Herauskommt ein oftmals lückenhaftes und wenig aussagekräftiges Profil. Damit verschenken Sie allerdings wertvolle Möglichkeiten auf sich und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen und Ihre Reputation gezielt zu gestalten. Wer sich sowohl für die Erstellung als auch für die regelmäßige Überarbeitung des Profils Zeit nimmt, entdeckt die Chancen, die LinkedIn einem bietet, um ein eigenes Netzwerks auf- und auszubauen. Tipps, wie Sie Ihr Linkedin Profil verbessern und mehr herausholen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Die beste Frage im Vorstellungsgespräch – aus Personalersicht


Wir haben in unserer Jobbörse sowie auf Karrierefragen.de schon mehrfach das Thema Fragen im Vorstellungsgespräch thematisiert. Etwa die Frage „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?„; 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch; Unzulässige Fragen im Bewerbungsgespräch oder eben Fangfragen – und was Personaler daraus lesen. Jetzt aber hörten wir von der Frage eines Personalers, die wir nicht nur für besonders originell, sondern für richtig clever halten: Womöglich handelt es sich gar um die beste Frage, die man in einem Vorstellungsgespräch stellen kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltsgespräch: 10 Dinge, die Sie NIE sagen sollten

Gehaltsgespraech Fangfrage Verhandlungsfehler Rhetorik Falle

Vielleicht denken Sie: Die Urlaubszeit ist die beste Zeit, um nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Alle sind so entspannt… Das Zweite mag stimmen, das Erste nicht. Denn wenn es um mehr Gehalt geht, spielt Ihre Leistung eine entscheidende Rolle. Je präsenter dem Chef Ihre Erfolge und Ihr Einsatz ist, desto bessere Karten haben Sie. Nach dem Urlaub erinnern die meisten Manager zwar so manches, jedoch nur selten, wie sehr Sie sich im ersten Halbjahr reingehängt haben… (mehr …)

Studium & MBA

E-Learning: Tipps für Studenten und Arbeitnehmer


E-Learning ist längst fester Bestandteil zahlreicher Studiengänge und -fächer. Das gilt sowohl für Fachhochschulen als auch Universitäten und Duale Hochschulen. E-Learning-Systeme und Online-Module ergänzen Präsenzangebote und bieten Studenten die Möglichkeit zum Studium in Eigenregie. Auch Arbeitnehmer profitieren von den technischen Möglichkeiten, machen sie berufsbegleitende Studiengänge doch deutlich komfortabler und einfacher. Um E-Learning optimal zu nutzen, brauchen Studenten und Arbeitnehmer jedoch die passenden Strategien. Und der Umgang mit der jeweiligen Software will ebenfalls gelernt sein… (mehr …)

Studium & MBA

Leistungsdruck an der Uni: Entspannter studieren


Leistungsdruck an der Uni: Manche treibt er an, andere treibt er in die Verzweiflung. Damit der Druck nicht irgendwann zu unerwünschten Konsequenzen führt – Depressionen, Burnout, Angstzustände – sollte man rechtzeitig gegensteuern. Dazu können Lern-Strategien beitragen, Routinen und psychologische Kniffe. So nehmen Studenten Druck vom Kessel. (mehr …)

Studium & MBA

Studienberatung: Überlebenstipps für die Massenuni


Große Universitäten sind für Studenten gerade zu Beginn der Studienzeit ein Buch mit sieben Siegeln. Alles ist neu, die Orientierung fällt schwer, es tauchen beinahe minütlich weitere Fragen auf, die beantwortet werden wollen und allein die schiere Anzahl der Studenten kann erschreckend wirken. Wie soll man sich da nur zurecht finden? Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, auch an einer großen Universität nicht den Durchblick zu verlieren… (mehr …)

Social Media & Webtools

Virtuelle Faxdienste im Überblick


Der Traum vom papierlosen Büro ist – bei aller Digitalisierung – in den meisten Unternehmen genau das: ein Traum. Trotz E-Mail, Chat, Skype, Google Hangout, Facebook und Co. hat die Papiermenge in deutschen Büros eher noch weiter zugenommen. Ein Zeichen für die nach wie vor große Bedeutung des Papiers ist die Tatsache, dass das Fax-Gerät als Kommunikationskanal in manchen Bereichen immer noch eine Rolle spielt. Im beruflichen Kontext mag das keine größeren Schwierigkeiten mitbringen, aber nur die wenigsten besitzen auch privat ein eigenes Faxgerät. Glücklicherweise ist das heutzutage auch nicht mehr nötig. Wir haben eine Übersicht verschiedener virtueller Faxdienste für Sie zusammengestellt, mit denen Sie auch ohne das entsprechende Gerät Ihre Dokumente verschicken können… (mehr …)

Job & Psychologie

Sprechzeiten für Selbstständige: Erreichbar? Nicht immer.


Erreichbarkeit ist für Selbstständige und Freelancer ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite ist wichtig, für Kunden immer erreichbar zu sein. Nur so können der Kundenstamm erweitert, bestehende Kundenbeziehungen gefestigt, Aufträge besprochen oder neue Angebote entgegengenommen werden. Gleichzeitig ist es aber auch genau diese ständige Erreichbarkeit, die bei Umfragen regelmäßig als einer der größten Stressauslöser genannt wird. Es bleibt keine Zeit, um abzuschalten und die Konzentration kann jederzeit durch einen Anruf oder das nervtötende Geräusch des E-Mail-Postfachs gestört werden. Eine mögliche Lösung sind Sprechzeiten für Selbstständige – konkrete Zeiten, in denen Freiberufler im Home Office zu erreichen sind. Aber ist das wirklich realistisch? (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbetrug: Darum machen wir uns was vor


Der Mensch ist ein Meister der Selbsttäuschung und des Selbstbetrugs. Geht es um uns selbst, unsere Fähigkeiten, das eigene Leben oder die Karriere, erschaffen wir uns regelmäßig eine Scheinwirklichkeit, die mit der Realität so viel gemein hat wie Marschmusik mit Heiterkeit. Doch aus diesem Selbstbetrug entstehen gefährliche Illusionen, die einem nicht nur privat, sondern auch im Job enorm schaden können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Notizen im Vorstellungsgespräch: Erlaubt und nützlich


Irgendwie, irgendwo und irgendwann tauchte der unselige Tipp zum ersten Mal in einem Bewerbungsratgeber auf: Machen Sie sich im Vorstellungsgespräch bloß keine Notizen! Das sähe unaufmerksam aus, unkonzentriert, so als könne man sich keine sieben Sachen merken. Lieber solle man aufmerksam zuhören, den Personaler anschauen und anlächeln… Bullshit! Zuhören, Anschauen und Anlächeln sind sicher keine Fehler. Was das Verbot für Notizen im Vorstellungsgespräch anbelangt: Die sind auch kein Fehler – im Gegenteil. Wer nicht gerade über ein Tonbandgedächtnis verfügt, dem ist es kaum möglich jedes Detail zu erinnern, weder im Gespräch, noch danach… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstgespräche vergrößern den Erfolg – mit einem Trick


Wer laut hörbar und in der Öffentlichkeit vor sich hin murmelt und zu sich selber spricht, wirkt immer ein wenig durchgeknallt. Dabei sind Selbstgespräche eine gesunde Sache. Sicher, interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus, wie einst der Schriftsteller Herbert George Wells schlau sinnierte. In dem Fall sind sie nicht nur besonders anregend und geistreich, sondern vergrößern auch den Erfolg – aber nur, wenn Sie dabei einen Trick anwenden(mehr …)

Job & Psychologie

Langfinger: Haben Sie schon mal was mitgehen lassen?


Im Büro wird gerne geschummelt und getrickst – und oft sogar geklaut. Nicht unbedingt das Portemonnaie des Zimmernachbarn, aber hier mal ein Kuli, dort mal eine Rolle Klopapier. Haben Sie noch nie gemacht? Unwahrscheinlich! Dass die meisten Menschen kriminelle Energie in sich tragen – bis zu einem gewissen Grad jedenfalls – legt eine Umfrage unter deutschen Arbeitnehmern nahe. Demnach hat fast die Hälfte schon mal etwas eingesteckt. Diese Gegenstände werden besonders häufig mit nach Hause genommen …
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Job & Psychologie

GmbH auflösen: So wird es gemacht


Als Gesellschafter einer GmbH können Sie nicht einfach von heute auf morgen die bestehende Gesellschaft auflösen. Zum einen, weil Sie ohnehin die Zustimmung der anderen Gesellschafter brauchen, um einen solchen Beschluss zu erwirken, und zum anderen, weil es genaue Vorschriften gibt, an die Sie sich halten müssen, wenn Sie eine GmbH auflösen wollen. Damit Sie in einer solch wichtigen Angelegenheit keine Fehler machen, zeigen wir Ihnen, welche Gründe zu der Auflösung einer GmbH führen können und welche Schritte und Regeln Sie kennen müssen, um eine GmbH aufzulösen… (mehr …)

Job & Psychologie

Heiße-Kartoffel-Prinzip: Ansehen, anlysieren, anfangen

Heisse Kartoffel Prinzip Anfangen Machen erster schritt

Das Geheimnis von produktiverem Arbeiten ist nicht allein, Dinge effizienter und effektiver zu erledigen, sondern sie – ganz simpel – auch schneller zu erledigen. Auch wenn Produktivitätsmethoden vom Typ GTD & Co. ihren Sinn haben – sie haben einen großen Nachteil: Wir können uns ganz lange mit der Suche nach der besten und effektivsten Lösung beschäftigen, uns festbeißen und dabei jene Zeit verplempern, in der wir die Dinge auch locker geregelt bekommen hätten – auch ineffektiv. Warum einfach, wenn es auch umständlich geht? Das ist ungefähr so, als würde man eine Konferenz abhalten, um den nächsten Tweet auf Twitter zu planen… (mehr …)

Job & Psychologie

Joghurt hat mehr Kultur als manches Unternehmen


Der Unterschied zwischen Joghurt und Unternehmen ist: Joghurt hat bisweilen die lebendigere Kultur. Ich glaube, es gibt keinen Manager, der nicht irgendwann die hervorragende Unternehmenskultur in seiner Firma gepriesen oder zumindest beschworen hat, in dem Sinne, dass sie besser werden möge. Und natürlich hört sich das auch prima an: Kultur – das klingt nach einem atmenden Organismus, nach Leben in der Bude, nach Entwicklung, Fortschritt, Rambazamba, lauter positivem Zeugs eben. Mich macht das immer stutzig. Denn oft ist das seelenwunde Geschwurbel von der Unternehmenskultur nichts weiter als eben das: seelenwundes Geschwurbel. Blutleer. Wenn nicht gar glatt gelogen… (mehr …)

Reputation & Branding

In Szene setzen – ohne aufdringlich zu wirken


Wer nicht wirbt, stirbt. Was für Produkte gilt, trifft auch auf Karrieren zu. Schlechtes Selbstmarketing sorgt nicht nur für weniger Einkommen, es spielt auch eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. So eitel und unangenehm einem die Selbstdarstellung auch vorkommt: Wer sich nicht in Szene setzt, nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt… (mehr …)

Management

Jahresgespräch: Wie Sie sich vorbereiten


Gut, dass wir mal darüber geredet haben! Nicht selten ist das einzige Fazit, welches Mitarbeiter und Vorgesetzte nach einem Jahresgespräch ziehen. Viel geredet, nichts gesagt und noch weniger erreicht – kein Wunder, das der leidige Pflichttermin einmal im Jahr so unbeliebt ist. Oft wird dort nur ein reines Alibigespräch geführt – und das, obwohl 97 Prozent der Personalverantwortlichen Mitarbeitergespräche durchaus für ein sinnvolles Management-Werkzeug halten. Jedoch sagten 84 Prozent der Befragten einer Studie des Management Institute SECS auch, dass der Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern „mangelhaft und dürftig“ sei… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Mobilitätskarten-Trick: Radius für Jobsuche


Wer auf Jobsuche ist, legt meist mehrere Kriterien an eine neue Stelle an: Neben neuen Aufgaben und besserem Gehalt steht meist auch die Verbesserung der Arbeitswege im Fokus. Das grenzt den Suchradius oft von Beginn an ein: Die neue Stelle soll zum Beispiel auf keinen Fall weiter weg als 50 Kilometer vom Wohnort sein. Die reine Entfernung ist jedoch ein trügerischer Maßstab: Was nützt Ihnen der neue Arbeitsort, der nur zehn Kilometer entfernt liegt, Sie Mangels Auto aber keine Chance haben, diesen unter 50 Minuten zu erreichen? Zu wissen, welche Orte tatsächlich infrage kommen, kann Ihnen bei der Jobsuche daher viel Zeit sparen. Der Trick dazu sind sogenannte Mobilitätskarten(mehr …)

Studium & MBA

Ruf, Kosten, Lebensqualität: Welche Uni passt zu mir?


Die Wahl der passenden Universität ist für angehende Studenten ein entscheidender Aspekt. Die Entscheidung hat direkten Einfluss auf die nächsten Jahre: Wo werde ich wohnen? Welche Menschen werde ich kennenlernen? Wie glücklich werde ich sein? Aber auch die Weichen für die berufliche Laufbahn können bereits durch die Wahl der Universität gestellt werden. Obwohl die Auswirkungen der Entscheidung nicht hoch genug geschätzt werden können, ist sie für viele Abiturienten dennoch ein Schuss ins Blaue. Auch Rankings geben meinst kein umfassendes Bild wieder, sondern konzentrieren sich auf einzelne Faktoren. In Zusammenarbeit mit Smava haben wir eine interaktive Grafik erstellt, die Ihnen die wichtige Frage beantwortet: Welche Uni passt zu mir? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Fachkräftemangel: Hier gibt es ihn wirklich


Fachkräftemangel – ein Reizwort, für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Unternehmen klagen über schlechte (oder gar keine) Bewerber, langjährige Arbeitssuchende fühlen sich von Politik und Medien dagegen eher verschaukelt. Gibt es den Fachkräftemangel wirklich? Antwort: Ja, aber nur in ganz wenigen Branchen und Regionen Deutschlands …
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Reputation & Branding

Ruhm und Ehre: Wie Sie es zu Popularität bringen


Es gibt viele Wege, es zu Ruhm und Ehre und großer Popularität zu bringen. Einer davon ist, schlicht brillant zu sein. Oder überdurchschnittlich attraktiv. Allen anderen, denen dieses Glück nicht in die Wiege gelegt wurde, bleiben zumindest – und das ist die gute Nachricht – noch ein paar andere Optionen. Die sind vielleicht nicht allzu edel, haben sich aber in der Vergangenheit immer wieder bewährt… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstsabotage: Der Feind in dir


Man kann natürlich die anderen dafür verantwortlich machen, ebenso die Umstände, die Ungerechtigkeit dieser Welt… Aber wer ehrlich zu sich selbst ist, muss zugeben: Ganz oft stehen wir uns selbst im Weg. Manche betreiben regelrecht Selbstsabotage, schaden sich selbst und werden so ihr größter Feind – oft, ohne es zu merken. Fatal. Denn das Verhaltensmuster kann uns beim Erreichen der eigenen Ziele enorm behindern… (mehr …)

Management

SCAMPER: Kreativer werden durch 7 Fragen


Kennen Sie schon die SCAMPER-Methhode? Sollten Sie aber. Denn es ist leider so: Die besten Ideen werden regelmäßig fernab vom Schreibtisch geboren. Beim Duschen etwa, beim Joggen, im Schlaf oder, nun ja, auf der Toilette. Psychologisch lässt sich das leicht erklären. Damit der menschliche Geist kreativ werden kann, muss er entspannt sein. Druck, Monotonie und vier immer gleiche Wände um einen herum sind pures Gift für die Inspiration… (mehr …)

Management

Staffing: Wenn der Boss gemobbt wird


Mobbing stellt in vielen Unternehmen ein Problem dar. Mitarbeiter machen sich gegenseitig die Arbeitszeit zur Hölle und auch die Auswirkungen auf das Privatleben und die Psyche der Opfer können sehr gravierend sein. Kaum bekannt ist allerdings, dass auch Vorgesetzte zum Opfer solcher Mobbing-Attacken werden. Der Fachbegriff für diese Art der Schikane am Arbeitsplatz ist Staffing. Zwar sollte man meinen, dass der Boss in diesem Fall am längeren Hebel sitzt, doch die Konsequenzen von Staffing dürfen nicht unterschätzt werden. Wir zeigen Ihnen, durch welches Verhalten von Führungskräfte das Mobbing gegenüber dem Chef ausgelöst wird und welche Fehler Sie vermeiden müssen, um die Situation zu klären… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgsgeschichten: Lernen von Pirat Henry Morgan


Ende des 17. Jahrhunderts war Panama die reichste Niederlassung Spanisch-Amerikas. Neben Cartagena bildete die Stadt das Sprungbrett für die spanischen Goldschiffe, die ihre Schätze nach Europa transportierten. Viele wertvolle Waren wurden in dieser hervorragend geschützten Festung umgeschlagen. Die Streitmacht des spanischen Gouverneurs verfügte über gigantische Kanonen, die ebenso gefürchtet wie legendär waren: Sie konnten Schiffe versenken, ehe diese in eigene Schussweite kamen. Panama war zum Bollwerk in den karibischen Gewässern ausgebaut worden, da dort zahllose Piraten ihr Unwesen trieben. Einer davon: Henry Morgan. Ein einfacher Mann aus Wales, den sein Mut, Ehrgeiz und strategischer Scharfsinn zu einem der berühmtesten Freibeuter jener Zeit machten… (mehr …)

Job & Psychologie

Namedropping: Wie Wichtigtuerei wirkt

Namedropping Namen Nachrichten Wichtigtuer

Ich kannte einmal jemanden, der eine Unterhaltung stets damit einleitete, jedem zu erzählen, mit welcher wichtigen Person er am Vortag zu Mittag gegessen oder sich am Abend bei einem Glas Wein konspirativ unterhalten hatte. Im Grunde blieb es bei der Einleitung. Wirklich Essenzielles, das aus diesen Insider-Gesprächen hervor gegangen wäre, erfuhr man nie. Der einzige Zweck dieser Erwähnung war augenscheinlich der, eine bedeutungsschwangere Aura zu erzeugen, in deren Subtext stets ein „Seht her, wen ich alles kenne“ wohnte. Kurz: Es war stumpfes Namedropping. Man muss wohl nicht erwähnen, dass derjenige nicht sonderlich beliebt war. Mehr noch: Je öfter er irgendwelche Namen in seinen Anmerkungen einbaute, desto mehr rollten andere mit den Augen, seufzten leise vor sich hin oder schalteten gänzlich auf Durchzug. Aus gutem Grund… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Gesamteindruck: So wird die Bewerbung rund


Worauf achten Personaler eigentlich bei der Bewerbung, und wovon hängt die positive Entscheidung ab? Bewerber machen sich darüber viele Gedanken. Die kreisen allerdings oft nur um einzelne Teile der Bewerbung, um Formelles – selten um den Gesamteindruck. Wenn mein Anschreiben professionell gestaltet ist, wenn mein Lebenslauf ein extravagantes Design hat, wenn ich den besten Einleitungssatz verwende, den ich finden konnte, dann komme ich in die engere Wahl … so glauben viele. Aber was zählt aus Arbeitgebersicht wirklich? (mehr …)

Job & Psychologie

Die Kunst, seine Feinde zu lieben


„Viel Feind, viel Ehr“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Ein paar gut gepflegte Feindschaften machen oft erfolgreicher als moralinsaure Wir-haben-uns-alle-lieb-Parolen. Denn Feindschaft spornt an. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Untersuchung der Kanadischen Brock Universität unter Amateur-Hockeyspielern. Die Forscher wiesen nach, dass die Ausschüttung von Testosteron und Kortisol – einem Stresshormon und Leistungssteigerer – bei den Heimspielen der Amateure höher war als auswärts. Die Forscher schlossen daraus, dass die Spieler – ähnlich wie viele Tierarten – unter Spannung standen, weil sie ihr Territorium verteidigen mussten. Doch ist es nicht besser seien Feinde zu lieben? (mehr …)

Management

Führungskraft werden: 70 Tipps für Chefs


Was zeichnet einen guten Manager aus? Was sind seine wichtigsten Führungswerkzeuge und -prinzipien? Antworten dazu gibt es viele, zum Teil auch widersprüchliche. Trotzdem lässt sich daraus eine Art Essenz gewinnen – eine Art Anleitung, wie Sie zur idealen Führungskraft werden. Die wichtigsten Tipps hierzu haben wir in der folgenden Liste zusammengetragen – kurz, knapp, kompakt. Danach finden Sie noch ein umfassendes ABC für Manager, die es einfach besser machen wollen als andere… (mehr …)

Studium & MBA

Business Schools: Die besten in den USA


Business Schools in den USA: Ein Ort, an dem man hart büffelt. Um hinterher harte Dollars zu verdienen. Möglichst viele davon. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Rangliste der gewinnträchtigsten Business Schools in den Staaten erstellt. Was kommt hinten raus, wenn man Gebühren und Opportunitätskosten mit den späteren Gehältern verrechnet? Wenn Sie also Ihren MBA an einer US-amerikanischen Business School machen und hinterher richtig absahnen wollen, dann sollten Sie sich die Top Ten genau anschauen. Hier geht’s auf den Highway Richtung Reichtum … (mehr …)

Management

Die ersten 90 Tage – als Chef


Neue Aufgaben, neue Verantwortung, wichtige Entscheidungen. Eine neue Position anzutreten, bringt immer auch viele Herausforderungen mit. Zwar haben sich viele diese Beförderung schon lange herbeigewünscht, doch die Realität sieht dann doch noch einmal anders aus, als die meisten es sich vorgestellt haben. Trotz Vorbereitung ist die erste Zeit in einer Führungsposition in der Regel ein Sprung ins kalte Wasser. Gerade der Wechsel in der Hierarchie macht vielen neuen Chefs anfangs zu schaffen. Gerade war man noch Kollege, plötzlich stehen sich Chef und Angestellter gegenüber. Wenn Sie jedoch erahnen, was auf Sie zukommt, können Sie die anfänglichen Schwierigkeiten schneller in den Griff bekommen und Ihre neue Position nicht nur besetzen, sondern tatsächlich erfüllen. Wir zeigen, worauf Sie in den ersten 90 Tagen als Chef achten sollten und welche Fehler Sie tunlichst vermeiden sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Hygiene: Das bitte im Flieger nie anfassen


Der Weg zur Vertragsverhandlung in London oder auf die Bahamas: Er ist gepflastert mit Keimen, Bakterien und Ungeziefer. Eine US-Reisewebsite hat nun getestet, welche Gegenstände im Flugzeug besonders verseucht sind, welche Stellen Sie nur mit spitzen Fingern anfassen sollten. Achtung, Ekelgefahr: Diese sechs Stellen sollten Sie auf Ihrer nächsten Flugreise lieber nicht berühren. Leider ist das aber mehr oder weniger unmöglich … (mehr …)