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Wer will ich sein? ODER Wer will ich werden?


Es gibt zwei Fragen, die einem in diversen Erfolgsbüchern immer wieder begegnen und über die es sich lohnt, genauer nachzudenken: Wer will ich sein? UND: Wer will ich werden? Die Fragen unterscheiden sich kaum von einander, teilweise werden sie gar synonym verwendet. Doch das ist ein kolossaler Fehler. Tatsächlich macht es einen himmelweiten Unterschied, welche der beiden Fragen sich jemand stellt oder gar als Maxime wählt… (mehr …)

Job & Psychologie

Aha-Effekt: Plötzlich passt alles zusammen


Dank Roy Plunkett haben auch Sie es heute auf der Pfanne: Teflon. Das allerdings war ein reines Zufallsprodukt – und eine Reihe von Aha-Effekten. Sie begann am 6. April 1938: Plunkett und sein Assistent Jack sollten für DuPont ein neues Kühlmittel entwickeln und hatten deshalb mit Tetrafluorethylen experimentiert. Das Gas lagerten sie unter hohem Druck in einer Gasflasche. Doch als sie diese ein paar Tage später öffneten, war das Gas verschwunden. Entwichen, wie sie zuerst vermuteten, war es aber auch nicht, denn die Gasflasche war noch genauso schwer wie vorher. Also öffnete Plunkett den Behälter und heraus kam ein weißes, wachsartiges Pulver, das zugleich an den Innenwänden der Kartusche haftete. Als Kühlmittel völlig unbrauchbar, dennoch hatte der Stoff interessante Eigenschaften: Er war enorm hitzebeständig und stark abweisend, er reagierte in Verbindung mit anderen Substanzen praktisch gar nicht. Für Plunkett ein Aha-Erlebnis. Entsprechend versuchte er seinen Ruf zu retten und pries den Stoff bei DuPont wie sauer Bier an. Weil seine Chefs jedoch genauso abweisend waren wie Teflon, verschwand das Pulver mit der Registriernummer K416 wenig später im Firmenarchiv… (mehr …)

Job & Psychologie

Kekstest: Macht korrumpiert


Kennen Sie den Kekstest? Nicht? Sie kennen aber doch sicher das Sprichwort: Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Darin steckt erstaunlich viel Wahres. Allerdings kann Macht nicht nur manchen Schokoladenbezug auf Persönlichkeiten abblättern lassen, sie kann Menschen umgekehrt auch korrumpieren. Und genau an dieser Stelle kommt der Kekstest ins Spiel… (mehr …)

Job & Psychologie

Sabbatical Ratgeber: Die Auszeit richtig planen


Es ist nicht lange her, da wurden Sabbaticals in Deutschland eher mit Skepsis betrachtet. Wer eine Auszeit brauchte, war wohl zu schwach für den Job… oder wollte sich heimlich nach einem neuen umsehen – so jedenfalls das Klischee. Die einjährige Auszeit galt entweder als Zeitverschwendung oder Alibi für Arbeitsscheue. Vorbei! Heute bieten zahlreiche Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Sabbatical an, nicht zuletzt als Teil moderner und flexibler Arbeitszeitmodelle. Doch so verlockend ein mehrmonatiges oder gar einjähriges Sabbatical auch aussehen mag – das Sabbatjahr birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie die berufliche Auszeit gut vorbereiten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie alles achten sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch: Tipps, Fragen, Checklisten


Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die schwerste Hürde schon überwunden: Die Bewerbungsunterlagen haben ganz offenbar überzeugt, die fachlichen Qualifikationen ebenfalls. Glückwunsch! Allerdings ist die Nummer noch nicht gelaufen. Jetzt müssen Sie den oder die Personalentscheider im persönlichen Gespräch überzeugen – und die interessieren im Vorstellungsgespräch vor allem drei Dinge… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobsuche online: Alle Tipps und Infos


Jobsuche online: Über einem warten so viele saftige Äpfel darauf, gepflückt zu werden. Unter einem aber öffnet sich eine Falltür nach der nächsten. Denn ganz so unkompliziert ist es dann doch (noch) nicht, sich über das Netz eine neue Arbeitsstelle zu sichern. Karrierebibel sagt Ihnen, worauf Sie bei der Online-Jobsuche unbedingt achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Charisma: Tipps und Test für mehr Ausstrahlung


Der Stoff, aus dem Legenden sind, der andere in den Bann zieht, der kleine Leute mächtig und Manager zu Stars macht, der Menschen eine magische Aura und enorme Strahlkraft verleiht, der Mitarbeitern Vertrauen einflößt, der die Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche anderer Menschen in sich trägt und so Religionsstifter und Diktatoren mit Wirtschaftsbossen, Feldherren und sogar Comicfiguren vereint, der immer dann herhalten muss, wenn sich der Erfolg schillernder Persönlichkeiten nicht erklären lässt und der deshalb als mythischer Karrierebeschleuniger gilt, dieser Stoff lässt sich prima beschreiben, aber kaum definieren. Es ist Charisma(mehr …)

Job & Psychologie

Enthusiasmus: Woher kommt er, lässt er sich steigern?


Jeder hat mal gute und mal schlechte Tage. Aber wussten Sie, dass es einen Weg gibt, sich selbst zu steigern? Das Zauberwort heißt Enthusiasmus. Allein der Begriff lässt einen schon förmlich aufleuchten, verbindet man doch ausschließlich Positives damit: Begeisterung, Leidenschaft. Wenn jemand für etwas brennt, dann ist es unerheblich, ob dieses Gefühl beim Hausputz oder im Sportverein eingesetzt wird. Jeder wird sofort wissen, dass die jeweilige Tätigkeit entsprechend gut ausgeführt werden wird. Warum sich diese Leidenschaft nicht für die Arbeit und fürs eigene Vorankommen zunutze machen? (mehr …)

Studium & MBA

Studienorganisation: Tipps fürs Studium


Wer erfolgreich studieren und die Regelstudienzeit möglichst einhalten will, muss vor allem eines sein: organisiert. Ein neues Umfeld, der Wechsel vom strukturierten Schulsystem hin zum selbstorganisierten Universitätsleben – all das stellt Studenten in den ersten Semestern vor einige Herausforderungen. Die Studienorganisation geht dabei oft unter. Spätestens in der Prüfungsphase rächt sich das. Die Unterlagen aus Vorlesungen und Seminaren türmen sich und Sie wissen nicht, wie Sie mit dem Lernen starten sollen… Soweit muss es natürlich nicht kommen. Deshalb lesen Sie hier, wie Sie Ihr Studium besser organisieren können… (mehr …)

Job & Psychologie

Effizienz: Weniger Arbeit, mehr Erfolg


Es ist der Traum von jedem Arbeitnehmer, der sich einen stressfreieren Arbeitstag wünscht und vermutlich ebenso von jedem Vorgesetzten, der bessere Ergebnisse und damit größeren Gewinn erzielen möchte. Die Rede ist von Effizienz. Oder anders ausgedrückt: Weniger arbeiten und trotzdem erfolgreicher sein. Das mag auf den ersten Blick nach Wunschdenken aussehen, aber Sie können an Ihrer Effizienz am Arbeitsplatz arbeiten. Wir räumen mit einem häufigen Missverständnis zwischen Effizienz und Effektivität auf und geben Ihnen einige Tipps an die Hand, die Ihnen dabei helfen können, mit weniger Arbeit mehr Erfolg zu erfahren… (mehr …)

Job & Psychologie

Fernbeziehung: Tipps für die Liebe auf Distanz


Immer wieder sonntags kommt der Abschied… Glaubt man den Statistiken, kennen rund vier Millionen Doppel-Karrieren-Paare das: Sie leben in einer Fernbeziehung oder Wochenendbeziehung. Rund jeder Zweite war zumindest schon mal zeitweise in der Situation: Unter der Woche leben und arbeiten beide an weit entfernten Standorten, das Wochenende gehört dann der Partnerschaft. Doch die Liebe auf Distanz hat so ihre Tücken: Neben dem Warten aufs Wochenende und dem Vermissen des Partners kommen oft noch (unerfüllte) Erwartungen und vertagter Streit dazu. Tipps, wie die Fernbeziehung dennoch gelingen kann und worauf Sie achten sollten, damit die Liebe über eine größere Distanz funktioniert… (mehr …)

Job & Psychologie

Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken


Gedächtnistraining fasziniert die Menschen seit jeher. Nichts mehr vergessen – das wollten die Menschen schon in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Merkwort gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um den gesuchten Begriff zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden. Und für das Gedächtnistraining gibt es die verschiedensten Übungen und Methoden… (mehr …)

Job & Psychologie

Vornamen: Die klügsten Namen fürs Kind


An wen denken Sie bei dem Namen Kevin: An den Chef eines globalen Konzerns oder einen Versicherungsangestellten? Und wie ist es mit Justin oder Dennis? Oder bei den Vornamen Chantal und Jaqueline? Tatsächlich assoziieren viele Menschen bereits den sozialen Status und die Intelligenz eines Fremden wenn sie dessen Vornamen hören. Sag mir, wie du heißt und ich sage dir, wie intelligent du bist – Kinder, die einen wohlklingenden Vornamen tragen, haben im Leben eindeutig Startvorteile(mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsstrategie: Alle Tipps und Tricks


Stellen suchen, Unternehmen recherchieren, Bewerbungen schreiben – der Bewerbungsprozess kann aufwändig sein. In dem Gewusel aus Optionen, Jobangeboten und Ratgebern verlieren nicht wenige das Ziel aus den Augen, verzetteln sich – und verzweifeln über Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Meist steckt dahinter eine fehlende Bewerbungsstrategie. Strategie – das klingt zunächst vielleicht etwas hochtrabend, es geht schließlich um eine Bewerbung. Aus der Erfahrung heraus wissen wir aber: Ohne eine solche Bewerbungsstrategie sabotieren sich Bewerber bis zu einem gewissen Grad häufig selbst und lassen wertvolles Potenzial ungenutzt. Unnötigerweise. So meistern Sie den Bewerbungsprozess und finden schneller in den Job… (mehr …)

Job & Psychologie

Minderleister: Was Sie dagegen tun können


Ganz gleich, welchen Namen man dem Kind gibt – Low Performer, Underachiever, Minderleister oder gar ironisch: Tieferbegabte – es geht um einen Mitarbeitertypus, den Sie in jedem Unternehmen antreffen können. Gemeint ist damit ein Arbeitnehmer, der leistungsmäßig hinter seinem Potenzial zurückbleibt. Solche Mitarbeiter sind sowohl für die Kollegen, als auch für das Unternehmen schwierig. Die Gründe dafür, dass ein Angestellter Minderleister ist, können vielfältig sein – die Auswirkungen allerdings auch… (mehr …)

Job & Psychologie

Geduld: So lernen Sie die Tugend


Geduld hat viele Namen: Ob Selbstkontrolle, Ausdauer, Frustrationstoleranz oder altertümlich auch Langmut. Sie gehört zu den Kerntugenden und bezeichnet – kurz – die Fähigkeit, auf etwas (geduldig) warten zu können. Geduld zu besitzen, bedeutet aber noch mehr: Wissenschaftler sind sich heute einig: Neben Intelligenz und Talenten ist Geduld ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen und Lebenserfolg. Wer sich gedulden und spontanen Impulsen widerstehen kann, verdient meist mehr, lebt gesünder und ist obendrein glücklicher… (mehr …)

Studium & MBA

Berufsbegleitendes Studium: Tipps für den Master


Ob Bachelor oder Master – ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht Berufstätigen (nochmal) zu studieren und einen Hochschulabschluss zu absolvieren – und das neben dem Beruf. Zwar gibt es einige Teilzeitstudiengänge, Fernstudiengänge vor allem, die sich berufsbegleitend absolvieren lassen. Aber auch wer in Vollzeit arbeitet, kann bei entsprechender Organisation eine akademische Qualifikation realisieren. Wie das funktioniert und was Sie dabei beachten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Engstirnig: Beschränken Sie sich nicht!


Egal, ob im Berufsleben, im Privaten oder in Social Media – man begegnet ihr überall: der klassischen Engstirne mit der geistigen Flexibilität einer Betonschwelle und dem intellektuellen Horizont von Toast. Auf neue Ideen oder Impulse reagieren diese Menschen in der Regel mit platter Polemik. Denn Herausforderungen, die sie aus ihrer (mentalen) Komfortzone herauszwingen, mögen sie gar nicht. Ganz anders die Weitsichtigen im Wortsinn. Neugier, Offenheit, Toleranz und eben der Weitblick sind ihre bestimmenden Merkmale. Gerade im direkten Vergleich werden die Unterschiede beider Denker offenbar. Deshalb hier und heute neun charakteristische Unterschiede zwischen engstirnigen und weitsichtigen Menschen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Richtig bewerben: So gelingt’s


Egal, ob Sie Berufsanfänger sind oder ein alter Hase oder sich neu orientieren wollen: Mit einer guten Bewerbung steht und fällt alles. Richtig bewerben will allerdings gelernt sein. Und es braucht seine Zeit: Viele Bewerber scheuen diesen Aufwand. Dabei zahlt es sich aus, denn gerade wenn viele Bewerber sich um dieselbe Stelle bewerben, sind die Qualifikationen unter Umständen vergleichbar und Sie brauchen andere Kriterien, um sich von der Masse abzuheben. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Headhunter: Bei Anruf Job


Die Beziehung zu Headhuntern ähnelt zuweilen einer Art Hassliebe: Nach außen fungieren sie wie eine Modelagentur, im Binnenverhältnis beginnt bei ihnen bereits der Bewerbungsprozess, oft mit dem legendären Satz: „Können Sie gerade frei sprechen?“ Natürlich ist es ein gutes Gefühl, wenn der Headhunter anruft, um einem eine neue Herausforderung, einen Job anzubieten. Das bedeutet Gutes: Sie sind schon mal auf seinem Radar, Sie haben einen Marktwert! Das schmeichelt jedem Ego. Dennoch kann man sich in diesen ersten kurzen Minuten gleich wieder alles zerstören. Die Kaltakquise und Blitzbewerbung bei einem Headhunter erfordert besondere Aufmerksamkeit und taktisches Geschick – deshalb fragt der umsichtige Personalberater ja auch, ob Sie gerade frei sprechen können. Jetzt kommt es allerdings darauf an, dass Sie richtig reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufseinstieg: So gelingt der Karrierestart


Nach Ausbildung oder Studium folgt der Schritt, auf den Sie sich jahrelang vorbereitet haben: der Berufseinstieg. Berufseinsteigern offenbart sich der Arbeitsmarkt dabei aktuell in einer schizophrenen Rolle: Sie haben es heute einfacher und schwieriger zugleich. Einerseits bieten sich ihnen aktuell mehr Einstiegschancen und Optionen als jemals zuvor; andererseits sind auch die Ansprüche und der Konkurrenzkampf enorm gewachsen. Entsprechend schwer ist es, sich beim Berufseinstieg aus der Masse abzuheben, zu positionieren und eine der Jobs zu ergattern. Hinzu kommt, dass von Berufseinsteigern heute oft einschlägige Erfahrungen (durch Praktika, Jobs und Abschlussarbeiten) erwartet werden. Gleichzeitig sind sie nun mal Einsteiger auf ihrem Gebiet und müssen sich in der betrieblichen Praxis und dem Branchenumfeld erst einmal orientieren. Ein enormer Spagat, der aber zu meistern ist. Zum Karrierestart und Berufseinstieg haben wir daher alle wichtigen Tipps und Strategien zusammengefasst, die Sie beachten müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Mindmap erstellen: Tipps und Online Tools


Denken ist ein komplexer Prozess. Um Synergieeffekte zwischen beiden Gehirnhälften besser zu nutzen, entwickelte der Engländer Tony Buzan in den Siebzigerjahren die so genannten Mindmaps oder Gedankenlandkarten. Im Gegensatz zu linearen To-Do-Listen werden Gedanken hierbei bildhaft, in einer Art Baumstruktur aus Schlüsselworten sortiert. Im Grunde ein alter Hut, doch weiterhin eine sehr nützliche Kreativtechnik. Mindmapping kann helfen, Gedanken zu erkennen und zu strukturieren. So funktioniert’s: (mehr …)

Social Media & Webtools

Guerilla Marketing: Tipps für kreative Kampagnen


Um kaum einen Begriff ranken sich so viele Mythen und Missverständnisse wie um den des Guerilla Marketings. Manche halten es für eine völlig neue Form des Marketings, andere sehen darin nur einen Modebegriff für längst bekannte Marketingstrategien. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen diesen beiden Extremen. Guerilla Marketing bedient sich bewährter Marketingstrategien, bringt diese jedoch kreativ oder oftmals auch provokativ zum Einsatz. Unternehmen können das Guerilla Marketing hervorragend für sich nutzen und auf diese Weise mitunter eine enorme Reichweite erzielen, sollten sich jedoch der Risiken bewusst sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Traumdeutung: Fakten über das Träumen


Wer schläft, der sündigt nicht, lautet eine alte Volksweise. Übersehen wird dabei das weitaus gefährlichere Gegenteil: Wer nicht schläft, sündigt massiv – und zwar an seinem Körper und Geist. Auch wenn sich die wenigsten von uns morgens jedes Mal daran erinnern, was sie nachts geräumt haben, so ist es enorm wichtig, dass wir nachts so gut schlafen, um überhaupt träumen zu können. Mehr noch: Es gibt allerlei wissenswerte Fakten über das Träumen(mehr …)

Job & Psychologie

Praktikum: Tipps zu Bewerbung und Praktika


Das Praktikum. Für viele Studenten und Absolventen ist es heute der Einstieg in den Job. Für andere aber auch der Job selbst – nur schlechter bezahlt und ohne Rechte. Überhaupt die Bezahlung! Nach Angaben des Hochschul-Informations-System (HIS) erhält lediglich jeder dritte Praktikant so etwas wie ein Honorar. Und das liegt im Durchschnitt bei mageren 350 Euro pro Monat. Der Rest arbeitet für Ruhm und Ehre. Immerhin können sich manche damit trösten, dass tatsächlich ehemalige Praktikanten, bessere Chancen haben, zu einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center eingeladen zu werden, als jene, die das Unternehmen noch gar nicht kennt. Vorausgesetzt natürlich, das Praktikum verlief gut und wurde nicht zu einem Desaster… (mehr …)

Job & Psychologie

Handelsvertreter gesucht: Tipps für Direktvertrieb und Außendienst


Der Traum von der Selbstständigkeit. Und dann am besten noch mit einer namhaften Marke im Rücken. Wer nicht gerade einen eigenen Betrieb gründen und aufbauen oder ein Ladenlokal eröffnen will, dem bleibt noch die Alternative im Vertrieb – als selbstständiger Handelsvertreter. Manche nennen sie auch Selbstständige im Direktvertrieb oder im Außendienst. Weniger freundlich klingt der Begriff Strukturvertrieb in dem Zusammenhang – man denkt dabei unwillkürlich an Haustürgeschäfte, an Klinken putzen und Drückerkolonnen mit dem obligaten Stahlkappenschuh in der Tür… (mehr …)

Studium & MBA

Bachelorarbeit schreiben: Tipps zu Themen und Aufbau


Am Ende des Erststudiums wartet sie: die Bachelorarbeit. Sie ist die letzte Hürde vor dem Studienabschluss. Steht das Thema erst einmal fest, geht es an die meist ausgiebige Recherche von endlosen Quellen, Primär- und Sekundär-Literatur sowie diversen Veröffentlichungen. Damit ist es in den meisten Fällen aber nicht getan. Um die aufgestellte These zu be- oder widerlegen, erstellen viele Studenten zudem noch Umfragen in ihrer Bachelorarbeit. Ein Riesenaufwand. Wir zeigen Ihnen im folgenden Dossier, Tipps, Strategien und Beispiele wie Sie die Bacherlorarbeit schreiben und meistern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufsunfähigkeit: Was tun, wenn die Arbeit krank macht?


Wenn man Anfang 20 ins Berufsleben startet, macht man sich über Berufsunfähigkeit keine Sorgen. Man ist jung und gesund. Da fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass man irgendwann nicht mehr in der Lage sein könnte, seiner aktuellen beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Eine eigene Wohnung oder ein Auto sind für viele Arbeitnehmer in diesem Alter drängendere Kosten. An die Absicherung für den Ernstfall denken nur wenige. Doch die Berufsunfähigkeit ist ein unterschätztes Risiko. Eine schwere Erkrankung kann jeden treffen. Das Problem für junge Arbeitnehmer: Werden sie berufsunfähig und haben nicht lange genug in die Rentenversicherung eingezahlt, besteht kein Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Aus diesem Grund lohnt es sich über eine Absicherung nachzudenken. Doch mit einer Absicherung allein ist es nicht getan… (mehr …)

Job & Psychologie

Emotionale Intelligenz: Erfolg mit EQ


Emotionale Intelligenz und andere Formen der Intelligenz sollten nicht verwechselt werden. Wissenschaftlern zufolge gibt neun verschiedene Arten der Intelligenz – darunter die logisch-mathematische und sprachliche Intelligenz, körperlich-kinästhetische Intelligenz, die räumliche Intelligenz oder die interpersonelle beziehungsweise intrapersonelle Intelligenz. Besonders die beiden letzten bilden die sogenannte emotionale Intelligenz, die äquivalent zum IQ als EQ bezeichnet wird. Im Zuge der zunehmenden Bedeutung von Soft Skills im Job, gewinnt auch dieses Talent wachsende Beachtung. Doch was steckt hinter dem der emotionalen Intelligenz und dem EQ? Sind Sie selbst emotional intelligent? Und hat diese Fähigkeit nicht sogar Schattenseiten? Hier die Antworten und Tipps, wie Sie Ihre emotionale Intelligenz verbessern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbestätigung: Mehr Offenheit durch Gedanken


