Von Karolina Warkentin // 9 Kommentare

Grußformel in der Bewerbung: Welche ist die beste?

Rido/shutterstock.comDas Anschreiben für Ihre Bewerbung haben Sie bereits geschrieben. Was noch fehlt, ist die Grußformel. Ohne sich großartig Gedanken darüber zu machen, schreiben die meisten Bewerber nun “Mit freundlichen Grüßen” unter Ihren Text. Rein formell ist an dieser Grußformel nichts auszusetzen. Doch bei genauerer Betrachtung wirken die Worte abgegriffen und oberflächlich. Im Grunde wollen Sie Ihr Anschreiben mit der Grußformel abrunden und diesem einen persönlichen Schliff verleihen, doch welche Grußformel ist dafür die Richtige und eignet sich am besten? mehr

Von Jochen Mai // 43 Kommentare

Mit 25 in Rente? Praktikant sein zahlt sich aus…

CREATISTA/Shutterstock

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Mit 25 in Rente – wie geht das denn??? Ganz einfach: mit der perfekten Tarnung – in Form eines Praktikanten. Denen wird meist wenig Beachtung geschenkt, sie durchlaufen mehrere Abteilungen und gehen wieder. Nach ein paar Tagen, spätestens ein paar Wochen, weiß niemand mehr, wie der Mensch, der für einige Zeit ein Teammitglied war, aussah, geschweige denn erinnert sich einer an dessen Namen. Genau da setzt der Thriller “Töte deinen Chef” an… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Cleverheads: Karrierebibel mit neuem Talent-Pool

Cleverheads-LogoIn den meisten Bewerbungsverfahren gibt es mehr Ab- als Zusagen: Zehn, 20, 100 Kandidaten bewerben sich auf eine Stelle. Zwar bekommt am Ende der (hoffentlich) Beste den Job, das heißt aber nicht, dass die restlichen Bewerber in der Schlussrunde schlecht waren. Im Gegenteil: Auch sie waren Finalisten, Top-Talente. Doch was machen die Unternehmen mit ihnen? Absagen. Eine unglaubliche Vergeudung von talentierten und hoch qualifizierten Fachkräften! Damit macht der neue Talent-Pool – Karrierebibel Cleverheads – nun Schluss… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ratgeber Zweitjob: Das sollten Sie wissen!

Naypong/shutterstock.comDer Zweitjob erfreut sich großer Beliebtheit – immer mehr Menschen suchen sich in ihrer Freizeit eine Nebenbeschäftigung. So berichtete Spiegelonline kürzlich unter Berufung auf den “Deutschen Freizeit-Monitor 2014″, dass jeder Zehnte mindestens einmal pro Woche in seiner Freizeit zusätzlich Geld dazu verdient. Rund 20 Prozent haben eine Nebenbeschäftigung, der sie mindestens einmal im Monat nachgehen. Laut Studie werde damit in der Freizeit häufiger gearbeitet, als ins Kino gegangen, Sport getrieben oder anderen Freizeitbeschäftigungen nachgegangen. Dies treffe besonders auf junge Menschen bis 24 Jahren zu. Für die meisten liegt der Grund, einen Zweitjob zu haben darin, dass es ohne dieses Geld nicht fürs Leben reicht. Doch wer einem Zweitjob nachgeht, sollte gewisse Regelungen beachten, damit ihn die Nebenbeschäftigung nicht den Hauptjob kostet.Was Sie wissen sollten… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Jobwechsel mit 40: Ja oder nein?

bowie15/123rfLangsam schleichen sich Routine und Langeweile ein, die Unzufriedenheit im Job wächst kontinuierlich und die anfangs leise Stimme wird immer lauter. Sie stellt eine entscheidende Frage: „Willst Du das wirklich bis zur Rente machen?“ So oder so ähnlich stellt sich die Situation für viele Arbeitnehmer über 40 dar. Im Grunde ist alles in Ordnung und theoretisch sollten sie zufrieden. Doch praktisch wird der Wunsch nach Veränderung immer stärker und der Gedanke an einen Jobwechsel drängt sich auf. Diese Entscheidung sollte allerdings gut überlegt sein. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Brainstorming: 11 Schleichwege, um auf gute Ideen zu kommen

Ein Gastbeitrag von Sebastian Wolking

ollyy/shutterstock.com

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Einfach hinsetzen, nachdenken und die Geistesblitze zählen: So einfach funktioniert Brainstorming leider nicht. Auf gut Ideen zu kommen (Fachjargon: Ideenfindung), ist oftmals harte Kopfarbeit, mehr Frust als Lust.

Trotzdem gibt es einige Tricks und Kniffe, um der eigenen Kreativität dezent auf die Sprünge zu helfen. Das Wochenende eignet sich übrigens ideal dazu. Daher haben wir elf simple Methoden und Schleichwege zusammengestellt, mit denen es in der Oberstube wieder häufiger blitzt… mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

7 Wahrheiten über das Selbstständigsein, die einem keiner sagt

Sergey Nivens/shutterstock.com

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Selbstständig zu sein ist etwas Wunderbares. In der Theorie. Die Freiheit in der Zeiteinteilung, keiner redet einem rein, man arbeitet in die eigene Tasche… Und es stimmt ja auch: Noch immer gibt es in Deutschland keinen besseren Weg zu Wohlstand und Unabhängigkeit als als Unternehmer (oder Erbe). Die andere Seite wird dabei allerdings oft ausgeblendet: Gerade am Anfang ist der Weg in die Selbstständigkeit mit hohen Risiken, Unsicherheiten und Knochenarbeit verbunden. Nicht umsonst heißt es: Als Selbstständiger arbeitest du selbst und ständig… mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 2 Kommentare

Zielgruppenbrief: Instrument der Jobsuche

lithian/shutterstock.comIhre Bewerbungen auf Stellenangebote bringen nicht den gewünschten Erfolg? Oder Sie finden gar keine passenden Ausschreibungen für die Art Job, die Sie suchen? Dabei sind Sie sicher, dass Ihr Wissen und Können für bestimmte Unternehmen wertvoll sein kann? Dann werden Sie doch selbst aktiv und sprechen Sie Ihre Wunscharbeitgeber von sich aus an! Mit dem sogenannten Zielgruppenbrief können Sie zielgenau und ohne Streuverlust Ihren persönlichen Arbeitsmarkt erschließen. Das gibt Ihnen die Chance, auf latenten Personalbedarf zu stoßen, noch bevor eine Stelle öffentlich ausgeschrieben wird. Wenn alles passt, bekommen Sie den Job, ehe irgendein anderer Bewerber überhaupt davon erfährt. Wie Sie Zielgruppenbriefe bei Ihrer Jobsuche effizient einsetzen und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie hier… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Führungskompetenz: Mitarbeiter in der Probezeit konstruktiv kritisieren

Ein Gastbeitrag von Nils Richter

elwynn/Shutterstock.com

elwynn/Shutterstock.com

In Deutschland endet jedes fünfte Arbeitsverhältnis noch während der Probezeit. Für beide Seiten – Mitarbeiter und Unternehmen – bedeutet das Scheitern in der Probezeit eine Belastung. Die erste Zeit im neuen Job ist für Arbeitnehmer und Arbeitgeber besonders heikel – und vergleichbar mit der Situation nach einem hochdotierten Transfer beim Fußball: Der neue Spieler steht zu Beginn im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. An seinen Einsatz werden viele Erwartungen geknüpft. Bringt er jedoch nicht die gewünschte Leistung, ist das für Team, Trainer und für den Fußballer selbst ein Dilemma… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Interne Kommunikation: Kritik sinnvoll nutzen

ginasanders/123rf“Wir freuen uns über konstruktive Kritik“ – dieser Satz findet sich auf vielen Unternehmenswebseiten und Social Media Präsenzen wieder. Auch wenn es sich manchmal nur um eine leere Phrase handelt, nutzen zahlreiche Unternehmen Kritik und Feedback, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Doch die interne Kommunikation hinkt leider viel zu oft hinterher, Kritik aus den eigenen Reihen wird als lästig wahrgenommen – und damit großes Potenzial vergeudet. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Atempause: Tipps und Tricks rund um das Thema Entspannung

ollyy/shutterstock.comEine anstrengende Arbeitswoche liegt hinter Ihnen. Jetzt freuen Sie sich auf das Wochenende. Schließlich warten zwei freie Tage voller Erholung und Entspannung. Ausschlafen, die Seele baumeln lassen, in Ruhe frühstücken und den Tag ganz entspannt angehen – so oder so ähnlich stellen sich viele Menschen einen erholsamen Tag vor. Doch nicht nur am Wochenende sollten Sie sich entspannen. Das Problem: Vielen Menschen fällt es im Alltag schwer, abzuschalten. Zu hoch liegt der Stresspegel tagsüber, zu viele Termine drängen sich zu dicht aneinander. Deswegen finden Sie in diesem Artikel eine Zusammenstellung von Entspannungsübungen und -techniken, Sofortmaßnahmen sowie psychologische Tricks, die das abschalten erleichtern… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Bewerbung Zeilenabstand: Kennen Sie die aktuelle Norm?

Zeilenabstand in der BewerbungDie Frage kam per E-Mail. Eine junge Leserin – Absolventin – bat um Rat, was denn beim Bewerbungsanschreiben der richtige Zeilenabstand wäre und ob es so etwas wie eine Norm gäbe…

Um es gleich vorweg zu sagen: Ob Sie einen einzeiligen, zweizeiligen Abstand oder einen Zeilenabstand mit dem Wert 1,5 in Ihrer Textverarbeitung wählen, ist vor allem eines: Geschmackssache. Das Anschreiben muss in erster Linie gut strukturiert und lesbar sein, der Inhalt überzeugen. Ein gequetschtes Layout sieht jedoch nie gut aus, zu viel Luft aber eben auch wie dünne Suppe.

Nun leben wir allerdings in Deutschland, und da hier alles gerne seine Ordnung hat, gibt es tatsächlich hierfür eine DIN-Norm… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stimmungskiller: 10 Dinge, die schlechte Laune machen

alphaspirit/shutterstock.comUnsere Umgebung und unsere Mitmenschen können beeinflussen, wie wir uns fühlen. Scheint morgens bereits die Sonne, hüpft man beschwingt aus dem Bett, ist voller Energie und bereit sich allen Herausforderungen zu stellen. Doch es gibt auch Tage, an denen man bereut, überhaupt aufgestanden zu sein. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle und die Bahn bereits weg, wenn man zur Haltestelle kommt. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik übrig hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen. Zehn Dinge, die schlechte Laune verursachen und was in solchen Situationen hilft… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Gehaltswunsch angeben: Was ist realistisch?

nito/Shutterstock.com“Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe Ihres Gehaltswunsches.“ – Solche oder ähnliche Formulierungen gehören in Stellenausschreibungen zum Standard, bringen Bewerber jedoch immer wieder in Verlegenheit. Klar, einen Gehaltswunsch hat fast jeder, doch ob dieser zu tief gestapelt, völlig überzogen oder doch irgendwie realistisch ist, lässt sich nur schwer einschätzen. Unsere Tipps bieten Ihnen zwar keine 100-prozentige Sicherheit, können die Einschätzung jedoch erleichtern. mehr

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln