Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Geschäftsreise: Wie Sie sich unterwegs fit halten

Pikoso.kz/shutterstock.comTreiben Sie gerne Sport? Räumen Sie sich während der Arbeitswoche Zeit frei, um joggen zu gehen? Oder sind Sie Teil einer Sportmannschaft? Viele Arbeitnehmer sehen sportliche Betätigung als Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag und als Möglichkeit abzuschalten. Zuhause alles kein Problem. Doch was ist auf Geschäftsreisen? Unterwegs kommt das regelmäßige Training oft zu kurz. Kaum sind Sie gelandet, fahren Sie auch schon vom Flughafen zum Geschäftspartner, haben zahlreiche Meetings, Geschäftsessen und verbringen die Abende im Hotel vor dem Fernseher. Das Manager Magazin gibt Tipps, wie Sie mit wenig Aufwand auch unterwegs Sport treiben können… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Karriere Limbo: Downsizing, aber richtig

Karriere LimboThe only way is up? Von wegen! Natürlich denken wir bei dem Begriff Karriere immer auch an einen Aufstieg, an Beförderungen, Gehaltserhöhungen, an einen Fahrstuhl nach oben – oder weniger bequem: an die sprichwörtliche Karriereleiter, die wir raufkraxeln. Nicht falsch, aber auch eine Verkürzung der Realität. Denn wie uns schon das Peter-Prinzip lehrt, beinhalten Beförderungen stets eine immense Gefahr – auf falsche Positionen zu gelangen bis hin zum Scheitern… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neustart: Erfolgreich in den neuen Job starten

wavebreakmedia/shutterstock.comDer erste Tag im neuen Job ist wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Das Firmengebäude ist Ihnen fremd. Sie sind gespannt und nervös auf die neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Sie freuen sich auf den Job, haben jedoch auch Angst, etwas falsch zu machen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Egal ob Sie Ihren Job wechseln oder frisch in das Berufsleben einsteigen die ersten Tage stellen immer eine Hürde dar, vor allem weil Sie in dieser Zeit unter besonderer Beobachtung stehen. Wie Sie den Start in den neuen Job erfolgreich meistern… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Reihenfolge: Mit Dramaturgie zum Job

Auremar/ShutterstockDeckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweise – die Struktur einer klassischen Bewerbung scheint klar und festgelegt. Scheint. Denn auch wenn Sie sich bei Ihrer Bewerbung exakt an die DIN 5008 halten ist die Reihenfolge innerhalb der Bewerbung – und ihrer verschiedenen Elemente – alles andere als klar oder gar vorgegeben. Damit beziehen wir uns nicht nur auf die Reihenfolge der Anlagen Ihrer Bewerbung, sondern auch auf die Struktur des Anschreibens und Lebenslaufes und den bewerbungsübergreifenden Spannungsbogen. Es geht um die individuelle Dramaturgie Ihrer Bewerbung, mit der Sie sich den nächsten Job sichern. mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Dankbarkeit: Was Sie darüber wissen sollten

DankeDie Empfehlung klingt wie ein Rat aus Omas Zeiten: Zeigen Sie mehr Dankbarkeit! Und doch ist es das wonach wir uns selbst oft sehnen: Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes, ein simples Danke für eine gute Tat. Doch geht es dabei nicht nur um tugendhafte Reziprozität aller Selbstverständlichkeit zum Trotz – Dankbarkeit ist der beste und zugleich edelste Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit. Das belegen gleich mehrere Studien… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

11 Dinge, wofür wir Freunden viel zu selten danken

DmitriMaruta/shutterstock.comEchte Freunde sind unbezahlbar. Deshalb haben wir in der Regel auch nicht allzu viele davon: Sie bleiben Freunde ein Leben lang – unabhängig davon, wie gut es uns geht, wie erfolgreich wir sind, was wir für sie tun können. Sie sind immer da, erst recht wenn wir sie am nötigsten brauchen. Und im Gegensatz zu unserer Verwandtschaft können wir sie uns auch noch aussuchen. Wahre Freunde eben, die das Leben leichter, besser, lebenswerter machen. Aber wie oft sagen wir Ihnen auch Danke – genau dafür? mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 1 Kommentar