Niemand wird gern an die eigenen Schwächen erinnert, da ist es auch kein Wunder, das Ratschläge im Stile von Du könntest dich aber auch gesünder ernähren oft wirkungslos bleiben. Sollten Sie zu jenen gehören, die solche Ratschläge bisher nicht annehmen konnten, bringen amerikanische Forscher vielleicht die Lösung. Demnach soll Selbstbestätigung die Hirnaktivität verändern und dazu führen, dass Ratschläge als wertvoller eingeschätzt und eher umgesetzt werden. Aber auch in anderen Bereichen ist die Selbstbestätigung ein wichtiger Faktor, der uns hilft, Ziele zu erreichen und selbstbewusster zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Psychotest Übersicht: 40 kostenlose Selbstanalysen


Kostenlose Psychotests gibt es online inzwischen zu hunderten. Sie können Orientierung bieten, neue Anhaltspunkte liefern und die Selbstanalyse unterstützen. Doch sie sind auch Gegenstand kontinuierlicher Kritik, da die Bedeutung und Qualität der Ergebnisse zweifelhaft sein kann. Wir haben uns online umgeschaut und 40 kostenlose Tests, die Ihnen wirklich weiterhelfen können, in unserer Psychotest Übersicht zusammengetragen. (mehr …)

Job & Psychologie

Liebe im Büro: Besser Flirten im Job


Berufstätige verbringen oft mehr Zeit mit ihren Kollegen als mit Freunden. Kein Wunder, dass es dabei zuweilen gewaltig knistert: Die Liebe im Büro ist keine Ausnahme – neben Schule und Ausbildung ist das Büro der drittgrößte Heiratsmarkt. Deutschlandweit verlieben sich zahlreich Kollegen ineinander und werden zu Partnern fürs Leben. Fast jede dritte Beziehung entsteht am Arbeitsplatz. Doch das Flirten im Job ist heikles Terrain. Fehler können nicht nur einer Anzeige wegen sexueller Belästigung, sondern auch zu einem erbarmungslosen Rosenkrieg führen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stellengesuch aufgeben: Tipps & Muster


Wer schaltet im Zeitalter von Social Media noch so ein altmodisches Stellengesuch in einem Print-Titel? Die Frage ist durchaus berechtigt. Die Erfahrung lehrt aber zugleich: die erfolgreichen Jobsucher tun das. So ein Stellengesuch lohnt sich auch heute noch. Nicht wenige Chefs und Personalverantwortliche lesen noch immer Zeitung – und zwar dann, wenn sie ganz entspannt sind: samstags auf der Couch. Stellensuchanzeigen von Bewerbern führen daher regelmäßig zu zwei bis zehn Anfragen von Unternehmen oder Personalberatern, die eine passende Vakanz zu besetzen haben. Darunter sind häufig auch bekannte Großunternehmen wie beispielsweise Eon oder Vodafone… (mehr …)

Job & Psychologie

Beruflich verändern: So geht’s


Der Frust mit der eigenen Jobsituation wird zunehmend größer, die Arbeit macht keinen Spaß mehr, die Kollegen und der Chef machen die Arbeitsatmosphäre unerträglich oder es entsteht das Gefühl, eigentlich etwas ganz anderes machen zu wollen. Der Entschluss: Sie wollen sich beruflich verändern steht fest. Nach der ersten Euphorie über den eigenen Tatendrang folgt aber meist die Ernüchterung auf dem Fuße. Wie geht man eine berufliche Veränderung überhaupt an und hat man damit wirklich Chancen, einen anderen, besseren Arbeitsplatz zu bekommen? Wie Sie sich auf eine berufliche Veränderung vorbereiten, worauf Sie dabei achten sollten und Tipps, wie diese zum Erfolg wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Loslassen lernen: So gelingt es


Kaum etwas fällt uns schwerer als das Loslassen. Dabei ist das Festhalten doch der größere Kraftakt, sollte man meinen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Zwar raten uns viel Freunde oder die Familie: „Du musst loslassen lernen!“ „Lass endlich los!“ Das ist aber leichter gesagt, als getan. Vor allem dann, wenn es sich um einen geliebten Menschen handelt. Aber auch sonst schleppen wir Dinge aus der Vergangenheit wie Ballast auf unserer Seele herum und schaffen es einfach nicht, den Blick nach vorne zu richten und uns auf die Zukunft zu konzentrieren. Woran liegt das? Und warum klammern wir uns so fest? Was die Psychologie darüber weiß – und wie wir loslassen lernen können. Sogar schmerzfrei… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Assessment Center: Überzeugen im Auswahlgespräch


Schon bei dem Gedanken an ein Assessment Center (AC) bekommen es einige Bewerber mit der Angst zu tun. Eine Veranstaltung, die nur dafür konzipiert wurde, die Teilnehmer auf Herz und Nieren zu prüfen, löst bei vielen sofort enormen Stress aus. Schließlich hängt auch eine Menge davon ab: Wer im Assessment Center besteht, ist seinem Traumjob ganz nahe – wer hingegen patzt, verspielt damit möglicherweise die große Chance. Und bei den Übungen gibt es leider jede Menge Gelegenheiten, um daneben zu liegen… (mehr …)

Studium & MBA

Alumni-Programme: Die besten Strategien


Kontakte, ein gutes Netzwerk und Vitamin B sind nicht nur im Studium und in der Ausbildung von Vorteil, sondern auch danach noch – insbesondere im Beruf. Gerade Absolventen (oder abschlussnahe Studenten), die bald in den Beruf starten, sollten sich daher frühzeitig über Alumni-Programme an ihrer Hochschule informieren. Sie bieten beste Chancen, um mit mit potenziellen Arbeitgebern oder fachlich interessanten Menschen Kontakt aufzunehmen – und das auch noch auf Basis einer verbindenden Gemeinsamkeit: den Abschluss an derselben Uni… (mehr …)

Job & Psychologie

Charme: Die Kunst zu bezaubern


Was für eine Eigenschaft! Wer Charme besitzt, verzaubert die Herzen seiner Mitmenschen, mutiert zum magischen Sympathieträger, der andere in seinen Bann zieht und besitzt ein gewinnendes, ja geradezu unwiderstehliches Wesen. Toll. Vor allem für jene, die mit dieser Anziehungskraft scheinbar schon auf die Welt gekommen sind. Aber was ist mit den anderen: Lässt sich Charme lernen? Und was bedeutet das überhaupt: charmant sein? Eine kurze Charakteristik des natürlichen Charmes – und wie man üben kann, charmanter zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Elternzeit: Ab wann, wie lange, Geld – alle Tipps


Familie und Beruf zusammenzubringen ohne die individuellen Karrierechancen aufs Spiel zu setzen, ist für Arbeitnehmer nach wie vor schwierig. Um (werdenden) Eltern die Verknüpfung beider Lebensbereiche zu ermöglichen, wurde die Leistung der Elternzeit geschaffen. Sie bietet die Möglichkeit, die ersten Lebensmonate des Kindes ganz bewusst zu erleben, ohne die eigenen Karriere- und Jobchancen zu beeinträchtigen. Theoretisch. Was Sie über die Elternzeit wissen müssen: Antrag, Beginn, Gesetz, Gehalt… (mehr …)

Job & Psychologie

Emotionale Reife: Was emotional Stabile auszeichnet


Emotionale Reife und Stabilität haben mit dem biologischen Alter wenig zu tun. Vielmehr stecken dahinter eine solide Persönlichkeitsentwicklung, ein geerdeter Charakter, emotionale Intelligenz, ein starkes Selbstbewusstsein, Selbstreflexion, Selbstbeherrschung und Selbstliebe sowie eine gute Portion Lebenserfahrung. Wie wir (emotional) auf etwas oder jemanden reagieren, liegt eben weniger am Auslöser als an uns. Manch einer gerät schnell aus dem inneren Gleichgewicht, verliert schon bei kleinem Stress die Nerven und Contenance, andere haben ihre Gefühle voll unter Kontrolle und sind eben das: emotional stabil. Doch was genau bedeutet emotionale Stabilität und wie unterscheidet sich diese Reife im Verhalten? (mehr …)

Job & Psychologie

Lebensveränderung: Brauchen Sie eine Veränderung?


Lebensveränderungen entstehen im Leben eines jeden Menschen. Sie können angenehm sein – etwa bei einer Beförderung, der Hochzeit oder Geburt des eigenen Kindes oder beim Wechsel in den Traumberuf. Manchmal machen sie aber auch Angst: Im Beruf sind das vor allem die Sorge vor Degradierung, der Jobwechsel oder der Jobverlust. Dennoch sind manche dieser Veränderungen notwendig, sonst bleibt das eigene Leben und die persönliche Entwicklung stehen und erinnert an einen Sumpf mit abgestandenem Wasser. Fünf Anzeichen, dass es Zeit wird für etwas Neues… (mehr …)

Job & Psychologie

Frühjahrsmüdigkeit: Was tun?


Noch frühjahrsmüde? Wenn Sie schon wieder nicht aus dem Quark kommen, wenn Ihr Gähnen schon die halbe Belegschaft angesteckt hat, dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Etwas, mit dem Sie diese permanente Verschnarchtheit aus den Knochen kriegen. Die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit – anwendbar auch in Sommer, Herbst und Winter… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Entschuldigungsschreiben: Den richtigen Ton treffen


Wer einen Fehler gemacht hat, entschuldigt sich – so lernen wir es von Kindesbeinen an. Je schwerwiegender das Fehlverhalten, desto unangenehmer wird es. Und manchmal ist das Gegenüber so sauer, dass ein direktes Gespräch gar nicht möglich ist. Oder es handelt sich um einen Kunden: Da ist eine formale Entschuldigung in Form eines Entschuldigungsschreibens die adäquate Reaktion auf seinen Ärger. Auch in der Berufsschule müssen Fehlzeiten entschuldigt werden. Wie Sie solche Entschuldigungsschreiben formulieren können, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Kritikgespräch: Erfolgreich kritisieren


Jemanden zu kritisieren, fällt nicht unbedingt leicht. Jeder hört gerne Komplimente – stattdessen einer Person ihr Fehlverhalten erklären zu müssen, ist eine eher unangenehme Aufgabe, mit der sich auch einige Führungskräfte nicht leicht tun. Der Chef fürchtet, dass der Mitarbeiter mit Unverständnis reagiert, sich endlos verteidigt oder schlimmstenfalls sogar weint. Dabei ist ein richtig geführtes Kritikgespräch unerlässlich, wer unliebsame Aufgaben wie diese aufschiebt, wird seiner Rolle als Führungskraft nicht gerecht. Wie Sie das Kritikgespräch richtig führen, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsfristen: Tipps für die letzten Arbeitstage


Für einen Jobwechsel gibt es viele Gründe, auch viele gute. Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch viele Wechsel des Arbeitgebers, die nicht der eigenen Planung entspringen. Doch zwischen Kündigung und dem eigentlichen Abschied steht immer die Kündigungsfrist – diese hat für Mitarbeiter einige wichtige Vorteile, die unbedingt genutzt werden sollten, kann teils aber auch unvorhergesehene Risiken bergen. Immerhin müssen noch einige Wochen zusammen gearbeitet werden. Wir erklären Ihnen, was es mit der Kündigungsfrist auf sich hat, wie lang die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist ist und wie Sie die letzten Arbeitstage optimal nutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ärger im Job: Wer nervt? Wer hilft?


Stress mit einem Kunden, eine Meinungsverschiedenheit mit dem Vorgesetzten oder auch ein kleinerer Disput mit einem Kollegen – es gibt viele Gründe und Situationen, die für Ärger im Job sorgen können. Doch alle Situationen haben etwas gemeinsam: Sie werden sich besser fühlen, wenn Sie mit jemandem über ihren Frust gesprochen haben. Das kann natürlich nach Feierabend im Kreise der Familie geschehen oder am Wochenende beim Treffen mit guten Freunden. Oder Sie können sich gleich am Arbeitsplatz einen geeigneten Gesprächspartner suchen. Auswahl gibt es in den meisten Büros genug, immerhin arbeiten viele unterschiedliche Charaktere zusammen. Diese Kollegen helfen Ihnen auf unterschiedliche Weise weiter, wenn Sie Ärger im Job haben… (mehr …)

Job & Psychologie

Borderline-Störung: Symptome, Ursachen, Therapie


Der Begriff geistert seit einigen Jahren vermehrt durch die Medien: Borderline, teilweise ist auch von einer Borderline-Störung die Rede. Die Gründe dafür sind vielfältig. Insgesamt lässt sich eine größere Akzeptanz psychischer Erkrankungen beobachten. Dazu tragen unter anderem viele Prominente bei, die sich als Betroffene outen – etwa Cathrine Zeta-Jones, Jim Carrey oder Anne Hathaway – aber auch traurige Nachrichten über den Suizid. Sie zeigen, dass auch Stars, die scheinbar sorgenfrei leben, unter Erkrankungen wie Borderline leiden. Bestimmte Merkmale in der Persönlichkeit fördern ein Verhalten, das besonders häufig bei Stars anzutreffen ist, allerdings nicht nur bei denen. Lesen Sie hier über die Symptome, Ursachen und mögliche Therapien… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Schöne Grüße: Grußformeln für Geschäftsbriefe


Ein typisches Ende: „… bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen“ – Noch eine Unterschrift, dann ist der Geschäftsbrief oder die E-Mail auch schon fertig: förmlich, formelhaft, langweilig. Papier ist zwar geduldig, aber zeitgemäß ist das irgendwie nicht. Oder kurz: Es liegt ein wenig Staub darauf. Sicher, falsch ist die Grußformel MfG nicht, insbesondere bei einem Erstkontakt kann man damit nichts verkehrt machen. Doch sehen moderne Grußformeln in Geschäftsbriefen inzwischen anders aus. Es geht wieder etwas lockerer zu – manchmal allerdings auch zu locker… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlechter Chef: Miese Mitarbeiterführung


Gute Chefs sind selten. Leider. Denn Respekt und Anerkennung werden einem als Chef nicht einfach vor die Füße gelegt. Mit Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis und der Fähigkeit zur Motivation, müssen diese erst einmal erarbeitet werden. Keine leichte Aufgabe – und vor allem eine, deren Erfolg sich schon mit wenigen dummen Sprüchen und Sätzen zunichte machen lässt. Schlechte Chefs gibt es hingegen viel zu häufig – und diese sind wahre Talente darin, Motivation und Zufriedenheit im Keim zu ersticken. Was einen schlechten Chef kennzeichnet und wie es vielleicht doch noch besser wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Sympathisch wirken: Tipps für mehr Sympathie


Es gibt Menschen, die sind einem auf Anhieb sympathisch. Egal, was sie sagen: Man hört ihnen gerne zu, kann ihnen nichts übel nehmen, mag sie. Richtige Sympathieträger eben. Am anderen Ende der Skala liegen die Kotzbrocken, die mag keiner. Aber dazwischen liegt eine breite Grauzone der Menschen wie du und ich, mal mehr, mal weniger anziehend, manche sogar polarisierend: Entweder man findet sie richtig klasse – oder so gar nicht. Dabei wäre es durchaus nützlich, mehr Sympathien wecken zu können… Die gute Nachricht: Das geht. Die schlechte: Es ist nicht leicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Vom Kollegen zum Chef: So geht’s