Zielgruppenbrief: Anforderungsprofil und Stellenmarktanalyse

solarseven/ShutterstockSie haben nun Ihre Zielposition definiert, passende Unternehmen herausgesucht und die Namen Ihrer Ansprechpartner recherchiert. Aber was schreiben Sie denen nun? Wie können Sie Ihr Nutzenangebot so überzeugend formulieren, dass es den Nerv der Zielfirma trifft und nicht am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht? Wie bewirken Sie, dass der Empfänger Ihres Zielgruppenbriefs aufmerkt und neugierig wird, dass er Ihre Bewerbung sorgfältig liest und im Idealfall direkt zum Telefon greift, um Sie zum Vorstellungsgespräch einzuladen? Um das zu erreichen, müssen Sie sich im Vorfeld intensiv mit den Anforderungen Ihrer Wunsch-Arbeitgeber beschäftigen. Denn die verlangen keinesfalls immer das, was Sie denken. mehr

Von Jochen Mai // 16 Kommentare

Social Media Manager: Drei Rezepte für eine erfolgreiche Karriere

Ein Gastbeitrag von Meike Leopold und Björn Eichstädt

ollyy/ShutterstockWas auch immer du tust, tu es klug und bedenke die Folgen. Diesen Ausspruch aus Äsops Fabel 45 sollten besonders Social Media Manager im Hinterkopf haben. Klar: Der Job ist angesagt. Und es gibt zurzeit jede Menge Chancen, ihn zu ergattern. Schließlich haben laut einer Umfrage von Socialhub 70 Prozent der deutschen Unternehmen (immer) noch kein Social Media Team und somit entsprechenden Nachholbedarf. Dennoch lauern Fallstricke für frischgebackene Social Media Manager, die ihrer noch jungen Karriere im Unternehmen schnell den Garaus machen könnten. Zum Glück gibt es bewährte Rezepte, die dabei helfen, den Weg für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn zu ebnen und im Unternehmen wirklich etwas zu bewegen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Realistischer Wiedereinstieg: Alternativen zum Vollzeitjob

Lightspring/Shutterstock.comElternzeit – dieses Wort dürfte vielen Lesern bei der Überschrift zu diesem Artikel spontan in den Sinn gekommen sein. Ihnen auch? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn das Thema Wiedereinstieg wird nicht nur von vielen Bewerbern, sondern auch von den Arbeitsagenturen, Arbeitgebern und Unternehmen oft primär im Zusammenhang mit der Kindererziehung und Elternzeit gesehen. Diese Gruppe der Wiedereinsteiger und Wiedereinsteigerinnen ist wichtig und groß, keine Frage. Doch auch Krankheit, lange Arbeitslosigkeit oder schwere Phasen wie beispielsweise die Pflege von Familienangehörigen können zu langen Auszeiten vom Job führen. Eines haben alle Wiedereinsteiger jedoch gemeinsam: Die direkte Rückkehr in einen Vollzeitjob kann schwierig werden. Hier sind Alternativen für einen realistischen Wiedereinstieg gefragt. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schwächen im Bewerbungsgespräch: Beispiele und Antworten

StockLite/Shutterstock.comWas sind Ihre Schwächen? Die typische Frage im Vorstellungsgespräch ist heute so zeitgemäß wie Weihnachtslebkuchen im August. Abgedroschen ist sie dazu. Im Ernst: Was soll dabei herauskommen? Die meisten Bewerber rechnen ohnehin längst damit und trällern sofort ein paar im Windkanal optimierte Antworten in die Runde vom Typ: “Meine größte Schwäche? Schokolade! Aber dafür mache ich zwei Mal in der Woche Sport.” Erfahren kann der Personaler so allenfalls, dass der Kandidat a) einigermaßen spontan und kreativ antworten kann oder b) gute Bewerbungsratgeber liest… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Authentisch sein: Sich selbst treu zu bleiben lohnt sich

ollyy/shutterstock.comKinder sind authentisch. Sie verstellen sich nicht und sind spontan. Sie folgen ihren Impulsen und versuchen die Welt zu entdecken. Doch mit der Zeit verlieren viele Menschen diese Fähigkeit. Jeder Mensch wünscht sich Respekt und Anerkennung. Aber aus Angst, diese nicht zu erhalten und von den Mitmenschen abgelehnt zu werden, verstellen sich einige, um Schwächen zu verbergen und ein makelloses Bild aufrecht zu erhalten. Wie heißt es in dem Lied “Ganz anders” von Udo Lindenberg und Jan Delay: “Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu. Du machst hier bald mit einem Bekanntschaft, den ich genauso wenig kenne wie du.” Warum es sich lohnt, sich selbst treu zu bleiben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Wutausbruch: Wie Sie mit Cholerikern umgehen