Know How und Führungsqualitäten lassen sich auf dem Arbeitsmarkt in großer Menge finden. Viele erfahrene Experten, die bereits für lange Jahre in Führungspositionen gearbeitet haben, sind auf der Suche nach neuen Herausforderungen bei anderen Unternehmen. Das hat allerdings seinen Preis, denn nicht nur die Suche und Auswahl eines geeigneten Kandidaten kostet Zeit und Geld – durch das meist nicht kleine Gehalt. Auch die Einarbeitung in die Abläufe und Prozesse im eigenen Unternehmen und die Akzeptanz innerhalb des Teams sind keine Selbstläufer und sind nicht zu unterschätzen. Es gibt aber auch einen anderen Weg, denn es steckt bereits viel Potenzial in den eigenen Mitarbeitern. Wir zeigen, warum Unternehmen ihre Mitarbeiter als Führungskräfte in Betracht ziehen sollten und wie es gelingen kann, vom Kollegen zum Chef zu werden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Wohin mit den Händen im Vorstellungsgespräch?


Wir beurteilen Bücher nach ihrem Deckel und Menschen nach ihrem Aussehen und Verhalten. Wobei das Aussehen maßgeblich ist für den ersten Eindruck, das Verhalten indes für den zweiten, bleibenden. Denn die körpersprachlichen Signale bestätigen diesen entweder und erzeugen so ein harmonisches und glaubwürdiges Bild – oder eben auch nicht. Gerade in einem Vorstellungsgespräch sind die Hände ganz entscheidend. Denn beim Sitzen vermitteln deren Gesten die meisten Informationen. Wohin also mit den Händen beim Vorstellungsgespräch? (mehr …)

Job & Psychologie

Freelancer: Tipps für freie Selbstständige


Selbstbestimmtes Arbeiten mit Wahl- und Wunschkunden, freie Zeiteinteilung und Unabhängigkeit von Unternehmen und Vorgaben – so oder so ähnlich stellen sich viele die Arbeit als Freelancer vor. Da ist es wenig überraschend, dass Freiberufler sowohl von Angestellten als auch von Unternehmern oft um ihre Freiheit beneidet werden. Doch Freelancer wissen, dass die Freiheit mit dem Preis einiger Herausforderungen und Unsicherheit einhergeht, die angehende Freelancer nicht sehen oder zu wenig Bedeutung bei messen. Daher widmen wir uns heute den wichtigsten Aspekten und Tipps für Freelancer… (mehr …)

Job & Psychologie

Change Management: Erfolgsfaktoren und Risiken


Moderne Unternehmen sehen sich immer schnelleren Veränderungen gegenüber. Wer erfolgreich werden oder weiterhin erfolgreich bleiben möchte, muss sich an die ständig wechselnden Anforderungen anpassen – und das in kurzer Zeit, damit gegenüber der Konkurrenz kein entscheidender Wettbewerbsnachteil entsteht. Hierfür brauchen Unternehmen in erster Linie ein funktionierendes Change Management. Was aber mit einem relativ einfachen Begriff beschrieben wird, ist in der Praxis äußerst kompliziert. Nicht umsonst geht ein Großteil aller Change Prozesse schief. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren und Risiken es zu beachten gilt, damit Veränderungen in Ihrem Unternehmen zum Erfolg werden… (mehr …)

Reputation & Branding

Xing-Profil optimieren: Tipps fürs perfekte Portfolio


Facebook, Twitter oder sogar ein eigenes Blog gehören für immer mehr Bewerber wie selbstverständlich zur Jobsuche. Paradoxerweise fristet ausgerechnet das berufliche Netzwerk Xing häufig ein Schattendasein. Es wird zwar ein Xing-Profil angelegt, doch wirklich um die Gestaltung oder gar die Aktualisierung kümmern sich leider immer noch nur die Wenigsten. Dabei ist Xing für die professionelle Vernetzung und aktive Jobsuche gerade im deutschsprachigen Raum besonders relevant. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt Ihr Xing-Profil optimieren. Dies können spezielle Anbieter übernehmen, doch das Xing Profil optimieren lassen kostet Geld, das Sie vielleicht sparen können. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir eine Reihe an Tipps zusammengestellt… (mehr …)

Job & Psychologie

Jammern im Job: Wie es uns schadet


Unser Job begleitet uns jeden Tag und bringt uns häufig zum Lachen, manchmal zum Weinen, zum Verzweifeln oder zum Kopfschütteln. Von Zeit zu Zeit ist Jammern im Job daher ganz normal: Dieser Stress! Dieser unsägliche Kunde! Dieser Horror-Termin, der vor der Tür steht! Aber Jammerei ist keine Qualität, die man zur festen Angewohnheit machen sollte. Auch Kollegen, die ohne Unterbrechung jammern und immer eine Kleinigkeit finden, die ihnen gerade nicht passt, gehen mit ihrem Verhalten dem gesamten Büro auf die Nerven. Wir geben Tipps, wie Sie mit Jammern im Job umgehen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Konflikt lösen: Mediation oder Supervision?


Konflikte bestimmen die Arbeitswelt: Kollegen streiten sich untereinander, Chefs streiten sich mit ihren Mitarbeitern, Dienstleister streiten sich mit ihren Kunden… Gestritten wird über praktisch alles. Mal vertritt man einfach eine andere Meinung, mal kann man sich mit der Arbeitsweise des anderen nicht arrangieren und mal geht es um Verträge, Zahlungsansprüche und Abfindungen. All diesen Konflikten ist gemein, dass sie sich nicht von selbst auflösen. Deswegen ist es die falsche Strategie Konflikte zu ignorieren. Ignorieren führt nur zu einer Eskalation der Situation. Wer einen Konflikt lösen will, muss sich der Situation stellen und mit der anderen Partei kommunizieren. Ist die Situation jedoch so festgefahren, dass ein Konfliktgespräch nicht mehr hilft, sollte man auf professionelle Unterstützung setzen. Mithilfe von Mediation oder Supervision kann die passende Lösung gefunden werden. Doch was unterscheidet die beiden Konzepte? Und wie finden Sie heraus, was das richtige für Sie ist? Wir klären auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Kollege Kotzbrocken: Immer Ärger mit den Kollegen


Um es gleich vorweg zu sagen: Die Überschrift ist natürlich ironisch gemeint. Es geht nicht darum, im Job und auf der Arbeit miese Stimmung zu verbreiten, im Gegenteil. Aber genau das tun diese negativen Gedanken: Sie entzweien Kollegen mehr als sie verbinden. Oft wird dies von den Betroffenen zunächst gar nicht so wahrgenommen. Anfangs jedenfalls. Doch früher oder später färben die Gedanken auf einen selbst ab, Verhalten verändert sich, die Haltung der Kollegen auch. Eine Art selbsterfüllende Prophezeiung – und Negativspirale. Doch manchmal gibt es auch einfach ganz konkrete Gründe, die einen Büronachbarn zu Kollege Kotzbrocken machen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerber Rechte: Das sollten Sie wissen


Als Bewerber im Bewerbungsprozess setzen Sie sich vermutlich vor allem mit Ihren Pflichten auseinander und was vom Arbeitgeber gewünscht ist: Fehlerfrei soll sie sein, die Bewerbung. Einen guten Eindruck wollen Sie beim Vorstellungsgespräch hinterlassen. Aber wie steht es eigentlich mit Ihren Rechten? Sie haben als Bewerber Rechte, über die Sie sich im Klaren sein sollten: Was darf der potentielle Arbeitgeber und worauf haben Sie Anspruch – das klären wir in dem folgenden Beitrag… (mehr …)

Job & Psychologie

Antriebslos: Ursachen, Tipps und Vorbeugung


Wer antriebslos ist, fühlt sich häufig abgeschlagen, lustlos, und ständig müde, hat Schwierigkeiten, sich zu motivieren. Natürlich kann niemand jeden Tag vor Energie sprühen und andere mit seiner positiven Energie anstecken. Wird die Antriebslosigkeit jedoch zu einem dauerhaften Zustand, muss man die Auslöser und Gründe ausfindig machen, um etwas dagegen zu unternehmen. Je länger man dies aufschiebt, desto negativer und nachhaltiger werden auch die damit verbundenen Auswirkungen – sowohl in der Arbeit als auch im Privatleben. Damit Sie etwas dagegen tun können, stellen wir Ihnen die häufigsten Auslöser der Antriebslosigkeit vor und geben Tipps, wie Sie diese überwinden können… (mehr …)

Job & Psychologie

Lieblingskollegen: Wie wir sie tatsächlich auswählen


Es gibt so Menschen, mit denen kommt jeder klar. Diese als Kollegen auf der Arbeit zu haben, ist nie verkehrt. Nette und interessante Kollegen können Ihnen den Arbeitstag erleichtern oder dazu beitragen, dass Ihnen Ihr Job mehr Spaß macht und die Motivation auf einem hohen Level bleibt. Aber auch Einfluss und Macht scheinen bei der Wahl unserer bevorzugten Kollegen eine Rolle zu spielen. Nach welchen Kriterien man seine Lieblingskollegen wählt, untersuchte eine schottische Studie: Offenbar lassen wir uns noch immer von evolutionären Motiven leiten… (mehr …)

Job & Psychologie

Kurzurlaub: Tipps für Wellness und Kurzreisen


Es muss ja nicht immer der ausgedehnte Sommerurlaub sein. Gerade der Kurzurlaub zwischendurch bietet – laut Studien – wesentlich mehr Erholung. Und das ohne das Urlaubskonto übermäßig zu strapazieren. Ob Sie sich nun für eine Wellness Kurzreise oder einen romantischen Kurzurlaub in Deutschland oder Europa entscheiden: Schicke Städtereisen und Angebote für Kurzentschlossene gibt es inzwischen für jeden Geldbeutel und zuhauf. Allerdings sollten Sie dabei einige Punkte beachten… (mehr …)

Job & Psychologie

Gerüchte: Klatsch, Tratsch und üble Nachrede


Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt. So lautet ein berühmtes Bonmot. Der britische Publizist Cyril Northcote Parkinson drückte es seinerzeit etwas vornehmer aus: „Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen.“ So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisenzeiten Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit wächst, erst recht, wenn Stellen abgebaut werden oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann kocht die Gerüchteküche hoch, und die Mehrheit misstraut offiziellen Verlautbarungen und orientiert sich lieber am Hörensagen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich „überfordert“, jener sei nicht „integer“ genug und sie habe sich ja doch nur „hochgeschlafen“. Typisch Flüsterpropaganda… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgstipps: Mehr Erfolg im Job


Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie vielleicht noch erfolgreicher sein könnten? Möglicherweise eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung, ein Arbeitgeberwechsel oder der Schritt in die Selbstständigkeit, der Ihnen schon seit geraumer Zeit im Kopf herumschwirrt. Sie haben durchaus einige Ideen und weiterhin Träume, die Sie beruflich erreichen wollen, aber irgendwie scheint es mit dem weiteren Erfolg bisher noch nicht klappen zu wollen. Ein mögliches Problem: Sie schöpfen Ihr Potenzial nicht aus. Wir haben die unterschiedlichsten und effektivsten Erfolgstipps zusammengestellt – da ist garantiert für jeden etwas dabei… (mehr …)

Job & Psychologie

Geistige Unabhängigkeit: Abschreckend autonom


Keine Frage, es ist ein Zeichen von Selbstbewusstsein und mentaler Stärke von anderen (geistig) unabhängig zu sein. Solche Menschen wissen, wer sie sind, was sie können, was sie wollen. Die Meinungen der anderen dazu sind für sie allenfalls nützlich, aber nicht maßgeblich. Sie machen ihr Ding, leben ihr Leben. Klasse! Die Attitüde ist ein Schlüssel zum Erfolg. Einerseits. Geistige Unabhängigkeit kann aber auch enorm abschreckend wirken. Das sollte einem zumindest bewusst sein… (mehr …)

Bewerbung & Interview

10 mächtige Psychotricks für Bewerbungsgespräche


Unsere zahlreichen Dossiers zum Thema Bewerbungsgespräch kennen und beherrschen Sie schon? (Ansonsten: Kasten unten durchklicken!) Klasse, dann wird es Zeit, eine Stufe höher zu steigen – mit gezielter Gesprächsführung und Gesprächspsychologie. Wir Menschen können nun mal nicht aus unserer Haut. Viele unserer Entscheidungen laufen unterbewusst ab – wir rationalisieren sie nur hinterher. Das geht auch Personalern so. Diese mächtigen Psychoeffekte zu ignorieren, wäre daher so nützlich wie eine Wärmflasche aus Schokolade. Die folgenden Psychotricks sollten Sie also mindestens kennen. Anwenden könnte sogar die Chancen auf den Job steigern… (mehr …)

Job & Psychologie

Ruhetag: Warum er so wichtig ist


Schon der Begriff klingt für viele wie ein Relikt aus alter Zeit: Ruhetag. Wer kann sich heutzutage schon 24 Stunden am Stück ausklinken – in Zeiten von Chef-Anrufen, Kollegen-Mails und Facebook-Bombardements? Und überhaupt: Auch Samstage und Sonntage sind längst zu reinen Platzhaltern für allerlei Termine und Verpflichtungen mutiert. Doch genau das sollte man bisweilen tun: Zeit freischaufeln. Ruhetag: Darum ist er so wichtig… (mehr …)

Job & Psychologie

Hara Hachi Bu: Mäßigung macht erfolgreich


Es klingt nach einem Mantra: Hara Hachi Bu. Das kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel, wie: „Fülle deinen Magen nur zu 80 Prozent.“ (wörtlich: acht Teile von zehn voll). Die Phrase ist heute ein Synonym und Plädoyer für Mäßigung, Verzicht und Selbstkontrolle in der Ernährung. Wer nicht gerade dabei ist, sich für einen Schwergewichts-Wettkampf zu mästen, handelt schlicht unklug, sich beim Essen jedes Mal voll zu stopfen. Hara Hachi Bu (auch bekannt als Okinawa Diät) ist allerdings nicht nur ein asiatisches Konzept der Mäßigung für mehr Lebensqualität. Es lässt sich als Erfolgsrezept ebenso gut auf andere Lebensbereiche übertragen und anwenden… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlafstörungen behandeln: Ursachen, Hausmittel, Tipps


Einfach mal wieder durchschlafen! Für Menschen mit Schlafstörungen ist das ein großes Problem. Anstatt zu schlafen und sich zu erholen, liegen sie stundenlang wach, wälzen sich hin und her und kommen einfach nicht zur Ruhe. Dies führt nicht nur zu Müdigkeit am nächsten Tag, sondern kann auch psychische und physische Erkrankungen auslösen. Wer in dieser Situation zur Schlaftabletten greift, löst vielleicht kurzfristig das Problem, gerät langfristig aber in die Gefahr einer Abhängigkeit. Wir zeigen, welche Ursachen hinter Schlafstörungen stecken und welche Tipps und Hausmittel helfen können, um besser einzuschlafen… (mehr …)

Job & Psychologie

Distanzzonen: Bitte Abstand halten!


Manche Menschen brauchen Abstand. Nicht aus Sozialphobie. Sie schützen ihre Distanzzonen. Es gibt Studien, die zeigen, dass Menschen auf Warteschlangen, Verkehrsstaus oder Bahngedränge mit enormem Stress reagieren. Nicht wegen des steigenden Termindrucks, sondern wegen der menschlichen Nähe. Sogenannte Crowding-Situationen, in denen wir Fremden näher sein müssen, als uns lieb ist, können regelrecht psychischen Druck auslösen. Dahinter stecken subtile Territorialansprüche, die jeder von uns hat und die der US-Antropologe Edward T. Hall schon 1963 entdeckte und vermaß – eben jene sogenannte Distanzzonen(mehr …)

Job & Psychologie

Eisenhower-Prinzip: Wichtig versus Dringend


Wichtiges kommt zuerst. Das würde wohl jeder so unterschreiben. Im Alltag aber geraten viele Menschen in die sogenannte Dringlichkeitsfalle – kurz: sie verzetteln sich und lassen sich von unwichtigen und kaum dringlichen Aufgaben vereinnahmen. Das sogenannte Eisenhower-Prinzip soll genau das verhindern. Trotz seine Simplizität ist das Analyse-Tool enorm hilfreich dabei, Prioritäten besser zu setzen, das eigene Zeitmanagement zu optimieren und Ziele schneller zu erreichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Resilienz lernen: Krisen besser meistern


Dank der Resilienz hält der Mensch einiges aus: Schicksalsschläge, schwere Krisen und Krankheiten, Folter, Missbrauch, persönliche Katastrophen, wie den Verlust seines Jobs oder – schlimmer – den eines geliebten Menschen. Wir alle reagieren unterschiedlich darauf. Aber manche Menschen können damit einfach besser umgehen. Sie sind zäh und widerstandsfähig – Stehaufmenschen im Wortsinn und ausgestattet mit eben dieser entscheidenden positiven Eigenschaft: Resilienz. Als resilient werden in der Psychologie Menschen bezeichnet, die seelisch in der Lage sind, Lebenskrisen ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen und schon in kurzer Zeit wieder zur Hochform aufzulaufen. Aber wie geht das? Lässt sich Resilienz lernen oder gar fördern? (mehr …)

Job & Psychologie

Choleriker im Büro: Erste Hilfe!


Je enger der Raum, desto schneller entwickelt sich der Streit, soll Schopenhauer einmal gesagt haben. Doch es geht noch eine Stufe höher – dann, wenn Sie es mit einem Choleriker im Büro zu tun bekommen. Jene Menschen, die ihrer Wut und Aggression freien Lauf lassen. Das wirkt im Job nur leider immer recht unprofessionell und unsouverän. Und sympathischer machen einen die vielen Kurzwörter, die wir hier aus Rücksicht auf sensible Leser nicht notieren, auch nicht wirklich, allenfalls menschlicher. Aber wie sollte man dann mit dem Frust und Ärger umgehen – insbesondere dem der anderen? Was, wenn der Kollege aus der Haut fährt, schimpft und schnaubt und das Fremdschämen schon zur physischen Qual wird? So gehen Sie am besten mit einem Choleriker im Büro um… (mehr …)

Job & Psychologie

Videokonferenz: 16 Tipps für Skype & Co.


Die nahezu flächendeckende Verbreitung billiger Breitband-Verbindungen und moderne Mobilnetze machen es möglich: Via Internet können wir heute global miteinander arbeiten und uns austauschen, ohne dass wir dazu am selben Ort sein müssen. Das hat einige Vorteile: Eine Videokonferenz ermöglicht Heimarbeit und senkt Pendel- oder Reisekosten (was gut für die Umwelt ist). Es bringt aber auch einige Nachteile: Es ist ein Unterschied, ob man sich physisch gegenübersitzt und miteinander diskutiert oder nur mit der Mattscheibe. Obwohl die Kommunikation zwei wichtige Kanäle enthält – akustische und visuelle Signale – kann es leicht zu Missverständnissen kommen oder zu unproduktiven Talkrunden. Abhilfe schaffen die folgenden Videokonferenzen-Tipps(mehr …)

Job & Psychologie

Outsourcing: Definition, Vorteile, Beispiele


Man muss nicht alles selber machen. Manchmal ist es billiger und klüger, Arbeiten und Aufgaben zu delegieren – oder wie es in der Unternehmenssprache heißt: sie auszulagern. Outsourcing wird dieser Prozess auch genannt. Konzerne beispielsweise produzieren heute längst nicht alles selbst, sondern lagern große Teile der Produktion an Zulieferer aus. Aber auch betriebliche Dienstleistungen, wie Buchhaltung, die IT oder die Personalführung und das Recruiting lassen sich outsourcen. Das hat einige Vorteile, Nachteile aber auch. Was es mit dem Outsourcing genau auf sich hat und was Sie dabei beachten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Visitenkarte erstellen: Design, Trends, Tipps


Visitenkarten haben im Geschäftsleben eine zentrale Bedeutung: Sie zeigen, wer einem gegenübersteht und was diese Person beruflich macht, sprich: Welche Position sie im Unternehmen innehat. Nicht wenige halten die Visitenkarte heute allerdings für überflüssig: Wir vernetzen uns auf Xing oder Linkedin, sind online befreundet auf Facebook oder Twitter, pflegen Profilseiten und eigene Blogs samt Impressum… Wer braucht da noch eine Karte aus Papier? Doch weit gefehlt: Die Visitenkarte hat noch lange nicht ausgedient, sie wirkt allerdings auf anderen Ebenen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung als Produktionshelfer: Tipps und Tricks


Wie die Berufsbezeichnug es bereits andeutet, arbeiten Produktionshelfer dort, wo etwas produziert wird. Die Einsatzbereiche sind somit sehr vielfältig, da quasi jeder Wirtschaftszweig in Frage kommen kann. Wer sich beispielsweise schon immer für Chemie interessiert hat, wird in der chemieverarbeitenden Branche seiner Neigung nahe kommen. Für die Bastler wäre eine Bewerbung als Produktionshelfer im Werkzeugbau wiederum passender. Es gilt also, die Bewerbung seinen Fähigkeiten und Interessen entsprechend zuzuschneiden… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Frohes neues Jahr: Wie lange darf man das wünschen?


Für die meisten Arbeitnehmer sind die Winterferien jetzt vorbei – und sie begegnen den Kollegen wieder auf der Arbeit. Klar, dass man sich dann gegenseitig ein „frohes neues Jahr“ wünscht. Aber wie lange darf man das noch? Gibt es dafür eine Knigge-Regel? Natürlich können Sie Kollegen oder Freunden jederzeit Neujahrsgrüße überbringen. Allerdings gibt es tatsächlich eine Faustregel für den angebrachten Zeitraum: bis Mitte Januar. Dann ist damit eigentlich Schluss. Danach darf man sich im Job natürlich auch weiterhin Bestes wünschen. Das Thema Neujahr ist dann aber durch. (mehr …)