ollyy/shutterstock.com“Das kann doch jetzt wahr sein!!!”, schreit Ihr Chef. Er ist ganz außer sich und wütet durch den ganzen Raum. Sein zorniges Gebrüll ist noch bis ins letzte Büro zu hören. Dabei wollten Sie ihm nur mitteilen, dass sich sein Nachmittagstermin um eine halbe Stunde verschiebt. Kennen Sie auch solche Menschen? Sie regen sich über die kleinsten Lappalien auf, müssen ihrem Zorn lautstark Luft und ihre Mitmenschen fertig machen – die Rede ist von Cholerikern. Im Alltag begegnen wir diesen in der Warteschlange im Supermarkt oder im Stau auf dem Weg zur Arbeit. Besonders unangenehm wird es jedoch, wenn wir gezwungen sind, mit diesen zusammenzuarbeiten. Wie Sie mit Cholerikern im Job umgehen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Schriftart: Alternativen zu Arial und Times

iprostocks/shutterstock.comSie sollen überzeugen, Kompetenzen vermitteln, die eigene Persönlichkeit optimal darstellen und einen professionellen, nachhaltig positiven Eindruck vermitteln. Die Rede ist natürlich von der Bewerbung. Ihre Gestaltung kann von ganz schlicht bis zu ausgefeilt und kreativ völlig individuell vorgenommen werden. Viele Facetten tragen schlussendlich zum Gesamteindruck bei. Eine davon: Die gewählte Schriftart in der Bewerbung. Auch wenn sie auf den ersten Blick weitgehend irrelevant scheint, hat sie doch eine spürbare – wenn auch subtile – Wirkung. Das gilt natürlich nur, wenn es sich nicht gerade um eine der beiden Standard-Schriftarten Arial oder Times handelt. Glücklicherweise gibt es hervorragende Alternativen. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Elevator Pitch: 10 Tipps, wie Sie in 60 Sekunden begeistern

Peshkov Daniil/shutterstock.com“Was machen Sie beruflich?”, “Was ist Ihre Idee?” oder “Warum sollten wir Sie einstellen?” – Fragen, die einem immer wieder begegnen: in Vorstellungsgesprächen, auf Messen oder Events oder bei Kundengesprächen. Viele Menschen holen dann weit aus, erzählen und erzählen. Es folgt eine wirre, schwer nachvollziehbare und willkürliche Aneinanderreihung von Sätzen. Bereits nach wenigen Minuten haben sie die Aufmerksamkeit ihres Zuhörers verloren. Doch was noch viel schlimmer ist, sie haben eine Chance vergeben. Denn mit Sicherheit wird sich ihr Gegenüber in wenigen Stunden nicht mehr an sie erinnern können. Doch wie bleiben Sie Ihrem Gesprächspartner im Gedächtnis? Die Lösung: Der Elevator Pitch. In nur 60 Sekunden begeistern Sie mit einer Kurzpräsentation. Wie das geht? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Informiert sein: Wie Sie im Job auf dem Laufenden bleiben

sukiyaki/shutterstock.comDie Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen. Aber wie? Täglich werden wir mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Die Herausforderung ist es, jene herauszufiltern, die relevant für die Branche, das Unternehmen und den eigenen Job sind. Das bedeutet Fachmagazine zu lesen, Tagungen, Messen und Kongresse zu besuchen. Doch leider hat der Tag nur 24 Stunden und neben einem Vollzeitjob ist es schwer möglich, das alles zu tun. Doch was kann man noch tun, um auf dem Laufenden zu bleiben? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Erste Hilfe für Arbeitnehmer

Robert Adrian Hillman/Shutterstock“Dann sind Sie wohl nicht qualifiziert und belastbar genug.” – Dieser Satz – ausgesprochen vom direkten Vorgesetzten und nicht ganz ernst gemeint – war für einen meinen Coachees der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. Er erlitt noch am Arbeitsplatz einen Nervenzusammenbruch, musste ins Krankenhaus gebracht und viel Wochen lang aus. Sein Chef fiel aus allen Wolken, seine Kollegen ebenfalls. Galt er doch als einer der Eckpfeiler des Teams, ein ruhiger, besonnener Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung, hohem Ansehen und noch höherer Kompetenz. Im Coaching zeigte sich – retrospektiv – dass sich das Fass seit Jahren gefüllt hatte, die Überlastung stetig wuchs – ohne das der Coachee es selbst merkte. Sein Fall ist zwar etwas extrem, jedoch keineswegs selten. Doch es gibt Erste Hilfe für Arbeitnehmer. mehr

Seite 3 von 41812345678910...2030...Letzte

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?
Bewerbung Schritt für Schritt

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln